Kurdistan's news
Razzia gegen kurdischen Verein in Bremen Birati e.V.
Submitted by Kurdistan on Sun, 04/13/2008 - 23:21. Bremen | Deutsch | KurdistanKurdische Vereine und Privatwohnungen durchsucht
YEK-KOM: Politische Probleme mit Strafrecht nicht lösbar
Am 10. April 2008 wurde in Bremen und Umgebung Grundlage eines Durchsuchungsbeschlusses der Mitgliedsverein Birati e.V. unserer Föderation und 9 Privat Wohnungen durchsucht. Im Zuge dieser Razzia wurden alle Gegenstände der Vereine beschlagnahmt.
Wir verurteilen das Massaker von Şengal: Solidarität mit der kurdischen Gemeinschaft
Submitted by Kurdistan on Sun, 08/19/2007 - 20:33. Deutsch | KurdistanReaktionen auf Öcalan-Vergiftung
Submitted by Kurdistan on Thu, 03/08/2007 - 22:16. Deutsch | KurdistanUnbefristeter Hungerstreik von Mehmet Esiyok
Submitted by Kurdistan on Wed, 02/21/2007 - 16:26. Deutsch | KurdistanMehmet Esiyok schloss sich 1989 im Alter von 23 Jahren, kurz vor Abschluss seines Studiums, der PKK an. 1994 wurde er ins Zentralkomitee der PKK gewählt. Die Tätigkeiten von Esiyok umfassten die Verwaltung und Schulung im Grenzgebiet zum Iran. Zusätzlich war er als Journalist tätig.
Die Forderungen der Kurdinnen und Kurden
Submitted by Kurdistan on Wed, 01/31/2007 - 14:12. Deutsch | KurdistanWir, die Föderation der kurdischen Vereine in Deutschland, YEK-KOM e.V., wenden uns heute an Sie, weil wir Ihnen gerne die Situation der Kurdinnen und Kurden in Deutschland nahe bringen wollen.
Zur Durchführung unserer vielfältigen Aufgaben benötigen wir neben einem außerordentlichen Engagement jedes einzelnen Mitglieds unserer Föderation auch eine darüber hinaus gehende Unterstützung. Wichtig für unsere Arbeit ist insbesondere die Bereitschaft der nichtkurdischen Bevölkerung, Verständnis aufzubringen für die Nöte und Probleme von Kurdinnen und Kurden, die zumeist die Folge ihrer wegen politischer Verfolgung erzwungenen Flucht ins Exil sind.
Kolumbiens drogen-paramilitärische Außenministerin Consuelo Araújo Castro wird von Bundesregierung empfangen
Submitted by Kurdistan on Mon, 01/29/2007 - 17:40. DeutschVon: Unidad Investigativa Popular Bolivariana.
Die kolumbianische drogen-paramilitärische Außenministerin Consuelo Araújo Castro wird Ende Januar 2007 einige Länder der EU (Deutschland, Schweiz, Belgien, Portugal, Spanien und das Europäische Parlament) besuchen, um die politischen und Handelsbeziehungen zu stärken. Sie darf von diesen Regierungen nicht empfangen werden, da sie eine der Repräsentanten der Drogenpolitik ist! Aus diesem und vielen anderen Gründen rufen wir unsere kolumbianischen Landleute und die verschiedensten politischen Bewegungen Europas und der Welt dazu auf, die pseudo-demokratische und drogen-paramilitärische Farce Uribes nicht weiter zu unterstützen, sondern -ganz im Gegenteil- sie gnadenlos zu denunzieren bis der Diktator gestürzt ist und man Gerechtigkeit übt. Die Organisierung, Einheit und Kampf sind die einzigen Wege zur Freiheit unseres Landes.
Blankenburg: Streikinfo Nr. 4 zu den Protesten in der ZAAB Oldenburg
Submitted by Kurdistan on Fri, 11/10/2006 - 13:48. Deutsch | No LagerBereits vor 1 Woche wurde der Flüchtlingsstreik im Ein- und Ausreiselager ausgesetzt. Wir möchten deshalb kurz die aktuelle Situation beschreiben – auch unter Berücksichtigung des gestrigen Warnstreiks in Bramsche.
Zunächst: Ausgesetzt ist wörtlich zu verstehen, d.h. die Proteste gehen weiter, auch wenn derzeit nicht mehr die Kantine und die 1-Euro-Jobs bestreikt werden. Es sind im wesentlichen drei Gründe gewesen, welche zur Aussetzung des Streiks geführt haben:
Warnstreik im Abschiebelager Bramsche-Hesepe
Submitted by Kurdistan on Wed, 11/08/2006 - 17:52. Bramsche-Hesepe | Deutsch | No LagerNEU: 22.11.06 Kantinenboykott im Flüchtlingslager Bramsche-Hesepe – Flüchtlinge fordern humane Unterbringung
Pressemitteilung aus Bramsche-Hesepe vom 8. November 06
Nach Aussetzung des Flüchtlingsstreiks in Oldenburg treten BewohnerInnen des Abschiebelagers Bramsche-Hesepe in einen Warnstreik
Bewohnerinnen und Bewohner des Flüchtlingslagers Bramsche-Hesepe, welches eine Außenstelle des Lagers in Oldenburg ist, verweigern heute kollektiv das Essen in der lagereigenen Kantine. Stattdessen sind sie vor das Lager gezogen, um hier gegen die Bedingungen in dem Lager zu protestieren. Zurzeit beteiligen sich über 70 Flüchtlinge an der Aktion.


