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Vermehrt Angriffe auf militärische Einrichtungen bei Protesten in Venezuela

Caracas. Venezuelas Verteidigungsminister Vladimir Padrino López hat öffentlich vor zunehmenden Aggressionen gegen militärische Einrichtungen durch Demonstranten gewarnt. In den vergangenen Tagen hatten Vermummte bei Protesten wiederholt Gebäude der Nationalen Bolivarischen Streitkräfte (FANB) angegriffen.

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Nachricht | Venezuela | Militär | Politik

Sri Lanka: Belated OHCHR ‘discovery’ of US-UK paradigm, eye opener to Tamils

TamilNet - Tue, 06/27/2017 - 23:46
The UN Human Rights Chief, Zeid Ra’ad al- Hussain said on Monday to an audience in London that struggle against terrorism was “being exploited by governments” and risked undermining international rights treaties, reports Reuter on Tuesday. Zeid was telling this in the context of the outlook of Trump, May, Duterte, and the governments of Egypt, Bahrain and Turkey. The belated response comes as the obsession is mainly on heightened confrontation of the West with the Islamic World, and as the former paradigm setters in the US and UK are now in the opposition. A bandwagon of governments and the UN were abetting when the paradigm was set in the genocide of Eezham Tamils. Trump and May tacitly help moral vindication of the case of Eezham Tamils that was not coming through any formal ‘international investigation,’ commented Tamil activists for alternative politics in the island.

Einige Aspekte der Beziehungen China – Lateinamerika

Strategische Partnerschaften: Viele Staaten Lateinamerikas wollen die politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit mit China weiter verstärken

Das Treffen von Regierungs- und Staatschefs der Gemeinschaft Lateinamerikanischer und Karibischer Staaten (Celac) mit Präsident Xi Jinping am 8. und 9. Januar 2015 in Peking und schon vorher die Reise von Xi Jinping 2014 nach Argentinien, Venezuela, Kuba und Brasilien sowie 2016 nach Ecuador, Peru und Chile weisen auf geostrategische Veränderungen in diesem Teil der Welt hin. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Hintergrund & Analyse | China | Lateinamerika | Politik | Wirtschaft

Vater von inhaftiertem Studenten in Honduras nach Protest ermordet

Tegucigalpa. In Honduras ist der Vater eines inhaftierten Studentenaktivisten nach einem öffentlichen Protest ermordet worden. Der 50-jährige Roberto G. wurde Ende vergangener Woche erschossen. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Honduras | Kultur | Menschenrechte | Politik | Soziales

Ecuador setzt sich für humane Migrations- und Flüchtlingspolitik ein

Gesetze stärken Rechte von Bürgerinnen und Bürgern im Ausland sowie von Einwanderern. Sogenannte universelle Staatsbürgerschaft schwer durchsetzbar

Quito. Die Regierung in Ecuador stärkt weiter die Rechte von Migranten im In- und Ausland. Die Maßnahmen betreffen sowohl die eigenen Bürgerinnen und Bürger im Ausland als auch Eingewanderte. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Ecuador | Menschenrechte | Politik | Soziales

Chile verurteilt bolivianische Beamte, politische Fronten verhärtet

Pozo Almonte. Neun in Chile verhaftete bolivianischen Zollbeamten sind im Fall von Raub unter Anwendung von Gewalt, Schmuggel und illegalen Waffenbesitzes für schuldig befunden worden. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Bolivien | Chile | Militär | Politik

El Joe T. Hodo Show Ep. 4: Padre Solalinde / Las Patronas

The Narco News Bulletin - Tue, 06/27/2017 - 00:00
Two pillars of the Mexican migrant solidarity movement stare down the Texas oilman

By Narco News TV / El Joe T. Hodo Show

June 27, 2017

http://narconews.com/nntv/video.php?vid=88

Sri Lanka: Multi-pronged ‘Intelligence’ harassment on CBOs, local NGOs in Batticaloa

TamilNet - Mon, 06/26/2017 - 21:41
Officers of the occupying Sinhala military intelligence are again harassing the Community Based Organisations and local Non Governmental Organisations that have been assisting the war-affected and poverty-stricken families in the rural areas of Batticaloa district. On Friday an event organised by a local NGO, Akam, was suspended at Thannaamunai village located 5 km north of Batticaloa city, NGO circles in Batticaloa said. The District Coordinator of Akam was almost interrogated by the visiting Ea'raavoor Police and Military Intelligence officers of occupying Colombo. The event scheduled to distribute assistance to beneficiaries from Thannaamunai village was cancelled at the last minute due to repeated harassment from the ‘interrogators’ on Friday.

Wir fordern eine menschliche Behandlung für Frauen und andere Geflüchtete

Refugee strike in Berlin - Mon, 06/26/2017 - 12:35

English || Srpski || Farsi || Arabic

Liebes LAF, liebe Frau Breitenbach und andere Verantwortliche für Flüchtlingsangelegenheiten in Berlin!

Am 20. Mai fand ein heiteres Fest mit dem Namen “Yalla! Lass feiern!” im ZK/U statt. Das Fest wurde von verschiedenen selbst-organisierten Initiativen, die mit Asylbewerber*innen und Geflüchteten zusammenarbeiten, ins Leben gerufen.
Wir, die weiblichen Bewohnerinnen einer Flüchtlingsunterkunft veranstalteten auf dem Fest ein öffentliches Panel, auf dem wir unsere alltäglichen Erfahrungen und die daraus resultierenden Forderungen zum Ausdruck brachten.

Dieser Brief fasst die Ergebnisse des Panels zusammen, die nach Handlungen verlangen.

2015 war ein Jahr, das von den Medien, den Behörden und der Öffentlichkeit als Jahr der “Flüchtlingskrise” bezeichnet wurde. Zwei Jahre sind seitdem vergangen und die Asylrechtsverschärfungen verschlechtern die Möglichkeiten der Unterbringung und Integration, letzteres war und bleibt trotz Ihrer hohen Erwartungen schwierig für viele von uns. Es ist nicht so, dass wir uns nicht integrieren, dh. die Sprache lernen, arbeiten, studieren und zusammen mit dem Rest der Gesellschaft leben wollen, aber diese Dinge werden uns kontinuierlich erschwert seid wir in Deutschland angekommen sind. Im Gegenteil: Wir versuchen uns zu integrieren aber die Bedingungen, die uns auferlegt werden machen es uns unmöglich.
Als Frauen im Lager zusammen mit vielen anderen Menschen zu leben birgt zudem zusätzliche Schwierigkeiten, insbesondere wenn wir Kinder haben um die wir uns kümmern müssen und uns entsprechend wenig freie Zeit zur Verfügung steht. Darüber hinaus gibt keine Möglichkeiten für Privatssphäre etwa in Frauenräumen im Lager, in denen wir unsere Kopftücher ablegen können. Können Sie sich vorstellen welche Auswirkungen es auf Ihre Haare hat, wenn sie Ihr Kopftuch nicht oft genug absetzen können? Ein weiteres Problem ist die Bürokratie, mit der wir uns immerzu selbst auseinandersetzen müssen obwohl dies eigentlich die Aufgabe der Sozialarbeiter*innen wäre. Einige der Sozialarbeiter*innen halten sich an ihre Aufgaben aber es gibt nicht genug Sozialarbeiter*innen im Lager. Aus diesem Grund müssen wir oft ohne Hilfe zu unterschiedlichen Institutionen gehen wodurch weitere Probleme entstehen wie beispielsweise Verständnisschwierigkeiten durch mangelnde bzw schlechte Übersetzung. Regelmäßig werden wir bestraft zum Beispiel werden uns Gelder ohne Erklärung gekürzt.
Das Problem ist nicht das Geld sondern die Art in der diese Dinge nicht kommuniziert werden bzw wir sehr unhöfliche Reaktionen erhalten. Zudem werden wir wenn wir denn versuchen Deutsch zu reden für unsere mangelnden Deutschkenntnisse diskriminiert. Und wenn wir Wohnungen oder Häuser gefunden haben dauert der Vorgang bei der WBS so lange, dass wir oftmals unsere Chance an einem besseren Ort zu leben, verlieren.

Denken Sie dass wir uns unter diesen Umständen wirklich integrieren können sogar wenn wir es versuchen? Der Mangel an Informationen und Erklärungen stellen eine menschenunwürdigen Umgang dar; unter diesen Umständen können Sie nicht von uns verlangen dass wir uns integrieren.

Wir wollen keine Einzelhilfe sondern solidarische Lösungen für alle von uns.

Freundliche Grüße,
die Frauen von al Moabit82

English

Demand for a humane treatment of women and other refugees

Dear LAF, Mrs. Breitenbach and other responsible for refugee affairs in Berlin, Germany!

On May 20th a joyful event entitled “Yalla lass feiern!” took place at ZK/U. It was organized by different self-organized initiatives that are working with asylum seekers and refugees. We, the women residents of from a refugee camp, managed to lead a public panel at which we expressed our everyday experiences and demands.

This letter summarizes our words and calls for action.

2015 was a year that was labelled by media, authorities and general public as the ‘Refugee crisis’. Two years have passed and the asylum laws are tightening accommodation and integration possibilities, the latter which were since beginning difficult for many, despite your high expectations. It is not that we do not want to integrate – that is to learn the language, work, study and coexist with the rest of society, but these things are continuously hindered since we arrived. On the contrary, we try to integrate, but the conditions you put us in are impossible to make this happen.

Being a woman living in a camp with many people is additionally difficult, especially if you have children to take care of, giving you little free time. Furthermore, in our camps there is no private sphere or women space, where we could take down our hijab. Do you know how bad is for your hair, if you can’t take it off enough often? Another problem is the bureaucracy we have to continuously take care of for ourselves, despite this is the task at which social workers should help us. Some do, but there are not sufficient social workers in the camp. Because of this it happens that when we go alone to different responsible institutions (like LAF, Job Center etc.) we are faced with another issue, lack of translation or good translation. Frequently we are punished, for example they take away some of our money we suppose to receive, without receiving any explanation.

The problem is not in the money, but in the way we are communicated these things, which are often not explained or we get really rude answers. Another thing is when we try to speak German in the institutions and society and we are often discriminated for our lack of language knowledge. Even when we already find the flats or houses for ourselves the procedure of WBS takes such a long time that we mostly loose our chances for a better place to stay.

Do you think under these conditions we can really integrate and furthermore, when we even try? Lack of information and explanations for our cases take away our dignity and under these conditions you cannot expect us to integrate.

We don’t want individual solutions, but collective ones that are based on solidarity for all!

Yours,

Women from al Moabit82

Srpski

Zahtev za humanim odnosom prema ženama i svim izbeglicama

Poštovani nadležni LAF-a, gospođo Breitenbach i ostali odgovorni za pitanja izbeglica u Berlinu, Nemačka!

20. maja održan je veseo skup pod nazivom “Yalla, nek se slavi!” u ZK/U u čijoj je organizaciji učestvovalo nekoliko različitih samoorganizovanih inicijativa koje rade sa potraži_ocima_teljkama azila i izbeglicama. Mi, žene, stanovnice izbegličkog kampa, organizovale smo javnu panel diskusiju u kojoj smo govorile o našim svakodnevnim iskustvima i zahtevima.

Ovo pismo je rezime svega što smo na skupu rekli i poziv na akciju

U medijima, javnosti i od predstavnika vlasti 2015. je naznačena kao godina “izbegličke krize”. Nakon 2 godine prema pooštrenom Zakonu o azilu dolazi do restriktivnih mera u obezbeđivanju smeštaja i mogućnosti za integraciju koje su od samog početka predstavljale poteškoće za mnoge ljude uprkos velikim očekivanjima. Nije da mi ne želimo da se integrišemo – da učimo nemački jezik, radimo, studiramo i živimo skladno u nemačkom društvu, što nam se od našeg dolaska neprestano uskraćuje. Naprotiv, mi pokušavamo da se integrišemo ali je to u uslovima koji su nam nametnuti nemoguće ostvariti.

Biti žena koja živi u izbegličkom kampu sa puno ljudi je dodatno teško pogotovo ako ona ima decu za koju se brine, što joj ostavlja vrlo malo slobodnog vremena. Šta više, u našim kampovima nema privatne sfere ili prostora za žene gde one mogu da skinu svoj veo. Da li znate koliko je to loše za kosu kad ne možete dovoljno često da je otkrijete? Dodatni problem je birokratija s kojom sami moramo da se nosimo iako je to zadatak kojim bi socijalni radnici trebali da nam pomognu. Neki od njih to čine ali je broj socijalnih radnika nedovoljan u izbegličkom kampu. Zbog toga se dešava da se, kad idemo sami na nadležne institucije LAF, Jobcenter itd., suočavamo sa dodatnim problemom da nemamo tumača ili da nemamo dobrog tumača. Često nas kažnjavaju, na primer oduzimaju nam deo novca koji treba da dobijemo, bez ikakvog pojašnjenja.

Nije problem u novcu već o načinu na koji se komunicira o takvim stvarima, koje se često ne pojašnjavaju ili nam se pojašnjenja nude u vidu vrlo grubih odgovora. I kada pokušavamo da govorimo na nemačkom u institucijama i u društvu često smo diskriminisani zbog nedovoljnog znanja jezika. Čak i kada nađemo stanove ili kuće da iznajmimo sebi postupak za dobijanje WBS (potvrda za pravo iznajmljivanja socijalnih stanova) traje predugo tako da uglavnom izgubimo šanse da iznajmimo sebi stan i živimo u boljim stambenim uslovima.

Da li mislite da mi možemo pod ovim uslovima da se stvarno integrišemo, šta više da bismo uopšte mogle da pokušamo? Nedostatak informacija i dodatnih pojašnjenja za naše predmete čine da gubimo dostojanstvo i zbog takvih uslova ne možete od nas očekivati da se integrišemo.

Ne želimo pojedinačna rešenja već ona koja bi važila za sve, zasnovana na solidarnosti prema svima!

Vaše,

žene iz al Moabit82

Farsi

خطاب به لگزو و آقای برایتن باخ و همه کسانی که مسئول کار پناهجویان در برلین هستند!

در روز ۰۲ مای یک جشن به اسم >یال بیاید جشن بگیریم< در برلین برگزار شد. این جشن توسط گروه های مختلف خودگردان که با پناهجوها همکاری میکنند برگزار شد. ما، زنان ساکن در یکی از کمپهای، در یک سخنرانی
تجربه های زندگیمان در اینجا و خواسته هایمان را گفتیم.

این نامه خلصه ای از گفته های ما و دعوت به حرکت برای رسیدن به آنها است.

۵۱۰۲ سالی بود که توسط رسانهها،دولت ها و عموم مردم به اسم >بحران پناهجوها< شناخته شد.الن دو سال گذشته و قوانین پناهجویی اقامت و ادغام را سخت تر کرده اند.مسایلی که از قبل هم برای خیلیها سخت بوده اند. اینطور نیست که ما دوست نداریم در جامعه آلمان ادغام شویم و زندگی کنیم – یعنی زبان یاد بگیریم، کار کنیم، درس بخوانیم و در کنار بقیه جامعه باشیم. اما تمام اینها روز به روز توسط قانونهای جدید
سخت تر میشوند.

عنوان یک زن زندگی کردن در کمپ ها با خیلی آدمهای دیگر بسیار سخت است. مخصوصا ا اگر بچه داشته که برای شما هیچ وقت آزاد باقی نمیگذارد. علوه بر آن در کمپهای ما هیچ فضای خصوصی یا فضای به زنان وجود ندارد، که در آن بتوانیم حجابمان را برداریم. شما میدانید که اگر نتوانید حجابتان را گاهی باشید مخصوص
از سر بردارید چقدر برای موهاتان بد است؟ مشکل دیگر کاغذ بازی و بوروکراسی که ما باید دائما ا با آن
درگیر باشیم در حالی که این افراد سوشیال در کمپ هستند که باید به ما کمک کنند. بعضی از آنها این کار را میکنند ولی هیچ وقت افراد سوشیال به اندازه کافی در کمپ نیست. به این علت خیلی وقتها مجبور
میشویم که تنها به اداره های مختلف مثل سوشیال، جاب سنترو … برویم و آنجا با مسایل بیشتری روبرو شویم.
به خاطر کمبود مترجم یا مترجم بد خیلی وقتها ما را تنبیه میکنند، مثلن مقداری از پول ما را میگیرند
بدون هیچ توضیحی.

مشکل پول نیست، مشکل شیوه ی ارتباط و بیان این مسایل به ما است. بیشتر وقتها به سوالهای ما درست جواب داده نمیشود و یا جوابهای خیلی خشن و بی رحم به ما میدهند. موضوع دیگر اینکه وقتی سعی میکنیم در این اداره ها آلمانی صحبت کنیم بیشتر وقتها به خاطر بد آلمانی حرف زدن به ما ستم میشود. حتی وقتی که ما خودمان خانههایی پیدا میکنیم گرفتن وباس خیلی طول میکشد و ما شانس خودمان را برای
خانه دار شدن از دست میدهیم.

فکر میکنید که با این شرایط ما واقعاا میتوانیم در این جامعه ادغام شویم، زبان یاد بگیریم و کار کنیم؟ هرچقدر هم که تلش کنیم؟ کمبود اطلعات و توضیحات برای پرونده ی ما باعث کسر شان ما میشود و شما نمیتوانید از
ما انتظار ادغام ، انتگره، شدن داشته باشید.

ما به دنبال راه حل برای شخص خودمان نیستیم، بلکه خواهان راه حلی برای همه هستیم.

تشکر،

al Moabit82 ساکن زنان

Arabic

رسالة مطالبة بالمعاملة الانسانية باسم اللاجئات واللاجئين في كامب طوارئ في برلين:

 أعزائي في لاف، السيد برايتينباخ، وجميع المسؤولين عن أمور اللاجئين في برلين، ألمانيا!
البارحة تم تنظيم احتفال لطيف تحت عنوان “يلا دعونا نحتفل!”، من قبل عدة منظمات متطوعة تعمل مع اللاجئين وطالبي اللجوء منذ 2015، ذلك العام الذي تم عنونته من قبل الاعلام، السلطات والعوام بعام “أزمة اللاجئين”. نحن النساء القاطنات في مخيمات الطوارئ تمكنا من فتح حلقة نقاش، عبرنا من خلالها عن مطالبنا وشاركنا الآخرين تجاربنا. هذه الرسالة تلخص كلماتنا ودعوتنا للحراك.

لقد مضى عامان وقوانين اللجوء مازالت تشدد بما يخص أماكن السكن وفرص الاندماج، حيث أن الاندماج أصبح تحدياً كبيراً لكثير من الأشخاص، بالرغم من توقعاتنا الكبيرة والآملة مازلنا نواجه صعوبات كبيرة لتحقيق هذا الاندماج. ان الأمر ليس أننا لا نود أن “نندمج”- أو أن نتعلم اللغة الألمانية، نعمل، ندرس وأن نتعايش مع بقية أفراد المجتمع. ولكن هذه الأمور تتعرقل باستمرار منذ وصولنا لأسباب مختلفة. إضافة الى ذلك، اننا عند وصولنا الى ألمانيا حاولنا بشتى الوسائل أن نحقق هذا “الاندماج”، ولكن الظروف تجعل من المستحيل علينا تحقيق هذا.

أن تكونين امرأة وأن تعيشي في مخيم مع الكثيرين من الأشخاص، هو أمر صعب للغاية، وخاصة اذا كان لدى المرأة أطفال يجب عليها رعايتهم، انها لن تحظى بأي وقت فراغ أبداً. إضافة الى ذلك، في مخيمنا ليس هنالك مساحة خاصة أو مساحة خاصة بالنساء، حث يمكننا أن نخلع حجابنا. هل تعلمين كم هو مضر لشعرك ألا تستطيعي خلع الحجاب عنه وتعريضه للهواء؟
مشكلة أخرى نواجهها هي البيروقراطية، يجب علينا بشكل دائم أن نهتم بأوراقنا وأن نفهمها، ونفهم ما يريد مكتب اللجوء منا، على الرغم من أن ها هو عمل العامل/ة الاجتماعي الذي من المفروض عليها/ه مساعدتنا. البعض منهم يفعل ذلك ولكن ليس هنالك عدد كافي من العمال الاجتماعيين في المخيم. لذلك فإننا نذهب لوحدنا الى العديد من المؤسسات الحكومية (مثل: لاف، الجوب سنتر “مركز العمل”.) وهنالك تواجهنا مشاكل أخرى مثل عدم وجود ترجمات، وفي حال وجودها فأنها تكون ترجمات سيئة.

 غالباً تتم معاقبتنا بخصم جزء من راتبنا، من دون شرح ومن دون أن نعرف السبب. المشكلة هنا هي ليست المال، ولكن الطريقة التي يتم فيها التعامل معنا وشرح هذه الأمور، والتي غالباً لا يتم شرحها وعند استفسارنا يتم الرد علينا بطريقة قاسية. أمر آخر هو عندما نحاول الحديث باللغة الألمانية في المؤسسات الحكومية وفي المجتمع، فأننا غالباً ما نتواجه بعنصرية بسبب قلة معرفتنا باللغة.

حتى عندما نجد بيوتاً وشقق، فأننا يجب علينا تأمين ورقة الفي بي اس، والتي تحتاج لوقت طويل جداً حتى يتم الحصول عليها، وعندها تكون الشقة قد سكنت، وهكذا نشعر أننا ندور في حلقة مفرغة.

هل تظنون أننا في هذه الظروف سنتمكن من الاندماج؟ حتى ولو حاولنا؟ ان قلة المعلومات المعطاة لنا عن طلبات لجوئنا، وقضايانا تجعلنا نشعر بنقص في كرامتنا وبإهانة شخصية لنا، وفي هذه الظروف لا تتوقعوا منا تحقيق هذا “الاندماج” رغم ارادتنا ورغبتنا بفعل ذلك.

نحن لا نريد حلولاً فردية، ولكن حلولاً جماعية تحقق الراحة للجميع!

شكراً جزيلاً

Categories: Tent Action

Manifestation against Deportations, 29.06.2017, Flughafen Berlin-Tegel

Refugee strike in Berlin - Mon, 06/26/2017 - 10:03

Wir sind Geflüchtete aus Pakistan und wir leben in Deutschland. Wir haben Probleme in unserem Herkunftsland und wir sind von dort weg gegangen. Jetzt will uns die deutsche
Regierung wieder abschieben. Was wird dann mit uns passieren? Am Flughafen in Pakistan werden wir am Flughafen von der Polizei festgenommen und wenn unsere Familien oder Freunde nichts davon wissen müssen wir im Gefängnisbleiben. Es ist möglich dass wir nach ein paar Tagen frei kommen, oder erst nach Jahren. Das wissen wir nicht. In
Deutschland haben wir um Asyl gebeten, aber wir bekommen unsere Rechte nicht. Manche von uns wurden zurück in ihre Länder geschickt, noch bevor ihr Asylverfahren beendet war. Jedes Mal wenn eine(r) von uns abgeschoben wird, leben hunderte in Angst.


„Wir fordern ein Ende der Angst, ein Ende der Abschiebungen nach Pakistan, von Dublin-Abschiebungen und allen Abschiebungen aus der EU.“, erklärt ein Betroffener aus dem Vorbereitungskreis der Kundgebung.

Beginn ist am 29.06.2017 am Flughafen Berlin Tegel (nahe der TXL-Bushaltestelle), um 17:00.


Für weitere Rückfragen stehen wir Ihnen unter 015218022242 sowie stopdeportation.group@riseup.net gerne zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüßen


Stop Deportation Group

Categories: Tent Action

Proteste gegen Regierung: Zunahme von Hassverbrechen in Venezuela

Berlin. Der Menschenrechtsbeauftragte in Venezuela, Tarek William Saab, hat im Zuge der Anti-Regierungsproteste gegen die linksgerichtete Regierung von Präsident Nicolás Maduro einen massiven Anstieg von Hassverbrechen beklagt. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Venezuela | Menschenrechte | Politik

Im brasilianischen Fußball alles sauber?

In einer aktuellen TV-Doku wird auch auf Brasiliens Exportschlager Fußball geschaut. Unter Verdacht: Nationalspieler Roberto Carlos

Brasília. Das um Skandale gerade nicht arme Brasilien rückt derzeit mit einem weiteren heikeln Thema in die internationalen Schlagzeilen: Doping im Fußball. Im Fokus dabei steht vor allem der wegen seiner wuchtigen Freistöße gefürchtete Roberto Carlos, der 2002 als Nationalspieler mit der Seleção den fünften WM-Titel für Brasilien gewann. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Brasilien | Kultur | Medien | Wirtschaft

US-Tourismus in Kuba steigt um 145 Prozent

Havanna. Seit Anfang dieses Jahres hat das statistische Amt in Kuba 284.565 US-amerikanische Reisende erfasst. Dies entspricht nahezu der Gesamtzahl des Vorjahres (284.937) und bedeutet eine Steigerung um 145 Prozent. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Kuba | USA | Wirtschaft

Sri Lanka: Uprooted Mu'l'lik-ku'lam fishermen blocked from fresh-water fishing

TamilNet - Sun, 06/25/2017 - 23:12
The uprooted families of Mu'l'lik-ku'lam, who are languishing without access to their village, which has been seized by the occupying Sinhala Navy, complain that the SL fisheries authorities were also blocking them from fishing in the Mudar-kaama-aa'ru river, where they use to fish when the winds were not in favour of fishing in the high seas in the Gulf of Mannaar. Two representatives of Mu'l'lik-ku'lam fishermen, Anthony Cruze and Antony Lambert, addressed media in Jaffna on Saturday detailing the destitute situation of the uprooted people of Mu'l'lik-ku'lam.

Brasilien: Temer muss weitere Schlappen einstecken

Brasília. Gleich zwei schlechte Nachrichten gab es diese Woche für den De-facto-Präsidenten Michel Temer in Brasilien im Zuge von Korruptionsvorwürfen gegen ihn. Die Bundespolizei hat am Montag bestätigt, weitere Beweise dafür gefunden zu haben, dass Michel Temer Schmiergelder angenommen hat. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Brasilien | Politik | Wirtschaft

UN-Menschenrechtsausschuss: Argentinien soll Strafen der Diktaturverbrecher nicht mildern

Buenos Aires/Genf. Das Hochkommissariat für Menschenrechte der Vereinten Nationen (ACNUDH) hat Argentinien aufgefordert, in der Strafverfolgung der extremen Schwere der Verbrechen gegen die Menschlichkeit während der Militärdiktatur (1976-1983) Rechnung zu tragen. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Argentinien | Menschenrechte | Militär | Politik

Regierung in Mexiko spioniert Menschenrechtler und Journalisten aus

Recherche legt Angriffe auf regierungskritische Akteure offen. Indizien weisen auf Verantwortung des Staates hin. Regierung bestreitet Verantwortung

Mexiko-Stadt. Staatliche Stellen in Mexiko haben offenbar die Spionagesoftware Pegasus der Firma NSO Group dazu verwendet, um Regierungskritiker, Journalisten, Menschenrechtsverteidiger und Anwälte von Gewaltopfern zu überwachen. Ein entsprechender Bericht der US-Tageszeitung The New York Times (NYT) sorgt in dem Land derzeit für Aufsehen.

... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Kanada | Mexiko | USA | Medien | Menschenrechte | Politik

Sri Lanka: Colombo's erasing of “Eezham” from Tamil philosophical poet’s statue evokes strong reactions

TamilNet - Sat, 06/24/2017 - 23:21
SL Military Intelligence officers, who came from Colombo, were harassing the Divisional Secretary of Karaichchi division in Ki'linochchi, demanding the latter to erase the term "Eezham" from the base of the statue of Tamil Poet and Philosopher Thiruva'l'luvar. The statue was raised inside the premises of Karaichchi DS office on 17 June. The organisation, coordinating the raising of the statue in the district, the Tamil Sangam in Ki'linochchi, was asked by the DS to erase the term, leaving behind the other term “Ilangkai”. The Sinhlala military-instructed removal of the main Tamil term Eezham has evoked strong reactions from all the sections of Eezham Tamils in the island. The initiative-taker of the move, Mara'vanpulavu K. Satchithananthan, reminded the readers that even the Sinhala term ‘Hela’ was originating from the same root and called the removal of the word an act of cowardice.

Black Lives Matter Protest Berlin | 24.06.17, 16.30 Uhr, Mohrenstr.

Refugee strike in Berlin - Sat, 06/24/2017 - 15:16

from blacklivesmatterberlin.de

#BlackLivesMatterBerlin
#BLMmonth2017

Rassismus ist für Schwarze Menschen in Deutschland anhaltender schmerzhafter Alltag. Rassistische Diskriminierung wirkt nicht nur in Racial Profiling, Straßenbenennungen, “Ausländer”-gesetzgebung und schulischer Bildung, sondern auch über Medien, die Auseinandersetzung mit Flucht und dem Zugang zum Arbeits- und Wohnungsmarkt fort. Wir sind nicht bereit Rassismus – die Verletzung unserer Menschenwürde und Rechte – hinzunehmen.

Am Samstag, den 24. Juni, ab 16.30 Uhr, findet wie auch im letzten Jahr die Black Lives Matter Demonstration statt. Der Protestmarsch stellt den Höhepunkt eines einmonatigen Veranstaltungsprogramms dar. Im Vordergrund steht die Vernetzung bestehender Initiativen: Wir verbinden existierende Räume, Ressourcen und Kontakte, um uns gemeinsam im Widerstand zu organisieren. Die Demo und die Veranstaltungen sind als Auftakt für eine langfristige Zusammenarbeit und das Schaffen gemeinsamer Strukturen gedacht. Der BLM-Monat setzt sich aus Workshops, Filmvorführungen, Diskussionsrunden, Poetry-Events, Stadtrundgängen, Konzerten und Parties zusammen.

Start der Demonstration ist der U-Bahnhof M*straße. Seine rassistische Namesgebung steht mit dem brandenburgisch-preußischen Versklavungshandel in Verbindung und ist symbolhaft für den mangelnden Willen zur Auseinandersetzung mit Rassismus in Deutschland. Die eingeladenen Redner*innen des Protestmarschs beleuchten nicht nur die vielfältige Wirkweise von Rassismus in der Vergangenheit. Sie verweisen in ihren Beiträgen auch auf die gegenwärtigen ungleichen Machtverhältnisse, die Rassismus beständig erzeugt. Dabei ist es uns ein Anliegen stets anzuerkennen, dass unterschiedliche Formen von Diskriminierung, wie Rassismus und Sexismus, miteinander verwoben sind und spezifische Ausschlüsse produzieren.

Die Demo führt von der M*straße weiter über die Charlottenstraße, die Rudi-Dutschke-Straße, die Oranienstraße und dem Kottbussertor über die Skalitzer- und die Wienerstraße zum Spreewaldplatz. Ab ca. 19.00 Uhr wird es dort neben Live-Musik auch weitere Redebeiträge geben.

Die Black Lives Matter-Bewegung, die 2012 nach dem gewaltsamen Tod des 17-jährigen Trayvon Martin in den USA gegründet wurde, hat international Bedeutung: Trotz jeweils spezifischer Problemlagen in den verschiedenen Ländern, macht der Grundsatz “Black Lives Matter” rassistische gesellschaftliche Strukturen weltweit sichtbar.

Der Black Lives Matter-Monat in Berlin steht mit seinem Veranstaltungsprogramm und dem Protestmarsch für eine nachhaltige Veränderung unserer Gesellschaft und gegen das Verschweigen von Rassismus.

ENGLISH:

#BlackLivesMatterBerlin
#BLMmonth2017

Racist discrimination is an ongoing, painful part of daily life for Black people in Germany. It persists, in racial profiling, the naming of streets, immigration law, education, media, the debate on and engagement with refugees, as well as access to jobs and housing. Racism – the violation of our human dignity and rights – will not be tolerated.

On Saturday the 24th of June at 4.30pm, a Black Lives Matter protest will take place, as it did last year. The march will be the highlight of a whole month of events. A vital aspect of BLM Month is networking between already existing initiatives: how we connect existing spaces, resources and contacts to organize joint resistance. The rally and other events mark the beginning of a longterm collaboration and the development of collective structures. The month-long program is composed of various workshops, film screenings, panels, poetry-events, city tours, concerts and parties.

The protest will start at U-Bahnhof M*straße. Its racist name is connected to the Brandenburg-Prussian slave trade and is symbolic of the insufficient willin Germany to deal with racism. The speakers invited to the protest will not only examine the various mechanisms of racism in the past, but highlight the current complex disparities entrenched by racism. It is important to us to acknowledge that various forms of discrimination, like sexism and racism, are intertwined and produce specific compounded oppressions.

The march will proceed from M*straße via Charlottenstraße, Rudi-Dutschke-Straße, Oranienstraße and Kottbussertor down Skalitzer- and Wienerstraße to Spreewaldplatz. From 8 pm on there will be live music, as well as more speeches.

The Black Lives Matter movement, which was established in 2012 in the US after the murder of 17 year old Trayvon Martin is internationally significant: Although there are various specific problems in different countries, “Black Lives Matter” is an assertion that makes racist social structures visible worldwide

The Black Lives Matter Month in Berlin, its events, and the rally stand for a lasting change in our society and against the obfuscation of racism.

Categories: Tent Action

Brasilien: "Michel Temer leitet kriminelle Vereinigung"

Brasilia. Der in Brasilien regierende De-facto-Präsident Michel Temer hat in einer Videobotschaft zu schweren Korruptionsvorwürfen Stellung bezogen und Zeugen der Anklage heftig attackiert. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Brasilien | Politik | Wirtschaft

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
Kontonummer
: 40 30 780 800
GLS Gemeinschaftsbank eG
BLZ: 430 609 67

IBAN: DE28430609674030780800
BIC: GENODEM1GLS

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