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Demo gegen Kriminalisierung antirassistischen Kampfes & für Selbstorganisierung der MigrantInnen und Flüchtlinge

Do., 10.Nov. 2005, um 17:00 Uhr, vor dem Roten Rathaus, Berlin
„Seit Jahrzehnten gehören Körperverletzung und Tod durch rassistische Angriffe der Polizei und Neonazis zum Alltag der MigrantInnen und Flüchtlinge in Deutschland“, „Wir haben es satt, ständig auf die unerträglichen Zustände, die Kontinuitäten des Kolonialismus aufweisen, hinzuweisen“.

Flugblatt zum Download

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an die spanische Gesellschaft / a la sociedad española

Übersetzung von einem Brief eines afrikanischen Einwanderers an die spanische Gesellschaft:

Damen und Herren der spanischen Gesellschaft, Worte könnten nicht vermitteln, was ich in diesem Moment empfinde, indem man mich mit Gewalt gezwungen hat dahin zurück zu kehren, von wo ich gekommen bin ! Es hat mir noch nicht mal möglich gemacht Ihnen zu sagen, was mich bewogen hat diese lange und mühevolle Reise anzutreten, in der viele meiner Unglückskameraden gestorben sind.

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Bleiberecht für Familie Erkil!

Der Initiativkreis „Bleiberecht für Familie Erkil“ ruft auf:

Kundgebung und Demonstration gegen die Abschiebung
von Mehmet, Sabahat, Hüseyin, Bahar, Davut und Axin Erkil!

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Protests against the deportations and killings in marokko and ceuta/mellila


Bremen * Donnerstag, 13.10. 17h, Ziegenmarkt
Hamburg * Freitag, 14.10. 16h, Span. Konsulat, Mittelweg 37
München * Samstag, 15.10. 10h, Span. Konsulat, Oberföhringerstr. 45
Hannover * Samstag, 15.10. 11h, Span. Konsulat, Bödekerstr. 22
Berlin * Montag, 17.10. 14 Uhr Span. Botschaft, Lichtensteinallee 1
Düsseldorf * Samstag, 29.10.2005, 12 Uhr am Span. Konsulat, Homberger Straße (französischer Aufruf)

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Mitteilung von Annahj Addimocrati zu den jüngsten Ereignissen in Marokko und Spanien

Übersetzung der Mitteilung des Nationalen Sekretariats von Annahj Addimocrati (Demokratischer Weg), Rabat, vom 5.10.2005 zu den jüngsten Ereignissen betreffend Menschen von südlich der Sahara in Ceuta und Melilla (aus dem Französischen)

- Wir wehren uns dagegen, dass unser Land in einen Söldnerstaat verwandelt wird.

- Wir zeigen an und beklagen den Tod von 12 Menschen südlich der Sahara, die vor kurzem vom Norden Marokkos in die Wüste von Béchar abgeschoben wurden.

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Maulkorbbrief der Senatsverwaltung für Inneres, Androhung von strafrechtlichem Vorgehen gegen die Aussagen

Presseerklärung, Berlin, 07.10.2005, Bündnis „Stopp Abschiebungen“

• „Seit Jahrzehnten gehören…Körperverletzung und Tod durch rassistische Angriffe der Polizei und Neonazis, zum Alltag der MigrantInnen und Flüchtlingen in Deutschland.“
• „Wir haben es satt, ständig auf die unerträglichen Zustände, die Kontinuitäten des Kolonialismus aufweisen, hinzuweisen“.

Sehr geehrte Damen und Herren!

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Das Mittelmeer als neuer Raum der Abschreckung

Flüchtlinge und MigrantInnen an der südlichen EU-Außengrenze von Helmut Dietrich

Link zum vollständigen Artikel auf der Seite der Forschungsgesellschaft Flucht und Migration

Der folgende Text gibt den Schluß des Artikels wieder.

In diesen Tagen der Artikelfertigstellung wird weltweit bekannt, dass in Niger eine akute Hungersnot gewaltigen Ausmaßes herrscht. Sie hatte sich seit langem angebahnt, aber es heißt, die Öffentlichkeit habe sie vorher nicht wahrnehmen wollen. Deswegen laufen erst jetzt die ersten internationalen Hilfsmaßnahmen an, wo es für viele Tausende, vor allem Kleinkinder, bereits zu spät ist. Seit spätestens 2003 bereisen den Niger und andere angrenzenden Staaten Fact-Finding-Missions, Experten und Vertreter Internationaler Organisationen. Ihr explizites Ziel ist es, die Ursachen von Flucht und Migration zu erkunden und Mittel zur Eindämmung der ”irregulären” Wegwanderung zu empfehlen. Der zunehmende Hunger im Niger kann ihnen nicht entgangen sein. Doch in den flüchtlingspolitischen Strategiepapieren der letzten drei Jahre findet man dazu kein Wort. Auch dass Niger das Land ist, dessen Uran-Vorkommen weltweit an dritter Stelle stehen, wird bislang nicht in diesem Kontext diskutiert.

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ABSCHIEBUNG UND KRIMINALISIERUNG

19 verschiedene Flüchtlings-, MigrantInnen- und deutsche antirassistische Gruppen haben zu einem Aktionstag am 9.9. gegen die drastisch ansteigende Zahl von Abschiebungen aufgerufen. Die Proteste vor den Parteizentralen der CDU, SPD, PDS und den Grünen waren erfolgreich und haben eine klare Botschaft an diejenigen, die die Macht haben, ausgesandt: Stopp, Stopp, Stopp!

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Aktionstag gegen Lager auch in Neuburg

Flüchtlinge aus Neuburg haben genug von Lageralltag, Entmündigung und Abschiebungen. Am Samstag den 24.9. demonstrierten sie zusammen mit der Karawane München und dem Bayerischen Flüchtlingsrat für „Gerechtigkeit und Fairness“. Anlässlich der Aktionstour gegen Lager kam es in weiteren Städten zu Aktionen gegen das Lagersystem. Ca. 100 Menschen nahmen an der Demonstration teil.

Nach etwas müdem Auftakt vor dem Lager wurde es immer lauter und emotionaler als die Innenstadt der bayrischen Kleinstadt erreicht wurde. Während die Frequenz der „Lager – Abschaffen“ - Rufe höher wurde, erhielten die NeuburgerInnen die erste Ausagabe der „Neubürger Nachrichten“ – sowohl in dem Lokalzeitungsfake als auch in Reden machten die Asylsuchenden der Unterkunft Donauwörthstraße auf ihre Probleme aufmerksam.

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Spontantheater in Nürnberg

Am 25.9. 2005 war es wieder mal soweit: die Stadt Nürnberg feierte sich als Stadt der Menschenrechte und verlieh den dazugehörigen Preis an die Menschenrechtskämpferin Tamara Chikunova aus Usbekistan. Danach fand auf dem Kornmakt, direkt an der "Staße der Menschenrechte" die Menschenrechtstafel statt, mit Essen, Trinken, Redebeiträgen, Konzert- und - einem überraschenden Spontantheater der Karawane, was, vielbeachtet auch und besonders von der geladenen Prominenz aus Argentinien (Madres del Plaza del Mayo, Paz y Justicia), UNHCR und anderen, die Situation und Lage der Flüchtlinge in der sich feiernden Stadt Nürnberg selbst thematisierte: Arbeitsverbote, aktive Desintegration, rassistische Kontrollen, diskriminierende Behandlung auf dem AusländerInnenamt - ganz still wurde es an der Tafel und als die Polizei die Personalien eines Teinehmers des Theaters feststellte, kam die Vertretern der Madres und bot an, bei den deutschen Behörden zu intervenieren, wenn das Theater strafrechtliche Folgen haben sollte.

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

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