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Wuppertal - Poor against rich or clash of cultures?

Sunday, February 8, 2015 - 14:00 to 17:00

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Arm gegen Reich oder Kampf der Kulturen?
Sonntag, 8. Februar 2015, 15:00Uhr
Ort: KARAWANE, Marienstraße 52, Wuppertal

Abschiebung, Ausbeutung, Destruktion, Kriege, Plünderung auf der einen Seite, Ablenkung, Desinformation, Manipulation und Vertuschung auf der anderen Seite für die Fortführung des Unrechts und der ungleichen globalen Arbeitsteilung. Die herrschenden der Welt treffen sich jährlich im Winter in Davos und lassen verlautbaren, sie wollen die Welt verbessern und nehmen der Menschheit nicht nur das Brot und Wasser weg. Solidarität, gemeinsames ökonomisches, politisches und bedürfnisorientiertes Handeln, Zärtlichkeit und Liebe wären mögliche Prinzipien der Unterdrückten und Entrechteten, die Welt anders zu organisieren. Doch stattdessen stürzen wir permanent in die Fallen der Spaltung und des Hasses und metzeln uns gegenseitig. Der Kampf der Kulturen wurde von den herrschenden Vordenkern ausgerufen und wir folgen blind. An diesem Sonntag wollen wir gemeinsam diskutieren, unsere Ansichten und Wissen miteinander teilen und überlegen, wo wir jenseits von Frau und Mann, jung und alt, PEGIDA und antimuslimische Hetze, jenseits von unsichtbaren und tatsächlichen sozialen Grenzen und Erniedrigung eine gemeinsame Basis für das tägliche Handeln ableiten können.

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Poor against rich or clash of cultures?
Sunday, February 8, 2015, 3p.m.
venue: CARAVAN, Marienstraße 52, Wuppertal

Deportation, exploitation, destruction, wars and plundering on one side and distraction, disinformation, manipulation, on the other side enable and manifest the injustice and the unequal global division of work. The ruling class of the world meets annualy in winter in Davos and proclaim, they want to improve the world but they take away not only our bread and water. Solidarity, collective economical, political and needs-oriented action, tenderness and love could be possible principals of the oppressed and deprived people for a different organization of the world. Instead, we permanently fall into the traps of division and hatred and kill each other. The clash of cultures have been initiated as a campaign from the ruling class and we follow blindly. This Sunday, we want to discuss and share our views and experience, and try to find our, how beyond beyond sex, age, PEGIDA and anti-muslim agitation, beyond visible and invisible, beyond real social borders and humiliation we can derive a common platform of action.

Local group: 

Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
Kontonummer
: 40 30 780 800
GLS Gemeinschaftsbank eG
BLZ: 430 609 67

IBAN: DE28430609674030780800
BIC: GENODEM1GLS

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