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Peru: "Denn uns haben sie nicht verschwinden lassen"

Der Angehörigenverband Anfasep kämpft für die Erinnerungsstätte in Ayacucho Die peruanische Andenprovinz Ayacucho war in den 1980er Jahren ein Hauptschauplatz des internen bewaffneten Konflikts zwischen dem maoistischen Leuchtenden Pfad und dem Militär. Die... weiter 26.11.2020 Artikel von zu Peru, Menschenrechte, Militär, Politik

Todesschwadron "Águilas Negras" in Kolumbien verteidigt Unschuld von Álvaro Uribe

Ex-Präsident und Ziehvater des Regierungschefs Duque sei Opfer einer Verschwörung. Drohungen gegen linke Politiker und Alternativmedien Bogotá. Die paramilitärische Struktur Schwarze Adler (Águilas Negras) klagt in einem Pamphlet, dass Álvaro Uribe, Ex-Präsident (2002-2010) und Mentor des amtierenden Staatschefs Iván... weiter 26.11.2020 Artikel von zu Kolumbien, Menschenrechte, Militär, Politik

Kommission stellt schwere Menschenrechtsverletzungen in Ecuador fest

Quito. Ein Bericht der Wahrheitskommission in Ecuador macht den Staat für schwere Menschenrechtsverletzungen während der landesweiten Proteste 2019 verantwortlich. Erste Details... weiter 26.11.2020 Artikel von zu Ecuador, Menschenrechte, Soziale Bewegungen

Nach Schüssen auf zwei Jugendliche musste Chef der Carabineros in Chile gehen

Santiago. Präsident Sebastián Piñera hat den Rücktritt des Generaldirektors der nationalen Polizei (Carabineros de Chile), General Mario Rozas, bekannt gegeben. Vorausgegangen war... weiter 26.11.2020 Artikel von zu Chile, Menschenrechte, Politik

Skurriler "US-Botschafter in Venezuela" residiert in Kolumbien

Bogotá. Deutsche und internationale Medien haben berichtet, dass die USA einen Botschafter für Venezuela ernannt hätten. Zuvor bestätigte der US-Senat eine entsprechende Nominierung... weiter 25.11.2020 Artikel von zu Venezuela, USA, Politik

Abgeordnete in Argentinien für einmaligen Solidaritätsbeitrag großer Vermögen

Folgen der Corona-Pandemie sollen aufgefangen werden. Auch neue Regierung in Bolivien plant progressive Steuer für Reiche Buenos Aires/La Paz. In Argentinien hat die Abgeordnetenkammer beschlossen, dass infolge der wirtschaftlichen Notlage, die durch die Corona-Pandemie weiter verschärft wurde, die... weiter 25.11.2020 Artikel von zu Argentinien, Bolivien, Politik, Wirtschaft

Kuba und Venezuela weisen Vorwurf der Einmischung in US-Wahl zurück

Washington/Caracas/ Havanna. Wie das Rechtsanwaltsteam des amtierenden US-Präsident Donald Trump behauptet, habe "kommunistisches Geld" aus Venezuela, Kuba und der Volksrepublik... weiter 25.11.2020 Artikel von zu Kuba, Venezuela, USA, Politik

Gedenken in Mölln am 23.11.2020 | „WIR WERDEN IMMER WIEDER DA SEIN“ (Faruk Arslan)

INITIATIVE IN GEDENKEN AN OURY JALLOH - Tue, 11/24/2020 - 20:01

Chronologische Reihenfolge der Redner:innen: Ibrahim Arslan, Faruk Arslan, Emiş Gürbüz, Vaska Zlateva, Überlebende des Attentats in Halle, Mouctar Bah, Newroz Duman, Enkelsohn von Bahide Arslan. In Gedenken Bahide Arslan, Yeliz Arslan und Ayşe Yılmaz , die vor 28 Jahren, am 23. November 1992, bei dem rassistischen Brandanschlag in Möllen ums Leben kamen, versammelten sich gestern die Familien der Opfer sowie weitere Betroffene und befreundete Initiativen aus Hanau, Lübeck, Halle und Dessau zusammen mit vielen solidarischen Menschen vor dem Haus in der Mühlenstr. 9.

„Nicht nur die rassistischen Anschläge haben Kontinuität, sondern der Umgang mit den Betroffenen und Angehörigen hat auch Kontinuität.“, erklärte Ibrahim Arslan nachdem er drei von dreitausend Briefen, die den Familien Arslan und Yılmaz von der Stadt Mölln über 27 Jahre vorenthalten wurden waren, vorgelesen hatte.

https://gedenkenmoelln1992.wordpress.com/      (@FREUNDESKREIS IM GEDENKEN AN DIE RASSISTISCHEN BRANDANSCHLÄGE VON MÖLLN 1992)

https://www.facebook.com/19FebruarHanau/       (@19FebruarHanau)

https://www.facebook.com/GedenkenMolln1992  (@GedenkenMölln1992)

Die Initiative in Gedenken an Oury Jalloh steht in Solidarität mit den Familien Arslan und Yılmaz.

#BreakTheSilence  #KeinEinzelfall  #WeWillNeverForget  #NoJusticeNoPeace #SayTheirNames

Venezuela: Generalstaatsanwalt ermittelt gegen Polizisten der Sondereinheit FAES

Caracas. Die Generalstaatsanwaltschaft von Venezuela hat die Verhaftung von sechs Mitgliedern einer Spezialeinheit der Polizei angeordnet. Dies berichtete der Chef der Behörde, Tarek... weiter 24.11.2020 Artikel von zu Venezuela, Menschenrechte, Politik

Landesweite Proteste gegen Rassismus in Brasilien nach Tod eines Schwarzen

Wachmänner von Carrefour-Sicherheitsdienst prügeln und ersticken 40-Jährigen. Bolsonaro verurteilt Demonstrationen und leugnet Rassismus Porto Alegre. Der Tod von João Alberto Silveira Freitas, einem Schwarzen Brasilianer, der in einer Carrefour-Einrichtung in der südbrasilianischen Stadt Porto Alegre von privaten... weiter 24.11.2020 Artikel von zu Brasilien, Politik, Soziales, Menschenrechte

Senat in Mexiko stimmt für Legalisierung von Cannabis

Mexiko-Stadt. Der mexikanische Senat hat mit 82 von 107 Stimmen die Änderung der Cannabis-Gesetze befürwortet. Anbau und Handel der Pflanze sowie der Konsum des darin enthaltenen... weiter 24.11.2020 Artikel von zu Mexiko, Politik, Soziales

Verletzte und Festnahmen bei Protesten in Guatemala, Brand im Kongressgebäude

Widerstand gegen Staatshaushalt vorerst erfolgreich. Vize-Präsident hatte Präsident Giammettei zum gemeinsamen Rücktritt aufgefordert Guatemala. Nach den Protesten in Guatemala vom vergangenen Samstag, während derer auch das Kongressgebäude in Brand gesteckt wurde, haben führende Parlamentarier in der Nacht zu... weiter 23.11.2020 Artikel von zu Guatemala, Politik, Soziales

In eigener Sache: Spenden Sie für Amerika21!

Amerika21 braucht dringend eine Absicherung des Redaktionsdienstes Liebe Leserinnen und Leser, zum Jahresende starten wir wieder unseren Spendenaufruf, um Mittel für unabhängige Berichterstattung über Lateinamerika und die Karibik zu erhalten. Die... weiter 23.11.2020 Artikel von

In den USA wächst Kritik an Sanktionen gegen Kuba

Washington. Die kürzlich von der US-Regierung von Donald Trump verordneten neuen Sanktionen gegen Kuba sorgen in den USA für deutliche Kritik. Im US-Kongress gaben die Abgeordnete... weiter 23.11.2020 Artikel von zu USA, Kuba, Politik, Wirtschaft, Soziale Bewegungen, Menschenrechte

Costa Rica: Runder Tisch und Proteste wegen IWF-Verhandlungen

San José. Der sektorenübergreifende "Nationale runde Tisch" hat seine Vorschläge für die ausstehenden Verhandlungen Costa Ricas mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF)... weiter 23.11.2020 Artikel von zu Costa Rica, Wirtschaft, Politik, Soziale Bewegungen, Soziales

RefugeeBlackBox | Presse | OTZ | MDR - Refugee planned Demonstration against Deportation in Saalfeld

The Voice Forum - Sun, 11/22/2020 - 23:18
RefugeeBlackBox Community

Rudolstadt, Saalfeld and Gera Court in Focus - Stop Deportation! RefugeeBlackBox Community.

German | English | Pressemitteilung und Einladung von "The VOICE": Demonstration gegen Abschiebung in Saalfeld http://thevoiceforum.org/node/4735

Refugee planned Demonstration in Saalfeld

15.11.2020, 15:04
SAALFELD/RUDOLSTADT. Protest in Saalfeld is directed against deportation

Flüchtlinge in Rudolstadt warten auf Anerkennung
Refugees in Rudolstadt wait for recognition

Refugees from the region want to demonstrate in Saalfeld on Thursday, 19 November, against deportation and discrimination as well as for better accommodation. Meeting point should be at 10 a.m. at the bus stop on the Promenadenweg.

The initiator is the "Refugee Black Box Community" in Rudolstadt. At the end of October there had been a meeting of refugees in which "the increasingly difficult and critical situation of asylum seekers in Thuringia" was discussed, as stated in the call for the demonstration.

In Rudolstadt, the housing situation is still deplorable, despite all the urgent pleas to the authorities to improve the living conditions of the refugees in the city. For example, a family of four would have to live in a room. It is obvious that every family member is psychologically adversely affected in the absence of privacy.

There is also criticism of the courts. Thus, in the three years since living in Rudolstadt, despite the human rights violations in the country of origin, not a single asylum seeker from Nigeria has received recognition of the right to asylum before the court in Gera.
https://www.otz.de/regionen/saalfeld/fluechtlinge-planen-demo-in-saalfel...

Zwei Kundgebungen am Donnerstag in Saalfeld
Demonstriert wird gegen die Abschiebung von Geflüchteten.

Das Rathaus am Saalfelder Markt.

Foto: Thomas Spanier / Archiv

Bei einer „Demonstration gegen Abschiebung und für normale Unterbringung in Thüringen“, die von Flüchtlingsvertretern für den heutigen Donnerstag in Saalfeld organisiert wurde, soll es auch zwei Kundgebungen geben: am Marktplatz und vor dem Landratsamt.

Treffpunkt für die Veranstaltung ist am Donnerstag, 10 Uhr, die Bushaltestelle am Promenadenweg in Saalfeld. Von dort geht es über die Friedenstraße und Blankenburger Straße zum Markt und weiter über die Fleischgasse und Schlossstraße zum Landratsamt.

Koordinator ist der Nigerianer Ogbomo James Imudia. Ziel der Demo ist ein Recht auf Bewegungsfreiheit und Aufenthaltsrecht, das Recht auf Arbeit und Gesundheitsversorgung für alle Flüchtlinge.
https://www.otz.de/regionen/saalfeld/zwei-kundgebungen-am-donnerstag-in-...

MDR Presse: Asylbewerber Flüchtlinge in Saalfeld demonstrieren für bessere Unterbringung

Stand: 19. November 2020, 14:33 Uhr

Rund 50 Menschen haben am Donnerstagvormittag in Saalfeld gegen die Abschiebung von Flüchtlingen und Rassismus demonstriert. Den Protest organisiert hatten Flüchtlinge aus Nigeria. Sie sind in der Gemeinschaftsunterkunft in Rudolstadt untergebracht. Bei der Demonstration vom Promenadenweg bis zum Marktplatz in Saalfeld forderten sie auch bessere Lebensbedingungen für geflüchtete Familien in Rudolstadt.
Kritik an Asyl-Unterkünften in Saalfeld und Rudolstadt

So kritisierten sie, dass Familien mit zwei Kindern in der Unterkunft in einem einzigen Zimmer untergebracht werden. Laut Petra Maar, der Leiterin für Asyl, Unterkunft und Betreuung im Landratsamt, leben zurzeit 147 Menschen in der Gemeinschaftsunterkunft, einem ehemaligen Krankenhaus in Rudolstadt. "Der Landkreis war immer bemüht, die Asylbewerber nach den Richtlinien und vor allem nach ihrem kulturellen Hintergrund unterzubringen", sagt Maar. Einzelne Personen in Zwei-Bett-Zimmern unterzubringen, sei nicht umsetz- und bezahlbar.
Mehrere Menschen mit Masken im Gesicht halten Plakate in der Hand.
Flüchtlinge fordern eine bessere Unterkunft in Saalfeld und Rudolstadt. Bildrechte: MDR/ Stefanie Reinhardt

Sechs Quadratmeter pro Asylbewerber

Internationale Prominenz fordert EU zur Respektierung der Wahlen in Venezuela auf

Buenos Aires/Paris/Brasília/Berlin. Persönlichkeiten aus Kultur, Politik und Wissenschaft in Lateinamerika, der Karibik und Europa haben die Europäische Union (EU) aufgerufen, die... weiter 22.11.2020 Artikel von zu Venezuela, Politik

Mexiko: Paramilitärs verletzen Mitglied eines Hilfskonvois in Chiapas

San Cristóbal de Las Casas. Bewaffnete haben in Mexiko eine humanitäre Hilfsbrigade angegriffen, die in der Gemeinde Tabak, im Bezirk Aldama, Chiapas, Lebensmittel an vertriebene... weiter 22.11.2020 Artikel von zu Mexiko, Soziales

Zehn Anmerkungen zum "kubanischen Votum" in Florida

Die Beziehung zu Kuba ist nicht das Hauptthema, das das Stimmverhalten eines in den USA ansässigen Kubaners definiert Zwei Drittel der Wahlkreise in Florida haben bei einer Rekordbeteiligung an dieser Wahl, ebenso wie ein guter Teil der US-Bürger lateinamerikanischer Herkunft, für Donald Trump gestimmt. In den USA... weiter 22.11.2020 Artikel von zu USA, Politik

Gesetzesentwurf liegt vor: Schwangerschaftsabbruch bald legal in Argentinien?

Präsident Fernández zuversichtlich, dass Gesetz angenommen wird. Vizepräsidentin Fernández de Kirchner mit entscheidender Rolle Buenos Aires. Die Legalisierung der Abtreibung in Argentinien rückt näher, nachdem Präsident Alberto Fernández in dieser Woche einen entsprechenden Gesetzesentwurf an den Kongress... weiter 22.11.2020 Artikel von zu Argentinien, Politik, Soziales

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

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