No War - No Refugee
No NATO - No Refugee

Country Information

Here you find background information on Guinea, Iran, Kurdistan, Türkei.

You are here

azadi's blog

Schwere Menschenrechtsverletztungen gegen ImmigrantInnen in Marokko

SCHWERE MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN BEI DEN LETZTEN ABSCHIEBUNGEN VON EINWANDERERN IN MAROKKO

Bitte protestiert beim marokkanischen Innenministerium, vorzugsweise auf Arabisch oder Französisch, aber auch Englisch und Deutsch sind möglich:

Ministère de l'intérieur
Quartier administratif
Rabat
MAROKKO

Tel:00212-37-76 42 43/76 44 43
Fax:00212-37-76 20 56

Language: 

190 Flüchtlinge aus Abschiebelager Bramsche-Hesepe unterzeichnen offenen Brief

Pressemitteilung und Einladung: 19.12.2006

Gemeinsamer Protest vor der ZAAB Oldenburg: Mittwoch, 14 Uhr. 190 Unterschriften aus Abschiebelager Bramsche untermauern Forderungen der Flüchtlinge. Ab sofort erscheint in Blankenburg Streikzeitung in 6 Sprachen.

Offener Brief der Flüchtlinge aus der ZAAB Bramsche-Hesepe

Bereits im März diesen Jahres hatten sich 183 der damaligen BewohnerInnen des Abschiebelagers Bramsche-Hesepe mit einem offenen Brief an die Öffentlichkeit gewandt. Nun haben erneut 190 Flüchtlinge eine Protestresolution verfasst. Sie soll morgen gemeinsam mit Flüchtlingen aus Blankenburg an Christian Lüttgau, den Leiter der Zentralen Aufnahme- und Ausländerbehörde (ZAAB) Blankenburg überreicht werden. Hintergrund ist, dass das Abschiebelager Bramsche verwaltungstechnisch zur ZAAB gehört.

Language: 
Local group: 
Campaign: 

Familie Omeirat / Demir aus Bremerhaven soll am 4. 1. 2007 in die Türkei abgeschoben werden

NEU: Das Verwaltungsgericht hat die ausländerbehörde aufgefordert, die Abschiebung vorläufig auszusetzten!

Die Familie Omeirat/Demir lebt seit über 16 Jahren in Bremerhaven.
Am 4. Jan 2007 soll sie in die Türkei abgeschoben werden.
Keine Arbeitserlaubnis und schnell noch abschieben?

Die Schülerinnen und Schüler der Schule am Leher Markt haben eine Protestaktion gegen die Abschiebung der Familie Omeirat/Demir durchgeführt.

Language: 
Local group: 

Ende des diskriminierenden Chipkartensystems in Berlin

Spandau hat als letzter Bezirk Berlins bis zuletzt an dem rassistischen Chipkartensystem festgehalten. Der Sozialausschuss Spandau verkündete, dass Sodexho den Vertrag mit Spandau gekündigt hat. Von daher soll es ab 31. 01. 2007 in ganz Berlin keine Chipkarten mehr geben. Die „Initiative gegen das Chipkartensystem“ feiert am 16. 12. 2006 auf dem Rosenthaler Platz.

Als letzter Bezirk Berlins versorgte Spandau bzw. das dort ansässige Sozialamt die ihm zugeteilten Flüchtlinge mit Chipkarten. Das damit verbundene bargeldlose System ist für Menschen ohne gesicherten Aufenthalt zusätzlich, zu ihrer prekären Situation, bedrückend, da sie absolut vom gesellschaftlichen, kulturellen und sozialen Leben ausgeschlossen werden.

Language: 
Local group: 

Iraker im Einkaufszentrum unerwünscht

jungeWelt vom 13.12.2006 / Inland / Seite 4

Regensburger Unternehmen erteilt Hausverbote. Zuvor stellten Polizisten die Personalien fest
Nick Brauns

Iraker sind offenbar unerwünscht im Arcaden-Einkaufszentrum im bayerischen Regensburg. Wie die Regensburger »Bürgerinitiative Asyl« zusammen mit zahlreichen Betroffenen am Dienstag auf einer Pressekonferenz berichtete, erhielten in den vergangenen Wochen rund 40 Besucher Hausverbote. Allen gemeinsam ist ihre irakische Herkunft. Viele der Ausgesperrten sind Arbeiter bei BMW oder anderen Betrieben der Umgebung. Nach Feierabend trafen sie sich in den Cafés des am Bahnhof gelegenen Einkaufszentrums mit Kollegen und Freunden. Dort wurden sie zuerst von einer Polizeistreife kontrolliert. Zwei Tage später erhielten sie per Einschreiben einen Brief des Arcaden-Managements, in dem es ohne Angabe von Gründen hieß: »Sehr geehrter Herr ..., hiermit erteilen wir Ihnen für ein Jahr Hausverbot.«

Language: 

Gedenktag an Yankuba Ceesay in Linz

aus www.afrikanet.info

Am Samstag, den 9. Dezember organisierte die Black Community Linz in Zusammenarbeit mit der Plattform Zivilcourage einen Gedenktag an den im Linzer Schubhaftgefängnis am 4. Oktober 2005 verstorbenen Yankuba Ceesay. Für diesen einen Tag wurde der Linzer Schillerpark in Yankuba Ceesay Platz umbenannt.

Language: 
Campaign: 

Gerechtigkeit für Dominique Kouamadio

'dominique_01' von mazdak

English - Francais - türkçe

Am 14.04.2006 wurde der 23-jährige Kongolese Dominique Kouamadio von einem Polizisten in Dortmund erschossen. Ein Kioskbesitzer hatte die Polizei benachrichtigt, weil Dominique mit einem Messer vor seinem Kioskfenster stand. Als der erste Funkstreifenwagen besetzt mit drei Beamten eintraf, war die Situation nach deren eigenen Angaben nicht bedrohlich.

Language: 
Local group: 
Campaign: 

Streik im Abschiebelager Bramsche beendet, Proteste gehen weiter. Polizeigewalt in Bramsche, Ermittlungsverfahren in Blankenburg

Pressemitteilung NoLager-Netzwerk: 05.12.2006

Nach knapp 2 Wochen haben die BewohnerInnen des Abschiebelagers Bramsche ihren Kantinenstreik am Sonntag beendet. Die Proteste sollen am Freitag, den 8. Dezember, mit einer Demo in Osnabrück fortgesetzt werden (15 Uhr/Hbf). „Wir sind uns sicher, die Lagerbehörden haben unsere Botschaft verstanden“, kommentiert ein Sprecher der Flüchtlinge das Ende des Streiks. Neben der Demo sind weitere Aktionen in Vorbereitung. Bereits vergangene Woche hatten zahlreiche Flüchtlinge das Lagertor 1 Stunde blockiert, in der Nacht davor sind über 20 Meter des Lagerzauns entfernt worden. Der Zaun steht stellvertretend für Isolation und Fremdbestimmung - zentrale Merkmale des Lebens im Lager. Das Abschiebelager Bramsche ist eine Außenstelle der Zentralen Aufnahme- und Ausländerbehörde in Blankenburg, wo im Oktober ebenfalls ein 4-wöchiger Boykott der Kantine und der lagerinternen 1-Euro-Jobs stattgefunden hat.

Language: 
Local group: 
Campaign: 

Die Container müssen weg!

Für die dezentrale Unterbringung der Flüchtlinge in regulären Mietwohnungen!
DIE CONTAINER MÜSSEN WEG!
Kundgebung vor dem Rathaus /// Übergabe der Resolution an den OB

Über 200 Menschen leben gegenwärtig unter unzumutbaren Bedingungen in der Containerwohnanlage für Flüchtlinge an der Forellstraße in Herne-Baukau. Einzelpersonen und ganze Familien werden hier auf engstem Raum zusammengepfercht.

Language: 
Local group: 
Campaign: 

Sean Bell killed by New York Police

Cops open fire on unarmed men
Killed in a hail of NYPD bullets

http://www.socialistworker.org/

By Jared Rodriguez
December 1, 2006
NEW YORK City police pumped 50 bullets into a car carrying three unarmed African American men in the early morning hours of November 25, killing one man on his wedding day.
The hail of bullets killed 23-year-old Sean Bell, a father of two children aged three years and five months, who was to be married later in the day. Two friends, Joseph Guzman and Trent Benefield were seriously wounded. All five NYPD officers on the scene fired at the car. One emptied two full magazines from his 9mm Glock, firing a total of 31 times.

Language: 
Campaign: 

Pages

Subscribe to RSS - azadi's blog

Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
Kontonummer
: 40 30 780 800
GLS Gemeinschaftsbank eG
BLZ: 430 609 67

IBAN: DE28430609674030780800
BIC: GENODEM1GLS

Events

M T W T F S S
 
 
 
 
 
 
1
 
2
 
3
 
4
 
5
 
6
 
7
 
8
 
9
 
10
 
11
 
12
 
13
 
14
 
15
 
16
 
17
 
18
 
19
 
20
 
21
 
22
 
23
 
24
 
25
 
26
 
27
 
28
 
29
 
30
 
31
 
 
 
 
 
 

Syndicate

Subscribe to Syndicate