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Lampedusa in Hamburg – Witnesses of NATO war in Lybia

One year Lampedusa in Hamburg – No Peace for the Senate of Hamburg!

Demonstration der Gruppe "Lampedusa in Hamburg" am 01. März 2014

On 1st of March 2014, refugees from NATO war in Lybia at Hamburg, have a demonstration to open a new perspective of their political struggle for their right to stay in Hamburg. After one year of protest their demands are still ignored by the Senate of Hamburg. Poiliticans and mass media strongly try to avoid to get in the topic of western wars as the cause for receiving refugees in their countries.

The group Lampedusa in Hamburg, witnesses of NATO war in Lybia, wants to open new way into truth and show the role of Germany in exporting wars and militarization to other countries, in reality. Lampedusa in Hamburg, denied to enter the trap of German’s Asyl system, knowing very well about the treatment of refugees with special laws, the isolation in the Lagers, the restriction of movement by the so called Residenzpflicht, and the daily terror by the deportation machine.

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Parade for our rights -- We are here to stay!

Demonstration und Parade am Samstag, 1. März 2014 13:00Uhr

Hamburg Hauptbahnhof, Hachmannplatz

One year Lampedusa in Hamburg – No Peace for the Senate of Hamburg!

The group Lampedusa in Hamburg calls for a demonstration on the 1. March 2014. The demonstration will be held on the occasion of the first anniversary of the end of the “Emergency North Africa” program for the reception of war refugees from Libya in Italy which was terminated on the 28. February 2013. The Italian authorities had at that time closed down the reception centers and had turned the refugees out onto the streets, they had given them residence permits and urged them to leave Italy towards northern Europe. With this action the Italian authorities clearly stated what many assessments and reports from human rights organizations also verify – that there is no perspective for a humane life for refugees in Italy.

Mai più Cie! - No more Deportation Prisons!

Video report from demonstration against a deportaion prison in Rome, Italy

Rome 15.02.2014 - Mai più Cie! - No more Deportation Prisons! from claudio feliziani on Vimeo.

Rome - Ponte Galeria CIE - Identification and Expulsion Center for MIgrants - the biggest in Italy with 300 places. In December 21, 2013 the inmates are 100, men and women. 40 of them start a hungerstrike. Some of them sew their mouths too. The strike ends with the deportation of 5 of the strikers.

February 6, 2014 the hunger strike starts again. Again 4 of the migrants start a hungerstrike and sewed their mouths again to claim for their rights to not be deported to Morocco.

February 15, 2014. Demonstration MAI PIU' CIE! - CIE Never Again! Stop Deportations! Close Detention Centers!

Out of the 13 CIE existing in Italy, 8 have been already closed by the uprisings of the inmates self. In Italy more then 600.000 people are living and working without papers are criminalized by the migration system.

One year ago three magrebian migrants, who were leading an uprising in Crotone's detention center , climbing the roof and resisting the police for 6 days were released by Court from charges having acted for the legitimate defence their human dignity. The conditions of detention has been considered by a Court of the Italian State "unworthy for human beings". Who is the criminal?

Flucht bis heute direkte Konsequenz der kolonialen Zerstörung - Bericht von der 2. Konferenz in Hamburg

Hamburg, 10. Februar 2014

Bericht von der Konferenz der Gruppe "Lampedusa in Hamburg" und der Karawane vom 8. Februar 2014 in Hamburg
Im folgenden Video ist der Einführungsreferat von Rosa Amelia Plumelle-Uribe vollständig in französisch und deutsch dokumentiert.

Am vergangenen Samstag, den 8. Februar 2014, nahmen wieder wie bei der ersten Konferenz etwa 200 Menschen an der zweiten Konferenz zur Stärkung des Kampfes der Gruppe „Lampedusa in Hamburg“ teil. Nach dem bei der ersten Konferenz vornehmlich die Fluchtursachen im Vordergrund standen, sollte bei der zweiten Konferenz vermehrt die Situation der Flüchtlinge hier in Europa im Fokus stehen. Der europäische Krieg gegen die Flüchtlinge und das stille Sterben in den Lagern war der Titel der Konferenz. In der Einleitung wurde darauf hingewiesen, dass diese Wortwahl keine Übertreibung darstelle. Jede und jeder in Deutschland hat die Möglichkeit vor Ort und jederzeit sich über die Situation in den Isolationslagern zu informieren. Die zweite Konferenz verfolgt das Ziel allen Interessierten zu verdeutlichen, warum die Mitglieder der „Lampedusa in Hamburg“ sich nicht in dem zerstörerischen deutschen Asylsystem begeben wollen, welches Menschen langsam zermürbt und für einige den Tod bedeutet. Weiterhin sollte der durch die Konferenz geschaffene Raum die Möglichkeit bieten, dass sich die aus dem bundesweiten Netzwerk der KARAWANE angereisten Flüchtlingsaktivisten und die Mitglieder der „Lampedusa in Hamburg“ austauschen und Wege suchen, wie die Verbindungen klarer und stärker im alltäglichen Kampf stärker zum Ausdruck kommen.

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Contribution from Weng Flores from Umangat-MIGRANTE Rome to the second Conference of Lampedusa in Hamburg

Struggle for our rights as migrants and refugees, end imperialist exploitation and oppression!

SPEECH at Second Conference on Libyan War Refugees in Hamburg - 8 February 2014

Dear fellow migrants, refugees, and friends from Caravan:

In behalf of our organization – Umangat-MIGRANTE in Rome, and the International Migrants Alliance-Europe chapter, (IMA-Europe) we express our warmest and heartfelt solidarity with your event today and with the just struggle of refugees spearheaded by the Libyan war refugees and the Caravan here in Germany.

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Angriffe auf das Flüchtlingslager Breitenworbis zum Jahreswechsel

The VOICE Refugee Forum
http://thevoiceforum.org/node/3462

Mehrfach nächtliche Angriffe, Sachbeschädigungen und Drohungen
BehördenvertreterInnen sprechen von unpolitischen Streitereien

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Warum verlassen Menschen ihre Heimatländer? Bericht von der Konferenz in Hamburg

Hamburg, 2. Februar 2014

Bericht von der Konferenz der Gruppe "Lampedusa in Hamburg" und der Karawane vom 1. Februar 2014 in Hamburg
Die komplette Konferenz ist filmisch dokumentiert und auf youtube zu sehen:

Am vergangenen Samstag, den 1. Februar 2014, nahmen mehr als 200 Menschen an der ersten von zwei Konferenzen der Gruppe „Lampedusa in Hamburg“ teil. Nach 10 Monaten des Kampfes auf den Straßen in Hamburg wollten die aus Libyen im Zuge des NATO-Angriffs geflohenen Flüchtlinge der interessierten Öffentlichkeit und allen unterstützenden Kreisen in Beiträgen die Gründe benennen, welche sie gezwungen haben, letztendlich ihre Länder und später Libyen zu verlassen. Mit den beiden Konferenzen sollen die politischen Hintergründe für die Flucht einerseits und für die Motivation nach einer Gruppenanerkennung als Kriegsflüchtlinge andrerseits vorgestellt werden, um den Widerstand in den kommenden Monaten fokussiert und konzentriert zu gestalten. Dieses Anliegen gewann immer mehr an Bedeutung, weil in den letzten Monaten in der Presse und Öffentlichkeit die Kernursache für die Flucht der in „Lampedusa in Hamburg“ organisierten Flüchtlinge verschwiegen und teilweise sogar falsch dargestellt wurde. Gleichzeitig bleibt der Hamburger Senat bei seiner abweisenden Haltung, stiehlt sich aus der Verantwortung [1] oder erklärt das Problem gar für gelöst [2].

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