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kandolo's blog

Mai più Cie! - No more Deportation Prisons!

Video report from demonstration against a deportaion prison in Rome, Italy

Rome 15.02.2014 - Mai più Cie! - No more Deportation Prisons! from claudio feliziani on Vimeo.

Rome - Ponte Galeria CIE - Identification and Expulsion Center for MIgrants - the biggest in Italy with 300 places. In December 21, 2013 the inmates are 100, men and women. 40 of them start a hungerstrike. Some of them sew their mouths too. The strike ends with the deportation of 5 of the strikers.

February 6, 2014 the hunger strike starts again. Again 4 of the migrants start a hungerstrike and sewed their mouths again to claim for their rights to not be deported to Morocco.

February 15, 2014. Demonstration MAI PIU' CIE! - CIE Never Again! Stop Deportations! Close Detention Centers!

Out of the 13 CIE existing in Italy, 8 have been already closed by the uprisings of the inmates self. In Italy more then 600.000 people are living and working without papers are criminalized by the migration system.

One year ago three magrebian migrants, who were leading an uprising in Crotone's detention center , climbing the roof and resisting the police for 6 days were released by Court from charges having acted for the legitimate defence their human dignity. The conditions of detention has been considered by a Court of the Italian State "unworthy for human beings". Who is the criminal?

Flucht bis heute direkte Konsequenz der kolonialen Zerstörung - Bericht von der 2. Konferenz in Hamburg

Hamburg, 10. Februar 2014

Bericht von der Konferenz der Gruppe "Lampedusa in Hamburg" und der Karawane vom 8. Februar 2014 in Hamburg
Im folgenden Video ist der Einführungsreferat von Rosa Amelia Plumelle-Uribe vollständig in französisch und deutsch dokumentiert.

Am vergangenen Samstag, den 8. Februar 2014, nahmen wieder wie bei der ersten Konferenz etwa 200 Menschen an der zweiten Konferenz zur Stärkung des Kampfes der Gruppe „Lampedusa in Hamburg“ teil. Nach dem bei der ersten Konferenz vornehmlich die Fluchtursachen im Vordergrund standen, sollte bei der zweiten Konferenz vermehrt die Situation der Flüchtlinge hier in Europa im Fokus stehen. Der europäische Krieg gegen die Flüchtlinge und das stille Sterben in den Lagern war der Titel der Konferenz. In der Einleitung wurde darauf hingewiesen, dass diese Wortwahl keine Übertreibung darstelle. Jede und jeder in Deutschland hat die Möglichkeit vor Ort und jederzeit sich über die Situation in den Isolationslagern zu informieren. Die zweite Konferenz verfolgt das Ziel allen Interessierten zu verdeutlichen, warum die Mitglieder der „Lampedusa in Hamburg“ sich nicht in dem zerstörerischen deutschen Asylsystem begeben wollen, welches Menschen langsam zermürbt und für einige den Tod bedeutet. Weiterhin sollte der durch die Konferenz geschaffene Raum die Möglichkeit bieten, dass sich die aus dem bundesweiten Netzwerk der KARAWANE angereisten Flüchtlingsaktivisten und die Mitglieder der „Lampedusa in Hamburg“ austauschen und Wege suchen, wie die Verbindungen klarer und stärker im alltäglichen Kampf stärker zum Ausdruck kommen.

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Contribution from Weng Flores from Umangat-MIGRANTE Rome to the second Conference of Lampedusa in Hamburg

Struggle for our rights as migrants and refugees, end imperialist exploitation and oppression!

SPEECH at Second Conference on Libyan War Refugees in Hamburg - 8 February 2014

Dear fellow migrants, refugees, and friends from Caravan:

In behalf of our organization – Umangat-MIGRANTE in Rome, and the International Migrants Alliance-Europe chapter, (IMA-Europe) we express our warmest and heartfelt solidarity with your event today and with the just struggle of refugees spearheaded by the Libyan war refugees and the Caravan here in Germany.

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Angriffe auf das Flüchtlingslager Breitenworbis zum Jahreswechsel

The VOICE Refugee Forum
http://thevoiceforum.org/node/3462

Mehrfach nächtliche Angriffe, Sachbeschädigungen und Drohungen
BehördenvertreterInnen sprechen von unpolitischen Streitereien

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Warum verlassen Menschen ihre Heimatländer? Bericht von der Konferenz in Hamburg

Hamburg, 2. Februar 2014

Bericht von der Konferenz der Gruppe "Lampedusa in Hamburg" und der Karawane vom 1. Februar 2014 in Hamburg
Die komplette Konferenz ist filmisch dokumentiert und auf youtube zu sehen:

Am vergangenen Samstag, den 1. Februar 2014, nahmen mehr als 200 Menschen an der ersten von zwei Konferenzen der Gruppe „Lampedusa in Hamburg“ teil. Nach 10 Monaten des Kampfes auf den Straßen in Hamburg wollten die aus Libyen im Zuge des NATO-Angriffs geflohenen Flüchtlinge der interessierten Öffentlichkeit und allen unterstützenden Kreisen in Beiträgen die Gründe benennen, welche sie gezwungen haben, letztendlich ihre Länder und später Libyen zu verlassen. Mit den beiden Konferenzen sollen die politischen Hintergründe für die Flucht einerseits und für die Motivation nach einer Gruppenanerkennung als Kriegsflüchtlinge andrerseits vorgestellt werden, um den Widerstand in den kommenden Monaten fokussiert und konzentriert zu gestalten. Dieses Anliegen gewann immer mehr an Bedeutung, weil in den letzten Monaten in der Presse und Öffentlichkeit die Kernursache für die Flucht der in „Lampedusa in Hamburg“ organisierten Flüchtlinge verschwiegen und teilweise sogar falsch dargestellt wurde. Gleichzeitig bleibt der Hamburger Senat bei seiner abweisenden Haltung, stiehlt sich aus der Verantwortung [1] oder erklärt das Problem gar für gelöst [2].

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Erklärung zu den Bränden am Flüchtlingsheim in Heiligenhaus

Wuppertal, 20. Januar 2014

Weitere Infos zu Heiligenhaus

Wir sind sehr besorgt , aber auch wütend, angesichts der zahlreichen Meldungen der letzten Tage über Brände rund um die Flüchtlings-Notunterkunft in Heiligenhaus. Wütend vor allem angesichts der Ignoranz der Heiligenhauser Stadtspitze, die bis heute trotz der zugespitzten Situation an der zentralen Unterbringung festhält - und damit zudem ein großes Risiko für die BewohnerInnen der Schule in Kauf nimmt.

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Wir gedenken Mohammad Sillah

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Den 14. Januar 2014 verbringen wir in Gedenken an Mohammad Sillah und vergegenwärtigen wir uns die deutsche Asylpolitik, die für Flüchtlinge an den Grenzen Europas Tod und Ertrinken, die in den Lagern den langsamen Tod und in den Polizeizellen physische Gewalt und Brand wie im Falle Oury Jalloh bedeutet.

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Generalbundesanwalt wirft Dessauer Polizei Verstoß gegen rechtsstaatliche Grundsätze vor, ist aber blind gegen Brandgutachten

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Pressemitteilung der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh e.V.
3. Januar 2014

Generalbundesanwalt beanstandet die rechtsfehlerhafte Beweiswürdigung durch das Magdeburger Landgericht und spricht sich für die Aufhebung des Urteils im Verfahren gegen Andreas Schubert aus

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
Kontonummer
: 40 30 780 800
GLS Gemeinschaftsbank eG
BLZ: 430 609 67

IBAN: DE28430609674030780800
BIC: GENODEM1GLS

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