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Kurdish artist Engin Celik is on hunger strike against his deportation

The Kurdish artist Engin Celik is on hunger strike against his threatening deportation

We demand his immediate release from the deportation imprisonment and the acceptance of his asylum!

campaign leaflet for download
example protest letter to the authorities
türkçe / deutsch

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Politisch Verfolgte werden als Informanten benutzt

Berlin (ots) - Die Bundesregierung hat in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE. (Drs. 16/3764) erläutert, dass politisch Verfolgte als Informanten benutzt werden. Hierzu erklärt die innenpolitische Sprecherin Ulla Jelpke:

Asylsuchende müssen damit rechnen, von den Geheimdiensten als Quellen abgeschöpft zu werden. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) leitet Erkenntnisse aus Asylverfahren an das Gemeinsame Terrorismus-Abwehrzentrum in Berlin. Dort sind Polizei- und Geheimdienste aus Bund und Ländern vertreten. Auch die Speicherung in der neuen Anti-Terror-Datei ist vorgesehen.

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Kürt sanatçı sınır dışı cezaevinde – Engin Çelik açlık grevinde – Derhal serbest bırakılmasını talep ediyoruz

Kürt sanatçı sınır dışı cezaevinde – Engin Çelik açlık grevinde – Derhal serbest bırakılmasını talep ediyoruz

Değerli Arkadaşlar,

Acilen desteğinize ihtiyacımız var.
Sınır dışı tehlikesi ile karşı karşıya olan Kürt sanatçı Engin Çelik 15 Ocak’tan beri açlık grevinde. Engin’in hemen serbest bırakılmasını ve ona iltica hakkı verilmesini talep ediyoruz!

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Freispruch für Gaston Ebua in Anklage durch die Polizei

Fragwürdiger Prozeß am Amtsgericht Potsdam gegen Gaston Ebua am 16.01.2007 endet mit Freispruch.

Gaston Ebua vom The VOICE Refugee and Africa Forum wurde angeklagt Beamte der deutschen Polizei auf der Zugfahrt von Berlin-Alexanderplatz nach Potsdam/Brandenburg bedroht, deren Dienstausübung behindert sowie sich einer Festnahme widersetzt zu haben.
Siehe Aufruf zur Prozessbeobachtung

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Court acquits Gaston Ebua against causing threat to police

This is a brief report following acussations of the Potsdam Stateprosecutor and the police against Gaston Ebua in Potsdam on Tuesady 16.01 2007

Before this it is important to thank the women and men who as refugees or migrants stood up to attended this trial.

I furthermore thank very much the supporting activists from the Rote Hilfe-Berlin, ARI-Berlins, and the other independent participants have attend to observe and to solidarise with this problem. I thank others like the EA-Ermittlungsauschuss-Berlin who have solidarised in their own ways and serveral others who have send me their consciencious support.

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2006: die höchste Todesrate an Europas Außengrenzen

Presseerklärung
29. Dezember 2006

2006: die höchste Todesrate an den Außengrenzen - kaum noch Asylgesuche

PRO ASYL: „Europa trägt maßgeblich Verantwortung für das Massensterben“

"Die Festung Europa steht. Deutschland und die anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union setzen auf Flüchtlingsabwehr um jeden Preis. 2006 ist das Jahr mit der höchsten Todesrate an den europäischen Außengrenzen und einem neuen historischen Tiefstand bei den Asylgesuchen". So die Jahresbilanz von PRO ASYL zur europäischen Flüchtlingspolitik.

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Endlich: Prozess im Fall Oury Jalloh

Oury Jalloh: Prozessbeobachtung vom 27. März bis 30. März 2007 in Dessau

Zwei Jahre nach Oury Jallohs Tod sind die damals anwesenden Polizeibeamten noch immer im Dienst, das Dessauer Landgericht wollte den Fall zunächst abschließen. Erst nach massivem öffentlichen Druck ließ es am 2.1.'07 die Hauptverhandlung gegen den 46-jährigen Dienstgruppenleiter zu.

Brief an das Landgericht Dessau:

Berlin, den 11. Januar 2007

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Dessauer Akteure rufen zur Kundgebung auf

Die deutsch-afrikanische Flüchtlingsinitiative e. V. Dessau, die Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt und das Multikulturelle Zentrum rufen am 07. Januar 2007 ab 12.00 Uhr alle DessauerInnen auf, sich an der Mahnwache "Zweiter Jahrestag des Feuertodes von Oury Jalloh in einer Dessauer Polizeizelle. Wir fordern Aufklärung, Gerechtigkeit und Entschädigung!" an der Friedensglocke im Zentrum der Stadt zu beteiligen.

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Au nom des engagements pris envers l’UE, des migrants et des réfugiés sont raflés au Maroc

par réseau migreurop | publié le 26 décembre 2006 |
[Deutsch] [italiano] [Español]

A l’aube du 23 décembre 2006, entre deux cent et quatre cent migrants ont été raflés dans plusieurs quartiers de Rabat (Maroc), mis dans des cars et conduits de force à la frontière algérienne. Le 25 décembre, des rafles ont également eu lieu à Nador (à l’est du pays). Des femmes et de jeunes enfants ont été interpellés, ainsi que de nombreux demandeurs d’asile et personnes reconnues réfugiées par le Haut Commissariat des Nations unies pour les Réfugiés. Un peu plus d’un an après les évènements de Ceuta et Melilla de l’automne 2005, théâtre de déportations massives de migrants subsahariens qui avaient provoqué l’indignation de la communauté internationale, rafles et expulsions à grande échelle au nom de la protection des frontières de l’Europe sont à nouveau à l’ordre du jour dans un pays où, au quotidien, les droits des migrants et des personnes en besoin de protection internationale sont bafoués.

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
Kontonummer
: 40 30 780 800
GLS Gemeinschaftsbank eG
BLZ: 430 609 67

IBAN: DE28430609674030780800
BIC: GENODEM1GLS

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