No War - No Refugee
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Here you find background information on Guinea, Iran, Kurdistan, Türkei.

Welcome to the site of the Caravan - for the rights of refugees and migrants. We are a nationwide network made up of refugees, migrants and antiracist groups. Read more about us. Lisez d'information de nous. Lesen Sie über uns.

1. – 3. April 2005 Mini-Anti-Lager-action-Tour

Für Bewegungsfreiheit!!! Gegen menschenverachtende Flüchtlingslager!!! In Bahnsdorf (Neu-Seeland), Landkreis Oberspreewald-Lausitz.

Millionen Menschen sind in der so genannten Dritten Welt durch koloniale Gewalt und deren Folgen ums Leben gekommen. Auch heute noch werden Menschen in diesen Regionen ausgebeutet, täglich sind sie den Auswirkungen kapitalistischer Praktiken ausgesetzt. Millionen Menschen fliehen vor Kriegen, sexistischer, politischer und anderer Verfolgung oder weil ihnen ihre Lebensgrundlagen entzogen werden. Die reichen kapitalistischen Länder schotten sich ab und rüsten ihre Grenzen immer weiter auf, so dass es kaum noch eine Möglichkeit gibt, ohne Todesgefahr nach Europa zu gelangen. Diejenigen, die es dennoch bis in die westlichen Länder schaffen, sind mit rassistischen Angriffen und Kontrollen konfrontiert; sie werden in unmenschlichen Asyllagern untergebracht, oder gleich festgenommen und abgeschoben. Andere wiederum müssen ihr Überleben als Papierlose unter äußerst prekären (Arbeits-)Bedingungen organisieren.

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2ieme jour d'action europeen - Düsseldorf

À l'occasion du deuxième jour d'action européen pour la liberté de circulation et le droit au séjour, nous voulons exprimer publiquement et à haute voix notre résistance aux lois et règlements racistes et à l'exclusion sociale quotidienne des réfugié(e)s.
Nous voulons particulièrement tirer l'attention sur un exemple de politique raciste extrême: le décret scandaleux du ministère de l'intérieur de RNW du 28.02.05, qui pousse ces réfugié(e)s dans l’absence de droits absolue et ainsi dans l’illégalité, qui avaient jusqu'ici une « tolérance » (Duldung) et avec l'entrée en vigueur de la « loi visant la limitation et le contrôle de l'immigration » pouvaient espérer un statut de séjour plus sûr (voir file Aufruf_französisch).

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2. europäischer Aktionstag - Kettenduldungen abschaffen - Bleiberecht durchsetzen!

Demonstration am 2. April 2005 um 13:00 - Treffpunkt Düsseldorf HBF
Nächstes Vorbereitungstreffen am 30. März um 19:00Uhr AZ-Wuppertal

Anlässlich des zweiten europaweiten Aktionstages für Bewegungsfreiheit und Bleiberecht wollen wir unseren Widerstand gegen rassistische Gesetze und Verordnungen und die alltägliche soziale Ausgrenzung von Flüchtlingen und MigrantInnen öffentlich und laut zum Ausdruck bringen.

Europäischer Aktionstag für Bewegungsfreiheit und Bleiberecht am 1./2. April 2005

Am 1./2. April wird der 2. Europäische Aktionstag für Bewegungsfreiheit und Bleiberecht stattfinden. 2004 kam es anlässlich des ersten Aktionstages zu vielfältigen Protesten und Aktionen in über 40 Städten Europas [[download the poster 146kb]]. Auch der Aktionstag dieses Jahr verspricht wieder viel, unter anderem auch in München.

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Kundgebung gegen Botschaftsvorführungen

Stopp Abschiebungen - Kundgebung vor der Ausländerbehörde am Freitag, 04. März 2005 ab 10°° Uhr

Eine Delegation aus Guinea (Westafrika) wird mindestens eine Woche lang auf Kosten der Stadt in der Hamburger Ausländerbehörde „Interviews zur Identitätsfeststellung“ durchführen. Bei Nichterscheinen wird den Betroffenen eine zwangsweise Vorführung angedroht, Illegalisierung und Abschiebung ohne Ankündigung.

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Die weiß getünchte Grabstätte = Das neue Lager.

Am 20. Januar 2005 kommen die Behörden der Stadt Parchim und des Landes Mecklenburg Vorpommern zum neu errichteten Flüchtlings-Lager nach Parchim (in der Ludwigsluster Chaussee). Sie spielen dort ihr schmutziges und inhumanes Spiel weiter – genannt wird es dieses Mal „Tag der offenen Tür“. Die Behörden haben prominente Menschen eingeladen; sie sollen das neue und schön angestrichene Lager besichtigen. Wir Flüchtlinge sind an der Vorbereitung dieses Tages so gut wie nicht beteiligt gewesen. - Flugblatt zum Download

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C’est un meurtre! M. Röwekamp!

Manifestation le samedi, 15. janvier 2005
11.00 heure à la gare principale de Brême

le tracte pour download
Le 27. décembre 2004 un jeune Sierra Léonais, qui s’appelle Laye Kondé s’est retrouvé noyé à la préfecture de la police de Brême. Un soi-disant médecin de la police, Dr. Birkholz avec deux policiers lui ont versé tellement d’eau par sonde du nez jusqu´á ce que son poumon en soit rempli. Puis ils lui ont donné un produit pour vomir. À cause de l` intoxication, Layé Kondé est mord le 7 Janvier 2005.

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Das war Mord, Herr Röwekamp

Am 27. Dezember 2004 wurde der 35jährige Laye Kondé aus Sierra Leone in Räumen des Bremer Polizeipräsidiums ertränkt. Ein sog. „Arzt“ des ärztlichen Beweissicherungsdienstes von Dr. Birkholz hatte ihm zusammen mit zwei Polizeibeamten mittels einer Nasensonde gewaltsam so viel Wasser eingeflößt bis die Lungen volliefen. Infolge Sauerstoffmangels führte dies zum Hirntod, am 7. Januar verstarb der Laye Kondé. Flugblatt zum download

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It was murder, Mr. Röwekamp

On 27th December 2004 the 35-year Laye Kondé from Sierra Leone was drowned in the Polizeipräsidium Bremen, the police headquarters. A so called “doctor” of the medical service for the preservation of evidence assisted by two police officers forcefully pumped by means of a probe via the nose water into the body of Mr. Kondé. This water finally filled up the lungs and caused a severe lack of oxygen leading to brain death. On 7th January Kondé died. leaflet for download

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Sunny Omwenyeke ist Frei!

Sunny Omwenyeke, der nigerianische Menschenrechtsaktivist der Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen wurde am Dienstag den 21.12.2004 aus dem Gefängnis in Bremen Oslebshausen entlassen.

Vergangenes Jahr wurde er vom Amtsgericht Bremen wegen Verletzung der Residenzpflicht zu 15 Tagessätzen verurteilt. Die Staatsanwaltschaft Bremen hatte hierzu ein bereits vom Wolfsburger Amtsgericht eingestelltes Verfahren erneut aufgerollt. Der inzwischen als asylberechtigter anerkannte Sunny Omwenyeke war Asylbewerber in Wolfsburg, wo sich die Ausländerbehörde im Jahr 2000 geweigert hatte ihm eine Reiseerlaubnis zu erteilen, um zu einem Flüchtlingskongress nach Jena zu fahren. Sunny, an der Vorbereitung des Flüchtlingskongresses massgeblich beteiligt, fuhr trotzdem und geriet in eine Polizeikontrolle. Das brachte ihn jetzt, mehr als vier Jahre später ins G

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
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