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Brasilien: Verbindung zwischen Sohn des Präsidenten und Mördern von Marielle Franco

Sohn von Staatschef Bolsonaro beschäftigte Mutter und Ehefrau von Auftragskiller. Verdächtige festgenommen. Ging es um Immobiliengeschäfte? Rio de Janeiro. Der Sohn von Präsident Jair Bolsonaro, der jüngst gewählte Senator Flávio Bolsonaro, hat bis vor kurzem offenbar engste Familienangehörige eines der Hauptverdächtigen im Mordfall Marielle Franco beschäftigt. Als Abgeordneter von Rio de Janeiro soll er bis Mitte November 2018 die Ehefrau und Mutter eines in den Mordfall involvierten Auftragsmörders beschäftigt... weiterlesen auf amerika21.de Brasilien

Meuterer in Venezuela festgesetzt, Opposition ruft zu Protest auf

Caracas. Nach einem versuchten Militäraufstand in der venezolanischen Hauptstadt Caracas haben Sicherheitskräfte 27 Mitglieder der Nationalgarde inhaftiert. Die an der Aktion beteiligten Militärs hätten Waffen entwendet und vier Offiziere als Geiseln genommen, hieß es in einer Mitteilung des Verteidigungsministeriums am Montag. Die Nationalgardisten werden des Widerstands gegen... weiterlesen auf amerika21.de Venezuela USA

Proteste gegen Arbeitsmarktreform in Peru

Lima. Tausende Peruanerinnen und Peruaner haben in mehreren Städten des südamerikanischen Landes gegen eine Reform des Arbeitsrechts protestiert. Die Demonstrierenden forderten die Rücknahme einer Gesetzesnovelle, die ihrer Meinung nach das Recht der Arbeitnehmer zugunsten von Unternehmen einschränkt. Unter anderem erleichtern die Reformen flexible Kündigungen ohne Entschädigung... weiterlesen auf amerika21.de Peru

Interne Kontrolle in Kuba: Der Ring um die Korruption schließt sich

Die Korruption nagt an der kubanischen Gesellschaft und Wirtschaft. Wie ein gefräßiges Tier will sie alles, was sie auf ihrem Weg findet, verschlingen I. "Und in der Gesellschaft soll jeder Mensch von seiner Arbeit leben, er soll erhobenen Hauptes leben, ohne irgend jemandem etwas zu schulden oder für etwas dankbar zu sein." Fidel Castro, 1959 Neue Herausforderungen stellen sich für die kubanische Gesellschaft. Eine davon ist, die Wirtschaft in allen Bereichen zu entwickeln. Aber um das zu erreichen, muss nicht nur die Gesetzgebung für... weiterlesen auf amerika21.de Kuba

Kolumbien: ELN bekennt sich zum Anschlag auf Polizeischule

Bogotá. Die kolumbianische Guerillaorganisation Nationale Befreiungsarmee ((Ejército de Liberación Nacional, ELN) hat die Verantwortung für den Bombenanschlag auf die Kadettenschule der Nationalpolizei in Bogotá vom vergangenen Donnerstag übernommen. Dabei waren 21 Polizisten getötet und mehr als 60 verletzt worden. Präsident Iván Duque hatte daraufhin die Friedensgespräche... weiterlesen auf amerika21.de Kolumbien

Präsident Bolsonaro in der Schweiz, Sohn in Brasilien in den Schlagzeilen

Staatschef von Brasilien reist nach Davos zum Weltwirtschaftsforum. Zu Hause laufen derweil Korruptions-Ermittlungen gegen einer seiner Söhne Brasília/Davos. Während Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro seine erste Auslandsreise zum Weltwirtschaftsforum im Schweizerischen Davos angetreten hat, wird in Brasilien gegen den ältesten Sohn Flávio wegen des Verdachts der Korruption ermittelt. Noch nicht einmal drei Wochen im Amt, haben die Regierung Bolsonaro und die Präsidentenfamilie damit ihren ersten Skandal. Am 7.... weiterlesen auf amerika21.de Brasilien

Proteste nach Gruppenvergewaltigung in Ecuador

Quito. Nach einem schockierenden Fall einer Gruppenvergewaltigung in Ecuadors Hauptstadt Quito haben am Sonntag mehrere tausend Menschen an einer Demonstration zum Schutz von Frauenrechten teilgenommen. Die Demonstration stand unter dem Motto "Todos Somos Martha" (Wir sind alle Martha). Martha, ein Pseudonym zum Schutz des Opfers, wollte am 13. Januar im Norden der Stadt... weiterlesen auf amerika21.de Ecuador

Journalist Relotius gibt Stipendium für Kuba-Reise zurück

NRW-Staatskanzlei bestätigt Rückzahlung von Fördergeldern. Ehemaliger "Spiegel"-Reporter gesteht Fälschungen bei Kuba-Texten noch nicht ein Düsseldorf. Der ehemalige Reporter des Nachrichtenmagazins Der Spiegel, Claas Relotius, hat nach Informationen von amerika21 ein Stipendium der in Düsseldorf ansässigen Heinz-Kühn-Stiftung zurückgegeben und den Förderbetrag für eine Recherchereise nach Kuba zurückgezahlt. Relotius reagierte damit offenbar auf nachgewiesene Fälschungen mehrerer Reportagen im "Spiegel“. Fälschungen... weiterlesen auf amerika21.de Kuba

Offener Brief zum Schutz der Aldeia Maraka'nà und der Indigenen Universität in Rio de Janeiro

Katu haw rupi Teko Paw rupi ko ywi rehe har a'e teko wà. Grüße an die Völker der Erde! Wir, indigene Brasilianer und Unterstützer der Aldeia Maraka'nà, setzen uns anhand dieses Briefes ein für den Schutz der Aldeia Maraka'nà und für das Projekts Universidade Indígena Aldeia Maraka’nà, und nehmen dabei Bezug auf die Erklärung der Vereinten Nationen über die Rechte der indigenen... weiterlesen auf amerika21.de Brasilien

"Tintenfisch-Krieg" in Chile gefährdet Arbeitsplätze und Artenschutz

Santiago. In Chile hat Präsident Sebastian Piñera sein Veto angekündigt, um das Verbot von Fischfang mit Schleppnetzen zu verhindern. Der konservative Politiker stellt sich damit gegen das Parlament und stützt die Interessen von großen Fischereikonzernen. In Chile unterliegt der Fischfang strengen Quoten und anderen Reglungen wie Schutzzeiten und Fangart. Als vor mehr als... weiterlesen auf amerika21.de Chile

Mobile Datennutzung: Mehr als 1,8 Millionen Kunden auf Kuba

Havanna. Rund ein Sechstel der Kubaner hat bereits in den ersten 40 Tagen nach der offiziellen Inbetriebnahme des mobilen Internets von dem neuen Angebot Gebrauch gemacht. Seit dem 7. Dezember konnte das staatliche Telekommunikationsunternehmen Etecsa damit täglich 45.000 neue Kunden hinzugewinnen. Im Sommer fanden auf Kuba mehrere kostenlose Testläufe statt. Millionen Kubaner... weiterlesen auf amerika21.de Kuba

Kolumbiens Präsident erklärt Friedensgespräche mit ELN für beendet

Staatschef schreibt Guerillaorganisation Attentat zu. Kuba müsse Mitglieder der Verhandlungsgruppe festnehmen. Medien der ELN im Internet gesperrt Bogotá. Nach dem Bombenanschlag auf eine Polizeischule in Kolumbiens Hauptstadt Bogotá am Donnerstag hat Präsident Iván Duque die Friedensgespräche mit der Guerillaorganisation Nationale Befreiungsarmee (Ejército de Liberación Nacional, ELN) offiziell für beendet erklärt. Die internationalen Haftbefehle gegen die zehn Unterhändler der ELN bei den Gesprächen habe er wieder in... weiterlesen auf amerika21.de Kolumbien

63 Millionen Menschen in Lateinamerika leben in extremer Armut

Santiago. Der Jahresbericht der Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik der Vereinten Nationen (Cepal) hat einen Anstieg um eine Million der in extremer Armut lebender Menschen in der Region im Vergleich zum Vorjahr festgestellt. Während die Zahl der in Armut Lebenden von 184 Millionen (30,2 Prozent der Gesamtbevölkerung) auf 182 Millionen sank, stieg die Zahl... weiterlesen auf amerika21.de Lateinamerika

Aktivistin Milagro Sala in Argentinien zu 13 Jahren Haft verurteilt

Buenos Aires. Die indigene Aktivistin Milagro Sala ist in Argentinien zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Das Strafgericht der Provinz Jujuy im Norden Argentiniens hat Sala am Montag der illegalen Vereinigung, Erpressung und des Betrugs für schuldig befunden. Die Verteidigung hatte während des Prozesses gravierende Regelverstöße seitens des Gerichts und der Staatsanwaltschaft... weiterlesen auf amerika21.de Argentinien

Gerichtsverfahren gegen Oury Jalloh Initiative

INITIATIVE IN GEDENKEN AN OURY JALLOH - Sat, 01/19/2019 - 16:09

Anfahrt (ab Berlin):                                                                                                    25.01.19 / Bhf-Alexanderplatz (Treffen am Reisezentrum) / um 07:45 Uhr

Seit dem 24.10. 2018 findet vor dem Amtsgericht Dessau-Roßlau eine kriminalisierende Gerichtsverhandlung gegen einen Aktivisten unserer Initiative in Gedenken an Oury Jalloh statt .. (Folgetermine wurden bereits für den 01.02., 22.02., 08.03. & 22.03.19 …           vom vorsitzenden Richter mündlich angekündigt)            .. weitere Infos: Link

 

Die Strategien der Internationalen Rechten

Die internationale neoliberale Ordnung strebt danach, die ganze Gesellschaft dem Diktat des Marktes zu unterwerfen und den globalen Reichtum an weniger als ein Prozent der Bevölkerung zu übergeben Am 26. Oktober 2018 veröffentlichte die staatliche kanadische Rundfunkgesellschaft CBC einen Artikel zur Wahl des Kandidaten Jair Bolsonaro. Dort hieß es: "Jair Bolsonaro, siebenfach wiedergewählter Parlamentsabgeordneter einer Rechtsaußenpartei, gewann am Sonntag die Präsidentschaftswahlen in Brasilien . Kritiker zuhause und im Ausland sparen nicht mit verbalen Angriffen auf den ehemaligen... weiterlesen auf amerika21.de Lateinamerika International

Regierung in Brasilien plant Privatisierungswelle und sagt Landlosen den Kampf an

Wirtschaftsminister will bei Weltwirtschaftsforum in Davos Käufer werben. Staatssekretär für Landfragen bezeichnet Kleinbauern als "Müll" Brasília/Davos. Die neue brasilianische Regierung plant den radikalen Ausverkauf staatlichen Eigentums. Rund 100 staatseigene Unternehmen sollen privatisiert oder liquidiert werden. Ziel sei es, Ausgaben zu senken und Einnahmen zu generieren, so der zuständige Minister für Infrastruktur, Tarcísio Gomes de Freitas, vergangene Woche. Mindestens 6,5 Milliarden Reais (rund 1,5... weiterlesen auf amerika21.de Brasilien

Kommission: In Mexiko sind 40.180 Menschen verschwunden

Mexiko-Stadt. Das staatliche "Register der verschwundenen und nicht aufgefundenen Personen" in Mexiko listet derzeit insgesamt 40.180 Menschen auf. Das geht aus dem aktuellen Bericht der Nationalen Suchkommission (Comisión Nacional de Búsqueda, CNB) hervor, den der Leiter der Behörde, Roberto Cabrera Alfaro, am Donnerstag vorgestellt hat. In den meisten Fällen sei die Identität... weiterlesen auf amerika21.de Mexiko

Rassismus in Dominikanischer Republik nimmt zu, Vorwürfe gegen Minister

Santo Domingo. Die Einwanderungsbehörde der Dominikanischen Republik hat berichtet, dass im vergangenen Jahr mehr als 130.000 Migranten an den Grenzen abgewiesen oder abgeschoben wurden. Dieser Trend ging mit einer zunehmenden Ausländerfeindlichkeit einher, so Beobachter. Zudem sollen Illegale Einwanderer aus Haiti  als billige Landarbeiter von staatlichen Stellen heimlich zu den... weiterlesen auf amerika21.de Dominikanische Republik Haiti

Mexiko: "Chapo"soll Ex-Präsidenten Peña Nieto mit 100 Millionen US-Dollar bestochen haben

Zeuge sagt bei Prozess gegen Guzmán aus, dass neben dem Ex-Staatschef auch dessen Amtsvorgänger Calderón Schmiergelder von einem Drogenkartell erhalten haben soll New York. Die ehemalige rechte Hand des berüchtigten mexikanischen Kartellchefs Joaquin "El Chapo" Guzmán Loera, Alex Cifuentes, hat im Zuge des Prozesses gegen Guzmán in New York die ehemaligen mexikanischen Präsidenten Felipe Calderón und Enrique Peña Nieto schwer belastet. Der im vergangenen Dezember aus dem Amt geschiedene Peña Nieto soll 100 Millionen US-Dollar von Guzmán... weiterlesen auf amerika21.de Mexiko

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

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