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sunny's blog

L’autonomie de la migration

L’autonomie de la migration

Notre point de vue dans le débat

Tout d’abord nous voulons souligner que les points de vue suivants ne sont pas forcément ceux du réseau Karawane entier parce que nous n’avons pas encore réussi à trouver un accord sur ces points. Néanmoins il s’agit de l’état de discussion actuel de certains groupes du réseau. Il résulte donc une certaine représentativité de ces points de vue.

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Nigeria-Kampagne kämpft gegen Abschiebung

Nigeria-Kampagne kämpft gegen Abschiebung
Der nigerianische Flüchtling Babatope Moses Bodunde soll ausgewiesen werden. Informationsveranstaltung im forum Kirche
Bremen taz Das Wohnheim in der Peenemünder Straße wird geräumt und der Bewohner Babatope Moses Bodunde, Mitglied der nigerianischen Partei Alliance for Democracy (AD) und der pro-demokratischen Bürgerbewegung Ooduas Peoples Congress (OPC), soll auf seine Weise dabei helfen: Die Bremer Behörden wollen ihn abschieben. Für die Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen ist dies ein Anlass, die Nigeria-Kampagne wieder neu zu entflammen.

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Caravan-DASH model project

Hello everybody,

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Second Internet Workshop

The caravan is organizing a second Internet Workshop in Bremen from July 3 to 5, 2004. The goal is to develop the caravan website further on and get a first introduction into online-journalism. Everybody who interested to participate can get in touch with the organizers by email.

INVITATION TO THE NEXT INTERNET WORKSHOP IN BREMEN

Friday 2nd – Sunday 4th July, 2004.

This is to formally invite all interested persons to the next Caravan Internet workshop in Bremen. The schedule is as follows:

Date: Friday 2nd – Sunday 4th July, 2004.

Time: 18.00 pm

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AUTONOMIE DER MIGRATION

Wo wir in dieser Debatte stehen

Zuallererst möchten wir betonen, dass die folgenden Standpunkte nicht notwendigerweise die des gesamten Karawane-Netzwerkes sind, da wir bisher keine erschöpfende Diskussion und Entscheidungsfindung zu diesen Punkten herbeiführen konnten. Allerdings handelt es sich um den Diskussionsstand einiger Gruppen innerhalb des Netzwerkes, woraus sich durchaus eine gewisse Repräsentativität ergibt.

In den vergangenen Jahren war die Diskussion des “Autonomie der Migration”-Ansatzes in weiten Teilen der deutschen Linken und darüber hinaus schwer in Mode. Schwammige Theorien und vage Vermutungen, verquickt mit dem, was für “Enthüllungen” und “Entdeckungen” gehalten wurde, bestimmten die Auseinandersetzung, im Zuge derer einige Gruppen auf diese Linie einschwenkten, während andere zu betonen versuchten, was bisher in diesem Diskurs bewußt übersehen oder fälschlicherweise für irrelevant gehalten wurde. Inmitten dieser widerstreitenden Pole fanden sich die ebenfalls konfligierenden oder komplementären Positionen einiger Flüchtlings-/MigrantInnen- und Antirassistischen Gruppen und Individuen mehr schlecht als recht wieder. Wir, als Netzwerk mit wesentlichem Schwerpunkt in der Flüchtlingsarbeit, halten es daher für nötig, einige für uns wichtige Beobachtungen und Aspekte in die Debatte einzubringen, bevor sie völlig missverstanden oder ausgeblendet werden.

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AUTONOMY OF MIGRATION

WHERE WE STAND IN THIS DEBATE.

From the very beginning, we’ll like to state clearly that the views expressed here does not necessarily represent the entire Caravan Network as a we have not sought a full discussion and a decision on this. But suffice to say that this has been discussed in some groups within the network (with imputs) and therefore represents a broad line of thoughts on this issue.

Since the last couple of years, the debate on the „Autonomy of Migration“ has raged through the Left in Germany and beyond in many public discussions like a wild fire in a hot Summer. It has become „en vogue and a hot cake“ to discuss it in every sphere. Theories, suppositions and assumptions coupled with some „revelations and discoveries“ have been brought to the fore in the course of this debate. In the process, different groups have alligned with or shared understanding if not total acceptance of some lines of thoughts on the issue while others have strived to place on board what is either deliberately overlooked or ignorantly considered irrelevant in this discourse. In the midst of these varying poles stands the sometimes conflicting and or complementary positions of some refugee-migrant and anti racist groups and individuals.

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Keine Romantisierung, bitte "Autonomie der Migration" im Streitgespräch

Keine Romantisierung, bitte
"Auto­no­mie der Mi­gra­tion" im Streit­ge­spräch

Mar­ti­na Pech und Gre­gor Sam­sa vom
Arbeits­schwer­punkt "Arbeit, Mi­gra­tion,
Pre­ka­ri­sie­rung" ha­ben sich mit Ade Ala­bi und
Sun­ny Om­we­nye­ke von The Voice und der Ka­ra­wa­ne
für die Rech­te von Flücht­lin­gen und Mi­gran­tIn­nen
zum Streit­ge­spräch ge­trof­fen.

Mar­ti­na Pech: Wir möch­ten mit ei­nem
Auf­takt­state­ment be­gin­nen: In den letz­ten
Jah­ren ist im­mer wie­der von der "Re­la­ti­ven
Auto­no­mie der Mi­gra­tion" die Re­de ge­we­sen.

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
Kontonummer
: 40 30 780 800
GLS Gemeinschaftsbank eG
BLZ: 430 609 67

IBAN: DE28430609674030780800
BIC: GENODEM1GLS

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