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Arbeiter im öffentlichen Dienst in Venezuela demonstrieren für Arbeitsrechte

Caracas. Arbeiter mehrerer Staatsunternehmen in Venezuela haben erneut gegen Niedriglöhne und Angriffe auf Arbeitsrechte protestiert. Aktive und pensionierte Arbeiter des venezolanischen nationalen Stromversorgers Corpolec und des staatlichen Unternehmens für Telekommunikation CANTV haben am Mittwoch die Avenida Libertador, eine der Hauptstraßen von Caracas blockiert. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Venezuela | Politik | Soziales | Wirtschaft

Das Verschwindenlassen von Frauen und Mädchen in Mexiko nimmt zu

Mexiko-Stadt. 25 Prozent der Opfer von Verschwindenlassen in Mexiko sind Frauen und Mädchen. Der Bundesstaat Estado de México registriert 20 Prozent aller Fälle und ist damit die Region mit der höchsten Gewalt gegen Frauen im ganzen Land. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Mexiko | Menschenrechte

Regierung in Guatemala missachtet Urteil des Verfassungsgerichtshofes

Präsident Jimmy Morales und Nationaler Sicherheitsrat verweigern Einhaltung des Vertrages über Arbeit der Internationalen Kommission gegen Straflosigkeit

Guatemala-Stadt. Am vergangenen Freitag hat die Regierung von Guatemala über den Kurznachrichtendienst Twitter ihre Entscheidung mitgeteilt, Maßnahmen gegen den unabhängigen Verfassungsgerichtshof einzuleiten. Unter dem Vorwand der "Verteidigung der Verfassung" setzt sie damit einen weiteren Schritt zur Aufhebung der Gewaltenteilung.

... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Guatemala | Politik

24. Geburtstag von The VOICE Refugee Forum - 24 Jahre Flüchtlingswiderstand in Deutschland

The Voice Forum - 17 hours 9 min ago
24 the voice

24. Geburtstag von The VOICE Refugee Forum
24 Jahre Flüchtlingswiderstand in Deutschland

4. bis 7. Oktober 2018
Jena/Thür.

The VOICE, unsere STIMME,
wird immer die unsrige sein und kann niemals zum Schweigen gebracht werden!

24 Jahre aktiver Widerstand von The VOICE Refugee Forum in Deutschland zeigen, dass die Selbstorganisation betroffener Menschen die einzig mögliche Alternative im Kampf der Unterdrückten ist. Unser Ziel ist und bleibt es, die mit dem Flüchtlingsstatus in Deutschland und ganz Europa verbundenen Ängste und Unsicherheiten zu beenden.

Anlässlich des 24-jährigen Jubiläums von „The VOICE Refugee Forum“ organisieren wir von Donnerstag, 4. Oktober bis Sonntag, 7. Oktober, 4 Tage soziokulturelle und politische Veranstaltungen in Jena.

Einmal mehr werden wir uns mit den unveräußerlichen Menschenrechten auf Bewegungs- und Niederlassungsfreiheit und der Bedeutung kontinuierlicher Selbstorganisation von Flüchtlingen befassen, indem wir unsere Kriminalisierung durch staatliche Verfolgung identifizieren und entlarven: Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Analyse und Beschreibung von Abschiebungen als Verbrechen und von Abschiebeeinrichtungen als strukturelle Grausamkeit. Wir werden symbolische BLACK BOXES installieren, die unsere Kämpfe analysieren, verstehen und voranbringen helfen.

Selbstorganisation und Netzwerk von Betroffenen kollektiver Unterdrückung ist die Community, und sie ist auch die Waffe zur Selbstbestimmung von Flüchtlingen und Migrant*innen.

Bitte schließt euch uns an für ein Leben, das bestimmt wird von unserem Streben nach einer freien Gesellschaft, nach Gleichheit und Menschenwürde.

Teilt unseren Aufruf mit Flüchtlingscommunities und anderen Migrant*innen! Lasst uns die Botschafter*innen unseres Community-Netzwerks werden! Deine Befreiung ist mit meiner verknüpft! Unsere Freiheit ist miteinander verbunden!

Diskussionen und Workshops mit
Box-Black-Installation und -Performance

Refugee-Black-Box-Installation „City Parade“
Samstag, 6.10.218, 16 bis 18 Uhr, in Jena

Wir rufen dazu auf, den Kampf gegen Abschiebungen, den wir mit der BLACK BOX symbolisieren, zu unterstützen. Wir wollen die politischen Werkzeuge unserer Kämpfe auch zu verwandten Themen („Zerstörung der Verfolgung und des Autoritarismus der EU gegenüber Flüchtlingen und Migrant*innnnen“) wiederbeleben.

Die Kämpfe des Flüchtlingswiderstands und für Gerechtigkeit hängen von unserer Beständigkeit ab! Unterstützt die politische Bewegung der Flüchtlinge!

An alle Flüchtlingsaktivist*innen, Asylsuchenden und Migrant*innen:

Wir rufen Flüchtlinge, Asylsuchende und Migrant*innen auf, zuverlässige Communitys aufzubauen, um unsere Solidarität gegenüber der fortwährenden unmenschlichen Behandlung in Deutschland und Europa zu stärken. Selbstorganisation geht weit darüber hinaus, anderen unsere Geschichten und Probleme zu erzählen. Ihr Ziel sollte Ermächtigung durch eine unabhängige politische Plattform sein sowie Selbstbestimmung in der Community der Flüchtlinge und Migrant*innen – mit den Aktivist*nnen der Flüchtlinge und Migrant*innen und für sie.

Der endlose Kampf der Flüchtlinge gegen:
Abschiebung | Koloniales Unrecht | Rassismus | Für Bewegungsfreiheit

Kontaktiert uns für weitere Informationen darüber, wie ihr unseren Communities und unserem Netzwerk beitreten und darin aktiv werden könnt. Informiert uns auch über Kämpfe von Flüchtlingen gegen Unterdrückung und Ungerechtigkeit in euren Regionen in Deutschland und eure Forderungen nach Gerechtigkeit.

Wir laden insbesondere Flüchtlinge und Migrant*innen ein, dem Aufruf zu folgen, und uns ihre Forderungen aus ihren Communites zu senden, um unsere Solidarität und Vernetzung zu stärken.

Power Up, in Solidarität
The VOICE Refugee Forum
http://thevoiceforum.org

Kontakt Jena/Thür.:
+49 176 24568988 | thevoicerefugeeforum@riseup.net
Kontakt Berlin:
+49 170 8788124 (WhatsApp) | the_voice_berlin@emdash.org

DIE COMMUNITIES BRAUCHEN UNS:
Spendenkonto: The VOICE e.V., Sparkasse Göttingen,
IBAN: DE97 2605 0001 0000 1278 29, BIC: NOLADE21GOE,
Account number 127829, Bank code: 260 500 01

24th anniversary of The VOICE Refugee Forum - 24 years of resistance by refugees in Germany

The Voice Forum - Sun, 09/23/2018 - 05:01
24th anniversary

PDF: http://thevoiceforum.org/sites/thevoiceforum.org/files/blackbox_info-web...

24th anniversary of The VOICE Refugee Forum
24 years of resistance by refugees in Germany

04. to 07. October 2018
Jena/Thür.
Faulloch/Johannistor Am Pulverturm 07743 Jena

Discussion and workshops with
Box Black Installation and Performance

Refugee Black Box Installation „City Parade“
Saturday, 6.10.218, 4pm till 6pm, in Jena

The VOICE, Our VOICE,
will always be ours and can never be silenced!

24 years of active resistance by The VOICE Refugee Forum in Germany is testimony to the fact that the self-organization of affected people is the only viable alternative in the struggle of the oppressed. Our aim is and remains to end the fears and insecurities associated with the status of a refugee in Germany and throughout Europe.

On the occasion of the 24th anniversary of „The VOICE Refugee Forum“, we will organize 4 days of socio-cultural and political events in Jena from Thursday, October 4th to Sunday, October 7th.

Once again we will address the inalienable human rights of freedom of movement and resettlement and the importance of continued self-organisation of refugees by identifying and exposing our criminalisation through state persecution: the focus will be on the analysis and description of deportations as crimes and the structural cruelty of deportation detention facilities. We will install symbolic BLACK BOXES, analysing, understanding and furthering our struggles.

The self-organization and networking by the directly affected of the collective oppression is the community and it is also the weapon to self-determination of refugees and Migrants.

Please join us for a life decided by our quest for a free society, equality and human dignity.

Share Our Appeal To Refugee Communities And Other Migrants! Let’s become the Ambassadors Of Our Community Networks. Your liberation is bound up with mine! Our Liberty is bound together!

We call on you to endorse and symbolize the Stop deportation struggle with the refugee Black Box. We want to revive the political tools of our struggles on related topics „disrupt the persecution and eu authoritarianism“ against refugees and migrants.

The struggles of refugee resistance and justice is by our continuity in Germany. Support the refugee political movement.

To all Refugee Activists, Asylum Seekers and Migrants:

We are calling on refugees/Asylum Seekers and Migrants to build trustworthy Communities to strengthen our solidarity against the continuous inhumane treatments in Germany and Europe. Self-organization goes beyond telling our stories and our problems to the others. Its objective should be empowering through an independent political platform and self-determination in the refugee/Migrant community with refugee/Migrant activists and for the refugees/Migrants.

Refugees‘ Endless Struggles Against
Deportation | Colonial Injustice | Racism | For Freedom of Movement
Contact us for further information on how to join and become active in our Communities and the NETWORK. You can also inform us about your demands for justice and struggles against refugee repressions and injustice in your localities in the regions of Germany.

We are inviting Refugees and Migrants to compliment this call by sending us your appeals from your communities in solidarity for networking.

Power Up, in Solidarity
The VOICE Refugee Forum
http://thevoiceforum.org

Contact Jena/Thür.:
+49 176 24568988 | thevoicerefugeeforum@riseup.net
Contact Berlin:
+49 170 8788124 (WhatsApp) | the_voice_berlin@emdash.org

The COMMUNITIES NEED US:
Donations account: The VOICE e.V., Sparkasse Göttingen,
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Kandidat der Arbeiterpartei in Brasilien legt in Umfragen weiter zu

Curitiba/Brasília. Laut der aktuellsten Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Ibope zu den Präsidentschaftswahlen in Brasilien kommt der Kandidat der Arbeiterpartei (PT), Fernando Haddad, auf 19 Prozent und konnte damit seit der letzten Umfrage um 11 Punkte zulegen. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Brasilien | Politik

Politische Krise in Peru vorerst entschärft

Parlament stützt Regierung von Präsident Vizcarra. Geplantes Reformpaket soll das System aus Korruption und Klüngeleien in Politik und Justiz bekämpfen

Lima. Der Kongress in Peru hat der Regierung in einer Abstimmung sein Vertrauen ausgesprochen und somit eine weitere Verschärfung der seit Monaten anhaltenden politischen und institutionellen Krise verhindert. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Peru | Politik

Größte Solarenergieanlage Boliviens in Betrieb genommen

Uyuni, Potosí. Boliviens Präsident Evo Morales und sein Vize Álvaro García Linera haben die aktuell größte Photovoltaikanlage des Landes eingeweiht. Sie befindet sich in Uyuni im Departament Potosí, wo mit 196.952 Solarmodulen auf 105 Hektar Fläche künftig 60 Megawatt pro Monat produziert werden. Die Investitionssumme betrug rund 63 Millionen Euro. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Bolivien | Politik | Umwelt | Wirtschaft

Die Gruppe „Solidarität mit Gülferit“ erklärt das Ende ihrer Kampagne, da Gülaferits Asylverfahren nun aufgenommen wird.

The Voice Forum - Sun, 09/23/2018 - 00:20
Gülaferit

Die Gruppe „Solidarität mit Gülferit“ erklärt das Ende ihrer Kampagne, da Gülaferits Asylverfahren nun aufgenommen wird.

Während dieser Kampagne haben wir die Terrorpropaganda, Repression und Isolation des deutschen Staates gegen viele politische Gefangene unter Anwendung des § 129 b grundsätzlich, Revolutionärinnen und im Besonderen gegen Gülaferit öffentlich sichtbar gemacht.

Indem sich der deutsche Staat auf den § 129 b beruft, kriminalisiert er den Kampf gegen Imperialismus und Faschismus und diffamiert ihn als Terroraktivitäten und Verbrechen. Deshalb werden die politischen Gefangenen zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Im Gefängnis erfahren sie verschärfte Isolation und Post-Zensur und insbesondere gegen Frauen wird eine schwere psychologische Folter angewandt. Im Anschluss an die Haftstrafe werden 5 Jahre so genannte ‚Führungsaufsicht‘ verhängt, eine verschärfte Kontrolle, u.a. mit der Auflage, sich nicht politisch betätigen zu dürfen (unter Androhung erneuter Verhaftung ohne die Möglichkeit dagegen Rechtsmittel einzulegen). So wurde Gülaferit untersagt, Deutschland zu verlassen, gleichzeitig wurde ihr Asylverfahren, zu dem sie aus diesem Grund gezwungen war, nicht bearbeitet. Auch nicht juristische Wege wurden beschritten: sobald Gülaferit aus dem Gefängnis entlassen war, lag ein Bericht vor, der sie weiterhin als Terroristin stigmatisiert - ein weiterer Versuch sie zu isolieren – und es wurde entschieden, dass sie Berlin umgehend zu verlassen hat. Gülaferits Klageverfahren vor dem Berliner Verwaltungsgericht ist durch die Berichte von Innensenat und Innenministerium verhindert worden.

Parallel dazu wurde ihr Asyl-Antrag nicht bearbeitet und es wurden ihr keinerlei Ausweispapiere ausgehändigt. So wurde sie 9 Monate lang in einem absoluten Nicht-Status gehalten und ihr wurden auch keinerlei sozialen Rechte zugestanden (Krankenversicherung, Wohnung, Geld).

Als Gruppe „Solidarität für Gülaferit“ haben wir mit der im Mai gestarteten Kampagne angestrebt, alle diese Rechtlosigkeiten und die Art der Repression zu vermitteln. Wir haben die Unterdrückung, Isolation und Folter der 129 b-Gefangenen im Gefängnis und nach ihrer Entlassung öffentlich gemacht und wieder und wieder betont, dass Widerstand (gegen Faschismus) sowie für eine Revolution des Systems einzutreten keine Verbrechen sind.

Die Aktionen der Kampagne wurden von uns vor den Einrichtungen des deutschen Staates durchgeführt, die für die Anwendung des § 129 b als auch für den o. g. Bericht verantwortlich sind. So sind wir vor die Berliner Ausländerbehörde, das BAMF, den Berliner Innensenat, das Innenministerium und vor das Berliner Abgeordnetenhaus gezogen, haben Briefe überreicht, Protest-Kundgebungen abgehalten und viele Informationsblätter an die Bevölkerung verteilt.

Immer wieder haben wir darauf hingewiesen, dass wenn der deutsche Staat nach Terroristen suche, er die per Haftbefehl gesuchten Nazis im Untergrund finden soll, seinen Blick auf NPD, NSU, AfD, PEGIDA, Blood and Honour sowie auf die sich im Polizeiapparat und der Bundeswehr organisierenden Nazis richten soll.

Im Rahmen dieser Kampagne haben wir 41 Aktionen, 2 Veranstaltungen, 6 Versammlungen, 2 Solidarität Versammlungen durchgeführt, 4 Radio- und 3 Zeitungsbeiträge bewirkt und Tausende Flugblätter verteilt.

ENG/DE: Statement von Gülaferit - For Solidarity in Germany
http://thevoiceforum.org/node/4534

Wir werden weiter dranbleiben, beobachten, was Gülaferit widerfährt.

-Nein zum §129b!

-Freiheit für alle politischen Gefangenen

-Schluss mit der Repression und der Isolation, die gegen die §129b-Gefangenen nach ihrer Haftentlassung angewendet wird!

-Hoch die Internationale Solidarität
Soligruppe Gülaferit Ü.

Díaz-Canel: Kuba wird den Kommunismus nicht aufgeben

Präsident im Telesur-Gespräch: Mehr Verantwortlichkeit der Kader, konstante Diskussion mit der Bevölkerung und Digitalisierung des Landes sind Prioritäten

Havanna. Im ersten ausführlichen Fernsehinterview seiner Amtszeit hat sich Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel zu den Prioritäten seiner Regierung geäußert. Zudem brachte er seine Unterstützung für die "Ehe für alle" zum Ausdruck, die derzeit im Zusammenhang der Verfassungsreform diskutiert wird.

... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Kuba | Politik

Präsident von Uruguay sanktioniert den Chef der Streitkräfte

Montevideo. Der Präsident von Uruguay, Tabaré Vázquez, hat gegen den Oberkommandierenden der Streitkräfte eine Strafe von 30 Tagen Arrest verhängt. Der General Guido Manini Rios hatte in einem Radiointerview die geplante Rentenreform für Militärangehörige kommentiert. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Uruguay | Militär | Politik

Parlamentarier aus Europa und Lateinamerika gegen "imperialistische Offensive"

Wien. In einer gemeinsamen Erklärung haben Parlamentsabgeordnete von Linksfraktionen aus Europa und Lateinamerika "die imperialistische Offensive und die Verfolgung progressiver Führungspersönlichkeiten" in Lateinamerika verurteilt. Zugleich übten sie scharfe Kritik an der Migrationspolitik der Europäischen Union.

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Nachricht | EU | Lateinamerika | Politik

Schlupfloch für Exporte deutscher Waffen nach Lateinamerika

Eine neue Studie von Mexiko via Berlin dokumentiert die Umgehung des Kriegswaffenkontrollgesetzes für Schusswaffenexporte nach Kolumbien und Mexiko

Berlin. In ihrer neuen Studie, die in dieser Woche vom gemeinnützigen Verein México via Berlín veröffentlicht wurde, dokumentieren Carlos Pérez Ricart und Lotta Ramhorst, dass der vermeintliche Rückgang von Kleinwaffenexporten von einer Produktionsverlagerung und Exporten über Drittländer begleitet ist. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Deutschland | Kolumbien | Mexiko | USA | Militär | Politik | Wirtschaft

Zur Stellungnahme der New York Times gegen eine Militärintervention in Venezuela

US-Liberale nutzen ihre Opposition gegen Trumps militärische Drohungen als Vorwand, um Sanktionen zu unterstützen, die die venezolanische Wirtschaft zerstören

Eine wachsende Anzahl von Statements aus dem Establishment spricht sich gegen die Möglichkeit einer militärischen Intervention der USA in Venezuela aus. Jüngstes Beispiel ist ein Leitartikel der Herausgeber der New York Times (NYT) mit dem Titel "Bleiben Sie aus Venezuela draußen, Herr Trump" (Stay Out of Venezuela, Mr. Trump). ... weiterlesen auf amerika21.de.

Blogeintrag | USA | Venezuela | Militär | Politik

Angriff auf freies Medium über Kuba in Spanien

Havanna. Mit einer massiven Cyber-Attacke ist der Online-Sender Cubainformación TV arbeitsunfähig gemacht worden. Die vom baskischen Bilbo aus betriebene Webseite wurde am 17. August weitgehend zerstört, selbst große Teile der Inhalte wurden vernichtet. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Kuba | Lateinamerika | Spanien | Medien | Politik

Globale Zensur und Militarisierung des Internets

Die Geschichte wiederholt sich: Das Internet kehrt zu seinem ursprünglichen Geist als Kontrollprojekt zurück

Die Legende erzählt, dass zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme des Arpanet, des ersten Netzwerkes, das die Universität Stanford mit der Universität von Kalifornien in Los Angeles verband, die Studenten von Harvard und der Technischen Universität von Massachusetts im Jahr 1969 gegen diese erste Internetversion protestierten. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Hintergrund & Analyse | International | Medien | Politik | Wirtschaft

Verhaftungen im Fall des verschwundenen Aktivisten Sergio Rivera in Mexiko

Puebla, Mexiko. Knapp vier Wochen nach dem Verschwinden des Menschenrechtsaktivisten Sergio Rivera Hernández haben die Behörden die Verhaftung von drei Verdächtigen vermeldet. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Mexiko | Menschenrechte | Soziale Bewegungen

Proteste gegen Folgen der Wirtschaftspolitik in Argentinien mehren sich

Lehrer streiken gegen Kürzungen im Bildungsbereich und für inflationsausgleichende Gehaltserhöhung. Regierung Macri kündigt weitere Sparmaßnahmen an

Buenos Aires. In Argentinien nehmen die Proteste gegen die Wirtschaftsmaßnahmen der Regierung von Präsident Mauricio Macri und deren Folgen weiter zu. Fast täglich gibt es Protestmärsche, Straßenblockaden und Streiks von Betroffenen des rigiden Sparkurses. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Argentinien | Politik | Soziales

Argentinien: Richter fordert Untersuchungshaft für Ex-Präsidentin Kirchner

Buenos Aires. Ein Bundesrichter in Argentinien hat die Verhaftung der ehemaligen Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner angeordnet. Bereits Ende August waren Häuser der Politikerin in Buenos Aires, Río Gallegos und El Calafate von Polizei und Gendarmerie durchsucht worden. Fernández genießt jedoch als Senatorin weiterhin parlamentarische Immunität. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Argentinien | Politik

Chiles Parlament nimmt Gesetz über Geschlechteridentität an

Santiago. Die Abgeordnetenkammer in Chile hat mit großer Mehrheit ein Gesetz angenommen, das über 14-jährigen transsexuellen Menschen erlaubt, sich offiziell gemäß ihrer sozialen Geschlechteridentität zu registrieren. Nachdem Senatoren und Abgeordnete das Gesetz beschlossen haben, liegt es dem konservativen Präsidenten Sebastían Piñera zur Unterzeichnung vor. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Chile | Menschenrechte | Politik

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
Kontonummer
: 40 30 780 800
GLS Gemeinschaftsbank eG
BLZ: 430 609 67

IBAN: DE28430609674030780800
BIC: GENODEM1GLS

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