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Police brutality

Stop racist police Brutality
Stoppt rassistische Polizeibrutalität

Berlin - Rassistische Kriminalisierung - Aufruf zur Prozessbeobachtung am 28.08.2013

2013-08-28 11:30:00 to 2013-08-28 14:00:00

Am Mittwoch, den 28. August 2013 nimmt Ayfer H. zum zweiten Mal den Kampf gegen ihre Kriminalisierung durch Berliner Polizeibeamte auf. Sie war von Polizisten verletzt worden, doch ihre Anzeige gegen dieselben wurde
eingestellt. Statt dessen wurde sie als Täterin angeklagt und im März 2013 zu einer Geldstrafe von 1600 Euro verurteilt.

Datum: 28. August 2013
Zeit: 11:30 Uhr
Raum: 731, 64. Strafkammer des Landgerichts in der Turmstraße 91,10559 Berlin

Was war passiert?

Erklärung der AnwohnerInnenversammlung aus Altona-Nord zu den rassistischen Polizeiübergriffen

Erklärung der Nachbarschaftsversammlung Altona-Altstadt vom 14.07.2013 (Erklärung zum Download)

Wir, 200 Nachbarinnen und Nachbarn aller Nationen aus Altona Altstadt, haben uns am Sonntag, dem 14.07. in einer Versammlung zusammengesetzt um über die Ereignisse der letzten Tage zu sprechen.

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2. Prozesstag gegen Thomas Ndindah wegen Besetzung der nigerianischen Botschaft in Berlin

2013-07-09 13:00:00 to 2013-07-09 16:00:00

Juristische Kriminalisierung von Menschenrechtsaktivisten nach massiver
Polizeigewalt bei der Besetzung der nigerianischen Botschaft am 15.10.2012

Am Dienstag, den 9.7.2013 wird der Prozess gegen den Aktivisten Thomas
Ndindah, der am 15.10.2012 an den Protesten gegen die illegalen
Abschiebepraktiken und Kollaboration der nigerianischen

Report of 3rd July Court trial on Nigerian Embassy Occupation in Berlin against Claudio Feliziani

Wednesday July 3rd 2013
Today the 2nd Trial against Refugeetent-Activists was held at the court in Berlin the Amtsgericht Tiergarten because of the Occupation of the Nigerian Embassy on 15 th October 2012. It was the proceß against the Activist Claudio Feliziani.

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Bericht vom ersten Verhandlungstag in Zusammenhang mit der Besetzung der nigerianischen Botschaft

Am Dienstag, den 18.6.2013 fand im Moabiter Landgerichtskomplex der erste Verhandlungstag gegen Thomas Ndindah, Aktivist im The VOICE Refugee Forum Germany, der Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und Migrant_innen in Deutschland und im BREAK ISOLATION Netzwerk statt.

nächste Verhandlung am 3. Juli 2013 ab 11:00Uhr gegen Claudio Feliziani
Berlin, Turmstraße 91, Wilsnacker Straße 4, Raum B131
Zeigt Solidarität und begleitet den Prozess oder bezieht Position gegen die Abschiebeanhörungen
Solidarität ist unsere Waffe

18.6.2013

Am heutigen Dienstag, den 18.6.2013 fand im Moabiter Landgerichtskomplex der erste Verhandlungstag gegen Thomas Ndindah, Aktivist im The VOICE Refugee Forum Germany, der Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und Migrant_innen in Deutschland und im BREAK ISOLATION Netzwerk statt.

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Demo in Hannover zum Gedenken an unseren Bruder und Weggefährten HALIM DENER!

2013-06-29 12:00:00 to 2013-06-29 17:50:00

Demo am Samstag, den 29.06.2013 um 12 Uhr am Steintor in Hannover

Halim
Dener
Erschossen am 29.06.1994
am Steintor in Hannover
Halim Dener (16)

Demonstration after racist attack on Refugee Protest Camp in Berlin

2013-06-18 17:00:00 to 2013-06-18 20:30:00

In the evening of 17th of June 2013 a person suddenly attacked an inhabitant of the Refugee Protest Camp in Berlin with a knife causing serious injuries.

Rassistische Attacke auf Bewohner des Refugee Protest Camps am Oranienplatz (Berlin-Kreuzberg)

English
Demo gegen rassistsische Attacken auf Flüchtlinge und rassistischen Polizeieinsatz im Refugee Protest Camp!!!
Dienstag, 18.06. 17 Uhr Oranienplatz:

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Demonstration gegen die drohende Einstellung im „Bremer Brechmittelprozess"

2013-06-11 16:30:00 to 2013-06-11 18:30:00

Aufruf der Initiative in Gedenken an Laye-Alama Condé
Eine Tat, ein Toter, keine Täter? Demonstration gegen die drohende Einstellung im „Bremer Brechmittelprozess“ Di., 11. Juni, 16.30 Uhr ab Ziegenmarkt

Erklärung über die Polizeirepressionen gegen die BREAK ISOLATION Solidarity Act und der Refugee Liberation Bustour

Die Wahrheit kann die Polizei nicht unterdrücken!
Die Proteste aus den Lagern sind legitim und werden weitergeführt!

Eine Erklärung der KARAWANE für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen
über die Polizeirepressionen gegen die BREAK ISOLATION Solidarity Act
und der Refugee Liberation Bustour in Baden Württemberg

13. Mai 2013

Der deutsche Staat verfügt über ein großes Repertoire der Isolation und Einschüchterung für Flüchtlinge in Deutschland. Das Alphabet der deutschen Flüchtlingspolitik fängt mit Abschiebung an und endet mit Zurückweisung. Eine Reihe von Gesetzen und Verwaltungsrichtlinien geben jedem Angestellten des Staates und der privaten Unternehmen, die in diesem System arbeiten, die Möglichkeit, Willkür, Diskriminierung und Unrecht gegenüber den Flüchtlingen auszuüben. Sie erzeugen die Herrenmenschenmentalität, deren Opfer Flüchtlinge in dem deutschen Lagersystem tagtäglich werden. Flüchtlinge müssen meist in Isolationslagern leben, um eine vollständige Ausgrenzung und Isolation durchzusetzen, Zugriff für Abschiebungen zu gewährleisten und andererseits die Flüchtlinge der Gesellschaft als gefährlich und nutzlos darzustellen und somit - insbesondere in Zeiten der Krise - Rassismus zu verstärken. Diese Lager sind wie offene Gefängnisse. Dort werden täglich Kontrollen, Strafen und Erniedrigung ausgeübt. Das Leben in abgelegenen und oft miserablen Gebäuden oder in alten und verrotteten Baracken ist auf das Minimum eingeschränkt. Die Menschlichkeit ist auf das „Dahinvegetieren“ reduziert und Angst wird durch die ständige Drohung der Abschiebung erzeugt. Der gemeinsame Kampf von uns Flüchtlingen und MigrantInnen mit hier in Europa geborenen Menschen gilt seit über 20 Jahren diesem System der Ausgrenzung, dem System der Deportation. Ein Teil der Verteidigung unserer Leben sind Zusammenkünfte zur Vorbereitung gemeinsamer politischer Aktionen, solidarische Unterstützung, sowie kultureller und sozialer Austausch gegen die Entmenschlichung des Lagersystems.

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

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