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Update: Treffpunkt / Meetingpoint 23.07.] Der Tod eines kurdischen Flüchtlings aus dem Irak - „hier ist es wie in einem großen Grab“ Zitat eines Geflüchteten in Apolda

The Voice Forum - 4 hours 1 min ago
English | German

[Update: Treffpunkt / Meetingpoint 23.07in Apolda

Der Treffpunkt am Montag, 23.07 in Apolda ist 18.00 Uhr am Bahnhof Apolda.
Aus Erfurt fährt ein Zug 17.37 Uhr, aus Jena 17.16 Uhr.

Meetingpoint on Monday, 23.07 in Apolda at 18.00 Hours in the Train station.
Train Departure Erfurt at 17.37 Hours and from Jena at 17.16 Hours.

German and English:
Thüringen: Der Tod eines kurdischen Flüchtlings aus dem Irak - „hier ist es wie in einem großen Grab“ Zitat eines Geflüchteten in Apolda: R.I.P Faraidun Salam Aziz war 38 Jahre alt (1.7.1979 – 1.5.2018)
Info: http://breakdeportation.blogsport.de || http://thevoiceforum.org/node/4553

English:
Thuringia: The death of a Kurdish refugee from Iraq - "here it is like in a big grave yard" quote from a refugee in Apolda:R.I.P Faraidun Salam Aziz was 38 Years old (1.7.1979 – 1.5.2018)
Info: http://breakdeportation.blogsport.de || http://thevoiceforum.org/node/4553

Brasilien: Mehr Gewalt in Rio de Janeiro nach Militäreinsatz im Inneren

Brasília. In der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro ist die Zahl von Mehrfachmorden nach einer neuen Studie in den fünf Monaten seit der Übernahme der öffentlichen Sicherheit durch die Armee um 80 Prozent angestiegen. Zugleich weist die Untersuchung darauf hin, dass die Zahl der beschlagnahmten illegalen Waffen erheblich abgenommen hat.

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Nachricht | Brasilien | Menschenrechte | Militär

Honduras: Präsident Hernández trifft sich mit Chef des Südkommandos der USA

Tegucigalpa. In Honduras hat sich Präsident Juan Orlando Hernández mit dem Chef des US-Southern Command (US-Südkommando, Southcom), Admiral Kurt Tidd, getroffen, um die Zusammenarbeit in der Sicherheitspolitik zu besprechen. Das Southcom ist das für Lateinamerika und die Karibik zuständige Regionalkommandozentrum der US-Streitkräfte. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Honduras | USA | Zentralamerika | Militär

EZLN dementiert Kontakt mit designiertem Präsidenten López Obrador in Mexiko

Bekannter katholischer Geistlicher und Aktivist will Schreiben an Guerilla übergeben haben. EZLN-Führung weist das zurück und antwortet mit Kritik

Mexiko-Stadt. Die mexikanische Guerillaorganisation Zapatistische Armee zur Nationalen Befreiung (Ejército Zapatista de Liberación Nacional, EZLN) hat Berichte dementiert, nach denen der designierte Präsident und Linkenpolitiker Andrés Manuel López Obrador Kontakt zu ihr aufgenommen habe. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Mexiko | Politik | Soziale Bewegungen

Nicaragua begeht inmitten heftiger Proteste 39. Jahrestag der Revolution

Jubiläum bestimmt von Ausschreitungen. Gewalt forderte über 300 Opfer. Unterschiedliche Darstellung über Verantwortung für Eskalation

Managua. Nicaragua hat am gestrigen Donnerstag den 39. Jahrestag der sandinistischen Revolution im Jahr 1979 begangen. Überschattet wurde der Jahrestag von heftigen Protesten von Regierungsgegnern, in deren Verlauf in den vergangenen Wochen mehr als 300 Menschen ums Leben gekommen sind. Über die Verantwortung für die Toten gibt es unterschiedliche Darstellungen. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Nicaragua | Militär | Politik

"Nicaragua steht vor der Gefahr einer Verschärfung der Gewalt"

Beide Seiten müssen zurück an den Verhandlungstisch, um die Krise demokratisch und verfassungsgemäß beizulegen, meint der Journalist Giorgio Trucchi

Die Situation in Nicaragua ist unverändert explosiv. re:volt-Redakteur Jan Schwab sprach mit dem italienischen Journalisten und Lateinamerikaaktivisten Giorgio Trucchi, der seit Beginn des militanten Aufstands im Land ist und über die Auseinandersetzungen zwischen Opposition und Ortega-Regierung berichtet, über die aktuellen Entwicklungen im mittelamerikanischen Land.

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Hintergrund & Analyse | Nicaragua | Politik

Neue Verfassung in Kuba wird erstmals im Parlament diskutiert

Havanna. Die Nationalversammlung in Kuba wird in der kommenden Woche den Entwurf einer neuen Verfassung diskutieren, welche die 1976 eingeführte Konstitution grundlegend verändern soll. Inzwischen wurden erste Details zu den Inhalten der Reform bekannt. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Kuba | Menschenrechte | Politik | Soziales | Umwelt | Wirtschaft

Staat gesteht Verantwortung in drei Fällen extralegaler Hinrichtungen in Kolumbien ein

Bogotá. Über 20 Jahre nach der Ermordung von drei Jugendlichen durch Soldaten der Streitkräfte in Kolumbien hat vor wenigen Tagen der Staat die Schuld an den extralegalen Hinrichtungen offiziell anerkannt.

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Nachricht | Kolumbien | Menschenrechte | Militär

Sri Lanka: Skulls with bullet-like holes excavated in Mannaar mass grave, women and children among victims

TamilNet - Thu, 07/19/2018 - 23:22
Human skeletons of massacred people including children and women embracing each other have emerged in the 37 day-long excavations of the brutal massacre site discovered at the entrance to the Tamil-speaking city of Mannaar island, which has been under the control of the Sinhala military. There was no doubt the slain victims were subjected to a brutal massacre, said an excavator on condition of anonymity. The excavators have discovered gunshot holes in the skulls. A young person's skeleton was found along with the skeleton of an embracing adult, visibly exposing the brutality of the massacre. So far, the unearthed skeletal remains give a head count of 29. However, the extent of the killing field is still expanding, possibly reaching out of the premises.

Thüringen: Der Tod eines kurdischen Flüchtlings aus dem Irak - „hier ist es wie in einem großen Grab“ Zitat eines Geflüchteten in Apolda

The Voice Forum - Thu, 07/19/2018 - 20:32
german | english

R.I.P Faraidun Salam Aziz war 38 Jahre alt (1.7.1979 – 1.5.2018)

Break Dportation Network Thüringen:
19. Juli 2018

„hier ist es wie in einem großen Grab“ Zitat eines Geflüchteten in Apolda

Aus den Medien ist bekannt, dass eine eritreische Frau sich und ihr Baby aus purer Verzweiflung über ihre Lebensumstände in Apolda umgebracht hat. Nicht bekannt geworden ist aber, dass ein Dritter Toter zu beklagen ist. Faraidun Salam Aziz war 38 Jahre alt.

Faraidun Salam Aziz (1.7.1979 – 1.5.2018)

Er ist am 01.05.2018 zwischen 3 und 4 Uhr morgens durch den Sturz aus einem Fenster im 4. Stock des Lagers für Geflüchtete in der Lessingstraße in Apolda gestorben. Er war vor 10 Jahren aus dem Irak/Kurdistan nach Deutschland geflohen und wohnte seit 8 Jahren in Apolda. In dem Lager in der Lessingstraße wohnte er erst seit ca. 4 Monaten, davor wohnte er im Lager in der Angespanne 3. Er war als ein sehr freundlicher Mensch bekannt, der vielen Menschen geholfen hat. Zum Beispiel hat er oft kostenlos auf Ämtern und Behörden für andere Geflüchtete übersetzt. Außerdem war bekannt, dass er unter starken Depressionen litt. Die Behörden in Apolda terrorisierten ihn, indem sie ihm eine Residenzpflicht auferlegten, dass heißt, er konnte Apolda nicht ohne Erlaubnis der Behörden verlassen. Sie zahlten ihm sein Geld außerdem nicht monatlich, sondern wöchentlich aus und er durfte keine Arbeit suchen.
Wir wissen nicht genau, wie er gestorben ist, aber wir sind sehr traurig und wütend, dass ein weiteres Leben in Apolda so dramatisch enden musste. In diesem Todesfall gibt es bisher ein großes Schweigen von Seiten der Behörden, der Polizei und der Medien. Damit muss Schluss sein! Denn jedes Leben ist bedeutsam und wir können nur in Solidarität zusammen stehen und kämpfen, wenn wir nicht Schweigen über die Menschen, die wir verlieren.

Am Montag, den 23.07.2018 um 18.00 Uhr, wollen wir uns gemeinsam mit Geflüchteten aus Apolda treffen. Dort werden wir uns über die Situation austauschen und weitere Schritte planen.

Weitere Informationen und den Ort für das Treffen in Apolda findet ihr sobald wie möglich unter:
http://breakdeportation.blogsport.de und http://thevoiceforum.org/

English:
Thuringia: The death of a Kurdish refugee from Iraq - "here it is like in a big grave yard" quote from a refugee in Apolda

R.I.P Faraidun Salam Aziz was 38 Years old (1.7.1979 – 1.5.2018)

We know from the media that an eritrean woman killed herself and her baby in sheer desperation of her living conditions in Apolda. But it did not get known to the public that a third live is lost. Faraidun Salam Aziz was 38 years old. He died on the 01.05.2018 between 3 and 4 o clock in the morning of a fall out of a window of the 4. floor of the refugee camp in the Lessingstraße in Apolda. He has fled 10 years ago from Iraque / Kurdistan to germany and lived in Apolda since 8 years. In the camp in Lessingstraße he did live since about 4 months, before he lived in the camp in Angespanne 3.
He was known as a very friendly person who helped a lot of people. For example he often translated for free for other refugees in the administrative bodies and authorities. Beside this it was known that he suffered by severed depressions.
The authorities in Apolda terrorised him by putting him unter the Residenzpflicht, that means, he was not allowed to leave Apolda without the permission of the authorities. They payed his money not monthly but weekly and he was not allowed to look for a job. We don‘t know exactly how he died but we are very sad and angry that another life had to end so dramatically in Apolda. In this case of death
until now there is a huge silence from the authorities, the police and the media. This has to end! Because every life matters and we can only stand in solidarity together if we do not keep silent about the people we loose.

On monday, 23.07.2018 at 6pm, we want to meet together with refugees from Apolda. There we will have an exchange about the situation and plan the next steps. More information and the place for the meeting in Apolda you will find as soon as possible on our homepages:
http://breakdeportation.blogsport.de and http://thevoiceforum.org/

AttachmentSize FaraidunSalamAziz01.jpg51.75 KB

Forum von São Paulo: Linke in Lateinamerika will sich neu formieren

Mehr als 600 Delegierte in kubanischer Hauptstadt Havanna. Politische Justiz gegen progressive Politiker und Interventionismus wichtigste Themen

Havanna. Inmitten einer Offensive der politischen Rechten, einer Restauration des Neoliberalismus und einer wieder stärkeren Einflussnahme der USA in Lateinamerika haben progressive Parteien und Organisationen auf dem jährlich stattfindenden Forum von São Paulo in der kubanischen Hauptstadt Havanna gemeinsame Initiativen und Strategien vereinbart. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Amerikas | Menschenrechte | Politik | Soziales

Präsident in Haiti auf der Suche nach neuem Premier

Port-au-Prince. Nach einer angespannten Woche in Haiti, die mit dem überraschenden Rücktritt des Premierministers Jack Guy Lafontant und seines Kabinetts endete, ist Präsident Jovenel Moïse unter Hochdruck auf der Suche nach einem neuen Regierungschef.

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Nachricht | Haiti | Politik | Soziales | Wirtschaft

Neue Morde und Drohungen in Kolumbien, ELN dementiert Schuld an Massaker

Cali. Ein Massaker im Süden von Kolumbien Anfang dieses Monats belastet den ohnehin fragilen Friedensprozess mit der Guerillaorganisation Nationale Befreiungsarmee (Ejército de Liberación Nacional, ELN). Im abgelegenen Dorf Argelia im Department Cauca waren die Leichen von sieben Männern mit Spuren schwerer Misshandlungen aufgefunden worden. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Kolumbien | Menschenrechte | Militär | Politik

Sri Lanka: Uprooted Mu'l'lik-ku'lam Tamils adopt Ira'nai-theevu approach, enter their lands seized by SL Navy

TamilNet - Wed, 07/18/2018 - 19:21
More than 200 Tamil families were living in Mu'l'lik-ku'lam eleven years before, in 2007, when the Sinhala military of genocidal Sri Lanka seized the coastal village facing towards the Gulf of Mannaar. Last year, the occupying SL Navy said it would consider handing over a small pocket of 77 acres of the total 5,000 acres back to the people, after ten years of protests and finally the people waging a continuous protest for 38 days in March and April 2017. However, the SL Navy didn't clear the lands and hand them over to the people despite repeated requests. The promise was a deceptive move aimed at containing the protest. However, around 50 of the 200 families have now chosen to enter the lands by themselves. They are now confined to the lands, which the SL Navy said it was prepared to release, Catholic priests in Mannaar told TamilNet on Wednesday.

Gericht in Ecuador bestätigt Urteil gegen Erdölkonzern Chevron

Quito. Das Verfassungsgericht in Ecuador hat einen Antrag des US-Erdölunternehmens Chevron auf Schutz vor juristischen Klagen und Rücknahme von Urteilen zurückgewiesen und damit eine Verurteilung des Konzerns wegen schwerer Umweltschäden im ecuadorianischen Amazonasgebiet in der Zeit zwischen 1964 und 1992 bestätigt.

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Nachricht | Ecuador | USA | Umwelt | Wirtschaft

Der heimliche politische Genozid in Kolumbien

Das derzeit populäre Hashtag in Kolumbien lautet #NosEstánMatando, was übersetzt soviel heißt, wie "Sie töten uns"

"Man weiß nicht, ob man zuerst von den Paramilitärs oder von der Flutwelle des Hidroituango getötet wird."

Ana María Cortés

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Blogeintrag | Kolumbien | Menschenrechte | Politik | Soziale Bewegungen

Erste Anhörung vor Sonderjustiz für den Frieden in Kolumbien

Erster Fall behandelte Entführungen durch Mitglieder der ehemaligen Farc-Guerilla. Staatsanwalt verhindert Erscheinen von Ex-Farc-Mann Jesús Santrich

Bogotá. In Kolumbien hat die erste Anhörung vor der Sonderjustiz für den Frieden (JEP) in Bogotá stattgefunden. Im Fall 001 sollen Delikte behandelt werden, die von Mitgliedern der ehemaligen Farc-Guerilla begangen wurden. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Kolumbien | Menschenrechte | Militär | Politik

Ex-Außenminister von Ecuador ruft zum Widerstand gegen politische Justiz auf

Havanna. Der ehemalige ecuadorianische Außenminister Ricardo Patiño hat am Rande des Foro de São Paulo in Havanna, Kuba, vor einer zunehmenden politischen und juristischen Verfolgung von Führungspersönlichkeiten der lateinamerikanischen Linken gewarnt. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Amerikas | Menschenrechte | Politik

Sri Lanka: Colombo steps up shadow war against NPC Chief Minister Wigneswaran

TamilNet - Tue, 07/17/2018 - 21:29
The Chief Minister of the Northern Provincial Council, Justice C.V. Wigneswaran, has stated that he would be opposing the level of militarisation even if the SL military was to behave in a manner attracting the people of the North by doing good deeds. In his weekly Tamil statement formatted as Q&As, Wigneswaran was responding to the latest comment coming from Lt Gen Mahesh Senanayake, the commander of the SL military, that the NPC CM was trying to cause a rift between the SL military and the people in the North. In the meantime, Tamil political observers in Jaffna said Colombo had staged a series of hostile events in the recent days with the hidden agenda to checkmate the emerging symbolic leadership of the mainstream Tamil politics.

Kolumbien: Studie bringt staatliche Verbrechen unter der Regierung Uribe ans Licht

Omar Rojas, Co-Autor des Buches "Außergerichtliche Hinrichtungen 2002-2010. Blinder Gehorsam auf fiktiven Schlachtfeldern", über seine Nachforschungen

Das vor wenigen Monaten erschienene Buch von Omar Eduardo Rojas Bolaños und Fabián Leonardo Benavides Silva ist in Zusammenarbeit mit Wirtschafts- und Geschichtswissenschaftlern, Psychologen und Soziologen entstanden und bezieht verschiedenste Quellen ein. Damit ist es die bisher umfassendste und genaueste Studie zum Thema der falsos positivos in Kolumbien. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Hintergrund & Analyse | Kolumbien | Militär | Politik

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

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