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The VOICE Refugee Forum – A Network of Refugee Community Initiatives in Germany: Our goal is aimed to organized under principles of self-organization of refugees and their Communities against the Apartheid in isolation camps and ‘Lager’ and to empower the political Networks and struggles in the camps. The self-determination of the refugees to liberate themselves from institutional racism and discrimination is clearly defined; in order to form a united block against suicidal acts and traumas in Isolation lagers. We demand solidarity and protest against the collective punishments through racist persecution of refugees in Germany. We demand the abolition of the Residence Obligation (Residenzpflicht) and the segregation of refugees in ‘Lager’ and camps and Deportation prisons. We stand for Freedom of movement for all, Stop deportation and all discriminatory laws against refugees. We are united against any form of colonial injustice and social exclusion of refugees and people without rights in Germany. "Main focus is to promote networking and Campaigns for Refugees Community unity and mobilise to represent our own VOICES” Donation: Förderverein The VOICE e.V. Sparkasse Göttingen Kontonummer: 127829 BLZ: 260 500 01 IBAN: DE97 2605 0001 0000 1278 29 BIC: NOLADE21GOE The VOICE Refugee Forum Jena, Schillergässchen 5, 07745 Jena, E-Mail: thevoicerefugeeforum(at)gmx.de , E-mail: the_voice_berlin(at)emdash.org Internet: http://www.thevoiceforum.org
Updated: 53 min 57 sec ago

Protest in Deggendorf gegen Abschiebung und gegen die Behörden

Thu, 08/03/2017 - 14:54
Abschiebung

Protest in Deggendorf gegen Abschiebung und gegen die Behörden wegen der schlechten Behandlung von Flüchtlingen im Flüchtlingsaufnahmezentrum

Das Statement zu den Missbräuchen und den Forderungen der Flüchtlinge in Deggendorf:

1. Der Arzt verweigert und *Schwarzen* die Behandlung und erklärt uns, dass mit uns alles in Ordnung sei. Der Arzt selbst ist ausländischer Abstammung und behandelt uns mit weniger Respekt als die *Araber*. Der Arzt sagte zu uns: Ihr habt weniger als einen Monat Aufenthalt hier, deshalb gibt es keinen Bedarf für eine Behandlung. Wir werden durch das Personal diskriminiert.

2. Einschüchterung während des ersten Interviews. Sie drohten uns mit der Polizei, falls wir keine Dokumente vorlegen (ID, Pass, Geburtsurkunde). Das ist nicht legal: Die Name der Befrager: Oscar, Hajdini, Besinger. Security: Volcan

3. Abschiebungen (Dublin-Abschiebungen) insbesondere nach Italien, Griechenland, Spanien. Stoppt diese Abschiebungen, Menschen sind in Italien gestorben, weil sie dort keinen Schutz hatten, kein Essen und keine medizinische Versorgung. Bei einer Rückkehr nach Italien gibt es kein Asyl mehr.

4. Das Essen ist nicht ausreichend, in der Kantine werden wir verächtlich behandelt. Wasser (Trinkwasser) müssen wir aus den Leitungen im Bad nehmen, was nicht hygienisch ist.

Solidaritätsstatement von The VOICE Refugee Forum Network in Unterstützung der Proteste und Aktionen der Flüchtlige in Deggendorf und Bayern allgemein.

Sun, 07/30/2017 - 18:56
deportations

Solidaritätsstatement von The VOICE Refugee Forum Network in Unterstützung der Proteste und Aktionen der Flüchtlige in Deggendorf und Bayern allgemein.

Wir rufen weiterhin zur Solidarität auf gegen die Abschiebungen und die schlechte Behandlung gegen über Flüchtlingen in bayerischen Flüchtlingsheimen auf!

Flüchtlingslager in Deutschland für Flüchtlinge aus Sierra Leone
http://thevoiceforum.org/node/4388

Solidaritätsstatement von The VOICE Refugee Forum Network in Unterstützung der Proteste und Aktionen der Flüchtlige in Deggendorf und Bayern allgemein

Ihr könnt uns keine Gerechtigkeit zukommen lassen, wenn ihr unsere unveräußerlichen Reche als Menschen nicht anerkennt – Afrikanische Flüchtlige kämpfen zurück!

In Folge der Misshandlung der Flüchtlinge in Bayern, konkret in Deggendorf, steht das Netzwerk von The VOICE Refugee Forum in Deutschland auf der Seite der Flüchtlinge und ihren widerständigen Kampf gegen ihre illegale Abschiebung und für die Abschaffung des Systems der Dublin-Abschiebungen.

Die Flüchtlinge, die derzeit kämpfen, sind in der Mehrzahl Staatsangehörige von Sierra Leone, die in verschiedenen Orten in Bayern untergebracht sind. Flüchtlinge aus Sierra Leone in Deggendorf, Freyung, Waldkirchen, Salzweg, Passau, Landshut, Regen, Pocking und Hutthurm protestieren gegen das System, das sie illegalisiert, obwohl sie für den Aufenthalt in Europa gültige Papiere haben. Das Ziel ihres Protestes ist gegen ihre Abschiebung, gegen die Abschiebepolitik der Dublin-Regelung, gegen rassistische Behandlung, die schlechte Ernährungssituation und gegen die schlechte medizinische Behandlung, die von rassistischen Kommentare von Ärzten in Deggendorf begleitet ist.

Die Sierra Leone United Association in Deutschland hat außerdem zu einer Demonstration am 19. August 2017 in München aufgerufen, die ebenfalls die Forderung von Abschiebestopps und die Abschaffung des Dublin-Systems sowie die Forderung nach Bewegungsfreiheit für alle auf ihrer Agenda hat.

Fundiert auf dem Artikel 14 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948, der das Recht jeder Person, in andern Ländern wegen Verfolgung Asyl zu suchen, ist die Abkommen der Vereinten Nationen, das auf den Flüchtlingsstatus Bezug nimmt, das 1951 verabschiedet wurde, der Kernpunkt internationalen Flüchtlingsschutzes heutzutage. Dennoch sollten wir uns daran erinnern, dass während der Unterzeichnung der Flüchtlingskonvention von 1951 der Großteil Afrikas genau von den gleichen Leuten angegriffen und kolonialisiert war, die zum Schutz von Flüchtlingen aufriefen.

Auch wenn wir diese Erklärungen und Konventionen anerkennen, behaupten wir immer noch, dass sie nicht für Afrikaner gedacht waren. Ohne Kampf sind wir nie in den Genuss der Rechte gekommen, die darin festgelegt sind. Wir sollten uns an dieser Stelle auch daran erinnern, dass auch Deutschland ein Mitunterzeichner dieser Erklärungen und Konventionen ist. Doch seine gegenwärtige Behandlung von Flüchtlingen, indem ihnen legale Aufenthaltstitel genommen werden, um sie nach Italien zurückzuschicken, ist gelinde gesagt kriminell und eine Zurückweisung internationaler Gesetze des Flüchtlingsschutzes.

Wir rufen alle Aktivisten der Flüchtlingskämpfe, Flüchtlingsorganisationen, Netzwerke und alle unterdrückten Leute in Bayern und Deutschland auf, zusammenzustehen mit dem Kampf der Flüchtlinge aus Deggendort und aller Flüchtlinge, die von diesen Abschiebungen und dem illegalen Dublin-Abschiebesystem betroffen sind, und diese zu unterstützen.

Wir stehen auf der Seite der kämpfenden Flüchtlinge und erklären unsere einstimmige Solidarität mit ihren Forderungen.

Ein Staat, der seine Verfassung und seine nicht mehr respektieren kann und grundlegende international garantierte Menschenrechte für seine Bewohner nicht anerkennt und gewährleistet, ist ein gescheiterter Staate, ein “failed state”.

Abschiebung ist kriminell, eine Form kolonialen Unrechts und wir werden das bekämpfen.

Danke an euch alle!
In Solidarität,
The VOICE Refugee Forum
Kontakt: The VOICE Refugee Forum
Email: thevoicerefugeeforum@riseup.net
http://thevoiceforum.org

Spendenkonto:
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Solidarity Statement of the Network of The VOICE Refugee Forum in Support of the Protests and actions of the Refugees in Deggendorf and Bayern in general

Fri, 07/28/2017 - 08:08
deportations

Update:
Today: Protest and Rally at 1.30pm tomorrow, Friday on 28.07.2017 in Deggendorf Urgent Solidarity demanded Calling For Solidarity Against Deportations and Maltreatments in Refugee Camps From Refugees in Bavaria

*Sierra Leoneans Refugee Camps In Germany!*
http://thevoiceforum.org/node/4388

Solidarity Statement of the Network of The VOICE Refugee Forum in Support of the Protests and actions of the Refugees in Deggendorf and Bayern in general.

You cannot give us Justice if you do not recognize our inalienable Rights as Humans - African Refugees fight back.

In the wake of the mishandling of the refugees in Bavaria and precisely in Deggendorf, the Network of The VOICE Refugee forum in Germany is standing with the refugees and their resilient fight against their illegal deportation and for the abolition of the Dublin deportation system.

The refugees now fighting are mostly nationals from Sierra Leone living in different parts of Bavaria. Sierra Leonean Refugees in Deggendorf, Freyung, waldkirchen, Salzweg, Passau, Landshut, Regen, Pocking and Hutthurm are protesting the system that makes them illegal although they have valid papers to stay in Europe. The purposes of the Protest are against their Deportation, the Dublin deportation policies, racist treatment, bad nutritional situation and against the bad medical followed by racist treatment from doctors in Deggendorf

The Sierra Leone United Association in Germany has also called for a demonstration on the 19th of August in Munich, also demanding deportation stops and abolition of the Dublin System – for “Freedom of movement for all!".

Grounded in Article 14 of the Universal Declaration of human rights 1948, which recognizes the right of persons to seek asylum from persecution in other countries, the United Nations Convention relating to the Status of Refugees, adopted in 1951, is the centerpiece of international refugee protection today. Nevertheless, we should remember that during the signing of the 1951 Refugee Convention, most of Africa was under attack and colonized by the very same people calling for the protection of refugees.

Although we acknowledge these declarations and conventions, we are still saying that they were never meant for Africans. Without a fight, we have never enjoyed the rights conscribed in them. We should also recall here that Germany is also a signatory to these declarations and convention. But it’s present treatment of refugees, seizing their legal residency and repatriating them to Italy is to say the least criminal and a repudiation of international laws on protection of refugees.

We call on all activists of the refugee struggles, Refugee Organisations, networks and all the oppressed people of Bavaria and Germany to stand and support the fight of the Deggendorf refugees and all the refugees affected by these Deportations and the illegal Dublin deportation system.

We stand with the fighting Refugees and declare our unequivocal solidarity with their demands.

A state that can no longer respect its constitution and laws and does not recognize or provide the basic and international human rights for its denizen is a failed state.

Deportation is criminal, a form of colonial injustice and we will fight it.

More info and Reports from Deggendorf on Refugee Protest:
Radio Broadcast Online with Mbolo Yufanyi:
On Reboot FM 88,4 MHz in Berlin & 90,7 MHz in Potsdam.
Saturday 29th of July 2017/ Samstag 29. Juli 2017
Time/Zeit: 6pm/um 18:00 Uhr

Guests on the programme
• Activists from the Sierra Leone United Association in Munich Germany
• Activists from the Guinean Community in North Rhine-Westphalia
Further actions:
Demonstration - Saturday: 19.08.2017 at 1pm
Stop deportations“ Abolish the Dublin System! Freedom of movement for all!
Where: Meeting point at 1pm - 4pm in Munich Central Train Station, Germany
http://thevoiceforum.org/node/4381/

Listen to/ Hört THE VOICES with Mbolo Yufanyi and Co.
On Reboot FM 88,4 MHz in Berlin & 90,7 MHz in Potsdam.
Saturday 29th of July 2017/ Samstag 29. Juli 2017
Time/Zeit: 6pm/um 18:00 Uhr

Contact The VOICE Refugee Forum
Email: thevoicerefugeeforum@riseup.net
http://thevoiceforum.org

Thank you all!
In solidarity,
The VOICE Refugee Forum

Donation Account:
Förderverein The VOICE e.V.
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Kontonummer: 127829
BLZ: 260 500 01
IBAN: DE97 2605 0001 0000 1278 29
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Today: Protest and Rally at 1.30pm tomorrow, Friday on 28.07.2017 in Deggendorf.

Fri, 07/28/2017 - 07:50
Deggendorf

Urgent Solidarity demanded
Calling For Solidarity Against Depottations and Maltreatments in Refugee Camps From Refugees in Bavaria

*Sierra Leoneans Refugee Camps In Germany!*
➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖
Protest in Deggendorf against the deportation and the agaist the authories for the maltreatments of refugees in the Refugee Reception Centre
Protest and Rally at 1.30pm tomorrow, Friday on 28.07.2017 in Deggendorf.

The statement on the abuses and demands of refugees in Deggendorf.

1. The doctor-Refusing to treat us *(Black)* telling us there is nothing wrong with us. The doctor is of foreign descent himself and treat us with less respect than the *Arabs.* Doctor said: you have less than a few months left to stay and therefore no need of treatment. We are being discriminated by staff.

2. Intimidation during the initial interview, they are threating us with the police if we don't provide documents *(ID, Passport, Birth certificate).* This is not legal do. Name of Interviewers: *Oscar, Hajdini, Besinger,* Security: Volcan.

3. Deportation *(Dublin deportations)* to especially to *Italy, Greece and Spain.* Stop these deportations, people have died in *Italy* because of no shelter, no food and no medical assistance, upon return to *Italy,* there is no asylum again.

4. The food is not enough, we are getting disrespected in the *Canteen.* We have to take water from the bathroom pipes(not hygienic).

More info and Reports:
Radio Broadcast Online with Mbolo Yufanyi:
On Reboot FM 88,4 MHz in Berlin & 90,7 MHz in Potsdam.
Saturday 29th of July 2017/ Samstag 29. Juli 2017
Time/Zeit: 6pm/um 18:00 Uhr

Guests on the programme
• Activists from the Sierra Leone United Association in Munich Germany
• Activists from the Guinean Community in North Rhine-Westphalia
Further actions:
Demonstration - Saturday: 19.08.2017 at 1pm
Stop deportations“ Abolish the Dublin System! Freedom of movement for all!
Where: Meeting point at 1pm - 4pm in Munich Central Train Station, Germany
http://thevoiceforum.org/node/4381/

Listen to/ Hört THE VOICES with Mbolo Yufanyi and Co.
On Reboot FM 88,4 MHz in Berlin & 90,7 MHz in Potsdam.
Saturday 29th of July 2017/ Samstag 29. Juli 2017
Time/Zeit: 6pm/um 18:00 Uhr

Contact The VOICE Refugee Forum
Email: thevoicerefugeeforum@riseup.net
http://thevoiceforum.org

Listen to/ Hört THE VOICES on Rebootfm with Mbolo Yufanyi and Co.: Saturday 29.07.2017

Thu, 07/27/2017 - 12:11
English

Listen to/ Hört THE VOICES with Mbolo Yufanyi and Co.
On Reboot FM 88,4 MHz in Berlin & 90,7 MHz in Potsdam.
Saturday 29th of July 2017/ Samstag 29. Juli 2017
Time/Zeit: 6pm/um 18:00 Uhr

Topic of the program: African Refugees fight back
Sierra Leone United Association in Germany demands deportation stops and abolition of the Dublin System: “Freedom of movement for all!"

If you missed the last show, click here to listen.

The VOICES Radioshow /Radiosendung
http://karawane-berlin.org/the-voices-radio/
http://reboot.fm/category/magazin/the-voices/
It is also possible to listen to the show live online/
Auch online gibt es die Möglichkeit live in die Sendung rein zu schalten:

http://reboot.fm/
Guests on the programme
• Activists from the Sierra Leone United Association in Munich Germany
• Activists from the Guinean Community in North Rhine-Westphalia
Further actions:
Demonstration - Saturday: 19.08.2017 at 1pm
Stop deportations“ Abolish the Dublin System! Freedom of movement for all!
http://thevoiceforum.org/node/4381/
Where: Meeting point at 1pm - 4pm in Munich Central Train Station, Germany

For more info:
http://thevoiceforum.org/node/4381
http://thecaravan.org/node/4589
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Program supported by PEACE (Peer Exchange of African Communities for Empowerment).

Every deportation is a crime! - Intervention Action in Erfurt against deportations

Mon, 07/24/2017 - 09:59
deportations

Action yesterday in Erfurt against deportations [GER]
22. Juli 2017
Break Deportation Erfurt
http://breakdeportation.blogsport.de/

Am 21.07.2017 hat eine Gruppe von ca. 20 Menschen an verschiedenen Plätzen in der Erfurter Innenstadt ihre Kritik an Abschiebungen mit einem Megaphon und Flyern kundgetan.

Anlass der Aktion war, dass sowohl am Donnerstag, den 13.07.2017, als auch am Donnerstag, den 20.07.2017, Abschiebungen aus verschiedenen Lagern in Erfurt stattgefunden haben. Am 13.07. war mindestens eine Familie betroffen, am 20.07. mindestens zwei junge Menschen. Und das sind nur die Abschiebungen von denen wir mitbekommen haben.

Wie schon so oft ist die Polizei mitten in der Nacht in den Lagern aufgetaucht. Zwischen 4 und 5 Uhr wurden Menschen von der Polizei aus ihren Betten geholt und gegen ihren Willen verschleppt. Auch aus Apolda wissen wir von der Abschiebung mindestens einer Person am 20.07.. Diese wurde sogar schon am Tag vor der Abschiebung in Abschiebehaft genommen. Wahrscheinlich gab es dann eine Sammelabschiebung mit einem Charterflug ab München nach Serbien und in den Kosovo.

Bei der Aktion am 21.07. wurde auch auf die Verantwortlichen für die Abschiebungen hingewiesen, die Ausländerbehörden, das Ministerium für
Migration, Gerichte, das BAMF und die Polizei, welche Hand in Hand arbeiten, um Abschiebungen durchzusetzen. In der Erfurter Innenstadt nahmen einige Leute die Flyer interessiert entgegen und ließen sich auf Gespräche ein, fragten nach und bestärkten die Kritik an Abschiebungen. Aber es gab auch Menschen, die rassistische Kommentare von sich gaben und kopfschüttelnd vorbei liefen.

Dadurch, dass auf verschiedenen öffentlichen Plätzen in der von Tourist*innen überfüllten Innenstadt Kundgebungen abgehalten wurden, konnte zumindest für kurze Zeit thematisiert werden, was alltägliche Praxis ist für Menschen, die von Abschiebungen betroffen sind.
Action yesterday in Erfurt against deportations
22. Juli 2017

At 21.07.2017 a group of 20 people made their criticism against deportation public with handouts and megaphone. The concret reason for this action was that at thursday, the 13.07.2017, and at thursday, the 20.07.2017, deportations took place from different camps in Erfurt. At the 13.07. at least one family was affected, at the 20.07. at least two young people. And these are only the deportations we got to know about. As it happened already a lot of times the police appeared in the camps in the middle of the night. Between 4 and 5 o clock the police awoke
people and deported them against their will.

Also from Apolda we know about a deportation of at least one person at the 20.07.. This person was even put to deporation prison one day before the deportation. Probably there was a charterflight than from Munich to Serbia and to Kosovo.

On the manifestations there was also information about who is responsible for organising and making the deportations happen, which is the Ausländerbehörde, the Ministry for Migration, the BAMF and the police working together.

In the inner city of Erfurt some people were interested to read the handouts and to know more about the issue to strengthen the criticism against deportations. But there were also people making racist comments or shaking heads while passing us. Because we went to several public places in Erfurt with a lot of
tourists around we could make public at least for a short time what is dayly life for people affected by deportation.

Demonstration in München: Stoppt Abschiebungen! Schafft das Dublin-System ab! Bewegungsfreiheit für alle!

Sun, 07/23/2017 - 17:57
deportations

Stoppt Abschiebungen! Schafft das Dublin-System ab! Bewegungsfreiheit für alle!
Wann?
Samstag – 19.08.2017, 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Wo?
München, Hauptbahnhof

Organisatoren: Sierra Leone United Association in Germany (Sierra Leone – Vereinigung in Deutschland)

Wir wollen zusammen gegen Abschiebung und das Dublin-System protestieren.
Sie zerstören unsere Menschenwürde. Im deutschen Asylsystem und im “Dublin-System” gibt es keine Bewegungsfreiheit. Die Menschen sind Gefangene ohne Freiheit. Dieses Leben zerstört die psychische Gesundheit der Menschen und führt sie zu Prostitution und Kriminalität.

Demonstration: „Stoppt Abschiebungen! Schafft das Dublin-System ab! Bewegungsfreiheit für alle!“

Beginn: 13.00 Hauptbahnhof München
Anschließend: Workshops
Beginn: 19.00 Uhr (Ort wird noch bekanntgegeben)

Wie bereite ich mein Interview vor (Ankunftshilfe)
Informationen über das Asylsystem in Bayern

Anschließend: Party

Beginn: 22.00 Uhr (Arabellapark, Adresse wird noch bekanntgegeben)
Mixed-Music vom Drehteller: Bigger Rizer DJ&Musics-Performance / Music-Performance by Maligie Kappay / DJ Tims / DJ Salman / Sierra Leone cultural dance

Sprache des Events: Englisch / Deutsch ist möglich / Andere Sprachen müssen vorher angefragt werden
Zielgruppe: Alle interessierten und solidarischen Menschen

Ende des Aufrufs

Refugee Black Box SOLIDARITY in München am 19.08.2017
lFlüchtlingsprotest gegen Abschiebungen und für die Abschaffung der Dublin-Abschiebungen im öffentlichen Interesse und für unsere Sicherheit!

Refugee BLACK BOX Activisten sind am 19. 8. 2017 nach München eingeladen!

Füchtlingswiderstand und - protest gegen Abschiebung für die Menschenwürde und unsere Sicherheit in Deutschland

Wir wollen zusammen gegen Abschiebung und das Dublin-System protestieren.
“Sie zerstören unsere Menschenwürde. Im deutschen Asylsystem und im “Dublin-System” gibt es keine Bewegungsfreiheit. Die Menschen sind Gefangene ohne Freiheit. Dieses Leben zerstört die psychische Gesundheit der Menschen und führt sie zu Prostitution und Kriminalität.” (Die Organisatoren der Sierra Leone United Association in Deutschland, in Unterstützt der Aktivisten der Sierra Leone Refugee Community in Deutschland zusammen mit dem The VOICE Refugee Forum Netzwerk in Thüringen, Berlin und Bayern @Solidarity#RefugeeBlackBox

Wir haben uns dem Aufruf der Organisatoren der Sierra Leone United Association in Deutschland angeschlossen und verlangen gemeinsam mit ihnen den Stopp von Abschiebungen und die Abschaffung des Dublin-Systems: “Bewegungsfreiheit für alle!”
Wir leisten gegen das Unrecht der Abschiebung Widerstand. Wir werden kollektiv kriminalisiert als Flüchtlinge, um die Verbrechen ihres Abschieberegimes zu werden, denn – ein Flüchtling zu sein ist bereits ein Verbrechen. Wir werden kriminalisiert, damit sie uns in Zwangsrückführungen abschieben können, bevor sie unsere Namen kennen.

Wir verlangen den sofortigen Schutz von Flüchtlingen in Freiheit und das Recht auf Bewegungsfreiheit für alle:

Stoppt Abschiebungen und stoppt die Politik der Dublin-Abschiebungen!

Kämpft gegen koloniales Unrecht!
Brecht die Abschiebungen für Bewegungsfreiheit!
Unsere Freiheit ist eine Bewegung!
Nutzt euer Recht auf Bewegungsfreiheit!

Unsere Demokratie jetzt!

Alle Aktivisten, die gegen Abschiebungen sind, sind eingeladen, unseren Protest gegen Abschiebungen für die Sicherheit und das öffentliche Interesse zu unterstützen!!
Demonstration gegen Abschiebungen am 19.8.2017 von 13.00 bis 16.00 am Hauptbahnhof München

Anschließend: Workshops mit Aktivisten und TeilnehmerInnen von Refugee-Migrants Political Community Activism Germany

Organisatoren: Sierra Leone United Association in Germany

Stoppt Abschiebungen! Schafft das Dublin-System ab! Bewegungsfreiheit für alle!

www.thevoiceforum.org
www.facebook.com/RefugeeBlackBox/
Solidarity#RefugeeBlackBlock
#RefugeeBlackBox

Power up the community for Refugee Black Box Agenda in Munich 19.08.2017

Sun, 07/23/2017 - 15:07
Refugee Black Box

Dear Activists.

Power up the community for Refugee Black Box Agenda in Munich 19.08.2017,

I am initiviting manymore activists to get on board of our campaign against colonia Injustice to break the deportation for freedom of movement.
We are starting the campaign against deportation to abolish the Dublin system and to proest the colonial policies of migration in Munich on 19.08.2017.

There will be a Demonstration and Refugee Conference with Sierr-Leone Falklore, Street Music theater and concerts.
Refugee Black Box SOLIDARITY in München
http://thevoiceforum.org/node/4383

SPREAD YOUR SUPPORT

I call on you, stay blessed in Solidarity
Osaren Osaren Igbinoba, The VOICE Refugee Forum

DEUTSCH. Refugee Black Box SOLIDARITY in München am 19.08.2017

Thu, 07/20/2017 - 23:41
deportations

Refugee Black Box SOLIDARITY in München am 19.08.2017

Stoppt Abschiebungen! Schafft das Dublin-System ab! Bewegungsfreiheit für alle!

Wann?
Samstag – 19.08.2017, 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Wo?
München, Hauptbahnhof

Organisatoren: Sierra Leone United Association in Germany (Sierra Leone – Vereinigung in Deutschland)

Wir wollen zusammen gegen Abschiebung und das Dublin-System protestieren.

Sie zerstören unsere Menschenwürde. Im deutschen Asylsystem und im “Dublin-System” gibt es keine Bewegungsfreiheit. Die Menschen sind Gefangene ohne Freiheit. Dieses Leben zerstört die psychische Gesundheit der Menschen und führt sie zu Prostitution und Kriminalität.

Demonstration: „Stoppt Abschiebungen! Schafft das Dublin-System ab! Bewegungsfreiheit für alle!“

Beginn: 13.00 Hauptbahnhof München

Anschließend: Workshops

Beginn: 19.00 Uhr (Ort wird noch bekanntgegeben)

Wie bereite ich mein Interview vor (Ankunftshilfe)
Informationen über das Asylsystem in Bayern

Anschließend: Party

Beginn: 22.00 Uhr (Arabellapark, Adresse wird noch bekanntgegeben)

Mixed-Music vom Drehteller: Bigger Rizer DJ&Musics-Performance / Music-Performance by Maligie Kappay / DJ Tims / DJ Salman / Sierra Leone cultural dance

Sprache des Events: Englisch / Deutsch ist möglich / Andere Sprachen müssen vorher angefragt werden

Zielgruppe: Alle interessierten und solidarischen Menschen

Ende des Aufrufs

Refugee Black Box SOLIDARITY in München am 19.08.2017

Flüchtlingsprotest gegen Abschiebungen und für die Abschaffung der Dublin-Abschiebungen im öffentlichen Interesse und für unsere Sicherheit!
Refugee BLACK BOX Activisten sind am 19. 8. 2017 nach München eingeladen!

Flüchtlingswiderstand und - protest gegen Abschiebung für die Menschenwürde und unsere Sicherheit in Deutschland

Wir wollen zusammen gegen Abschiebung und das Dublin-System protestieren.

“Sie zerstören unsere Menschenwürde. Im deutschen Asylsystem und im “Dublin-System” gibt es keine Bewegungsfreiheit. Die Menschen sind Gefangene ohne Freiheit. Dieses Leben zerstört die psychische Gesundheit der Menschen und führt sie zu Prostitution und Kriminalität.” (Die Organisatoren der Sierra Leone United Association in Deutschland, in Unterstützt der Aktivisten der Sierra Leone Refugee Community in Deutschland zusammen mit dem The VOICE Refugee Forum Netzwerk in Thüringen, Berlin und Bayern @Solidarity#RefugeeBlackBox

Wir haben uns dem Aufruf der Organisatoren der Sierra Leone United Association in Deutschland angeschlossen und verlangen gemeinsam mit ihnen den Stopp von Abschiebungen und die Abschaffung des Dublin-Systems: “Bewegungsfreiheit für alle!”

Wir leisten gegen das Unrecht der Abschiebung Widerstand. Wir werden kollektiv kriminalisiert als Flüchtlinge, um die Verbrechen ihres Abschieberegimes zu werden, denn – ein Flüchtling zu sein ist bereits ein Verbrechen. Wir werden kriminalisiert, damit sie uns in Zwangsrückführungen abschieben können, bevor sie unsere Namen kennen.

Wir verlangen den sofortigen Schutz von Flüchtlingen in Freiheit und das Recht auf Bewegungsfreiheit für alle:

Stoppt Abschiebungen und stoppt die Politik der Dublin-Abschiebungen!

Kämpft gegen koloniales Unrecht!
Brecht die Abschiebungen für Bewegungsfreiheit!
Unsere Freiheit ist eine Bewegung!
Nutzt euer Recht auf Bewegungsfreiheit!

Unsere Demokratie jetzt!
Alle Aktivisten, die gegen Abschiebungen sind, sind eingeladen, unseren Protest gegen Abschiebungen für die Sicherheit und das öffentliche Interesse zu unterstützen!!

Demonstration gegen Abschiebungen am 19.8.2017 von 13.00 bis 16.00 am Hauptbahnhof München

Anschließend: Workshops mit Aktivisten und TeilnehmerInnen von Refugee-Migrants Political Community Activism Germany

Organisatoren: Sierra Leone United Association in Germany

Stoppt Abschiebungen! Schafft das Dublin-System ab! Bewegungsfreiheit für alle!

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Solidarity#RefugeeBlackBlock
#RefugeeBlackBox

Refugee Black Box SOLIDARITY in Munich on 19.08.2017

Wed, 07/19/2017 - 22:56
deportations

Refugee Black Box SOLIDARITY in Munich on 19.08.2017

Refugee BLACK BOX Activists invited!
Our freedom is a movement.
Use your rights to freedom of movement!

Break Deportation for Freedom of Movement
https://www.facebook.com/RefugeeBlackBox/
#RefugeeBlackBox

Demonstration:
Start on 19.08.17 in Munich: Refugee Resistance and Protest Against Deportation for the Dignity of humans and for Our Security in Germany.
Details

"Organizers: Sierra Leone United Association in Germany

Stop deportations“ Abolish the Dublin System! Freedom of movement for all!

We want to protest together against deportations and the Dublin-system.
They destroy human dignity. In the German asylum system and the Dublin-System there is no freedom of movement. People are prisoners without freedom. This life destroys the mental health of the people and leads them into prostitution and criminal act."

Demonstration Against Deportations on 19.08.2017 at 1pm - 4pm in Munich Central Train Station, Germany

Black Block Solidarity
We are resisting the injustice of deportation
We are collectively criminalized as refugees to become the crimes of deportation regimes in Europe, we are criminalized to be deported before they know our names. For forced return deportation

Stop Deportation and Stop Dublin Deportation Policies
Fight against colonial Injustice!
Break Deportation for Freedom of Movement.
Our freedom is a movement.
Use your rights to freedom of movement!

Our democracy now!
All activists that are against deportation are invited to support our protest against Deportations for public interest and security!!

In Solidarity#RefugeeBlackBox
https://www.facebook.com/RefugeeBlackBox/
#RefugeeBlackBox

Stop deportation - Abolish the Dublin System! Freedom of movement for all!

Wed, 07/19/2017 - 21:13
deportations

Refugee Black Box SOLIDARITY in Munich on 19.08.2017

Stop deportations“ Abolish the Dublin System! Freedom of movement for all!

Wann
Samstag - 19.08.2017
13:00 Uhr

Wo
Different Places Munich

Organizers: Sierra Leone United Association in Germany

We want to protest together against deportations and the Dublin-system.
They destroy human dignity. In the German asylum system and the Dublin-System there is no freedom of movement. People are prisoners without freedom. This life destroys the mental health of the people and leads them into prostitution and criminal act.

Demonstration: „Stop deportations! Abolish the Dublin system! Freedom of movement for all!“

Start: 1 pm at Hauptbahnhof München

Workshops:

Start: 7 pm (place will be communicated later)

How to prepare my own interview? (Arrival Aid)
Informations about the Asylum system in Bavaria

Party:

Start: 10 pm (Arabellapark, address will be communicated later)

Mixed-Music from Turn Tables: Bigger Rizer DJ&Musics-Performance / Music-Performance by Maligie Kappay / DJ Tims / DJ Salman / Sierra Leone cultural dance

Sprache des Events: English / German translation possible / more translations has to be requested before // Englisch / Deutsch ist möglich / andere Sprachen müssen vorher angefragt werden

Zielgruppe: all people who are interested and who are in solidarity / alle interessierten und solidarischen Menschen

End

Refugee Black Box SOLIDARITY in Munich on 19.08.2017

Refugee BLACK BOX Activists invited!
Our freedom is a movement.
Use your rights to freedom of movement!

Break Deportation for Freedom of Movement
https://www.facebook.com/RefugeeBlackBox/
#RefugeeBlackBox

Demonstration:
Start on 19.08.17 in Munich: Refugee Resistance and Protest Against Deportation for the Dignity of humans and for Our Security in Germany.
Details

"Organizers: Sierra Leone United Association in Germany

Stop deportations“ Abolish the Dublin System! Freedom of movement for all!

We want to protest together against deportations and the Dublin-system.
They destroy human dignity. In the German asylum system and the Dublin-System there is no freedom of movement. People are prisoners without freedom. This life destroys the mental health of the people and leads them into prostitution and criminal act."

Demonstration Against Deportations on 19.08.2017 at 1pm - 4pm in Munich Central Train Station, Germany

Black Block Solidarity
We are resisting the injustice of deportation
We are collectively criminalized as refugees to become the crimes of deportation regimes in Europe, we are criminalized to be deported before they know our names. For forced return deportation

Stop Deportation and Stop Dublin Deportation Policies
Fight against colonial Injustice!
Break Deportation for Freedom of Movement.
Our freedom is a movement.
Use your rights to freedom of movement!

Our democracy now!
All activists that are against deportation are invited to support our protest against Deportations for public interest and security!!

In Solidarity#RefugeeBlackBox
https://www.facebook.com/RefugeeBlackBox/
#RefugeeBlackBox

Afghanistan: Solidarity with Mohsen Hossaini on Court hearing in Meiningen

Tue, 07/04/2017 - 22:17
mohsen Hossaini

[VIDEO in Farsi/Persisch]
Solidarität mit Mohsen Hossaini bei der Gerichtsanhörung in Meiningen
http://thevoiceforum.org/node/4379

Solidarity with Mohsen Hossaini on Court hearing in Meiningen

Invitation to court hearing on asylum case of Mohsen Hossaini , an Afghanistan refugee resident in Bad sulza, Thueringen:

On Wednesday, 5th of July at 10:30am. In the Court of Meiningen, Lindenalle 15, Room A0202

Mohsen Hossaini is an organizer and coordination activist of the Jena refugee community: http://thevoiceforum.org/node/4378

See press announcement of orgaized demonstration coordinated with Mohsen Hossaini by the Jena Refugee Community against deportation and discussion about then situation in Afganistan on Security, Persecution, Women rights and also about the Hazara.
Otz/Tlz Presse zum "Demo gegen Abschiebungen von 24.06.2017 (in German) (http://m.otz.de/web/mobil/jena/detail/-/specific/Demo-gegen-Abschiebunge...)

Mohsen Hossaini is 22years old from Afghanistan, he came to Germany because of his fear of political and religious persecutions to be Hazara in Afghanistan due to the systematic discrimination and ethnic cleansing. Hazara is, a Shiite minority of people in Afghanistan who have been, and continue to be, persecuted and discriminated against in Afghanistan.

There is also the fear of persecution because Mohsen was forcefully recruited into the Iranian Army to fight in the war on 01.12.2014 as a soldier to support Syrian president Bashar Bashar al-Assad in Syri. His colleagues who escaped from the Syria war to returned to Afghanistan are persecuted and imprisoned in Afghanistan.

He escaped from Iran for protection and safety in Germany and he could no longer be an accomplice to war crimes committed in Syria where civilians are also targeted as combat enemies of the Iranians and Syrian enemies which could also lead to his early death. He cannot return to Afghanistan due to fear of persecution.

We are concerned of his application which was deposited in an interview on the 22.08.2016 with the office of the Germany Federal Authority for Refugees and Migrants in Suhl which was rejected on notification on 10.10.2016 ?

We are appealing to the court to thoroughly investigate the illegal war of forceful recruitments of Afghan refugees to fight in the war in Syria.

We demand that to overcome the threats of persecution, he should be granted international protection in Germany in accordance with the international human rights treaty and the Geneva convention.

Please take into consideration that Afghanistan is in total anarchy where there is neither safety nor security of lives as recently demonstrated again by the bombing of the German Embassy in Kabul.

We look forward for a positive court hearing.

Coordination: Davoud Hosseini, Tel. 0157 1060908
Mohsen Hossaini: Tel. 01578 0741333

The Jena Refugee Community Network and The VOICE Refugee Forum
Schillerrgaesschen 5, 07745 Jena. Email: thevoicerefugeefourm@riseup.net. http://thevoiceforum.org

Solidarität mit Mohsen Hossaini bei der Gerichtsanhörung in Meiningen

Tue, 07/04/2017 - 19:57
mohsen Hossaini

Solidarität mit Mohsen Hossaini bei der Gerichtsanhörung in Meiningen

Einladung zur Anhörung im Asylverfahren von Mohsen Hossaini, ein afghanischer Flüchtling mit Wohnsitz in Bad Sulza, Thüringen

Mittwoch, 5. Juli 2017, 10.30 Uhr
Gericht Meiningen, Lindenallee 15, Raum A 0202

Im Anschluss an die gerichtliche Anhörung findet ein Treffen mit Pressevertretern statt.

Mohsen Hossaini ist Organisator und koordinierender Aktivist der Flüchtlingsgemeinschaft Jena http://thevoiceforum.org/node/4378

Zum politischen Engagement Mohsen Hossainis verweisen wir auf die Presseankündigung der zusammen mit Mohsen Hossaini koordinierten Demonstration gegen Abschiebung mit anschließender Diskussion über die Situation in Afghanistan (Sicherheit, Verfolgung, Frauenrechte und auch über die discriminationen der Hazara) „Demo gegen Abschiebungen“ - http://m.otz.de/web/mobil/jena/detail/-/specific/Demo-gegen-Abschiebunge...

Mohsen Hossaini ist 22 Jahre alt und kam nach Deutschland, weil er aufgrund seiner Zugehörigkeit zu den Hazara in Afghanistan politische und religiöse Verfolgung in Form von systematischer Diskriminierung und ethnischen Säuberungen fürchten musste. Die Hazara sind eine schiitische Minderheit in Afghanistan, die in Afghanistan schon lange verfolgt und diskriminiert werden.

Die Furcht vor Verfolgung gründet aber auch in seiner Zwangsrekrutierung zur iranischen Armee am 01.12.2014, mit dem Ziel, dass er als Soldat im syrischen Bürgerkrieg den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad in Syrien unterstützen sollte. Seine Kollegen, denen es gelungen war, aus Syrien zu entkommen und nach Afghanistan zurückzukehren wurden dort verfolgt und inhaftiert.

Er entkam auch aus dem Iran und floh, um Sicherheit und Schutz zu suchen, nach Deutschland. Er wollte nicht länger ein Komplize in den Kriegsverbrechen sein, die in Syrien begangen werden und die sich genauso gegen Zivilisten richten, die als Kriegsfeinde der Iraner und Syrer betrachtet werden, ein Umstand, der zu seinem frühen Tod hätte führen können. Aufgrund seiner Furcht vor Verfolgung kann er nicht zurück nach Afghanistan.

Wir machen uns Sorgen wegen seines Asylantrags, der in einem Interview des Bundesamts für Flucht und Migration aufgenommen worden war. Dieser wurde am 10.10.2016 abgelehnt.

Wir appellieren an das Gericht, den illegalen Krieg der erzwungenen Rekrutierungen Afghanischer Flüchtlinge für den Bürgerkrieg in Syrien genauesten zu untersuchen!

Wir verlangen, dass er die Bedrohungen durch Verfolgung hinter sich lassen kann. Es soll ihm internationaler Schutz in Deutschland gewährt werden in Übereinstimmung mit der internationalen Menschenrechtsabkommen und der Genfer Konvention.

Bitte berücksichtigen Sie, dass sich Afghanistan in kompletter Anarchie befindet, wo es keine Sicherheit für das Leben gibt, wie die Bombardierung der deutschen Botschaft jüngst bewiesen hat.

Wir erwarten eine positive Gerichtsanhörung!

Koordination:
Davoud Hosseini, Tel. 0157 1060908
Mohsen Hossaini: Tel. 01578 0741333
Das Jenaer Netzwerk der Flüchtlingsgemeinschaft und The VOICE Refugee Forum
Schillergäßchen 5, 07745 Jena. Email:
thevoicerefugeefourm@riseup.net. http://thevoiceforum.org

[VIDEO] Mohsen Hosseini - Jena Refugee Community Network Organizer

Mon, 07/03/2017 - 16:27
Jena Refugee Community - The VOICE Refugee Forum

Farsi // Persich: Jena Refugee Community
Im Video beschreibt Mohsen Hosseini, der zurzeit in Thüringen in Bad Sulza lebt, warum er sich in THE VOICE REfugee Forum organisiert und ruft andere Flüchtlinge auf, das gleiche zu tun. Denn das Ziel von THE VOICe Refugee Forum ist es, dass Flüchtlinge, egal aus welchen Ländern kommen, zusammenkommen, um das Anliegen der Flüchtlinge nach vorne zu bringen....

Herr Hosseini führt weiterhin aus: "Wir Flüchtlinge haben das Bedürfnis, uns zu organisieren, und müssen dies auch tun, damit wir uns beschützen können. Viele Länder benutzen die Flüchtlinge. Daher müssen wir uns organisieren, damit keiner uns für seine Zwecke benutzen kann. http://thevoiceforum.org/node/4357

Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau hält Brandgutachten im Fall Oury Jalloh zurück und verweigert Akteneinsicht und öffentliche Auskunft

Mon, 07/03/2017 - 13:43
Oury Jalloh

Verschleppung, Vertuschung und Strafvereitelung im Amt

Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau hält Brandgutachten von Schmiedeberg zurück und verweigert Akteneinsicht und öffentliche Auskunft

Familie von Oury Jalloh fordert Asservate für weitere Untersuchungen

Pressemitteilung als pdf: https://initiativeouryjalloh.files.wordpress.com/2017/06/2017-06-12_pm_v...
Veröffentlicht am Montag, 12. Juni 2017

Kontakt: Mobil: +49152-13960941 (de/fr) | +49176-99621504 (de/en) | initiative-ouryjalloh@so36.net

Im Rahmen der laufenden Ermittlungen wegen Mordes gegen Unbekannt im Fall Oury Jalloh hatte die Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau am 18. August 2016 einen eigenen Brandversuch durchführen lassen. Der zuständige Staatsanwalt Olaf Braun hatte die Sachverständigen Dr. Kurt Zollinger und Olaf Prein beauftragt, mit diesem Versuch noch einmal „…ganz bei Null zu beginnen“. Doch bereits vor Ort blieben zahlreiche Fragen der Journalisten zum Versuchsaufbau und zur Sinnhaftigkeit derartiger Untersuchungen unbeantwortet.

(https://initiativeouryjalloh.wordpress.com/2016/08/21/medienreaktionen-z...)

Laut Braun hätten die Ergebnisse 6-8 Wochen später – also spätestens im Oktober 2016 – vorliegen sollen.

Eine Veröffentlichung der Ergebnisse dieses Brandversuches ist jedoch bis heute nicht erfolgt.

Auf eine Nachfrage der Mitteldeutschen Zeitung im Dezember 2016: (http://www.mz-web.de/dessau-rosslau/brand-nachgestellt-neues-gutachten-i...) antwortete Braun „Wir hoffen auf Januar“ (2017) und erklärte: „Die Zahlen, die genauen Messwerte, liegen vor. Derzeit sind die Experten dabei, daraus Rückschlüsse zu ziehen“. Der Leiter der Pressestelle der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau Frank Pieper teilte auf wiederholte Nachfragen notorisch mit: „Derzeit gibt es nichts mitzuteilen, insbesondere kein Datum einer solchen zu erwartenden Mitteilung.“

Mittlerweile sind nun knapp 10 Monate vergangen und die Staatsanwaltschaft Dessau hüllt sich in anhaltendes tiefes Schweigen. Selbst die Anwältinnen der Familie Jalloh haben seit August 2016 trotz wiederholter Anträge keine aktuelle Akteneinsicht mehr erhalten. Sie und die Hinterbliebenen wurden weder über die Details des Versuchsaufbaus noch über sonstige Ermittlungsschritte der Staatsanwaltschaft informiert. Die im Vorfeld des Brandversuches angekündigte Transparenz oder der von OStA Bittmann bereits 2013 öffentlich verkündigte „Aufklärungsbedarf“ sind in Dessau nach wie vor nicht erkennbar.

(https://initiativeouryjalloh.wordpress.com/2016/08/14/falsche-fragen-kei...)

Im Gegenteil, die Ermittlungen werden durch Olaf Braun weiter verschleppt. Dieser lässt seit Monaten auch alle Anfragen und Anträge der Anwältinnen der Familie Jalloh einfach unbeantwortet. Bereits im Februar 2017 hatte Rechtsanwältin Beate Böhler im Auftrag der Familie einen Antrag auf Überbringung aller noch vorhandenen Asservate von Oury Jalloh aus der Rechtsmedizin Halle in die forensische Abteilung der Charité nach Berlin gestellt, um dort weiterhin offene Fragen zur Todesursache von Oury Jalloh klären zu lassen. Auch hierauf erfolgte keinerlei Reaktion von Staatsanwalt Braun.

Am 7. Januar 2017 hat die Initiative in Gedenken an Oury Jalloh eine gutachterliche Stellungnahme des renommierten Londoner Brandsachverständigen Iain Peck vorgelegt. Peck erklärte die Ergebnisse des Brandversuchs der Staatsanwaltschaft in Schmiedeberg bereits im Vorfeld seiner Auswertung für unbrauchbar. Der Versuchsaufbau entsprach nicht ansatzweise den Gegebenheiten im Original. Eine Vielzahl an Variablen wurde so verändert, dass es leichter, besser und schneller brennt.

https://initiativeouryjalloh.wordpress.com/2016/08/21/medienreaktionen-z...
Eine Stellungnahme der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau zu dieser gutachterlichen Bewertung liegt bis zum heutigen Tage nicht vor.

Ebenso beharrlich ignoriert die Staatsanwaltschaft bis heute die zentrale Frage nach der Herkunft des manipulierten Feuerzeugrestes, mit welchem Oury Jalloh die Matratze angeblich selbst entzündet haben soll.

(https://initiativeouryjalloh.wordpress.com/2016/08/05/solidaritaet/)

Die Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau verschleppt nicht nur das laufende Ermittlungsverfahren wegen Mordes gegen „Unbekannt“ zum Nachteil Oury Jallohs in unerträglicher Art und Weise – darüber hinaus behindert sie weiterführende Ermittlungsansätze durch ihre rechtswidrige Ignoranz der Anträge der Rechtsbeistände der Familie im Verfahren und vertuscht die offensichtliche Beteiligung von Polizeibeamten am Mord durch Verleugnung gutachterlich zementierter Fakten zur tatortfremden Spurenlage am manipulierten Feuerzeug.

Wie schon in den Fällen von Hans-Jürgen Rose und Mario Bichtemann, werden die Ermittlungen zielgerichtet ins Leere geführt, um eine rechtsstaatliche Verantwortung mordender Polizeibeamter im Polizeirevier Dessau erneut unter den Teppich zu kehren.

Die Dessauer Verhältnisse mit ihrer verhängnisvollen Mischung aus Staatsräson, Täterschutz und Schuldzuweisung an das Opfer erinnern fatal an das Rechtsstaatsversagen im NSU-Komplex und sind einmal mehr eine Verhöhnung der hinterbliebenen Familie und vorsätzliche Irreführung der interessierten Öffentlichkeit.

OURY JALLOH – DAS WAR MORD!

Spenden für unabhängiges Gutachten Rechtsmedizin, Anwaltskosten und Repression:
Initiative in Gedenken an Oury Jalloh e.V. | Bank für Sozialwirtschaft
BIC: BFSWDE33BER | IBAN: DE49100205000001233600

oder
https://www.betterplace.org/de/projects/32717

Solidarity against deportation - Demonstration in Wuppertal

Mon, 07/03/2017 - 12:44
Solidarity against deportation

Demonstration
Saturday, July 8, 2017
13:00 Manifestation  14:00
In front of the train station- Wuppertal Oberbarmen

Enough is enough. We are fed up with the attacks on our lives. Nowhere on the earth we are safe, not in our own countries, not in Europe nor in Germany. Part of the responsible persons gather this week in Hamburg and celebrate themselves. At the same time, we are obliged to struggle day and night to survive.

We, refugees from Wuppertal and surroundings want to show our presence on the streets and manifest, that we do not allow anyone to play with our lives.

We are here because you destroy our countries!

We do not allow that they deport us to Afghanistan, Iraq, or Sudan. The NATO-states together with other warlords are responsible for the situation in these countries. It is shaming that blatant lies are spread and Afghanistan is made to a safe country. It is perverse that people even think of building safe zones for refugees in Syria. Whose bombs are raining each night on the roofs of Syrian civilians? Is peace wanted at all or is more hatred desired, in order to keep the war running and the profits flowing?

United against colonial injustice

We do not allow that we are sent to West Africa, where we are persecuted and our lives are not safe. We do not allow that our lives are bought by giving money to our corrupt state lords, in order to issue papers and take us back, to start again with persecution and exploitation. Our countries are being exploited since more than 500 years. Our natural resources have been sold cheap to the big corporations of the world. Now, our lives are being sold publicly and cheap.

We do not allow that we are deported to Italy or Greece, where we have to live on the streets and to work more than 16 hours a day on the farms as the new slaves of Europe. At the same time we have no access to medical care and the money we earn is not even enough to rent a small flat.

We can not accept that our brothers and sisters from Balkan have no right to apply for asylum here and are immediately upon arrival put into deportation centers. It is shaming, how our people from Balkan have ben criminalized by German authorities to legitimate the deportations to those countries and prepare the society here for the deportation crimes. The same happened with our brothers and sisters from North Africa. Now the Federal Republic of Germany has done everything and continuously pushed the states to take us back. Who will be the next?

Hatred is grown here in Europe in order to avoid that the people in Europe who are affected by low wages and poverty do solidarize with us. But we share the same pain. No matter if here or in our countries, the same corporations and their servants in the states plunder and exploit us, divide us, to get richer. But we have to struggle to survive and to build a future for our children. We want a world that is based on solidarity for the wealth of humanity.

We want a world where peace and wealth are shaping our lives and not an agenda of the G7 or G20, an agenda of competition and corruption, an agenda that perpetually generates war, generates poor and rich.

We say Asylum is a human right and not a privilege

We are forced to protect our lives and therefore we pledge to live there, where our lives are safe.
We invite everyone that cannot bear anymore the lies and the humiliation to join us to the streets. We want to demonstrate that solidarity and the connection between people are the principles of our communities and those of human being.

Solidarity instead of division and hatred

CARAVAN for the rights of refugees and migrants Wuppertal office:
Marienstraße 52. 42103 Wuppertal Phone: 020227 27 95 34
email: wuppkarawane@yahoo.dewww.thecaravan.org

Solidarität gegen Abschiebungen - Demonstration Wuppertal

Sun, 07/02/2017 - 22:04
gegen Abschiebungen

Solidarität gegen Abschiebungen - Demonstration Wuppertal
Saturday, July 8, 2017 - 13:00 to 16:00
Wir, Flüchtlinge aus Wuppertal und Umgebung wollen am kommenden Samstag auf der Straße zeigen, dass wir nicht erlauben werden, dass mit unserem Leben gespielt wird.

Solidarität gegen Abschiebungen
Samstag, 8. Juli 2017
13:00 Uhr Kundgebung / 14:00 Uhr Demonstration
Bahnhof - Wuppertal Oberbarmen
http://thecaravan.org/node/4586

Wir haben die Angriffe auf unser Leben satt. Nirgends auf der Welt sind wir sicher, weder in unseren Herkunftsländern, noch in Europa, noch in Deutschland. Ein Teil der verantwortlichen sitzt diese Woche in Hamburg und feiert sich selbst, während wir Tag und Nacht um unser Leben kämpfen müssen.

Wir, Flüchtlinge aus Wuppertal und Umgebung wollen am kommenden Samstag auf der Straße zeigen, dass wir nicht erlauben werden, dass mit unserem Leben gespielt wird.

Wir werden es nicht zulassen, dass man uns nach Afghanistan, Irak oder Sudan zurückschickt, wo die NATO-Staaten zusammen mit Kriegsherren aller Länder für die Situation mit verantwortlich sind. Wir finden es beschämend, dass offensichtliche Lügen verbreitet werden und Afghanistan zu einem sicheren Land gemacht wird. Es ist eine Schande, dass man darüber nachdenkt, in einem Land wie Syrien sichere Zonen „Safe Zones“ aufzubauen. Wessen Bomben regnen jede Nacht auf die Köpfe der Menschen in Syrien? Ist überhaupt ein Frieden gewollt oder geht es rein um noch mehr Hass, damit der Krieg und das Geschäft weiterlaufen?

Wir werden nicht zulassen, dass man uns nach Westafrika schickt, wo wir verfolgt und unser Leben nicht mehr sicher sind. Wir werden es nicht zulassen, dass unser Leben gekauft wird und Gelder an unsere korrupten Staatsherren bezahlt werden, damit sie Papiere ausstellen und uns zurücknehmen, um uns wieder zu verfolgen und auszubeuten. Unsere Länder werden bereits seit 500 Jahren ausgebeutet, die Rohstoffe sind bereits an die großen Konzerne dieser Welt ausverkauft und nun verkauft man auch uns öffentlich.

Wir werden nicht zulassen, dass man uns nach Italien oder Griechenland abschiebt, wo wir auf den Straßen überleben müssen oder als die neuen Sklaven Europas für die billigen Agrarprodukte mehr als 16 Stunden am Tag schuften müssen, gleichzeitig aber kein Recht auf Gesundheitsversorgung haben und der Lohn nicht mal ausreicht, um eine Wohnung sich zu mieten.

Wir können es nicht zulassen, dass unsere Brüder und Schwester aus Balkan, kein Recht auf Asylverfahren haben und sofort in Abschiebezentren kommen. Es ist für uns beschämend, wie hier unsere Mitmenschen aus dem Balkan kriminalisiert worden, damit die Abschiebungen dorthin gesellschaftsfähig gemacht werden. Das Gleiche geschah mit unseren Geschwistern aus Nordafrika. Nun hat die Bundesregierung alles daran gesetzt und die Staaten „bearbeitet“, damit sie uns zurücknehmen. Wer von uns kommt als nächstes dran?

Zur selben Zeit wird hier in Europa Hass gesät, damit die Menschen hier, diejenigen also die von Niedriglohn und Armut betroffen sind, sich mit uns nicht solidarisieren. Doch wir teilen das gleiche Leid. Egal ob in unseren Ländern oder hier, es sind die gleichen Konzerne und ihre Diener in den Staatsapparaten, die uns ausplündern, ausbeuten, gegeneinanderhetzen, damit sie noch reicher werden. Wir jedoch müssen tagtäglich schauen, wie wir überleben, wie wir unseren Kindern eine Zukunft aufbauen können. Wir wollen eine Welt, in der wir solidarisch diese zum Wohle aller gestalten können. Wir wollen eine Welt in dem Wohlstand und Frieden unser Leben prägen und nicht eine Agenda der G7 oder G20, eine Agenda der Konkurrenz und des Wettbewerbs, dass Kriege schürt und Arm und Reich.

Wir sagen, Asylrecht ist Menschenrecht und kein Privileg.
Wir sind gezwungen, unser Leben zu schützen und daher entscheiden wir, dort zu leben, wo unser Leben sicher ist.

Wir laden jede/n ein, der die Lügen und die Erniedrigungen nicht mehr erträgt, mit uns auf die Straße zu kommen. Wir wollen zeigen, dass Solidarität und Zusammenhalt die Grundlagen unserer Gemeinschaften und des menschlichen Lebens sind.

Solidarität statt Spaltung und Hass

Bremen: Refugee Rally against the G20 World Order

Sun, 07/02/2017 - 15:15
Stop Deportations

Friday 07th of July2017, at 5pm in front of the Bremen Railway Station

(on Saturday 08th of July we will meet at 09.15am in the railway station to travel together and join the big march against the G20 in Hamburg. We will share Niedersachsen tickets) PDF Leaflets in English, Arabic and German http://thecaravan.org/node/4585

The German Government claims to hold the G20 summit in order to solve the problems of the world. So a number of dictators, an absolute ruling islamist King, a president empowered by drug mafia, another by a coup d'etat and finally the outrageous Donald Trump are seen as a part of the solution of the worlds problems. And to the German government, of course, the problem with refugees is to be solved. Their main problem is, that we are still alive and even worse, that we are here! And while we are here, we want to remind them of the fact that:

We are here because you destroy our countries!

But they will not meet in Hamburg to stop destroying our countries. Just the opposite, they are meeting to divide the planet like a cake among themselves and plot the next proxy wars. They want to boost their arms industries and an increasing number of people in Africa, Asia the Middle East and in Latin America will be either killed or forced to become refugees.

As a consequence of their own politics the European leaders are dedicated to a war on refugees. In this war the FRONTEX mission is out to let an increasing number of refugees drown in the sea or to get killed otherwise on their way. EU’s sleazy deal with Turkey is hailed as a solution to the refugee crisis, with human beings used as bartering chips while a humanitarian disaster is ongoing.

And within this country the war is wrought upon us by the increasing numbers of deportations and a massive propaganda reinforcing xenophobia among the population against refugees.

They may fool enough of their citizens with empty platitudes and lies to win the next elections, but they won’t fool us.

We demand a new order of solidarity in our struggles! „We are here because you destroy our countries“
Join us, your struggles are all in our fight for justice
NO MORE WAR! NO FURTHER EXPLOITATION - STOP DEPORTATION
We demand an unconditional right to residence and safety!!!
Stop the Dublin deportation Regulation
We are here and we will fight and we are here because you destroy our countries.
Stop all deportation

We call on all well-meaning individuals to join the refugees in our struggle for human dignity and security, and show solidarity.
http://thecaravan.org/node/4585

Jena: On 24th June 2017 there will be the Stop Deportation Parade! In Protest against the G20 Summit and the wars against Refugees!! in Jena (http://www.thevoiceforum.org/node/4357)

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
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