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azadi's blog

Au nom des engagements pris envers l’UE, des migrants et des réfugiés sont raflés au Maroc

par réseau migreurop | publié le 26 décembre 2006 |
[Deutsch] [italiano] [Español]

A l’aube du 23 décembre 2006, entre deux cent et quatre cent migrants ont été raflés dans plusieurs quartiers de Rabat (Maroc), mis dans des cars et conduits de force à la frontière algérienne. Le 25 décembre, des rafles ont également eu lieu à Nador (à l’est du pays). Des femmes et de jeunes enfants ont été interpellés, ainsi que de nombreux demandeurs d’asile et personnes reconnues réfugiées par le Haut Commissariat des Nations unies pour les Réfugiés. Un peu plus d’un an après les évènements de Ceuta et Melilla de l’automne 2005, théâtre de déportations massives de migrants subsahariens qui avaient provoqué l’indignation de la communauté internationale, rafles et expulsions à grande échelle au nom de la protection des frontières de l’Europe sont à nouveau à l’ordre du jour dans un pays où, au quotidien, les droits des migrants et des personnes en besoin de protection internationale sont bafoués.

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Press Conference regarding the 2nd anniversary of the murder of Oury Jalloh

Press Release 27 December 2006*

Press Conference regarding the 2^nd anniversary of the murder of Oury Jalloh

To Whom It May Concern,

the *Initiative in Memory of Oury Jalloh* invites you to a press conference regarding the 2^nd anniversary of the murder of Oury Jalloh.
The press conference will be held at 10am on January 5, 2006, in the Haus der Demokratie und Menschenrechte (Greifswalderstr. 4) in Berlin.

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Pressemitteilung zum 2. Jahrestag des Mordes an Oury Jalloh

Pressemitteilung 27. Dezember, 2006

Pressekonferenz anlässlich des 2. Jahrestages des Mordes an Oury Jalloh

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Initiative in Gedenken an Oury Jalloh lädt am 5. Januar um 10.00 Uhr zu einer Pressekonferenz anlässlich des 2. Jahrestages des Mordes an Oury Jalloh im Haus der Demokratie und Menschenrechte (Greifswalderstr. 4) in Berlin ein.

Anwesend sein werden:

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Schwere Menschenrechtsverletztungen gegen ImmigrantInnen in Marokko

SCHWERE MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN BEI DEN LETZTEN ABSCHIEBUNGEN VON EINWANDERERN IN MAROKKO

Bitte protestiert beim marokkanischen Innenministerium, vorzugsweise auf Arabisch oder Französisch, aber auch Englisch und Deutsch sind möglich:

Ministère de l'intérieur
Quartier administratif
Rabat
MAROKKO

Tel:00212-37-76 42 43/76 44 43
Fax:00212-37-76 20 56

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190 Flüchtlinge aus Abschiebelager Bramsche-Hesepe unterzeichnen offenen Brief

Pressemitteilung und Einladung: 19.12.2006

Gemeinsamer Protest vor der ZAAB Oldenburg: Mittwoch, 14 Uhr. 190 Unterschriften aus Abschiebelager Bramsche untermauern Forderungen der Flüchtlinge. Ab sofort erscheint in Blankenburg Streikzeitung in 6 Sprachen.

Offener Brief der Flüchtlinge aus der ZAAB Bramsche-Hesepe

Bereits im März diesen Jahres hatten sich 183 der damaligen BewohnerInnen des Abschiebelagers Bramsche-Hesepe mit einem offenen Brief an die Öffentlichkeit gewandt. Nun haben erneut 190 Flüchtlinge eine Protestresolution verfasst. Sie soll morgen gemeinsam mit Flüchtlingen aus Blankenburg an Christian Lüttgau, den Leiter der Zentralen Aufnahme- und Ausländerbehörde (ZAAB) Blankenburg überreicht werden. Hintergrund ist, dass das Abschiebelager Bramsche verwaltungstechnisch zur ZAAB gehört.

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Familie Omeirat / Demir aus Bremerhaven soll am 4. 1. 2007 in die Türkei abgeschoben werden

NEU: Das Verwaltungsgericht hat die ausländerbehörde aufgefordert, die Abschiebung vorläufig auszusetzten!

Die Familie Omeirat/Demir lebt seit über 16 Jahren in Bremerhaven.
Am 4. Jan 2007 soll sie in die Türkei abgeschoben werden.
Keine Arbeitserlaubnis und schnell noch abschieben?

Die Schülerinnen und Schüler der Schule am Leher Markt haben eine Protestaktion gegen die Abschiebung der Familie Omeirat/Demir durchgeführt.

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Ende des diskriminierenden Chipkartensystems in Berlin

Spandau hat als letzter Bezirk Berlins bis zuletzt an dem rassistischen Chipkartensystem festgehalten. Der Sozialausschuss Spandau verkündete, dass Sodexho den Vertrag mit Spandau gekündigt hat. Von daher soll es ab 31. 01. 2007 in ganz Berlin keine Chipkarten mehr geben. Die „Initiative gegen das Chipkartensystem“ feiert am 16. 12. 2006 auf dem Rosenthaler Platz.

Als letzter Bezirk Berlins versorgte Spandau bzw. das dort ansässige Sozialamt die ihm zugeteilten Flüchtlinge mit Chipkarten. Das damit verbundene bargeldlose System ist für Menschen ohne gesicherten Aufenthalt zusätzlich, zu ihrer prekären Situation, bedrückend, da sie absolut vom gesellschaftlichen, kulturellen und sozialen Leben ausgeschlossen werden.

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Iraker im Einkaufszentrum unerwünscht

jungeWelt vom 13.12.2006 / Inland / Seite 4

Regensburger Unternehmen erteilt Hausverbote. Zuvor stellten Polizisten die Personalien fest
Nick Brauns

Iraker sind offenbar unerwünscht im Arcaden-Einkaufszentrum im bayerischen Regensburg. Wie die Regensburger »Bürgerinitiative Asyl« zusammen mit zahlreichen Betroffenen am Dienstag auf einer Pressekonferenz berichtete, erhielten in den vergangenen Wochen rund 40 Besucher Hausverbote. Allen gemeinsam ist ihre irakische Herkunft. Viele der Ausgesperrten sind Arbeiter bei BMW oder anderen Betrieben der Umgebung. Nach Feierabend trafen sie sich in den Cafés des am Bahnhof gelegenen Einkaufszentrums mit Kollegen und Freunden. Dort wurden sie zuerst von einer Polizeistreife kontrolliert. Zwei Tage später erhielten sie per Einschreiben einen Brief des Arcaden-Managements, in dem es ohne Angabe von Gründen hieß: »Sehr geehrter Herr ..., hiermit erteilen wir Ihnen für ein Jahr Hausverbot.«

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Gedenktag an Yankuba Ceesay in Linz

aus www.afrikanet.info

Am Samstag, den 9. Dezember organisierte die Black Community Linz in Zusammenarbeit mit der Plattform Zivilcourage einen Gedenktag an den im Linzer Schubhaftgefängnis am 4. Oktober 2005 verstorbenen Yankuba Ceesay. Für diesen einen Tag wurde der Linzer Schillerpark in Yankuba Ceesay Platz umbenannt.

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Gerechtigkeit für Dominique Kouamadio

'dominique_01' von mazdak

English - Francais - türkçe

Am 14.04.2006 wurde der 23-jährige Kongolese Dominique Kouamadio von einem Polizisten in Dortmund erschossen. Ein Kioskbesitzer hatte die Polizei benachrichtigt, weil Dominique mit einem Messer vor seinem Kioskfenster stand. Als der erste Funkstreifenwagen besetzt mit drei Beamten eintraf, war die Situation nach deren eigenen Angaben nicht bedrohlich.

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
Kontonummer
: 40 30 780 800
GLS Gemeinschaftsbank eG
BLZ: 430 609 67

IBAN: DE28430609674030780800
BIC: GENODEM1GLS

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