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MISE AU POINT SUR LA MANIFESTATION A BERLIN CONTRE LES DEPORTATIONS:

Dans le cadre des activités marquant la journée internationale du refugié, le Haut Conseil des Nations-Unies pour les Refugiés organise un symposium à Berlin du 20 au 21 Juin 2004.
Ainsi, sous les voeux des autorités de cette institution et dans le soucis aussi de respecter les normes sécuritaires mises en place, nous avons préféré placer notre manifestation en marge de ce symposium.
Par conséquent, le programme sur notre appel à une manifestation contre les déportations et la grève de faim prévues du 15 au 18 Juin 2004 à été modifié conformement à la fiche d´invitation ci-dessous annoncée:

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Hungerstreik gegen Abschiebungen nach Togo und Kamerun in Berlin 19. - 22. Juni

gegen die kriminelle Abschiebepraxis und die Verfolgung der togoischen und kamerunischen Exilopposition durch den deutschen Staat

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La campagne pour l?abolition de la loi apartheid d?obligation de résidence

La campagne pour l?abolition de la loi apartheid d?obligation de résidence («
Residenzpflicht ») en Allemagne

La persécution d?activistes qui sont dans des organisations de réfugiés augmente!

Nous appelons à tous les individus et à toutes les formations sociales à prendre
une position claire contre cette loi!

Qu?est-ce qui c?est, la loi d?obligation de résidence (« Residenzpflicht »)?

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Dreitägiger Hungerstreik iranischer Flüchtlinge in Köln

Die Opfer der islamischen Republik Iran haben entschieden einen dreitägigen Hungerstreik in Köln vor dem westdeutschen Rundfunk - WDR durchzuführen.

Mit diesem Protest machen wir deutlich, daß der Iran kein sicheres Land ist und daß wir unsere Rechte als Flüchtlinge auf Grundlage der Genfer Konventionen, der
Allgemeinen Menschenrechterklärung und anderer internationaler Abkommen, die vom deutschen Staat unterzeichnet wurden, verteidigen.

Dies ist die erste Protestaktion gegen die Entscheidungen des Bundesamtes (für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge) , der Verwaltungsgerichte und speziell

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nächtliche Massenabschiebung von Hamburg nach Togo

- "Nacht und Nebel Aktion" zur Abschiebung Oppositioneller von Hamburg
in die Diktatur Togo
- Ausländerbehördensprecher belügt die Öffentlichkeit
- großangelegte Polizei- und Behördenoperation im Schutz der Dunkelheit
- Nachtflugverbot zur Durchführung von Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt

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Verstärkt die Unterstützung für Gholam Reza Ghavidel

- Bundesamt will sich mit dem Fall neu auseinandersetzen
- Hungerstreik unterbrochen

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Ensemble contre les deportations Ensemble contre le charter

Invitation

Appel à manifester - Appel à manifester - Appel à manifester

Suite aux informations récues des autorités allemandes, la programmation prévue pour une déportation d'un certain nombre très important de togolais, en un vol spécial le 13 mai 2004 est confirmée. Par conséquant, vu la situation de plus en plus alarmante dans notre pays, la mobilisation de tous les togolais contre ces déportations anarchiques de plus en plus fréquentes savère très urgente.

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geplante Massenabschiebung nach Togo

In dieser Maiwoche ist ein Großscharter-Abschiebeflug von Hamburg nach Togo geplant. Auch wenn der Pressesprecher der Hamburger Ausländerbehörde der taz-Hamburg (07.0504) gegenüber behauptet, nichts von einem Abschiebecharterflug nach Togo zu wissen, geht aus mehreren Behörden Schreiben eindeutig hervor, daß für diese Maiwoche über die Clearingstelle Hamburg ein bundesweiter Großcharter nach Togo geplant ist. Nach unseren Informationen soll der Flug am 13. Mai vom Hamburger Flughafen starten.
Die togoische Exilopposition und die Karawane rufen am 12.05. zur Demonstration!

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Protestaktion zur Unterstützung von Mina Rahimy und Gholam Reza Ghavidel

-06. Mai 2004 um 13.30 Uhr vor dem Amtsgericht Bergedorf / Hamburg, Ernst-Mantius-Str. 8-

- Prozeß gegen iranische Regimegegnerin wegen Botschaftsprotest
- Oppositioneller aus Protest seit dem 18. April im Hungerstreik

Mina Rahimy, ein junges Parteimitglied der Sozialistischen Partei Iran (SPI) steht am Donnerstag, den 06. Mai, vor dem Amtsgericht Bergedorf / Hamburg. Weil sie gegen die Massaker an der Studentenbewegung im Iran beim iranischen Konsulat in Hamburg am 17. Juni 2003 protestierte, ist sie von 180 Tagen Haft bedroht.
Sie erklärte in Interviews mit ARD und ZDF, daß sie als Gegnerin des islamischen Regimes und politischer Flüchtling nicht stumm bleiben kann, wenn das Regime die junge Generation im Iran massakriert.

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
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: 40 30 780 800
GLS Gemeinschaftsbank eG
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