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Kolumbien: Wegen Massengrab soll Flutung von Stausee verschoben werden

Medellín. Die Exhumierung von 159 Leichen in diesem Gebiet und die hohe Wahrscheinlichkeit, dass dort noch viel mehr vorhanden sind, veranlassten das Europaparlament dazu, Staatsanwaltschaft und Behörden in Antioquia aufzufordern, die vorgesehene Wassereinleitung zu stoppen. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Kolumbien | Menschenrechte | Umwelt

Mexiko: Zavala zieht Präsidentschaftskandidatur zurück

Mexiko-Stadt. Die unabhängige Kandidatin Margarita Zavala hat ihren Rückzug aus dem Wahlkampf verkündet. Neoliberale Parteien haben die Ehefrau des ehemaligen Präsidenten Felipe Calderón daraufhin eingeladen, sich ihren Wahlkampfteams anzuschließen.

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Nachricht | Mexiko | Politik

Dialog in Nicaragua hat begonnen, erste Ergebnisse nach zwei Runden

Eine als "Waffenstillstand" bezeichnete Vereinbarung kam zustande. Inhalte weiterer Gespräche werden die Themen Justiz, Sicherheit und Demokratisierung sein

Managua. Am Freitag hat in Nicaraguas Hauptstadt die zweite Sitzung des nationalen Dialoges unter der Leitung der katholischen Bischöfe stattgefunden. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Nicaragua | Politik

Video on the endless escalation and maltreatments of refugees by Police in Bavaria

The Voice Forum - Sat, 05/19/2018 - 09:09
Bavaria

Video on the endless escalation and maltreatments of refugees by Police in Bavaria. More information on the situation and the place will follow soon. Please spread widely to expose the continuous abuses and maltreatments of refugees in Bavaria
https://www.facebook.com/100010862675397/videos/579138149124936/

Sicherheitslage im Grenzgebiet von Ecuador zu Kolumbien bleibt angespannt

Quito. Ecuadors Präsident Lenín Moreno will einer neu gebildeten militärischen Einheit die Verantwortung für das Grenzgebiet zu Kolumbien übertragen und hat zudem von der Europäischen Union (EU) Hilfe bei der Sicherung und Entwicklung dieser Region angeboten bekommen. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Ecuador | EU | Kolumbien | Militär | Politik

Erneuter Freispruch für Mapuche in Chile

Temuco, Chile. Die spirituelle Autorität (Machi) Francisca Linconao ist zusammen mit weiteren acht Mapuche-Indigenen von allen Anklagepunkten im Fall Luchsinger-Mackay freigesprochen worden. Sie hatte wiederholt bekräftigt, dass sie unschuldig ist und erhielt von Abgeordneten, Parteien und sozialen Organisationen Unterstützung.

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Nachricht | Chile | Menschenrechte

Venezuela vor der Präsidentschaftswahl

Vier Kandidaten stehen zur Wahl. Opposition tief zerstritten. Internationale Wahlbeobachter bereiten Einsatz am morgigen Wahlsonntag vor.

Caracas. In Venezuela wird an diesem Sonntag inmitten einer schweren Wirtschaftskrise ein Präsident gewählt. Für das Amt bewirbt sich erneut der amtierende Staatschef Nicolás Maduro, unmittelbarer Nachfolger des 2013 verstorbenen Hugo Chávez. Neben Maduro haben sich drei weitere Kandidaten aufstellen lassen. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Venezuela | Politik

Sri Lanka: Genocide Remembrance evolves into logical uprising embracing emotions of people

TamilNet - Fri, 05/18/2018 - 23:09
Eezham Tamils in the island and the Tamil Diaspora marked 9th Mu'l'livaaykkaal Tamil Genocide Day with an ever-increasing emotional and logical uprising on Friday. While the people on the ground paid tribute, expressed their collective trauma, the younger generation contributed to safeguarding the collective memorialisation from the electoral politics of genocidal Sri Lanka paving the way for logical thinking taking precedence over rhetorics. Justice C. V. Wigneswaran has come with a diplomatically well-crafted speech, raising pertinent questions to the world humanity as well as to the Tamils. His message to the so-called International Community was finding ways without delay for direct engagement with Eezham Tamils cutting the Colombo red tape imposed on Tamils through the so-called ‘Sri Lankan’ State sovereignty.

Was ist ein AnKER? / What is an AnKER?

The Voice Forum - Fri, 05/18/2018 - 12:06
English | German

Schliesst die Lager! Menschenwürdiges Wohnen für alle!
Close the Camps! Respectable Housing for all!

https://oplatz.net/was-ist-ein-anker-what-is-an-anker/

*Ein rassistisches Lagersystem und eine unmenschliche Asylpolitik.

*The racist German "camp system" and an inhuman asylum policy for Refugees called Anker

Please spread this article widely to protest the state racism of the German deportation regime!

Was ist ein AnKER? / What is an AnKER?

+++ deutschsprachige Version; english version below+++

Was ist ein AnKER?

Mit dem Bild eines Ankers verbinden wir vielleicht ein Tattoo, das Stärke ausdrücken soll oder einfach einen Haltepunkt für ein Schiff im Meer. Nun bekommt Anker jedoch eine weitere Bedeutung: als Symbol für ein rassistisches Lagersystem und eine unmenschliche Asylpolitik. Wovon ist die Rede? Den sogenannten „AnKER-Einrichtungen“ (AnKER steht für “Ankunft, Entscheidung und Rückführung=Abschiebung”)– neuen Abschiebelagern, die die Große Koalition aus CDU, CSU und SPD in Deutschland umsetzen möchte.

Worum geht es?

AnKER-Lager sind die neueste Stufe der Zerlegung des Rechts auf Asyl in Deutschland. In diesen AnKER-Lagern werden Menschen, denen die Label Geflüchtete, Asylsuchende, Flüchtling aufgedrückt werden, in Zukunft für bis zu 18 Monate gefangen gehalten. In AnKER-Lagern sollen das BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge), Jugendämter, Justiz, Ausländerbehörden und andere staatliche Institutionen vor Ort sein – ein totales System für eine totale Desintegration aus der Gesellschaft.

AnKER. Das steht für Einlagerung bei Ankunft bis zur Entscheidung über den Asylantrag sowie für Rückführung – ein beschönigendes Wort für Abschiebungen. Es steht für eine Unterscheidung zwischen Menschen „ohne Bleibeperspektive“, die diese Einrichtungen nicht verlassen werden und Menschen „mit Bleibeperspektive“ auf die nach der BAMF-Entscheidung das übliche Lagersystem aus sogenannten „Gemeinschaftsunterkünften“ – also Sammellagern – wartet.

Im Herbst ist die Eröffnung des ersten AnKER-Lagers geplant. Es knüpft an eine Tradition an, die von selbstorganisierten Gruppen, Aktivisten und Aktivistinnen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern seit Jahren kritisiert und bekämpft wird. Während die Unterbringungsbedingungen früher bzw. heute von einer Flucht nach Deutschland durch schlechte Lebensbedingungen, Freiheitsberaubung und Kontrolle durch Security-Dienste und Polizei abschrecken sollten bzw. sollen, so nimmt der Staat die Abschottung und Abschiebung nun vollends selbst in die Hand: Wenn die Pläne aus dem Koalitionspapier von SPD, CDU und CSU umgesetzt werden, wird in Zukunft fast niemensch mehr ein AnKER-Lager verlassen bis es zur Abschiebung – oder für Wenige – zur Aufnahme als Mitmensch zweiter Klasse kommt.

Wie funktioniert das?

Asyl basiert im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschlands sowie in der Genfer Flüchtlingskonvention auf einer Einzelfallprüfung: Es sollte eigentlich ein individuelles, subjektives Recht sein.

Seit einer weitreichenden Reform des Asylrechts im Jahr 1993 gibt es jedoch Kriterien wie sogenannte „sichere Herkunftsstaaten“ und „sichere Drittstaaten“: aus dem individuellen Recht wird so eines, das über die Bestimmung von Staaten – also eine territoriale und willkürliche Logik begrenzt wird, z.B. schließt sie alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union, Albanien, Bosnien, Herzegowina, Ghana, Kosovo, Mazedonien, die ehemalige Jugoslawische Republik, Montenegro, Senegal und vielleicht bald auch andere: Marokko, Algerien und Tunesien aus. Statt Einzelfallprüfung kommt es zu kollektiven Urteilen über das Bleiberecht, den Aufenthaltstitel und das Leben einzelner Menschen.

Was haben diese rechtlichen Überlegungen mit den AnKER-Lagern zu tun?

Alles. Schon mit den sogenannten Asylpakten wurde 2015 und 2016 die Dauer des Aufenthaltes in Aufnahmelagern von 3 auf 6 Monate erhöht. Es wurden außerdem sogenannte „beschleunigte Verfahren” eingeführt, die insbesondere dazu dienen, die nach territorialer Logik ausgeschlossenen Menschen schneller abzuweisen und abzuschieben. Mit den AnKER-Lagern wird die Dauer der Lagerung in der Erstaufnahme auf 18 Monate erhöht. Menschen, die nach Deutschland kommen, um Asyl zu erhalten, werden in diesen Einrichtungen vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen und erst nach Monaten – wenn sie Glück haben – ein halbwegs “normales” Leben in unserer rassistischen Gesellschaft anfangen können. Die Erfahrung zeigt: solche Lager, der Ausschluss aus gesellschaftlicher Teilhabe und guten Beratungsangeboten verringern die Chance, Bleibe- bzw. Asylrecht zu erlangen. Die Erfahrung zeigt auch: das Leben in solchen Lagern bringt soziale und psychologische Probleme, es bedeutet Gewalt gegen die Betroffenen, es riskiert die Leben der gelagerten Menschen und bringt berechtigte Aufstände gegen die Lagerleitung mit sich.

Kurz: Mit den geplanten AnKER-Lagern erreicht die rassistische Lager- und Asylpolitik in der Bundesrepublik Deutschland ihren neuen Höhepunkt – es ist der aktuell letzte Schritt in einer menschenfeindlichen Tradition: Menschen werden zu einem Verwaltungsgegenstand gemacht, zu einer Zahl, die politisch-motiviert mit der institutionellen Gewalt der Lagerunterbringung gegen Null gedrückt wird. Bei den AnKER-Lagern handelt es sich nicht um eine nationalistisch-rassistische Idee der radikalen Rechten, sondern um eine Idee aus der “Mitte der Gesellschaft”, einen rassistischen Konsens, der beinahe parteiübergreifend herrscht. Die Lagerunterbringung von Menschen, denen die Label Geflüchtete, Asylsuchende oder Flüchtling aufgedrückt werden, ist seit Jahren eine menschliche Katastrophe, über die zu wenig gesprochen wird. Falls es jedoch Zweifel gab, dass Lager einen Teil der deutschen Normalität ausmachen – heute und mit der Diskussion um AnKER-Lager kann niemand mehr diese Zweifel haben.

Schliesst die Lager! Menschenwürdiges Wohnen für alle!

+++English Version+++

What is an AnKER?

With the image of an anchor (German: Anker) we may associate a tattoo to express strength or simply a mechanism for a ship to keep safe at sea. Now, however, anchor (AnKER) takes on another meaning: as a symbol for the racist German camp system and an inhuman asylum policy. What is this article about? The so-called “AnKER-facilities” (AnKER stands for “Ankunft=Reception, Entscheidung=Decision and Rückführung=Deportation”) – new deportation camps that the Grand Coalition of CDU, CSU and SPD wants to implement in Germany.

What is this about?

AnKER camps are the newest and last stage in the dismantling of the right to asylum in Germany. In these AnKER camps, people who are forcefully labelled as asylum seekers or refugees will be held captive for up to 18 months in the future. In AnKER camps, the BAMF (Federal Office for Migration and Refugees), youth welfare offices, the department of justice, immigration authorities and other state institutions will be present – a total system for a total disintegration from society.

AnKER. This stands for the storage of human beings on arrival (“Ankunft”) until the decision on the application for asylum has been taken (“Entscheidung”) as well as for repatriation (“Rückführung”) – a euphemism for deportations. It stands for a distinction between people “without a perspective to stay” who will not leave these facilities before being deported and people “with a perspective to stay” who will – after the BAMF decision – be tranferred to the usual camp system of so-called “community accommodation” – i.e. collective camps.

The first AnKER camp is planned for autumn. It builds on a tradition that has been fought for years by self-organised groups and activists. While accommodation conditions in the past and today are planned to frighten people from fleeing to Germany due to poor living conditions, deprivation of freedom and control by security services and the police, the state now takes deterrence and deportation completely into its own hands: If the plans from the coalition paper of the SPD, CDU and CSU are implemented, almost nobody will leave an AnKER camp until deportation – except for the few who are accepted as second-class human beings.

How does it work?

In the Constitution of the Federal Republic of Germany and the Geneva Refugee Convention, asylum is based on a case-by-case examination: it should actually be an individual, subjective right.

Since a far-reaching reform of the asylum law in 1993, however, criteria such as so-called “safe countries of origin” and “safe third countries” have been introduced: the individual right thereby becomes one that is limited by the definition of states – i.e. a territorial and arbitrary logic (e.g. excluding all member states of the European Union, Albania, Bosnia, Herzegovina, Ghana, Kosovo, Mazedonia, the former Yugoslav Republic, Montenegro, Senegal and soon maybe: Morocco, Algeria and Tunisia). Instead of examining individual cases, there are collective judgments on the right of residence, the residence title and the lives of individuals.

What do these legal considerations have to do with AnKER camps?

Everything. Already with the so-called asylum packages I and II, the length of stay in reception camps was increased from 3 to 6 months in 2015 and 2016. In addition, so-called “accelerated procedures” (“beschleunigte Verfahren”) were introduced, which serve in particular to reject and deport people excluded according to a territorial logic (“safe countries of origin” and “safe third countries”) more quickly. With the AnKER camps, the duration of storage in camps is legalized and increased to up to 18 months. People who come to Germany to receive asylum are excluded from social life in these institutions and only after months – if they are lucky – can start a halfway “normal” life in our racist society. Experience shows: such camps, the exclusion from social participation and good counselling offers reduce the chance of obtaining the right to stay or asylum. Experience also shows: life in such camps brings social and psychological problems, it means violence against those affected, it risks the lives of the stored people and brings with it justified revolts against the camp management.

In short: With the planned AnKER camps, the racist camp and asylum policy in the Federal Republic of Germany reaches its newest and highest point – it is the latest step in an anti-human tradition: people are turned into an administrative object, into a number that is pushed towards zero out of political motivation using the institutional violence of the camp system. The AnKER camps are not a nationalist-racist idea of the radical right, but an idea from “the centre of society”, a racist consensus that prevails almost across all party lines. For years, the camp system for people who are forcefully labbeled as asylum seekers or refugees has been a human catastrophe that has been talked about too little. However, if there were doubts that camps do not form part of German normality – today and with the discussion about AnKER camps, no one can have these doubts anymore.

Close the Camps! Respectable Housing for all!

Erster Gipfel zwischen EU und Kuba in Brüssel

Brüssel/Havanna. Am Dienstag haben die Europäische Union (EU) und Kuba ihren ersten Gemeinsamen Rat abgehalten. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | EU | Kuba | Politik

Zwei europäische Fahrradtouristen in Mexiko ermordet

Deutscher und Pole wurden Opfer von Gewalt in Süd-Mexiko. Lage in der Region "schockierend". Proteste in Chiapas und Mexiko-Stadt. Sicherheit für Urlauber wird debattiert

Mexiko-Stadt/Frankfurt/Warschau. Zwei Fahrradfahrer, der 37-jährige Krzysztof Chmielewskiy aus Polen und der 43-jährige Holger Franz Hagenbusch aus Deutschland, sind im mexikanischen Bundesstaat Chiapas umgebracht geworden. Die beiden Touristen sind Anfang April in der Department-Hauptstadt San Cristobal de las Casas angekommen. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Deutschland | Mexiko | Polen | Menschenrechte

Lateinamerika und Palästina: Zwischen Solidarität und Botschaftsverlegungen

Jerusalem. Guatemala, Honduras und Paraguay folgen dem Beispiel der USA und verlegen ihre Botschaften in Israel nach Jerusalem. Während eines diplomatischen Besuchs in Venezuela bat der palästinensische Präsident Mahmout Abbas nachdrücklich alle lateinamerikanischen Länder darum, diesen Schritt nicht zu gehen.

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Nachricht | Lateinamerika | Palästina | USA | Politik

Venezuela: Die USA trauen der Opposition nicht

Megawahlen inmitten der Krise und Drohungen mit Interventionen von außen und Terror im Innern

Die Frage, die alle beschäftigt – Politiker, Kandidaten, Analysten, Meinungsforscher, Gurus, das Volk im allgemeinen – ist, ob der Gewinner der Wahlen am 20. Mai die Hauptsorge der Venezolaner beheben kann, nämlich die ernste wirtschaftliche Situation des Landes.

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Hintergrund & Analyse | Venezuela | Politik | Wirtschaft

Sri Lanka: Educational Mu'l'livaaykkaal targets Vavuniyaa campus of Jaffna University

TamilNet - Thu, 05/17/2018 - 19:10
The occupying unitary State of genocidal Sri Lanka is scheming to separate the campus of Vavuniyaa, which is currently under the administration of Jaffna University through a so-called ‘upgrading’ to full-fledged university status in the near future. At the same time, a planned move is also underway to use the ethnic sentiments of the Sinhala students to speed up the process of Sinhalicisaton of the administration of the campus. The sinister move is said to be the motive behind the latest controversy over a handful of students from the South attempting to forcefully erect a Buddha temple within the premises of Vavuniyaa campus. In the meantime, the diplomatic missions based in Colombo are actively involved in a systematic ‘pacification’ programme targeting Tamil academics and students to indirectly abet the Sinhalicisation of Tamil educational institutions.

Sunny Omwenyeke's critical view on the German "Welcome Culture" towards refugees

The Voice Forum - Thu, 05/17/2018 - 14:06
Sunny Omwenyeke

Sunny Omwenyeke has a critical view on the German "Welcome Culture" towards refugees. He is an activist for Freedom of Movement and of The VOICE and the Caravan-for the rights of refugees and migrants in Germany.
Sunny Omwenyeke, hat einen kritischen Blick auf die deutsche "Willkommenskultur für Flüchtlinge". Er ist ein Freedom of Movement Aktivist, und bei The Voice und der Karawane für die Rechte von Geflüchteten und MigrantInnen in Deutschland.

Vom Überwinden kolonialer Spuren: Sunny Omwenyeke kämpft als Menschenrechtler gegen Willkür http://thevoiceforum.org/node/4362
Refugees Welcome!!! Die notwendigen, aber fehlenden Dimensionen von Sunny Omwenyeke http://thevoiceforum.org/node/4347
Refugees Welcome!!! – The Necessary but Missing Dimensions by Sunny Omwenyeke
http://thevoiceforum.org/node/4348
Sunny Omwenyeke on Residenzpflicht (25/01/2012):
http://thevoiceforum.org/node/2414
2001 Archiv: Statement by Sunny Omwenyeke on Residenzpflicht before the Judge of the court in Wolfsburg http://thevoiceforum.org/node/1405

https://www.google.com/search?client=firefox-b&biw=1360&bih=630&ei=t2L9W...

The VOICE Refugee Forum: Flüchtlingscommunity-Initiatives Network in Germany

The Voice Forum - Thu, 05/17/2018 - 09:06
The Voice Refugee Forum

The Voice Refugee Forum: Flüchtlingscommunity-Initiatives Network in Germany

The VOICE Refugee Forum ist ein unabhängiges Netzwerk politischer Flüchtlingsaktivisten. 1994 in einem früheren Flüchtlingslager in Mühlhausen in Thüringen als Exilorganisation gegründet (The VOICE Africa Forum), unterstützt und fördert The VOICE Refugee Forum heute die Selbstermächtigung und Selbstorganisation von Flüchtlingen bundesweit.
The VOICE hat in seiner Geschichte zahlreiche öffentliche Protestaktionen und Kampagnen für die Freiheit politischer Gefangener in unseren Heimatländern und gegen Umweltzerstörung und Ausbeutung durch multinationale Konzerne durchgeführt. Wir organisieren uns im Protest gegen Kriminalisierung, Racial Profiling, Polizeigewalt (Kampagne für Oury Jalloh), diskriminierende Gesetze und soziale Ausgrenzung und verteidigen uns gegen institutionellen und gesellschaftlichen Rassismus. Im Zentrum unserer politischen Aktivität steht der Protest gegen Abschiebungen, für die Abschaffung der Residenzpflicht und für die Schließung der Isolationslager für Flüchtlinge in Deutschland. Unsere Aktionsformen beinhalten Kundgebungen, Mahnwachen, Demonstrationen, Internetaktivismus und öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen. Beispiele sind die bundesweiten Karawane-Touren (1998 bis 2007), der Karawane Flüchtlingskongress 2000, das Karawane-Festival 2010 (beide in Jena) und das Break Isolation Refugee Camp 2012 (Erfurt). Diese Beispiele stehen auch für die enge Zusammenarbeit mit dem Netzwerk der Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen.

Unsere wichtigsten Ziele bleiben der Kampf für Gleichheit, Gerechtigkeit und Menschenwürde für jeden Flüchtling in Deutschland. Mit der starken Beteuerung “Wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört” suchen wir die Zusammenarbeit mit Gruppen und Initiativen auf der Basis von Solidarität und Gerechtigkeit und weisen dabei jede Form des Paternalismus, der Kooptation und der Fortsetzung kolonialen Unrechts zurück. Unser Schwerpunkt wurzelt in den Prinzipien der Graswurzelmobilisierung, der Praxis des Empowerments und im Aufbau von politischen Gemeinschaften und Netzwerken von Flüchtlingen. Wir positionieren uns gegen die tödliche Flüchtlingspolitik der europäischen und anderer westlichen Mächte, gegen ihre brutalen Grenzregimes und die rassistischen Praktiken der Unterdrückung und Ausbeutung. Somit ist unsere Arbeit immer im Kontext des Widerstands gegen koloniales Unrecht lokalisiert.
http://www.thevoiceforum.org/
Basic information on the The VOICE Refugee Forum:
Translated from English to German | French | Spanish | Greek:

*The VOICE Refugee Forum – A Network of Refugee Community Initiatives in Germany:
http://thevoiceforum.org/node/4201

*The Voice Refugee Forum: Flüchtlingscommunity-Initiatives Network in Germany: http://thevoiceforum.org/node/4523

*The VOICE Refugee Forum - Un réseau d'initiatives communautaires pour les réfugiés en Allemagne: http://thevoiceforum.org/node/4510

Casa Actualización: The VOICE Foro de Refugiados /as - Una red de iniciativas comunitarias de refugiados /as en Alemania: http://thevoiceforum.org/node/4508

*Ενημέρωση: The VOICE Refugee Forum, Δίκτυο Πρωτοβουλιών των Προσφυγικών Κοινοτήτων στη Γερμανία: http://thevoiceforum.org/node/4509
.......

Donation:
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The VOICE Refugee Forum Jena, Schillergässchen 5, 07745 Jena,

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Schleswig-Holstein, Kiel. Tel: +49 1768148420

Ecuador drängt auf Lösung im Fall des Wikilieaks-Gründers Julian Assange

Quito/London. Ecuadors Außenministerin María Fernanda Espinosa hat vor Journalisten in Quito geäußert, ihre Regierung wolle die festgefahrene Situation um Wikileaks-Aktivist Julian Assange auf diplomatischem Weg "endgültig lösen" und stehe deshalb mit Großbritannien in ständigem Dialog. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Ecuador | Großbritannien | Politik

Lateinamerikas größter Golfplatz soll in Kuba entstehen

Sandino. In Kubas westlicher Provinz Pinar del Río wird derzeit ein touristisches Megaprojekt geschaffen. Wie die kubanische Tageszeitung Granma berichtet, baut der katalanische Unternehmer Jaume Roma Rodríguez auf einer 750 Hektar großen Fläche in der Nähe des Örtchens Sandino mehrere Golfplätze, darunter einen 18-Loch-Golfplatz mit mehreren Hotels und Infrastruktur.

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Nachricht | Kuba | Wirtschaft

Wahlkampf in Venezuela geht in entscheidende Phase

Technische Vorbereitungen der Wahl abgeschlossen. Kampagnen der Kandidaten enden heute. Oppositionelle, Kirche und Lima-Gruppe fordern Suspendierung

Caracas. In Venezuela geht der Wahlkampf für die Präsidentschaftswahlen am 20. Mai in die Schlussphase. Der amtierende Präsident und Kandidat des Regierungslagers, Nicolás Maduro, war in den vergangenen Tagen in verschiedenen Bundesstaaten auf Wahlkampftour, darunter in Lara, Táchira und Carabobo. ... weiterlesen auf amerika21.de.

Nachricht | Venezuela | Politik

Kolumbien: Die Wurzeln der Gewalt sind noch intakt

Colombia Informa sprach mit Pater Javier Giraldo, dem Koordinator der Cinep-Datenbank für Menschenrechte und politische Gewalt

Die 56 Ausgabe der Zeitschrift Noche y Niebla gibt einen Überblick über die Situation der Menschenrechte und der politischen Gewalt in Kolumbien zwischen Juli und Dezember 2017. Diese wird halbjährlich vom Nationalen Netzwerk für Menschenrechte und politische Gewalt des Friedensprogramms des Forschungs- und Bildungszentrums Cinep, veröffentlicht.

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Blogeintrag | Kolumbien | Politik

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

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