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The VOICE Refugee Forum – A Network of Refugee Community Initiatives in Germany: Our goal is aimed to organized under principles of self-organization of refugees and their Communities against the Apartheid in isolation camps and ‘Lager’ and to empower the political Networks and struggles in the camps. The self-determination of the refugees to liberate themselves from institutional racism and discrimination is clearly defined; in order to form a united block against suicidal acts and traumas in Isolation lagers. We demand solidarity and protest against the collective punishments through racist persecution of refugees in Germany. We demand the abolition of the Residence Obligation (Residenzpflicht) and the segregation of refugees in ‘Lager’ and camps and Deportation prisons. We stand for Freedom of movement for all, Stop deportation and all discriminatory laws against refugees. We are united against any form of colonial injustice and social exclusion of refugees and people without rights in Germany. "Main focus is to promote networking and Campaigns for Refugees Community unity and mobilise to represent our own VOICES” Donation: Förderverein The VOICE e.V. Sparkasse Göttingen Kontonummer: 127829 BLZ: 260 500 01 IBAN: DE97 2605 0001 0000 1278 29 BIC: NOLADE21GOE The VOICE Refugee Forum Jena, Schillergässchen 5, 07745 Jena, E-Mail: thevoicerefugeeforum(at)gmx.de , E-mail: the_voice_berlin(at)emdash.org Internet: http://www.thevoiceforum.org
Updated: 58 min 45 sec ago

Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau hält Brandgutachten im Fall Oury Jalloh zurück und verweigert Akteneinsicht und öffentliche Auskunft

Mon, 07/03/2017 - 13:43
Oury Jalloh

Verschleppung, Vertuschung und Strafvereitelung im Amt

Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau hält Brandgutachten von Schmiedeberg zurück und verweigert Akteneinsicht und öffentliche Auskunft

Familie von Oury Jalloh fordert Asservate für weitere Untersuchungen

Pressemitteilung als pdf: https://initiativeouryjalloh.files.wordpress.com/2017/06/2017-06-12_pm_v...
Veröffentlicht am Montag, 12. Juni 2017

Kontakt: Mobil: +49152-13960941 (de/fr) | +49176-99621504 (de/en) | initiative-ouryjalloh@so36.net

Im Rahmen der laufenden Ermittlungen wegen Mordes gegen Unbekannt im Fall Oury Jalloh hatte die Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau am 18. August 2016 einen eigenen Brandversuch durchführen lassen. Der zuständige Staatsanwalt Olaf Braun hatte die Sachverständigen Dr. Kurt Zollinger und Olaf Prein beauftragt, mit diesem Versuch noch einmal „…ganz bei Null zu beginnen“. Doch bereits vor Ort blieben zahlreiche Fragen der Journalisten zum Versuchsaufbau und zur Sinnhaftigkeit derartiger Untersuchungen unbeantwortet.

(https://initiativeouryjalloh.wordpress.com/2016/08/21/medienreaktionen-z...)

Laut Braun hätten die Ergebnisse 6-8 Wochen später – also spätestens im Oktober 2016 – vorliegen sollen.

Eine Veröffentlichung der Ergebnisse dieses Brandversuches ist jedoch bis heute nicht erfolgt.

Auf eine Nachfrage der Mitteldeutschen Zeitung im Dezember 2016: (http://www.mz-web.de/dessau-rosslau/brand-nachgestellt-neues-gutachten-i...) antwortete Braun „Wir hoffen auf Januar“ (2017) und erklärte: „Die Zahlen, die genauen Messwerte, liegen vor. Derzeit sind die Experten dabei, daraus Rückschlüsse zu ziehen“. Der Leiter der Pressestelle der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau Frank Pieper teilte auf wiederholte Nachfragen notorisch mit: „Derzeit gibt es nichts mitzuteilen, insbesondere kein Datum einer solchen zu erwartenden Mitteilung.“

Mittlerweile sind nun knapp 10 Monate vergangen und die Staatsanwaltschaft Dessau hüllt sich in anhaltendes tiefes Schweigen. Selbst die Anwältinnen der Familie Jalloh haben seit August 2016 trotz wiederholter Anträge keine aktuelle Akteneinsicht mehr erhalten. Sie und die Hinterbliebenen wurden weder über die Details des Versuchsaufbaus noch über sonstige Ermittlungsschritte der Staatsanwaltschaft informiert. Die im Vorfeld des Brandversuches angekündigte Transparenz oder der von OStA Bittmann bereits 2013 öffentlich verkündigte „Aufklärungsbedarf“ sind in Dessau nach wie vor nicht erkennbar.

(https://initiativeouryjalloh.wordpress.com/2016/08/14/falsche-fragen-kei...)

Im Gegenteil, die Ermittlungen werden durch Olaf Braun weiter verschleppt. Dieser lässt seit Monaten auch alle Anfragen und Anträge der Anwältinnen der Familie Jalloh einfach unbeantwortet. Bereits im Februar 2017 hatte Rechtsanwältin Beate Böhler im Auftrag der Familie einen Antrag auf Überbringung aller noch vorhandenen Asservate von Oury Jalloh aus der Rechtsmedizin Halle in die forensische Abteilung der Charité nach Berlin gestellt, um dort weiterhin offene Fragen zur Todesursache von Oury Jalloh klären zu lassen. Auch hierauf erfolgte keinerlei Reaktion von Staatsanwalt Braun.

Am 7. Januar 2017 hat die Initiative in Gedenken an Oury Jalloh eine gutachterliche Stellungnahme des renommierten Londoner Brandsachverständigen Iain Peck vorgelegt. Peck erklärte die Ergebnisse des Brandversuchs der Staatsanwaltschaft in Schmiedeberg bereits im Vorfeld seiner Auswertung für unbrauchbar. Der Versuchsaufbau entsprach nicht ansatzweise den Gegebenheiten im Original. Eine Vielzahl an Variablen wurde so verändert, dass es leichter, besser und schneller brennt.

https://initiativeouryjalloh.wordpress.com/2016/08/21/medienreaktionen-z...
Eine Stellungnahme der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau zu dieser gutachterlichen Bewertung liegt bis zum heutigen Tage nicht vor.

Ebenso beharrlich ignoriert die Staatsanwaltschaft bis heute die zentrale Frage nach der Herkunft des manipulierten Feuerzeugrestes, mit welchem Oury Jalloh die Matratze angeblich selbst entzündet haben soll.

(https://initiativeouryjalloh.wordpress.com/2016/08/05/solidaritaet/)

Die Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau verschleppt nicht nur das laufende Ermittlungsverfahren wegen Mordes gegen „Unbekannt“ zum Nachteil Oury Jallohs in unerträglicher Art und Weise – darüber hinaus behindert sie weiterführende Ermittlungsansätze durch ihre rechtswidrige Ignoranz der Anträge der Rechtsbeistände der Familie im Verfahren und vertuscht die offensichtliche Beteiligung von Polizeibeamten am Mord durch Verleugnung gutachterlich zementierter Fakten zur tatortfremden Spurenlage am manipulierten Feuerzeug.

Wie schon in den Fällen von Hans-Jürgen Rose und Mario Bichtemann, werden die Ermittlungen zielgerichtet ins Leere geführt, um eine rechtsstaatliche Verantwortung mordender Polizeibeamter im Polizeirevier Dessau erneut unter den Teppich zu kehren.

Die Dessauer Verhältnisse mit ihrer verhängnisvollen Mischung aus Staatsräson, Täterschutz und Schuldzuweisung an das Opfer erinnern fatal an das Rechtsstaatsversagen im NSU-Komplex und sind einmal mehr eine Verhöhnung der hinterbliebenen Familie und vorsätzliche Irreführung der interessierten Öffentlichkeit.

OURY JALLOH – DAS WAR MORD!

Spenden für unabhängiges Gutachten Rechtsmedizin, Anwaltskosten und Repression:
Initiative in Gedenken an Oury Jalloh e.V. | Bank für Sozialwirtschaft
BIC: BFSWDE33BER | IBAN: DE49100205000001233600

oder
https://www.betterplace.org/de/projects/32717

Solidarity against deportation - Demonstration in Wuppertal

Mon, 07/03/2017 - 12:44
Solidarity against deportation

Demonstration
Saturday, July 8, 2017
13:00 Manifestation  14:00
In front of the train station- Wuppertal Oberbarmen

Enough is enough. We are fed up with the attacks on our lives. Nowhere on the earth we are safe, not in our own countries, not in Europe nor in Germany. Part of the responsible persons gather this week in Hamburg and celebrate themselves. At the same time, we are obliged to struggle day and night to survive.

We, refugees from Wuppertal and surroundings want to show our presence on the streets and manifest, that we do not allow anyone to play with our lives.

We are here because you destroy our countries!

We do not allow that they deport us to Afghanistan, Iraq, or Sudan. The NATO-states together with other warlords are responsible for the situation in these countries. It is shaming that blatant lies are spread and Afghanistan is made to a safe country. It is perverse that people even think of building safe zones for refugees in Syria. Whose bombs are raining each night on the roofs of Syrian civilians? Is peace wanted at all or is more hatred desired, in order to keep the war running and the profits flowing?

United against colonial injustice

We do not allow that we are sent to West Africa, where we are persecuted and our lives are not safe. We do not allow that our lives are bought by giving money to our corrupt state lords, in order to issue papers and take us back, to start again with persecution and exploitation. Our countries are being exploited since more than 500 years. Our natural resources have been sold cheap to the big corporations of the world. Now, our lives are being sold publicly and cheap.

We do not allow that we are deported to Italy or Greece, where we have to live on the streets and to work more than 16 hours a day on the farms as the new slaves of Europe. At the same time we have no access to medical care and the money we earn is not even enough to rent a small flat.

We can not accept that our brothers and sisters from Balkan have no right to apply for asylum here and are immediately upon arrival put into deportation centers. It is shaming, how our people from Balkan have ben criminalized by German authorities to legitimate the deportations to those countries and prepare the society here for the deportation crimes. The same happened with our brothers and sisters from North Africa. Now the Federal Republic of Germany has done everything and continuously pushed the states to take us back. Who will be the next?

Hatred is grown here in Europe in order to avoid that the people in Europe who are affected by low wages and poverty do solidarize with us. But we share the same pain. No matter if here or in our countries, the same corporations and their servants in the states plunder and exploit us, divide us, to get richer. But we have to struggle to survive and to build a future for our children. We want a world that is based on solidarity for the wealth of humanity.

We want a world where peace and wealth are shaping our lives and not an agenda of the G7 or G20, an agenda of competition and corruption, an agenda that perpetually generates war, generates poor and rich.

We say Asylum is a human right and not a privilege

We are forced to protect our lives and therefore we pledge to live there, where our lives are safe.
We invite everyone that cannot bear anymore the lies and the humiliation to join us to the streets. We want to demonstrate that solidarity and the connection between people are the principles of our communities and those of human being.

Solidarity instead of division and hatred

CARAVAN for the rights of refugees and migrants Wuppertal office:
Marienstraße 52. 42103 Wuppertal Phone: 020227 27 95 34
email: wuppkarawane@yahoo.dewww.thecaravan.org

Solidarität gegen Abschiebungen - Demonstration Wuppertal

Sun, 07/02/2017 - 22:04
gegen Abschiebungen

Solidarität gegen Abschiebungen - Demonstration Wuppertal
Saturday, July 8, 2017 - 13:00 to 16:00
Wir, Flüchtlinge aus Wuppertal und Umgebung wollen am kommenden Samstag auf der Straße zeigen, dass wir nicht erlauben werden, dass mit unserem Leben gespielt wird.

Solidarität gegen Abschiebungen
Samstag, 8. Juli 2017
13:00 Uhr Kundgebung / 14:00 Uhr Demonstration
Bahnhof - Wuppertal Oberbarmen
http://thecaravan.org/node/4586

Wir haben die Angriffe auf unser Leben satt. Nirgends auf der Welt sind wir sicher, weder in unseren Herkunftsländern, noch in Europa, noch in Deutschland. Ein Teil der verantwortlichen sitzt diese Woche in Hamburg und feiert sich selbst, während wir Tag und Nacht um unser Leben kämpfen müssen.

Wir, Flüchtlinge aus Wuppertal und Umgebung wollen am kommenden Samstag auf der Straße zeigen, dass wir nicht erlauben werden, dass mit unserem Leben gespielt wird.

Wir werden es nicht zulassen, dass man uns nach Afghanistan, Irak oder Sudan zurückschickt, wo die NATO-Staaten zusammen mit Kriegsherren aller Länder für die Situation mit verantwortlich sind. Wir finden es beschämend, dass offensichtliche Lügen verbreitet werden und Afghanistan zu einem sicheren Land gemacht wird. Es ist eine Schande, dass man darüber nachdenkt, in einem Land wie Syrien sichere Zonen „Safe Zones“ aufzubauen. Wessen Bomben regnen jede Nacht auf die Köpfe der Menschen in Syrien? Ist überhaupt ein Frieden gewollt oder geht es rein um noch mehr Hass, damit der Krieg und das Geschäft weiterlaufen?

Wir werden nicht zulassen, dass man uns nach Westafrika schickt, wo wir verfolgt und unser Leben nicht mehr sicher sind. Wir werden es nicht zulassen, dass unser Leben gekauft wird und Gelder an unsere korrupten Staatsherren bezahlt werden, damit sie Papiere ausstellen und uns zurücknehmen, um uns wieder zu verfolgen und auszubeuten. Unsere Länder werden bereits seit 500 Jahren ausgebeutet, die Rohstoffe sind bereits an die großen Konzerne dieser Welt ausverkauft und nun verkauft man auch uns öffentlich.

Wir werden nicht zulassen, dass man uns nach Italien oder Griechenland abschiebt, wo wir auf den Straßen überleben müssen oder als die neuen Sklaven Europas für die billigen Agrarprodukte mehr als 16 Stunden am Tag schuften müssen, gleichzeitig aber kein Recht auf Gesundheitsversorgung haben und der Lohn nicht mal ausreicht, um eine Wohnung sich zu mieten.

Wir können es nicht zulassen, dass unsere Brüder und Schwester aus Balkan, kein Recht auf Asylverfahren haben und sofort in Abschiebezentren kommen. Es ist für uns beschämend, wie hier unsere Mitmenschen aus dem Balkan kriminalisiert worden, damit die Abschiebungen dorthin gesellschaftsfähig gemacht werden. Das Gleiche geschah mit unseren Geschwistern aus Nordafrika. Nun hat die Bundesregierung alles daran gesetzt und die Staaten „bearbeitet“, damit sie uns zurücknehmen. Wer von uns kommt als nächstes dran?

Zur selben Zeit wird hier in Europa Hass gesät, damit die Menschen hier, diejenigen also die von Niedriglohn und Armut betroffen sind, sich mit uns nicht solidarisieren. Doch wir teilen das gleiche Leid. Egal ob in unseren Ländern oder hier, es sind die gleichen Konzerne und ihre Diener in den Staatsapparaten, die uns ausplündern, ausbeuten, gegeneinanderhetzen, damit sie noch reicher werden. Wir jedoch müssen tagtäglich schauen, wie wir überleben, wie wir unseren Kindern eine Zukunft aufbauen können. Wir wollen eine Welt, in der wir solidarisch diese zum Wohle aller gestalten können. Wir wollen eine Welt in dem Wohlstand und Frieden unser Leben prägen und nicht eine Agenda der G7 oder G20, eine Agenda der Konkurrenz und des Wettbewerbs, dass Kriege schürt und Arm und Reich.

Wir sagen, Asylrecht ist Menschenrecht und kein Privileg.
Wir sind gezwungen, unser Leben zu schützen und daher entscheiden wir, dort zu leben, wo unser Leben sicher ist.

Wir laden jede/n ein, der die Lügen und die Erniedrigungen nicht mehr erträgt, mit uns auf die Straße zu kommen. Wir wollen zeigen, dass Solidarität und Zusammenhalt die Grundlagen unserer Gemeinschaften und des menschlichen Lebens sind.

Solidarität statt Spaltung und Hass

Bremen: Refugee Rally against the G20 World Order

Sun, 07/02/2017 - 15:15
Stop Deportations

Friday 07th of July2017, at 5pm in front of the Bremen Railway Station

(on Saturday 08th of July we will meet at 09.15am in the railway station to travel together and join the big march against the G20 in Hamburg. We will share Niedersachsen tickets) PDF Leaflets in English, Arabic and German http://thecaravan.org/node/4585

The German Government claims to hold the G20 summit in order to solve the problems of the world. So a number of dictators, an absolute ruling islamist King, a president empowered by drug mafia, another by a coup d'etat and finally the outrageous Donald Trump are seen as a part of the solution of the worlds problems. And to the German government, of course, the problem with refugees is to be solved. Their main problem is, that we are still alive and even worse, that we are here! And while we are here, we want to remind them of the fact that:

We are here because you destroy our countries!

But they will not meet in Hamburg to stop destroying our countries. Just the opposite, they are meeting to divide the planet like a cake among themselves and plot the next proxy wars. They want to boost their arms industries and an increasing number of people in Africa, Asia the Middle East and in Latin America will be either killed or forced to become refugees.

As a consequence of their own politics the European leaders are dedicated to a war on refugees. In this war the FRONTEX mission is out to let an increasing number of refugees drown in the sea or to get killed otherwise on their way. EU’s sleazy deal with Turkey is hailed as a solution to the refugee crisis, with human beings used as bartering chips while a humanitarian disaster is ongoing.

And within this country the war is wrought upon us by the increasing numbers of deportations and a massive propaganda reinforcing xenophobia among the population against refugees.

They may fool enough of their citizens with empty platitudes and lies to win the next elections, but they won’t fool us.

We demand a new order of solidarity in our struggles! „We are here because you destroy our countries“
Join us, your struggles are all in our fight for justice
NO MORE WAR! NO FURTHER EXPLOITATION - STOP DEPORTATION
We demand an unconditional right to residence and safety!!!
Stop the Dublin deportation Regulation
We are here and we will fight and we are here because you destroy our countries.
Stop all deportation

We call on all well-meaning individuals to join the refugees in our struggle for human dignity and security, and show solidarity.
http://thecaravan.org/node/4585

Jena: On 24th June 2017 there will be the Stop Deportation Parade! In Protest against the G20 Summit and the wars against Refugees!! in Jena (http://www.thevoiceforum.org/node/4357)

Press-information: Refugee Demonstration - 24.06 in Jena

Sat, 06/24/2017 - 02:24
Stop Deportation Parade

Stop Deportation Parade! In Protest against the G20 Summit and the wars against Refugees!!

We would like to inform that on 24th June there will be several manifestations and demonstrations of refugees from Thuringia and other German states in protest against the G20 summit and the wars against Refugees!!

It is all about a the stop of all deportations. There can be no compromise with deportations. Refugee organise in a order of solidarity and demand an unconditional right to residence, safety and freedom of movement and the respect of our dignity. As the oppressed of the world we lead our fight und demand that you listen to our community. By taking back our freedom now we fight for justice!

At 5pm at JenaOptik Carl-Zeiss Strasse, there will be a symbolic memorial in protest against the multinational military arms production and Weapon Export by JenaOptik on the war on refugees: With a solidarity parade to pay eternal respect to the victims of wars and the barbaric
European migration regimes symbolized by the deadly, murderous and
militarized control apparatus that is FRONTEX…

Agenda:

13:00h: Refugee Solidarity protest rally (meeting point: Haus auf der Mauer Johannisplatz)

16:00 Uhr: demonstration through the centre of Jena: Stop-Deportation-Parade: Stoppt all deportations!

(Tour: Faulloch – Johannisstraße – Kirchplatz – Rathausgasse –Markt - Unterm Markt - Löbdergraben (Bürgerservice) – Löbdergraben – Holzmarkt – Teichgraben - Schillerstraße – Ernst-Haeckel-Straße – Carl-Zeiss-Platz - Carl-Zeiss-Straße - Ernst-Abbe-Platz - Leutragraben - Johannisstraße – Faulloch)

17:00: Memorial at Jenoptik

NO MORE WAR! NO FURTHER EXPLOITATION - STOP DEPORTATION

Kind regards,

Refugee Community Jena: Davoud Hosseini
The VOICE Refugee Forum Jena: Info Kontakt: Telefon: 0049 176 24568988
Email: thevoicerefugeeforum@riseup.net, The VOICE Refugee Forum, Schillergäßchen5, 07743 Jena (http://thevoiceforum.org/node/4357)

Pressemitteilung: Flüchtlingsdemonstration in Jena am 24.06.2017

Fri, 06/23/2017 - 10:18
Flüchtlingsdemonstration

Pressemitteilung: Flüchtlingsdemonstration in Jena am 24.06.2017

Stopp-Deportation-Parade! Im Protest gegen den G20 Summit und die Kriege gegen Flüchtlinge!!

Wir möchten Sie darüber informieren, dass am 24. 06 2017 in Jena mehrere Kundgebungen und Demonstrationen von Flüchtlingen aus Thüringen und anderen Bundesländern im Protest gegen den G20-Gipfel gegen Abschiebungen und die Kriege gegen Flüchtlinge stattfinden.

Es geht dabei um die Forderung nach dem Stopp aller Abschiebungen. Mit Abschiebungen darf es keine Kompromisse geben. Flüchtlinge organisieren sich in einer solidarischen Ordnung und verlangen ein bedingungsloses Recht auf Wohnsitz, Sicherheit und Bewegungsfreiheit und den Respekt vor unserer Würde. Als Unterdrückte dieser Welt führen wir unseren Kampf und wollen, dass man unserer Community zuhört! Indem wir uns unsere Freiheit zurücknehmen, wollen wir für Gerechtigkeit zu kämpfen.

Um 17.00 Uhr wird vor JenOptik, Carl-Zeiss-Straße, ein symbolisches Memorial im Protest gegen die multinationale Militärwaffenproduktion und den Waffenexport von JenOptik für den Krieg gegen Flüchtlinge stattfinden. In einer Solidaritätsparade soll den Opfern des Krieges sowie des barbarischen europäischen Migrationsregimes, das durch den tödlichen und mörderischen, militarisierten Kontrollapparat namens FRONTEX, symbolisiert wird, ewiger Respekt gezollt werden.

13:00: Flüchtlingssolidaritätsprotestkundgebung (Treffpunkt: Haus auf der Mauer Johannisplatz)

16:00 Uhr: Demonstration durch die Innenstadt: Stop-Deportation-Parade: Stoppt alle Abschiebungen!

(Route: Faulloch – Johannisstraße – Kirchplatz – Rathausgasse –Markt - Unterm Markt - Löbdergraben (Bürgerservice) – Löbdergraben – Holzmarkt – Teichgraben - Schillerstraße – Ernst-Haeckel-Straße – Carl-Zeiss-Platz - Carl-Zeiss-Straße - Ernst-Abbe-Platz - Leutragraben - Johannisstraße – Faulloch)

17:00: Memorial vor Jenoptik

KEINE KRIEGE MEHR! KEINE WEITERE AUSBEUTUNG – STOPPT ABSCHIEBUNGEN!

Mit freundlichen Grußen

Refugee Community Jena: Davoud Hosseini
The VOICE Refugee Forum Jena: Osaren Igbinoba (Info Kontakt: Telefon: 0049 176 24568988
Email: thevoicerefugeeforum@riseup.net, The VOICE Refugee Forum, Schillergäßchen5, 07743 Jena (http://thevoiceforum.org)

Wir blicken in die Fratze der Abschiebungen: Stopp Deportation!

Thu, 06/22/2017 - 09:30
deportations

Am 23.2.2015 wollten sie uns das erste mal Abschieben. Aber gemeinsam mit 150 Menschen haben wir das verhindert.
https://www.youtube.com/watch?v=yfdNYt9FsxI

Am 4.3.2015 wollten sie uns noch mal Abschieben. Obwohl wir an einem sicheren Ort wahren, somit nicht abgeschoben werden können, kamen 180 Personen um zu zeigen das wir zusammen stehen.

Jetzt kamen Briefe vom Bundesamt die wir als sehr gewalttätig erleben.
Hiermit Dokumentieren wir ein Schreiben, in dem die sie festlegen wollen, ob wir wieder einreisen dürfen nach der Abschiebung. Somit blicken wir wieder in die Fratze der Abschiebung. Aber wir kämpfen für unser Recht hier zu leben.

Stopp Deportation – Komme zur Stopp Deportation Parade in Jena am 24.6.2017
Jena Demonstration: Stopp-Deportation-Parade! Im Protest gegen den G20 Summit und die Kriege gegen Flüchtlinge!! http://thevoiceforum.org/node/4363

Weiter Informationen werden folgen. Bleibt am Ball.

Break Deportation Erfurt

Wir brauchen eure Spende und euren Glauben an Gerechtigkeit

Thu, 06/15/2017 - 00:59

Liebe Freund_innen, Aktivist_innen und Unterstützer_innen,
Bitte unterstützt uns in unserem Spendenaufruf und indem ihr diesen Solidaritätsaufruf teilt und verbreitet.

Wir brauchen eure Spende und euren Glauben an Gerechtigkeit:

Für die Bewegungsfreiheit und Würde der Flüchtlinge!
Die Unterdrückten dieser Welt führen ihren Kampf. Lasst uns ihrer Community zuhören!

Dringender Spendenaufruf:
Bitte unterstützt uns mit einem finanziellen Beitrag zur unabhängigen deutschlandweiten politischen Commmunity der Flüchtlinge und einem selbstorganisierten Programm der Flüchtlinge in Deutschland. Der Kampf der Flüchtlinge lebt! Er hat eine lange Geschichte und wir möchten ihn weitertragen. Aber wir müssen bodenständig sein, brauchen die fortgesetzte Basismobilisierung wie in jeder anderen Bewegung. Ihr seid Alle dazu eingeladen, mitzumachen und uns auf jede erdenkliche Art zu unterstützen.

Bitte bezieht Stellung – steht an unserer Seite!
Wir, The VOICE Refugee Forum, stützen uns aussschließlich auf private Spenden und eure Unterstützung, während wir weiterhin im Allgemeininteresse an der öffentlichen Unterstützung der Flüchtlingskämpfe arbeiten, an denen wir selbst teilnehmen. Jede Unterstützung von uns ist ein Engagement für Gerechtigkeit und Solidarität mit der Flüchtlingscommunity. Wir wollen unsere Rechte als Flüchtlinge nicht verhandeln, wir kämpfen und organisieren uns gegen die Verletzung unserer Rechte. Das ist eine harte Entscheidung, aber sie basiert auf Werten und sie war notwendig, um The VOICE Refugee Forum über die letzten 22 Jahre aufrechtzuerhalten.

Wir engagieren uns in täglichen Aktivitäten gemeinsam mit anderen Flüchtlings-Communities. Wir ermächtigen uns selbst und fordern den politischen Raum für selbstorganisierte Communities und Netzwerke in Deutschland ein. Flüchtlinge bestärken sich gegenseitig und klären Andere über die aktuelle Situation der Flüchtinge in Deutschland, über die Fluchtgründe und -erfahrungen auf.

Wir wollen unsere Bemühungen der Selbstermächtigung, Mobilisierung, Organisierung und des Vernetzens mit Flüchtlingsgruppen und Netzwerken deutschlandweit verdoppeln und verstärken – über Aktionen, die darauf abzielen, unseren Widerstand und Protest gegen das Abschieberegime, gegen den strukturellen und gesellschaftlichen Rassismus und die Diskriminierung zu vereinen. Wir sind mehr als inspiriert, einen aktiven Beitrag zur Flüchtlingsbewegung in Bayern und Thüringen zu leisten.

Unsere Anwesenheit zeigt die Kraft unserer Bewegung: Die Vernetzung und Solidarität der Flüchtlings-Communities wird ihre Kämpfe um ein nicht-verhandelbares Recht auf Bewegungsfreiheit und Menschenwürde weltweit vereinen. Wir wollen die „ Refugee Black Box –ein Tribunal der Betroffenen“ zu einer konkreten Waffe der politischen Solidarität machen. (http://thevoiceforum.org/node/4203).

Bitte spendet, engagiert euch und arbeitet mit uns gemeinsam für eine unabhängige Flüchtlings-Community in Deutschland

Spendenkonto
Verwendunszweck: „Refugee Activism“
The VOICE e. V
Sparkasse Göttingen
Kontonummer: 127829
BLZ: 260 500 01
IBAN: DE97 2605 0001 0000 1278 29
BIC: NOLADE21GOE

The VOICE Refugee Forum – ein Netzwerk von Flüchtlingsinitiativen in Deutschland

Weitere Infos und das Programm (noch in Planung):

Am 24. Juni 2017 findet in Jena die Stop Deportation Parade statt! Als Protest gegen den G20 Gipfel und die Kriege gegen Flüchtlinge! (http://www.thevoiceforum.org/node/4357)

Im Juli wird es dezentrale Veranstaltungen der Flüchtlingssolidarität in Bayern und Thüringen geben.

Wir werden weiterhin politische Treffen, Workshops und Seminare und eine fortgesetzte Dokumentation des Alltagslebens und der Erfahrungen von Flüchtlingen in diesem Land, in Jena und in anderen Städten organisieren.

Deutschlandweites Treffen von von Flüchtlingsaktivisten und Break Deportation Vorbereitung: Flüchtlings-Plattform für deutschlandweite Treffen (http://thevoiceforum.org/node/4337)

Wir haben vor, in der ersten Oktoberwoche eine größere Veranstaltung und eine Refugee Black Box Kundgebung in Jena zu organisieren.

Mit der Refugee Black Box Parade in Jena wollen wir die politische Landschaft umkrempeln und das Netzwerk sowie bundesweite Aktionen der Flüchtlinge bestärken.

Über die Geschichte und Ziele der Community-Treffen der Flüchtlinge und Migrant_innen:

Seitdem die Plattform der Community der Flüchtlinge und Migrant_innen im Februar online gegangen ist, wurden Pläne gemacht, sich mit Flüchtlingen in anderen Städten zu treffen. Im Mai begannen wir mit einer offenen Veranstaltung in Berlin. Weitere fanden 2016 in Jena und Hamburg statt. (Die politische BEWEGUNG – Aufruf an die Flüchtlings-Community für ein solidarisches Netzwerk in Deutschland und Europa.
http://thevoiceforum.org/node/4099

Seit Mai haben wir bundesweite und Regionaltreffen zwecks politischem Austausch mit mehr als 500 Migrant_innen organisiert. Die Initiative für ein Netzwerk der Community weitet sich in der politischen Landschaft der Flüchtlingskämpfe in Bayern und Thüringen aus, wo sie neu koordiniert werden. (Rückblick auf Stoppt die Deportationskultur – Abschiebung ist ein Verbrechen und wir müssen gemeinsam dafür kämpfen, sie zu stoppen. (http://thevoiceforum.org/node/4210)

Die Selbstorganisation im Netzwerk der Flüchtlings-Community ist der eigentliche Kampf von The VOICE Refugee Forum in Deutschland. Wir als The VOICE Refugee Forum sind das erste unabhängige Flüchtlingsnetzwerk in Deutschland. Ihr seid alle dazu eingeladen, mitzumachen und uns zu unterstützen. Wir brauchen Solidarität und euren Glauben an die Gerechtigkeit. Bitte spendet – kein Betrag ist zu klein oder zu groß! Unterstützt uns und inspiriert eine selbstorganisierte Bewegung der Flüchtlinge in Deutschland. (http://thevoiceforum.org/node/4201)

Wir vereinen uns auf Grundlage von Basismobilsierung und Emanzipation.

The VOICE Refugee Forum – Ein Netzwerk der Initiativen der Flüchtlings-Community in Deutschland.

We need your donation and your trust in justice

Tue, 06/13/2017 - 16:59
The VOICE Donation Call

Please stand with us as we call for your donation and support us to share this call.

######

Dear friends, activists and supporters,

We need your donation and your trust in justice:

For Freedom of Movement and Dignity for Refugees!
The oppressed people of the world have their fight. Let's listen to the community!

Appeal For Urgent Donation:

Please support us with your financial contribution to the continued independent nationwide refugee political community for the self-organized refugee agenda in Germany. Refugee Struggle is real! It has a long history and it is one we want to carry to the next level. But we need the boots on the ground, the continued mobilisation at the grassroots as in any movement. You are all invited to join and support us in every way possible.

Please take a stand and stand with us:
We, The VOICE Refugee Forum, depend only on private donations and your support as we continue to work for the general interest of the public to stay in solidarity with the refugees struggles we are part of. Every support for us is a commitment to justice and solidarity with the refugee community. We are not acting to negotiate our rights as refugees, we fight and struggle to organize against the abuse of our rights. It is a hard but principled choice but that is what it has taken to sustain and maintain The VOICE Refugee Forum for over 22 years.

We are engaged on a daily basis with activities and in concert with other refugee communities to reclaim the empowerment that is our political space for a self-organized community and networks in Germany. Refugees are empowering themselves and enlightening others of the actual situation of refugees in Germany and the reasons of their flight and experiences.

We want to revamp and redouble our efforts to empower, mobilize, organize and connect with refugee groups and networks nationwide with actions geared towards uniting our resistance and protest against the deportation regime, structural and societal racism and discrimination. We are more than inspired to realize our active contribution to the refugee movement in Bavaria and Thueringen.

Our presence reflects the power of our movement: Solidarity networking of refugee communities will unite the refugee struggles for our non-negotiable right to freedom of movement and human dignity worldwide. We want to make “The Refugee Black Box –Tribunal of the afflicted" a concrete political solidarity weapon. ( http://thevoiceforum.org/node/4203).

Please make donations, engage and work with us for an independent refugee community in Germany

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The VOICE Refugee Forum – A Network of Refugee Community Initiatives in Germany

Further info and program still in planning:

On 24th June 2017 there will be the Stop Deportation Parade! In Protest against the G20 Summit and the wars against Refugees!! in Jena (http://www.thevoiceforum.org/node/4357)

In July, there will be decentralized refugee solidarity events in Bavaria and Thueringen.

We will further be organizing political meetings, workshops and seminars and a continued documentation of the everyday lives of refugee experiences in this country in Jena and in other cities.

Nationwide Activists Meeting in Refugee Cities in Germany and Break Deportation Prepar-Tainment: Refugees Platform For Nationwide meetings: http://thevoiceforum.org/node/4337"433

We aim for a bigger event in the first week of October for Refugee Black Box Manifestation in Jena

With The Refugee Black Box parade in Jena next year we want to redraw the political landscape to empower refugee network and actions nationwide.

On the History and Aims of the Refugee/Migrants Community Meetings:
Since the group platform of refugee -migrants community was launched online in February plans to meet with refugees in other cities were made. In May we started with an open event in Berlin, more also took place in Jena and Hamburg in 2016. (The Political MOVEMENT - Appeal to Refugee Communities for Solidarity Network in Germany and Europe
http://thevoiceforum.org/node/4099

Since May till this year we have organized meetings with more than 500 refugees altogether for political exchange in the nationwide and regional meetings. The community network initiative is expanding in the political landscape of the refugee struggles in Bavaria and Thueringen where they re-coordinated. (Review on Break Deportation Culture – Deportation is criminal and we fight to stop it! http://thevoiceforum.org/node/4210)

Self-organisation in the refugee community network is the actual struggles of The VOICE Refugee Forum in Germany. We, The VOICE Refugee Forum are the first independent refugee network in Germany. Your are all invited to join and support us. We need your solidarity and your trust in justice. Please donate now-nothing is too small or too big!
Support us to inspire a self-organized movement of refugees in Germany. (http://thevoiceforum.org/node/4201"4201)

We unite in the principle of grassroot mobilisation and emancipation.

The VOICE Refugee Forum – A Network of Refugee Community Initiatives in Germany

1year of refuge-migrants political community networking between Bavaria and Thueringen

Wed, 06/07/2017 - 15:19
abschiebestopp| Break Deportation|deutsche waffenindustrie|empowerment|freedom of movement|G20 Partnership Africa Conference|Jena|networking|Refugee Activism|solidarity|Stop Deportation|Voice Refugee Forum|war against refugees

Make History! STOP DEPORTATION!!
Refugee struggle is real!

Refugees and activists, mostly from Sierra-Leone and Afghanistan living in the refugee camps in Bavaria are planning to join our parade in Jena. Together we will meet to discuss about the 1year of refuge-migrants political community networking between Bavaria and Thueringen.

Campaign and Solidarity Support!

There will be inputs on refugee agenda and campaign to protest against the penal restriction of movement and residence in Europe by deportation, Residenzpflicht and by the Dublin Deportation regulation on forceful repatriation of refugees who were forcefully fingerprinted in their first place of arrival on their ways to Germany and in Europe. Many refugees are under the threats of deportation in Germany.

We are reaching out to everyone there to join us and show your solidarity: Our community needs you now.

NO DEPORTATION STOP DEPORTATION

Jena Demonstration 24.06.2017 | Stop All Deportations | Smash the G20 Summit of Vampires and Mothers of all bombs

Refugee Solidarity Parade
Rally at 1pm | Demonstration at 4pm | Meeting point in Johannisplatz, Jena

Start here! Make History! STOP DEPORTATION!! Refugee struggle is real!

Refugee Solidarity Rallies and Parade - Lets organize to stop the deportations!
http://thevoiceforum.org/node/4357

Asylum Policy in Germany and its Deadly Consequences: Number of Victims in Germany has Multiplied

Sat, 06/03/2017 - 11:48
Asylum Policy

Racism kills: The Deaths and Discrimination of Refugees
The Number of Victims in Germany has Multiplied

http://www.ari-berlin.org/doku/PE_english_23.pdf

Asylum Policy in Germany and its Deadly Consequences
(1993 - 2015) New release !
23rd updated edition of the documentation
The Documentation spans the period from 1.1.1993 to 31.12.2015.
Berlin, 10. Mai 2016

End
Jena: Stop Deportation Parade! In Protest against the G20 Summit and the wars against Refugees!!
Jena Demonstration 24.06.2017
Rally at 1pm | Demonstration at 4pm | Meeting point in Johannisplatz, Jena
http://thecaravan.org/node/4575
Info: The VOICE Refugee Forum
http://thevoiceforum.org/node/4366

Jena Demonstration 24.06: Smash the G20 Summit of Vampires and Mothers of all bombs

Fri, 06/02/2017 - 03:04
Stop All Deportation

Stop Deportation Parade! In Protest against the G20 Summit and the wars against Refugees!!
Bring down the deportation regime

Stop All Deportations

Refugee Solidarity Parade | 24.06.2017 | Rally at 1pm | Demonstration at 4pm | Meeting point in Johannisplatz Jena.

5pm in JenaOptic in Carlzeiss str. There will be a symbolic memorial in protest against the war on refugees: With a solidarity parade to pay eternal respect to the victims of wars and the barbaric European migration regimes symbolized by the deadly, murderous and militarized control apparatus that is FRONTEX…

We demand a new order of solidarity in our struggles! „We are here because you destroy our countries“

We calling to protest the summit of G7 / G20 conference in Hamburg on the 6th and 7th of July this year. The So called „leaders“ of the WORLD war military arsenals are meeting to use the summit to clean the bloods on their hands, to celebrate their war crimes and to legitimize their global exploitation, the proxy wars and the terrors in the refugee countries.

The world leaders are too corrupted to ignore the wealth of the African nations and the refugee countries they have always exploited. They are the living Vampires and the mothers of all bombs.

We are here because you destroy our countries, seeking safety and security and not because we love your potatoes so much. Refugees do not create wars; on the contrary wars create refugees. Your economic and extensive political interests are creating and perpetuating wars in our countries, leading to its destruction and as well as our means of livelihood. We as refugees are the result of your continued colonial ideology and exploitation, your greed and gluttony that are boundless. You may fool your citizens with empty platitudes and lies, but you won’t fool us.

Join us, your struggles is all in our fight for justice

NO MORE WAR! NO FURTHER EXPLOITATION - STOP DEPORTATION

We demand an unconditional right to residence and safety!!!
Stop the Dublin deportation Regulation
We are here and we will fight and we are here because you destroy our countries.

Stop all deportation

We call on all well-meaning individuals to join the refugees in our struggle for human dignity and security, and show solidarity.

Refugee Demonstration - 24.06 in Jena
Refugee Solidarity Rallies and Parade - Lets organize to stop the deportations!

We want to invite you to our planning meetings and events taking place in June and July with the Refugee Community in Thueringen to mobilize against the German deportation regime.

Official Invitation
Even as we continue to pay eternal respect to the victims of the barbaric European migration regimes symbolized by the deadly, murderous and militarized control apparatus that is FRONTEX…

as we continue our struggle to build solidarity and empathy with our brothers and sisters who are being brutalized and dehumanized in mainland Europe – the fictitious home of democracy, freedom and human rights…

and in the face of the continued and intensified racist attacks on refugee accommodations and refugees – who fled imperialist and capitalist wars seeking safety and human dignity…. abetted by the state by its continued erosion of refugee rights in Germany…

We want to remind the state that we refuse to live in fear and will not be intimidated by their treacherous and cynical tactics and deceptions as we fight to reclaim our freedom and human dignity. Neither the state abdication of its responsibilities to guarantee our safety and security nor the fear mongering right wing and racist arsonist will deter us. We are here and we will fight and we are here because you destroy our countries.

We are planning and organizing political meetings, workshops and Seminars and a continued documentation of the everyday lives of refugee experiences in this country. There will also be protest, rallies and protest parade in the city of Jena against deportation.

Our call, our Demands
We call on all refugees to organize to stop all deportations.
To organize and protest the continued wars of exploitation and
We demand an unconditional right to residence and safety!!!

Please contact us if you are interested to participate and we hope to follow this up with details of the plans in the next weeks.

Your story is your weapon - speak-out in solidarity with the refugee community struggles and take back your freedom now to fight for justice!

We have a Mission to bring down the deportation regime.

Join us in this task by building your community to organize and mobilize with us to do it.

Share your stories and inspire and empower others with it.

No fear!!! Fear can only create a weakness that the authorities will exploit. Stand up and fight, and others will be inspired and build solidarity accordingly.

We need donations and your solidarity to carry on and finance this struggle for justice.

Contact details:
Refugee Community Jena
Email: thevoicerefugeeforum[@]riseup.net
The VOICE Refugee Forum – A Network of Refugee Community Initiatives in Germany
http://thevoiceforum.org/node/4201

Kundgebungen und Parade der Flüchtlingssolidartät: Organisieren wir uns, um die Abschiebungen zu stoppen!

Wed, 05/31/2017 - 18:36
Flüchtlingssolidartät

Kundgebungen und Parade der Flüchtlingssolidartät – Organisieren wir uns, um die Abschiebungen zu stoppen!

Organisieren wir uns, um die Abschiebungen zu stoppen!

Kundgebungen und Parade der Flüchtlingssolidartät:
KEIN WEITERER KRIEG! KEINE WEITERE AUSBEUTUNG – STOPPEN WIR DIE ABSCHIEBUNGEN
Wir fordern das unbedingte Recht auf Aufenthalt und Sicherheit!

Wir wollen euch zu Planungstreffen und Veranstaltungen gemeinsam mit der Flüchtlingscommunity im Juni und Juli nach Jena einladen, um dann gemeinsam gegen das deutsche Abschieberegime zu mobilisieren.

Offizielle Einladung
Während wir den Opfern des barbarischen europäischen Migrationsregimes, versinnbildlicht durch den tödlichen und militarisierten Kontrollaparat namens FRONTEX, unseren ewigen Respekt zollen...

Während wir unseren Kampf fortsetzen und Solidarität und Empathie mit unseren Brüdern und Schwestern schaffen, die auf dem europäischen Kontinent misshandelt und entmenschlicht werden – dem angeblichen Hort von Demokratie, Freiheit und Menschenrechten…

Angesichts der fortgesetzten und intensivierten Angriffe auf Flüchtlingsheime und Flüchtlinge, die auf der Suche nach Sicherheit und Menschenwürde vor imperialistischen und kapitalistischen Kriegen geflohen sind… Angriffe, die vom Staat und dem von ihm betriebenen Abbau von Flüchtlingsrechten in Deutschland begünstigt werden…

… wollen wir den Staat daran erinnern, dass wir uns einem Leben in Angst verweigern und uns nicht von seinen verräterischen und zynischen Taktiken und Täuschungsmanövern einschüchtern lassen, sondern weiter unsere Freiheit und Menschenwürde einfordern.

Weder die Weigerung des Staats, seine Verantwortung wahrzunehmen und uns Sicherheit zu bieten, noch die Angstmacherei der Rechten und rassistischen Brandstifter werden uns abhalten. Wir sind hier und werden kämpfen und wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört.

Wir planen und organisieren derzeit politische Treffen, Workshops und Semianre und eine kontinuierliche Dokumentation der Erfahrungen von Flüchtlingen in diesem Land. Es wird auch Proteste, Kundgebungen und eine Parade gegen Abschiebungen in Jena geben.

Unser Aufruf, unsere Forderungen
Wir rufen alle Flüchtlinge auf, sich zu organisieren und alle Abschiebungen zu verhindern.
Sich zu organisieren und gegen die fortgesetzten Ausbeutungskriege zu protestieren.
Wir fordern und ein unbedingtes Recht auf Aufenthalt und Sicherheit!!!

Wir rufen alle wohlgesinnten Menschen auf, sich uns Flüchtlingen in unserem Kampf um Menschenwürde und Sicherheit anzuschließen und Solidarität zu zeigen.

Kontaktiert uns gerne, falls ihr an einer Teilnahme interessiert seid und wir hoffen, in den nächsten Wochen weitere Details der Planungen schicken zu können.

Eure Geschichte ist eure Waffe – erhebt eure Stimme in Solidarität mit den Kämpfen der Flüchtlingscommunity und nehmt euch jetzt eure Freiheit zurück, für Gerechtigkeit zu kämpfen.

Wir haben die Aufgabe, das Abschieberegime zu stürzen. Schließt euch uns in dieser Aufgabe an, indem ihr eure Community aufbaut und euch dahingehend gemeinsam mit uns organisiert und mobilisiert.

Erzählt eure Geschichten und inspiriert und bestärkt Andere damit.

Schluss mit der Angst!!! Angst schafft nur Schwäche, welche die Behörden ausnutzen werden. Steht auf uns kämpft. Das wird Andere inspirieren, sich ebenfalls solidarisch zu zeigen.

Wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört, auf der Suche nach Sicherheit, und nicht weil wir so verrückt nach euren Kartoffeln sind. Flüchtlinge bringen keine Kriege hervor, im Gegenteil, Kriege bringen Flüchtlinge hervor. Eure wirtschaftlichen und umfangreichen politischen Interessen schaffen Kriege in unseren Ländern und lassen sie anhalten, was zu deren Zerstörung wie auch zur Zerstörung unserer Erwerbsquellen führt. Als Flüchtlinge sind wir das Produkt eurer anhaltenden kolonialen Ideologie und Ausbeutung, eurer grenzenlosen Habsucht und Maßlosigkeit. Ihr mögt eure Bürger_innen mit leeren Platitüden und Lügen zum Narren halten könne, aber nicht uns.

Stopp-Deportation-Parade! Im Protest gegen den G20 Summit und die Kriege gegen Flüchtlinge!!

Start um 13:00: Flüchtlingssolidaritätsprotestkundgebung
16:00 Uhr: Demonstration - Stop-Deportation-Parade in Jena
Treffpunkt: Haus auf der Mauer Johannisplatz

Wir brauchen Spenden und eure Solidarität, um weiterzumachen und diesen Kampf um Gerechtigkeit finanzieren zu können.

Kontaktdetails:
Refugee Community Jena

Email: thevoicerefugeeforum[@]riseup.net
The VOICE Refugee Forum

Stop Deportation Parade! In Protest against the G20 Summit and the wars against Refugees!!

Wed, 05/31/2017 - 18:04

Refugee Demonstration - 24.06 in Jena
Stop Deportation Parade! In Protest against the G20 Summit and the wars against Refugees!!

For Freedom of Movement - Campaign Aginst Deportation

Stop the Dublin deportation Regulation
We are here and we will fight and we are here because you destroy our countries. Stop all deportation

Protest against war on refugees: There will be solidarity march between to pay eternal respect to the victims of wars and the barbaric European migration regimes symbolized by the deadly, murderous and militarized control apparatus that is FRONTEX…
Invitation call: http://www.thevoiceforum.org/node/4357

No compromise with Deportation: For Freedom of Movement
Campaign Against Deportation

Lets organize to stop the deportations!
Start at 1pm: Refugee Solidarity Protest Rally
4pm: Demonstration - Stop Deportation Parade in Jena
Meeting point: Haus auf der Mauer Johannisplatz

Jena Refugee Community initiative - The VOICE Refugee Forum
http://www.thevoiceforum.org

*************************************************************

We need a new order of solidarity in our struggles! „We are here because you destroy our countries“

We calling to protest the summit of G7 / G20 conference in Hamburg. The So called „leaders“ of the WORLD war military arsenals will meet to use the summit to clean the bloods on their hands, to celebrate their war crimes and to legitimize their global exploitation, the proxy wars and the terrors in the refugee countries. They will always dictate their global security orders for the rest of the world to keep us in the planet under control for their continuous over consumption and exploitation.
We are here because you destroy our countries, seeking safety and security and not because we love your potatoes so much. Refugees do not create wars; on the contrary wars create refugees. Your economic and extensive political interests are creating and perpetuating wars in our countries, leading to its destruction and as well as our means of livelihood. We as refugees are the result of your continued colonial ideology and exploitation, your greed and gluttony that are boundless. You may fool your citizens with empty platitudes and lies, but you won’t fool us. Invitation call: http://www.thevoiceforum.org/node/4357

The G7 + 13 summit meeting is the most powerful imperialist lobby the in order of the world. Please do not ignore it - Stop the G20 refugee war of migration
Whatever they maybe deciding or doing will only creates global poverty of more refugees in the world without end.

Join us, your struggles is all in our fight for justice
NO MORE WAR! NO FURTHER EXPLOITATION - STOP DEPORTATION
We demand an unconditional right to residence and safety!!!

Lets organize to stop the deportations!
No Compromise with Deportation: For Freedom of Movement Campaign Aginst Deportation

Stop the Dublin deportation Regulation
We are here and we will fight and we are here because you destroy our countries. Stop all deportation

Refugee Solidarity Rallies and Parade on 24.06. in Jena.
Meeting point the Haus auf der Mauer, Johannisplatz 26.
Open at 1pm, Music and Buy Food solidarity:
Rally 2pm,
Demonstration at 4pm and Riseup-session, speakout for injustice and live concert at 8pm
Eating together at 10pm

Please donate and take a stand with us, we need your trust for Justice!

Stop all deportation

Invitation call: http://www.thevoiceforum.org/node/4357
Donation „Jena Refugee“ The VOICE e.V.
IBAN: DE97 2605 0001 0000 1278 29
BIC: NOLADE21GOE

Jena Refugee Community initiative
The VOICE Refugee Forum – Refugee Community Network

Forum: DeportationsTopics: Refugee DemonstrationLanguages: English

Stopp-Deportation-Parade! Im Protest gegen den G20 Summit und die Kriege gegen Flüchtlinge!!

Wed, 05/31/2017 - 17:47
Flüchtlingsdemonstration

Flüchtlingsdemonstration - 24.06. 2017 in Jena

Stopp-Deportation-Parade! Im Protest gegen den G20 Summit und die Kriege gegen Flüchtlinge!!

Start um 13:00: Flüchtlingssolidaritätsprotestkundgebung
16:00 Uhr: Demonstration - Stop-Deportation-Parade in Jena
Treffpunkt: Haus auf der Mauer Johannisplatz

Protest gegen den Krieg gegen Flüchtlinge: Es wird einen Solidaritätsmarsch geben, um den Opfern des Krieges ewigen Respekt zu zollen sowie den Opfern des barbarischen europäischen Migrationsregimes, symbolisiert durch den tödlichen und mörderischen militarisierten Kontrollapparat, der FRONTEX heißt....

Keinen Kompromiss mit Abschiebung: Für Bewegungsfreiheit!
Kampagne gegen Abschiebung

Organisieren wir uns, um Abschiebungen zu stoppen! Jena Refugee Community Initiative - The VOICE Refugee Forum – Refugee Community Network

Wir brauchen eine neue Ordnung der Solidarität in unseren Kämpfen: „Wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört“
Wir rufen dazu auf, gegen den G7/G20 Gipfel in Hamburg zu protestieren. Die sogenannten „Führer“ der WELTkriegsmilitärarsenale werden sich treffen und den Gipfel dazu nutzen, das Blut von ihren Händen zu wischen. Sie wollen ihre Kriege feiern und ihre globale Ausbeutung, den Stellvertreterkrieg und den Terror in den Flüchtlingsländern legitimieren. Sie werden immer dem Rest der Welt ihre globalen Sicherheitsordnungen diktieren und uns auf dem Planeten unter Kontrolle halten zum Zwecke ihres andauernden Überkonsums und ihrer Ausbeutung.
Wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört, wir suchen Sicherheit und Schutz und das nicht, weil uns eure Kartoffeln so gut schmecken. Flüchtlinge schaffen keine Kriege; im Gegenteil, Kriege schaffen Flüchtlinge. Eure ökonomischen und extensiven politischen Interessen erschaffen und perpetuieren die Kriege in unseren Ländern, sie führen zu ihrer Zerstörung und zur Zerstörung unserer Lebensgrundlagen. Wir als Flüchtlinge sind das Resultat eurer anhaltend kolonialen Ideologie und eurer Ausbeutung, eurer grenzenlosen Gier und Prasserei. Vielleicht könnt ihr eure Bürger mit leeren Plattitüden und Lügen täuschen, aber uns werdet ihr nicht täuschen. (Aufruf: http://www.thevoiceforum.org/node/4357)

Das G7 + 13 Gipfeltreffen ist die machtvollste imperialistische Lobby in der Weltordnung. Bitte ignoriert sie nicht! Stoppt den Krieg der G20 gegen Flüchtlinge und Migration.
Was auch immer sie entscheiden oder tun werden – es wird nur noch mehr globale Armut und mehr Flüchtlinge in der Welt erzeugen – endlos.
Schließt euch uns an, eure Kämpfe sind alles in diesem Kampf für Gerechtigkeit!
EINE KRIEGE MEHR! KEINE WEITERE AUSBEUTUNG – STOPPT ABSCHIEBUNGEN!
Wir verlangen ein bedingungsloses Recht auf Wohnsitz und Sicherheit!!
Organisieren wir uns, um die Abschiebungen zu stoppen!
Für Bewegungsfreiheit – Kampagne gegen Abschiebung

Stoppt die Dublin Abschieberegelung!

Wir sind hier und werden kämpfen! Wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört!

Stoppt alle Abschiebungen!

Flüchtlingssolidaritätsprotestkundgebung und Parade am 24. Juni 2017 in Jena
Treffpunkt: Haus auf der Mauer, Johannisplatz 26.
Offen ab 13.00 Uhr: Musik und solidarischer Essensverkauf, um 14.00 Uhr Kundgebung , 16.00 Uhr: Demonstration, 20.00 Uhr: Riseup-Session, Speakout gegen Unrecht und Livekonzert, gemeinsames Essen um 22.00 Uhr
Bitte spendet und steht auf unserer Seite, wir brauchen euer Vertrauen in Gerechtigkeit!
Stoppt alle Abschiebungen!

Spenden an Förderverein The VOICE e.V. „Jena Refugee“
IBAN: DE97 2605 0001 0000 1278 29
BIC: NOLADE21GOE
Aufruf: http://www.thevoiceforum.org/node/4357
Jena Refugee Community Initiative - The VOICE Refugee Forum – Refugee Community Network Stopp-Deportation-Parade! Im Protest gegen den G20 Summit und die Kriege gegen Flüchtlinge!!

Start um 13:00: Flüchtlingssolidaritätsprotestkundgebung
16:00 Uhr: Demonstration - Stop-Deportation-Parade in Jena
Treffpunkt: Haus auf der Mauer Johannisplatz

Protest gegen den Krieg gegen Flüchtlinge: Es wird einen Solidaritätsmarsch geben, um den Opfern des Krieges ewigen Respekt zu zollen sowie den Opfern des barbarischen europäischen Migrationsregimes, symbolisiert durch den tödlichen und mörderischen militarisierten Kontrollapparat, der FRONTEX heißt....

Keinen Kompromiss mit Abschiebung: Für Bewegungsfreiheit!
Kampagne gegen Abschiebung

Organisieren wir uns, um Abschiebungen zu stoppen!
Jena Refugee Community Initiative - The VOICE Refugee Forum – Refugee Community Network

Wir brauchen eine neue Ordnung der Solidarität in unseren Kämpfen: „Wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört“
Wir rufen dazu auf, gegen den G7/G20 Gipfel in Hamburg zu protestieren. Die sogenannten „Führer“ der WELTkriegsmilitärarsenale werden sich treffen und den Gipfel dazu nutzen, das Blut von ihren Händen zu wischen. Sie wollen ihre Kriege feiern und ihre globale Ausbeutung, den Stellvertreterkrieg und den Terror in den Flüchtlingsländern legitimieren. Sie werden immer dem Rest der Welt ihre globalen Sicherheitsordnungen diktieren und uns auf dem Planeten unter Kontrolle halten zum Zwecke ihres andauernden Überkonsums und ihrer Ausbeutung.
Wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört, wir suchen Sicherheit und Schutz und das nicht, weil uns eure Kartoffeln so gut schmecken. Flüchtlinge schaffen keine Kriege; im Gegenteil, Kriege schaffen Flüchtlinge. Eure ökonomischen und extensiven politischen Interessen erschaffen und perpetuieren die Kriege in unseren Ländern, sie führen zu ihrer Zerstörung und zur Zerstörung unserer Lebensgrundlagen. Wir als Flüchtlinge sind das Resultat eurer anhaltend kolonialen Ideologie und eurer Ausbeutung, eurer grenzenlosen Gier und Prasserei. Vielleicht könnt ihr eure Bürger mit leeren Plattitüden und Lügen täuschen, aber uns werdet ihr nicht täuschen. (Aufruf: http://www.thevoiceforum.org/node/4357)

Das G7 + 13 Gipfeltreffen ist die machtvollste imperialistische Lobby in der Weltordnung. Bitte ignoriert sie nicht! Stoppt den Krieg der G20 gegen Flüchtlinge und Migration.
Was auch immer sie entscheiden oder tun werden – es wird nur noch mehr globale Armut und mehr Flüchtlinge in der Welt erzeugen – endlos.
Schließt euch uns an, eure Kämpfe sind alles in diesem Kampf für Gerechtigkeit!
EINE KRIEGE MEHR! KEINE WEITERE AUSBEUTUNG – STOPPT ABSCHIEBUNGEN!
Wir verlangen ein bedingungsloses Recht auf Wohnsitz und Sicherheit!!
Organisieren wir uns, um die Abschiebungen zu stoppen!
Für Bewegungsfreiheit – Kampagne gegen Abschiebung

Stoppt die Dublin Abschieberegelung!

Wir sind hier und werden kämpfen! Wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört!

Stoppt alle Abschiebungen!

Flüchtlingssolidaritätsprotestkundgebung und Parade am 24. Juni 2017 in Jena
Treffpunkt: Haus auf der Mauer, Johannisplatz 26.
Offen ab 13.00 Uhr: Musik und solidarischer Essensverkauf, um 14.00 Uhr Kundgebung , 16.00 Uhr: Demonstration, 20.00 Uhr: Riseup-Session, Speakout gegen Unrecht und Livekonzert, gemeinsames Essen um 22.00 Uhr
Bitte spendet und steht auf unserer Seite, wir brauchen euer Vertrauen in Gerechtigkeit!
Stoppt alle Abschiebungen!

Spenden an Förderverein The VOICE e.V. „Jena Refugee“
IBAN: DE97 2605 0001 0000 1278 29
BIC: NOLADE21GOE
Aufruf: http://www.thevoiceforum.org/node/4357
Jena Refugee Community Initiative - The VOICE Refugee Forum – Refugee Community Network

Vom Überwinden kolonialer Spuren: Sunny Omwenyeke kämpft als Menschenrechtler gegen Willkür

Mon, 05/29/2017 - 11:31
Sunny Omwenyeke

Vom Überwinden kolonialer Spuren: Sunny Omwenyeke kämpft als Menschenrechtler gegen Willkür

Residenzpflicht stammt aus Kaiserzeit
Liane Janz 29.05.2017

Altstadt/Neustadt. Das Recht auf freie Bewegung und freie Wohnsitznahme innerhalb eines Staatsgebietes ist ein Menschenrecht. Festgeschrieben. Verabschiedet. Gültig. Auch in Deutschland. Doch es gibt Ausnahmen. Laut Menschenrechts-Charta sind legitime Einschränkungen beispielsweise die Evakuierung aus einem Katastrophengebiet oder die Errichtung von Sperrzonen aufgrund von Epidemien. Sunny Omwenyeke hat Einschränkungen aus anderen Gründen erlebt. Weil er gegen die Residenzpflicht verstieß, wurde er verurteilt. Seine Geschichte, die auch eine Geschichte der Diskriminierung ist, wird in der Ausstellung „Homestory Deutschland – Schwarze Biografien in Geschichte und Gegenwart“ dokumentiert, die am Mittwoch, 31. Mai, in der Unteren Rathaushalle eröffnet wird.

MIT untere Rathaushalle Ausstellung Homestory Deutschland © Roland Scheitz
Die Geschichte von Sunny Omwenyeke aus der Neustadt wird in der Ausstellung „Homestory Deutschland – Schwarze Biografien in Geschichte und Gegenwart“ dokumentiert, die am Mittwoch, 31. Mai, in der Unteren Rathaushalle eröffnet wird. (Roland Scheitz)

1998 floh der heute 51-Jährige aus Nigeria. Er war dort als politischer Aktivist engagiert. Dieses Engagement vertrug sich nicht mit den Vorstellungen des Militärdiktators Sani Abacha. Der starb zwar im Jahr, in dem Omwenyeke das Land verließ, doch wirklich friedlich ist es in dem afrikanischen Land bis heute nicht. Zuletzt war es öfter wegen des Terrors der islamistischen Miliz Boko Haram in den Nachrichten.

In politischen Initiativen aktiv

Sunny Omwenyeke landete 1998 zunächst in der Nähe von Köln, wurde dann in ein Auffanglager nach Langenhagen bei Hannover gebracht und schließlich nach Wolfsburg, wo er eine Zeit lang lebte. Kaum in Deutschland angekommen, war er auch hier in politischen Initiativen aktiv, beispielsweise dem „The Voice Refugee Forum“ oder „The Caravan“. Dazu gehörte, dass er Kampagnen startete und Kongresse organisierte. Immer wieder musste er dafür Wolfsburg verlassen, was nie ohne eine offizielle Erlaubnis ging. Denn es galt die Residenzpflicht oder, so die offizielle Bezeichnung, die räumliche Beschränkung des Aufenthaltes. Asylsuchende mussten im Landkreis bleiben und wenn sie den verlassen wollten, um eine Verlassenserlaubnis bitten, auch Urlaubsschein genannt. Das tat der Aktivist regelmäßig. Mal bekam er die Erlaubnis, mal nicht.

Die Entscheidungen seien ziemlich willkürlich gewesen, sagt Sunny Omwenyeke, der heute in der Neustadt lebt. Anfang der 2000er Jahre war er Mitorganisator eines Kongresses in Jena, zu dem viele Migranten, Flüchtlinge und Asylsuchende erwartet wurden, rund 1000 Menschen insgesamt. Omwenyeke freute sich darauf, einen Freund wiederzusehen, der aus Nigeria nach Kanada geflohen war. Die Behörden erteilten dem Freund das Visum für die Reise über den großen Teich. Die Wolfsburger Behörden aber verweigerten Sunny Omwenyeke die Reise ins benachbarte Thüringen. Er stellte einen Eilantrag an das Gericht in Braunschweig, um die Entscheidung anzufechten.

Die Richter jedoch sahen keine Notwendigkeit dafür, dass der Mitorganisator am Kongress teilnehmen sollte, und gaben den Wolfsburger Behörden recht. Sunny Omwenyeke fuhr trotzdem nach Jena – und wurde erwischt. „Die deutschen Behörden wollten nicht, dass Flüchtlinge zu dem Kongress fahren“, sagt er auf Englisch. Nach dem Kongress habe die Polizei gezielt kontrolliert, und zwar jeden, der nicht Deutsch aussah. Als diskriminierend bezeichnet er das Vorgehen. Auch er musste auf dem Rückweg seine Papiere zeigen und flog so auf. Er hatte die Wahl, 5000 Euro zu bezahlen oder ins Gefängnis zu gehen. Er entschied sich für: weder, noch – und begann zu kämpfen.

Mit den Wolfsburger Behörden konnte er sich einigen. Die Sache wurde schließlich zu den Akten gelegt. Doch verliebte er sich in eine Bremerin. Er wollte in die Hansestadt ziehen und sich dafür offiziell ummelden. Dabei fiel den Bremer Behörden der alte ­Verstoß auf und sie öffneten den Fall ­wieder. Sunny Omwenyeke weigerte sich immer noch, das Bußgeld zu bezahlen, wurde ­verhaftet und musste 2004 zwölf Tage lang in der Justizvollzugsanstalt in Oslebshausen einsitzen. Er zog vor das Verfassungsgericht und 2007 sogar vor den Europäischen ­Gerichtshof für Menschenrechte. Die Richter dort wiesen seine Klage allerdings ab, weil das Thema Sache des Nationalstaats sei.

Die Residenzpflicht gibt es in keinem anderen europäischen Land. Ihre Ursprünge gehen zurück bis in die Kolonialzeit. Der einheimischen Bevölkerung, beispielsweise in der damaligen deutschen Kolonie Togo, wurden Orte, Verwaltungsgebiete und Landkreise zugewiesen, in denen sie bleiben musste. In ein Gesetz gegossen haben die Nationalsozialisten die Residenzpflicht in ihrer Polizeiverordnung von 1938. Zwangsarbeiter sollten damit an ihren Wohnort gebunden werden, wie schon die Kriegsgefangenen im Ersten Weltkrieg, die in der Landwirtschaft eingesetzt waren. Wollten sie ihren Wohnort verlassen, brauchten sie eine schriftliche Genehmigung der Polizei. Wer ohne solch einen Schein erwischt wurde, musste für ein Jahr ins Gefängnis. Noch bis 1965 galt diese Verordnung. 1982 nahmen die Gesetzgeber die Regelung wieder auf und hielten sie im Asylverfahrensgesetz fest.

Aufenthaltsbereich erweitert

Im Lauf der Jahre wurde die Residenzpflicht teilweise gelockert, abgeschafft ist sie nicht. Von Landkreisen wurde sie auf Bundesländer erweitert. Bremen erweiterte den Aufenthaltsbereich im März 2013 auf Niedersachsen und im Februar 2014 auf den Rest Deutschlands. Auch von Hamburg und Schleswig-Holstein aus darf ganz Deutschland bereist werden, in Niedersachsen aber gilt die räumliche Beschränkung auf das Bundesland. Zwar dürfen seit April 2013 Asylsuchende auch nach Bremen reisen, aber nicht in andere Länder. Sunny Omwenyeke hat Karriere gemacht. An der Jacobs University legte er seinen Master in „Politics and international Relations“ ab und ging anschließend für sechs Jahre nach Großbritannien. Dort promovierte er 2010 über die Wirksamkeit politischer Kampagnen. Seit 2015 ist er zurück in Bremen und ist bei „Decolonize Bremen“ aktiv. Den Kampf gegen die Residenzpflicht kämpft er weiter, bis sie endgültig abgeschafft ist.
Zur Eröffnung der Ausstellung „Homestory Deutschland“ wird auch Sunny Omwenyeke am Mittwoch, 31. Mai, um 18.30 Uhr in der Unteren Rathaushalle sprechen. Mehr zur Ausstellung auf www.homestory-deutschland.de und www.decolonizebremen.com.
Bremer Handel mit Westafrika In der Artikelserie „Vom Überwinden kolonialer Spuren“, der die Kolonialzeit und deren Aufarbeitung darstellt, geht es im nächsten Teil um Hartmut Müllers Forschungen über die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Bremen und Westafrika zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

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May 31th in Erfurt Kundgebung: Keine Abschiebung - Nirgendwohin

Mon, 05/29/2017 - 02:26
Erfurt Kundgebung Keine Abschiebung

On Wednesday, the 31th of May at 6pm we come together for a peaceful demonstration against deportations. We well meet in Erfurt at Anger. On the same day, the next mass deportation to Afghanistan is expected to be carried out. Several federal states in Germany do NOT support deportations to Afghanistan, such as Thuringia.
But deportations to other countries are daily routines in the whole country of Germany. Deportation, especially against someones will, no matter to which country is always dangerous for the mental and physical health of the affected people.
We demand that the state of Thuringia is no longer participating in the inhuman deportation politics and in addition to that a nationwide deportation stop to Afghanistan.
Fight the causes that people flee from, not the people!

Sprachcafé· Erfurt, Germany
Face book:
https://www.facebook.com/events/1754757744815829/

end

Lets organize to stop the deportations!

Refugee Solidarity Rallies and Parade:
NO MORE WAR! NO FURTHER EXPLOITATION - STOP DEPORTATION
We demand an unconditional right to residence and safety!!!

We want to invite you to our planning meetings and events taking place in June and July with the Refugee Community in Jena to mobilize against the German deportation regime.

Official Invitation
Even as we continue to pay eternal respect to the victims of the barbaric European migration regimes symbolized by the deadly, murderous and militarized control apparatus that is FRONTEX…Update; http://thevoiceforum.org/node/4357

Refugees strike to demand for normal housing in Brienner Straße Berlin

Sat, 05/27/2017 - 12:20
no camp strike

Speak out and stay in solidarity

Support the Refugee camp strike to expose the racist exclusion and violence structures of the refugee discrimination by The German integration policies without end to isolation, exclusion, restriction to basic rights before they are deported or assimilated as the "others" in the society.
We join in solidarity with the demands of the striking refugees for normal residence and to close all refugee lagers and camps for normal housing...

What you should know about the #BriennerStr protest. Close this camp
Direct Statements from protestors:
http://oplatz.net/what-you-should-know-about-the-brienners…/

Refugees strike to demand for normal housing in Brienner Straße Berlin.

Crisis in the Postcolonial Cameroons – The Southern Cameroons Struggles On Reboot FM 88,4 MHz in Berlin & 90,7 MHz in Potsdam.

Fri, 05/26/2017 - 13:54

Listen to/ Hört THE VOICES with Mbolo Yufanyi and Co. on Reboot fm 27.05.2017, at 6pm/um 18:00 Uhr (Berlin time):
Topic: Crisis in the Postcolonial Cameroons – The Southern Cameroons Struggles

Crisis in the Postcolonial Cameroons – The Southern Cameroons Struggles
On Reboot FM 88,4 MHz in Berlin & 90,7 MHz in Potsdam.
Saturday 27th of May 2017/ Samstag 27. Mai 2017
Time/Zeit: 6pm/um 18:00 Uhr

If you missed the last show, click here to listen:
soundcloud.com/user-219894783/39-the-refugee-blackbox-and-life-perspectives-in-germany-rebootfm

The VOICES Radiosendung/Radioshow
http://karawane-berlin.org/the-voices-radio/
http://reboot.fm/category/magazin/the-voices/
It is also possible to listen to the show live online/
Auch online gibt es die Möglichkeit live in die Sendung rein zu schalten:

http://reboot.fm/
The topic for this weekend's radio programme:
Crisis in the Postcolonial Cameroons – The Southern Cameroons Struggles!
• Talk with brother K. Elad Logan, Coordinator of the Southern Cameroons Community Germany (SCCG e.V)
For more info:
http://allafrica.com/stories/201701210192.html
http://thevoiceforum.org/node/4355

Refugee Solidarity Rallies and Parade - Lets organize to stop the deportations!

Tue, 05/23/2017 - 21:05
Break Deportation

Lets organize to stop the deportations!

Refugee Solidarity Rallies and Parade:
NO MORE WAR! NO FURTHER EXPLOITATION - STOP DEPORTATION

We want to invite you to our planning meetings and events taking place in June and July with the Refugee Community in Jena to mobilize against the German deportation regime.

Official Invitation
Even as we continue to pay eternal respect to the victims of the barbaric European migration regimes symbolized by the deadly, murderous and militarized control apparatus that is FRONTEX…

as we continue our struggle to build solidarity and empathy with our brothers and sisters who are being brutalized and dehumanized in mainland Europe – the fictitious home of democracy, freedom and human rights…

and in the face of the continued and intensified racist attacks on refugee accommodations and refugees – who fled imperialist and capitalist wars seeking safety and human dignity…. abetted by the state by its continued erosion of refugee rights in Germany…

We want to remind the state that we refuse to live in fear and will not be intimidated by their treacherous and cynical tactics and deceptions as we fight to reclaim our freedom and human dignity. Neither the state abdication of its responsibilities to guarantee our safety and security nor the fear mongering right wing and racist arsonist will deter us. We are here and we will fight and we are here because you destroy our countries.

We are planning and organizing political meetings, workshops and Seminars and a continued documentation of the everyday lives of refugee experiences in this country. There will also be protest, rallies and protest parade in the city of Jena against protest deportation.

Our call, our Demands
We call on all refugees to organize to stop all deportations.
To organize and protest the continued wars of exploitation and
We demand an unconditional right to residence and safety!!!

We call on all well-meaning individuals to join the refugees in our struggle for human dignity and security, and show solidarity.

Please contact us if you are interested to participate and we hope to follow this up with details of the plans in the next weeks.

Your story is your weapon - speak-out in solidarity with the refugee community struggles and take back your freedom now to fight for justice!

We have a Mission to bring down the deportation regime. Join us in this task by building your community to organize and mobilize with us to do it.

Share your stories and inspire and empower others with it.

No fear!!! Fear can only create a weakness that the authorities will exploit. Stand up and fight, and others will be inspired and build solidarity accordingly.

We are here because you destroy our countries, seeking safety and security and not because we love your potatoes so much. Refugees do not create wars; on the contrary wars create refugees. Your economic and extensive political interests are creating and perpetuating wars in our countries, leading to its destruction and as well as our means of livelihood. We as refugees are the result of your continued colonial ideology and exploitation, your greed and gluttony that are boundless. You may fool your citizens with empty platitudes and lies, but you won’t fool us.

We need donations and your solidarity to carry on and finance this struggle for justice.

Contact details:
Refugee Community Jena

Email: thevoicerefugeeforum[@]riseup.net
The VOICE Refugee Forum

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