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Evo Morales: "Dies ist der historische Kampf der Marginalisierten"

Fabián Kovacic von der linken Wochenzeitschrift "Brecha" aus Uruguay sprach mit Morales im Exil Der Ex-Präsident von Bolivien bezweifelt, dass die De-facto-Regierung einen eventuellen Wahlsieg der Bewegung zum Sozialismus (MAS) bei den Wahlen im Mai anerkennt. Er besteht auf der Legitimität seiner erneuten Kandidatur für die Präsidentschaft im vergangenern Oktober und denkt, dass die Lösung des Problems von Führungskräften in der regionalen Linken einen Mentalitätswandel bei den... weiterlesen auf amerika21.de Bolivien

Mexiko: Planung des Tren Maya werden trotz gerichtlicher Anordnung fortgesetzt

Cancún. Im Konflikt um das Megaprojekt Tren Maya haben Regierungsorganisationen eine Beschwerde gegen die vorläufige Aussetzung des Projekts eingereicht und die Ausschreibungen für eine weitere Teilstrecke eröffnet. Vertreter des regionalen Indigenenrats von Xpujil (Cripx) hatten aufgrund einer umstrittenen Befragung eine Verfassungsklage gegen eingereicht und eine vorläufige... weiterlesen auf amerika21.de Mexiko

"Ohne Haus, kein Zug": Protest gegen Straßenbahnprojekt in Guatemala

Guatemala-Stadt. Das Straßenbahnprojekt "Metro Riel" sorgt in der guatemaltekischen Hauptstadt für Unmut. Die Straßenbahnen sollen ab 2021 durch die Hauptstadt fahren. Anwohner in unmittelbarer Nähe der Gleise haben jedoch Angst um ihre Häuser und müssen wegen der notwendig werdenden Bauarbeiten fürchten, umgesiedelt zu werden. 20 Haltestellen sind für die Straßenbahn geplant... weiterlesen auf amerika21.de Guatemala

Chile bereitet sich auf einen intensiven Protest-März vor

Bündnis ruft zu "feministischem März" auf. Proteste gingen trotz Urlaubszeit weiter und gewinnen nun wieder an Kraft. Aktuelle Zahlen zur Gewalt Santiago. Die Proteste der sozialen Bewegung werden in Chile nach letzten Ankündigungen spätestens ab März wieder an Kraft gewinnen. So rief das Bündnis 8M (Coordinadora Feminista 8M – CF8M) zusammen mit weiteren Organisationen zu einem "feministischen März" auf und kündigte einen sogenannten "Mobilisierungskalender" an. Derweil bestätigen neueste statistische Erhebungen einmal... weiterlesen auf amerika21.de Chile

Emigration aus Venezuela gebremst, Zahl der Rückkehrer nimmt zu

Caracas. Meinungsforschungsinstitute in Venezuela und die auf Wirtschaftsfragen spezialisierte US-Nachrichtenagentur Bloomberg haben auf Veränderungen der Migrationsbewegung aus und nach Venezuela aufmerksam gemacht. Eine leichte Stabilisierung der venezolanischen Wirtschaft und schlechte Erfahrungen in den Aufnahmeländern sollen die Auswanderung gebremst haben. Vermehrt kehren... weiterlesen auf amerika21.de Venezuela

Russland und Kuba vereinbaren neue gemeinsame Projekte

Havanna. Die Russische Föderation und das sozialistische Kuba haben neue bilaterale Investitionen im Wert von rund einer Milliarde Euro vereinbart. Auch ein Besuch von Russlands Präsident Wladimir Putin steht bevor. Zu den Vorhaben zählt unter anderem die Modernisierung der kubanischen Eisenbahninfrastruktur, die "das größte Projekt zwischen Kuba und dem modernen Russland" sei... weiterlesen auf amerika21.de Kuba Russland

Neues von der Lawfare-Front in Argentinien: Der Fall Amado Boudou

Kronzeuge soll hohe Geldsumme für Aussage bekommen haben. Rache für Rückverstaatlichung der Rentenfonds vermutet Buenos Aires. In Argentinien wurde letzte Woche ein skandalöses Detail zu dem Verfahren gegen den ehemaligen Vizepräsidenten Amado Boudou bekannt: Wie das Portal El Destape berichtet, wurde die Aussage des Kronzeugen Alejandro Vanderbroele offenbar erkauft. Boudou war von 2009 bis 2011 Wirtschaftsminister unter Cristina Fernández de Kirchner und in ihrer zweiten... weiterlesen auf amerika21.de Argentinien

Venezuela fordert Anklage gegen US-Regierung beim Internationalen Strafgerichtshof

Caracas/Den Haag. Venezuelas Präsident Nicolás Maduro hat beim Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag eine Untersuchung gegen die US-Regierung wegen Verbrechen gegen die Menschheit beantragt. Dies teilte der venezolanische Außenminister Jorge Arreaza gegenüber Medien mit. Im Fokus Venezuelas stehen dabei vor allem die einseitigen Sanktionen, welche die USA gegen... weiterlesen auf amerika21.de Venezuela USA

Western Union stellt Geldsendungen nach Kuba ein

Denver/Havanna. Der US-Geldtransferdienstleister Western Union wird ab dem 26. Februar seine Kuba-Dienste außerhalb der USA einstellen. Damit beugt sich die Firma dem Druck aus Washington, die sozialistische Insel von den internationalen Finanzströmen zu isolieren. Bereits seit einigen Tagen waren Gerüchte in Umlauf, wonach Western Union sämtliche Kuba-Zahlungen aus Europa und... weiterlesen auf amerika21.de Kuba USA

Bewaffneter Streik der Guerilla in Kolumbien

Regierung versetzt Streitkräfte in höchste Alarmbereitschaft. Indigene im Cauca: Streik entbehrt jeder Rechtfertigung Bogotá/Norte del Cauca. Die Guerilla Nationale Befreiungsarmee (ELN) in Kolumbien führt einen landesweiten bewaffneten Streik durch. Er ist für 72 Stunden angekündigt und findet vom 14. bis zum 17. Februar statt. In einer Mitteilung der ELN heißt es, dass die Bevölkerung in ihren Häusern oder an ihren Arbeitsplätzen sowie auf den Feldern sicher sei, jedoch auf jede Art der... weiterlesen auf amerika21.de Kolumbien

Sri Lanka: US congressional delegation meets Mahinda Rajapaksa in Colombo

TamilNet - Sat, 02/15/2020 - 23:43
A day after US State Secretary Mike Pompeo imposed a travel ban on SL Army commander Lt General Shavendra Silva and his immediate family members against visiting the US, two US Congressmen met SL Prime Minister Mahinda Rajapaksa in Colombo on Saturday. US Ambassador Alaina B. Teplitz accompanied Amerish Babulal Bera (Ami Bera) of the Democratic Party and George Edward Bell Holding of the Republican party, who met Mr Rajapaksa. The US delegation discussed “strengthening of relations” in counter-terrorism, tourism & energy sectors, reported the Daily Mirror. The report didn't have any reference to the US blacklisting.

Argentinien und der IWF: Schulden zahlen? Und wenn ja, wann und wie viel?

Währungsfonds im Land, um Bedingungen zu verhandeln. Stimmung nicht schlecht. Vorwurf, Kredite hätten niemals erteilt werden dürfen Buenos Aires. Begleitet von Protesten hat in dieser Woche eine Delegation des Internationalen Währungsfonds (IWF) mit der Regierung von Präsident Alberto Fernández in Argentinien Gespräche begonnen, um die Möglichkeit einer Umschuldung der vom IWF erteilten Kredite zu diskutieren. Vize-Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner brachte zudem in die laufenden Diskussionen ein,... weiterlesen auf amerika21.de Argentinien

Mexiko: Ehemaliger Pemex-Chef Lozoya in Spanien verhaftet

Malaga/Mexiko-Stadt. Der per internationalem Haftbefehl gesuchte frühere Chef des staatlichen mexikanischen Erdölkonzerns Pemex, Emiliano Lozoya Austin, ist in Spanien festgenommen worden. Das hat Mexikos Generalstaatsanwaltschaft, die ihn wegen Geldwäsche und Bestechung sucht, bestätigt. Als die ersten Meldungen über die Festnahme in Málaga auf Twitter auftauchten, regnete es... weiterlesen auf amerika21.de Mexiko Spanien

Präsident von Ecuador bei Trump: "Historischer Besuch, großartige Ergebnisse"

Washington. Als erster ecuadorianischer Präsident seit 17 Jahren hat Lenín Moreno einen Staatsbesuch in den USA absolviert. Im Vorfeld war von ecuadorianischer Seite großes Interesse an einem Handelsabkommen mit den USA bekundet worden. Zunächst sollte es aber auch um schnelle Verbesserungen für den Agrarexportsektor des südamerikanischen Landes gehen. Finanzminister Richard... weiterlesen auf amerika21.de Ecuador USA

Das "Minerva"-Geheimnis der CIA

An der Operation Condor beteiligte Diktaturen Südamerikas nutzten Verschlüsselungsgeräte einer Schweizer Firma, die der CIA und dem BND gehörte Die US-amerikanische CIA und der deutsche Bundesnachrichtendienst (BND) lasen zwischen 1970 und 1993 gemeinsam die verschlüsselte Kommunikation von mehr als 100 Staaten zum Teil flächendeckend mit. Die bisher unveröffentlichten Dokumente sollen dabei unter anderem belegen, dass nicht nur die CIA sondern auch der BND und damit die deutsche Regierung frühzeitig über den Sturz des chilenischen... weiterlesen auf amerika21.de USA Deutschland Südamerika Schweiz

Sri Lanka: Pompeo blacklists pro-China Shavendra giving Gotabaya second chance to toe US line

TamilNet - Fri, 02/14/2020 - 19:44
It was Gotabaya Rajapaksa, who led the genocidal onslaught on Eezham Tamils in 2009, giving instructions to the then Major General Shavendra Silva to bomb the hospitals as well as to carry out the brutal white-flag killings. Gotabaya was a US citizen and SL Defence Secretary at that time. Instead of holding the greatest war criminal and genocidaire, liable under US Congress’s War Crimes Act, accountable for the crimes, the Trump administration has opted for a different approach with strategic interests in mind. The US State Department is enticing him offering carrots while pointing its stick selectively against his pro-China Army Commander Lieutenant General Shavendra Silva. On Friday, US Secretary of State, Michael Pompeo designated Silva under Section 7031(c) of US Department of States Appropriations Act, passing a severe message to Gotabaya not to delay toeing the US line.

Sri Lanka: Pompeo blacklists pro-China Shavendra giving Gotabaya second chance to toe US line

TamilNet - Fri, 02/14/2020 - 19:44
It was Gotabaya Rajapaksa, who led the genocidal onslaught on Eezham Tamils in 2009, giving instructions to the then Major General Shavendra Silva to bomb the hospitals as well as to carry out the brutal white-flag killings. He was a US citizen and former SL Defence Secretary at that time. Instead of holding the greatest war criminal and genocidaire, liable under US Congress’s War Crimes Act, accountable for the crimes, the Trump administration has opted for a different approach with its strategic interests in mind. The US State Department is enticing him offering carrots while pointing its stick selectively against his pro-China Army Commander Lieutenant General Shavendra Silva. On Friday, US Secretary of State, Michael Pompeo designated Silva under Section 7031(c) of US Department of States Appropriations Act, passing a severe message to Mr Rajapaksa not to delay toeing the US line.

Brasilien: Kritik an Ernennung von Ex-Missionar zum Leiter einer Indigenenbehörde

Brasília. Die Entscheidung der brasilianischen Regierung, den Pastor Ricardo Lopes Dias zum Koordinator der Abteilung für nicht kontaktierte Völker der Indigenenbehörde Funai zu machen, ist auch international auf heftige Kritik gestoßen. Die UN-Sonderberichterstatterin für die Rechte indigener Völker, Victoria Tauli-Corpuz, äußerte sich besorgt darüber, dass mit Lopes Dias ein... weiterlesen auf amerika21.de Brasilien

Oberster Gerichtshof in El Salvador weist Bukele in die Schranken

San Salvador. Der Präsident von El Salvador, Nayib Bukele, hatte am vergangenen Sonntag das Parlamentsgebäude in der Hauptstadt von Soldaten und Polizisten besetzen lassen, um 109 Millionen US-Dollar für die Finanzierung seiner Sicherheitspolitik durchzusetzen (amerika21 berichtete). Die Verfassungskammer des Obersten Gerichtshofs entschied nun, eine Klage gegen die... weiterlesen auf amerika21.de El Salvador

Kolumbien: Hat Ex-Präsident Álvaro Uribe mit Kartellchef "El Chapo" kooperiert?

Kollaborateur des Sinaloa-Kartells in Kolumbien bezeugt Beteiligung Uribes an Kokainlieferungen. Agent der DEA soll Kokainexport geduldet haben Bogotá. US-amerikanische und britische Medien haben Hinweise auf die Beteiligung des heutigen Senators und ehemaligen Präsidenten von Kolumbien, Álvaro Uribe (2002-2010), am Export von Kokain für den Chef des Sinaloa-Kartells zwischen 2006 und 2008 gemeldet. Uribe soll eine Million US-Dollar und einen Smaragd bekommen haben, damit der als "El Chapo" bekannte Chef des... weiterlesen auf amerika21.de Kolumbien

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

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