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rafa's blog

Familie Makitu bleibt! Unterstützt die Kampagne!

Familie Makitu bleibt!

Kisita Makitu kam vor 10 Jahren als Kriegsflüchtling aus dem Kongo nach Deutschland und lebt seit dieser Zeit in Husum. Seine Ehefrau Antoinette kam aus Ruanda; ihre Familie wurde bei einem Massaker ermordet. Ihr gemeinsamer Sohn Jeremy (3) wurde in Husum geboren und besucht hier den Kindergarten.

Die Familie Makitu lebt in Nordfriesland mit einer „Duldung“, die am 30.06.2006 endet. Sieben Jahre lang hat Risita Makitu mit einer Arbeitserlaubnis, die inzwischen aufgrund einer neuen Gesetzeslage entzogen wurde, in einen Job in der Gastronomie gearbeitet. Der Familie droht jetzt die Abschiebung, da man der Meinung ist, dass der Kongo keine Gefahr mehr für eine Rückkehr birgt. Die Pässe für den Rückflug liegen bereits vor.

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Rohstoff-Imperialismus im Kongo

Artikel Ressourcensicherung im Kongo

Anfang Juni stimmt der Bundestag über den Einsatz der Bundeswehr im Kongo
ab. Die SoldatInnen sollen die Wahl am 30. Juli absichern, so lautet der
offizielle Auftrag. Der inoffizielle folgt weit weniger hehren Motiven: Die
Miltärpräsenz dient dazu, deutschen Unternehmen einen ungehinderteren
Zugang zu den Rohstoffen des Landes zu verschaffen. Lesen Sie hierzu einen

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Prozesse gegen Akubuo - Presseeinladung

Presseeinladung


Akubuo A. Chukwudi - Mecklenburgs bekanntester Menschenrechtsaktivist noch immer vor Gericht!

*/20./21./28. Juni 20./21./28. Juni Amtsgericht Parchim, Moltkeplatz
jeweils 10°° Uhr 2006 /*

Presseeinladung zum download

Mit seinem unermüdlichen Engagement gegen die entwürdigenden Lebensbedingungen von Flüchtlingen hat Akubuo A. Chukwudi in den vergangenen 11 Jahren einen besonderen Beitrag bezüglich der Menschenrechtssituation in Mecklenburg-Vorpommern beigetragen.

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Pauschalverdächtige zu Gast bei Feinden / Overall Suspicion of Guests by German Enemies

Flüchtlinginitiative Brandenburg
c/o Antirassistische Initiative e.V.
Colbestraße 19, D - 10247 Berlin
+49 (0)30 785 72 81, Kontakt: Tita Denis +49 (0)177 / 7201629

PRESSEERKLÄRUNG / PRESS RELEASE
Berlin, den 10.06.2006

Pauschalverdächtige zu Gast bei Feinden
An Overall Suspicion of Guests by German Enemies

9 Mitglieder der Flüchtlingsinitiative Brandenburg waren heute Morgen auf dem Weg zu einer antirassistischen Konferenz in Hamburg. Auf dem Hauptbahnhof Berlin wurden sie von der Bundespolizei angehalten und eine Personalienkontrolle durchgeführt. Auf Rückfrage, warum gerade sie kontrolliert werden, wurde ihnen sinngemäß geantwortet, dass dies so sei, weil sie Ausländer sind. Zur Sicherung der WM gäbe es jetzt viele Kontrollen, da viele "Illegale" nach Deutschland eingereist sind.

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Anzeige gegen Abschieber

Hamburger Anwalt sieht Rechtsbruch bei Sammeldeportation nach Afrika. Ärzte stellten Betroffenen mit Medikament ruhig

Man erfährt wenig Konkretes, wenn es um Charterflüge nach Afrika und anderswo geht, mit deren Hilfe man sich in der BRD unwillkommener, weil »unnützer« Einwanderer und Asylsuchender entledigt. So sind auch die
Namen der beiden Ärzte Verschlußsache, die in der Nacht zum 25. April diesen Jahres 24 Männer auf ihrem erzwungenen Flug von Hamburg nach Guinea, Benin und Togo mit medizinischem Sachverstand begleiteten.

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Stop die Verfolgung von Akubuo - Prozeßtermine!!!

Am 20., 21. und 28. Juni muß Akubuo vor dem Amtsgericht (jeweils 10°° Uhr)erscheinen. Sein langer Widerstand gegen die menschenfeindlichen Bedingungen für Flüchtlinge im Landkreis Parchim und M-V wird auch nach Jahren weiter verfolgt.

Kommt zum Prozeß! Zeigt Solidarität und erteilt dem staatlichen Rassismus, der straffrei und sich selbst legalisierend Menschen tausendmal diskriminiert, attackiert, verletzt und tötet, eine Absage. Unterstützt Akubuo, der immer gezeigt hat, dass er Unrecht nicht akzeptiert und dass Widerstand gegen Unrecht moralische Pflicht ist.

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... Es gilt die zweite Schuld zu verhindern! Aufruf der Roma u. Sinti in HH

... Es gilt die zweite Schuld zu verhindern!
16.Mai 1940 - 16.Mai 2006

ERINNERUNG AN DIE ERSTE DEPORTATION DER ROMA UND SINTI AUS DEUTSCHLAND IN DIE NS- KONZENTRATIONSLAGER

Gedenkkundgebung : Hamburg,
Hannoverscher Bahnhof, Lohseplatz (Hafencity)
Am: 16.Mai 2006 - 12:00 Uhr

Am 16. Mai 1940 begannen die Nazis mit der systematischen „ Umsiedlung" der „Zigeuner“ aus Deutschland in die NS-Konzentrationslager. 1940 wurde von Himmler die Anordnung getroffen, insgesamt 2.500 Sinti und Roma aus den westlichen Teilen Deutschlands in das „Generalgouvernement“ zu deportieren. Zum Sammellager, in dem Sinti und Roma vor der eigentlichen Deportation konzentriert werden sollten, wurde der Fruchtschuppen 10 im Hamburger Hafen bestimmt. Am frühen Morgen des 16. Mai 1940 nahmen Kommandos der Kriminalpolizei etwa 550 Sinti und Roma in Hamburg fest und internierten sie gemeinsam mit Sinti und Roma aus Bremen, Winsen an der Aller, Bremervörde, Wesermünde und aus schleswig-holsteinischen Gemeinden wie Flensburg, Kiel, Neumünster und Schleswig im Fruchtschuppen. Systematisch wurden die inhaftierten Männer, Frauen und Kinder per Namenslisten und Nummerierungen erfasst, „entlaust“ und nach Wertsachen durchsucht. Nach vier Tagen der Internierung in Hamburg brachte sie ein Deportationszug vom Hannoverschen Bahnhof über Warschau und Lublin nach Belzec. Nachdem die Roma und Sinti zur Errichtung des „Zigeunerlagers“ herangezogen wurden, setzte man sie zur Zwangsarbeit in der Umgebung ein. Viele von ihnen starben nach kurzer Zeit an Kälte, Hunger, Typhus oder Ruhr.

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"Babylon by Bus" Solidaritätslied für die Karawane

Das Lied ist nach der Karawane Tour 2002 entstanden.
die MusikerInnen der Gruppe Rotes Haus (www.roteshaus-musik.de) unterstützen die Tour by ihrer Station in Hamburg und lernten die Karawane kennen. Danach komponierten sie das Lied "Babylon by Bus".
hier der songtext
Ein zweites Lied auf ihrer CD "73,29 minutes to save the world" steht ebenfalls in direkter Verbindung mit der Karawane. Das Lied heißt "Manila Skyline" und ist in Zusammenarbeit mit dem Aktvisten der Karawane-Bielefeld und politischen Flüchtling aus den Philippinen, Jose Luneta, entstanden. Ein altes Solidaritätslied aus den Philippinen gegen die Militärdiktatur und martial law unter Präsident Marcos, gesungen von Jose Luneta, wird kombiniert mit neuen Rhytmen und Beats. In dem dreisprachigen Stück (englisch, deutsch, tagalog) wird die Geschichte der kolonialen Aggression gegen das philippinische Volk und ihres bis heute andauernden Befreiungskampf erzählt. ständig aktuelle Informationen zu Philippinen www.bulatlat.com

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Vize-Präsident der LTDH (Togoische Menschenrechtsliga) kommt nach Deutschland!

Die "Internationale Kampagne gegen die Diktatur in Togo und anderen Afrikanischen Ländern" hat den Vizepräsidenten der Togoischen Menschenrechtsliga (LTDH), Siméon Clumson, nach Deutschland eingeladen. Die LTDH hat einen umfassenden Bericht über die Menschenrechtsverletzungen in Togo veröffentlicht:Auszug aus dem Jahresbericht 2005 der Ligue Togolaise des Droits de l'Homme LTDH

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