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Die Karawane der Flüchtlinge in Deutschland

Auftaktveranstaltung der Nigeria Kampagne

Die Karawane lädt ein
zur Auftaktveranstaltung der Nigeria Kampagne

Donnerstag 12. August
20 Uhr im Kulturzentrum Paradox
Bernhardstr. 10-12

Viele mögen sich noch an das tragische Schicksal des nigerianischen Umwelt- und Menschenrechtsaktivisten Ken Saro Wiwa erinnern. Weil er sich unermüdlich gegen die Zerstörung seines Landes durch den Ölmulti Shell einsetzte, ließ ihn das damalige Abacha Regime trotz bedeutender internationaler Proteste hinrichten. Es bestand kein Zweifel über den menschenverachtenden Charakter des Regimes Abacha und seiner Vorgänger sowie den todbringenden Praktiken der Ölmultis.

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Caravan supports Bramsche/Hesepe refugees' resistance

Message of Solidarity to the Refugees in the Detention Camp in Bramsche/Hesepe (english/deutsch)

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Aufstand in Bramsche-Hesepe

Am Montag, dem 26.7., haben ca. 80 der sich im Lager befindlichen Flüchtlinge gegen die unmenschlichen und unzumutbaren Bedingungen in Bramsche-Hesepe protestiert. Gegen 8.00 Uhr früh kam es zu einer spontanen Blockade des Eingangstores des Lagers. Auslöser der Proteste waren zum Einen eine der üblichen wöchentlichen Abschiebungen sowie die mangelhafte medizinische Versorgung im Lager. Facharztbesuche sind dort kaum möglich, die typische medikamentöse Behandlung gegen die unterschiedlichsten Beschwerden wird mit Paracetamol durchgeführt. Die Flüchtlinge protestierten auch gegen die unzumutbare psychische Belastung täglich mit ihrer Abschiebung (auch in Krisengebiete!!!!) rechnen zu müssen, die miserablen Wohnbedingungen (oftmals jahrelanges Teilen eines Zimmer mit 5 Personen, Ausschluß von Privatsphäre) sowie die Verweigerung von Arbeitserlaubnissen.

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fax campaign/ Ajaga Christopher Mbah wird durch Abschiebung bedroht

Ajaga Christopher Mbah, ein politischer Flüchtling von Kamerun, ist momentan im Abschiebegefängnis in Büren. Ajaga Christopher kam 2002 nach Deutschland um politisches Asyl zu beantragen. Als aktives Mitglied des Nationalrats von Südkamerun (SCNC) war er wegen seiner Aktivitäten verfolgt worden und mehrmals wegen politischer Aktivitäten und Demonstrationen verhaftet worden. Christopher`s Leben war in Gefahr und sehr bedroht, da er aus extralegaler Internierung geflohen war, er entkam in die BRD und beantragte hier Asyl.

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Prozessauftakt in Jena wg. Camp 2002

Liebe Leute,
der gestrige Prozessauftakt gegen mich wegen Beleidigung des Polizeidirektors, der Polizei allgemein, wegen Vortäuschens einer Straftat und wegen Verunglimpfung im Zusammenhang mit dem No-border-Camp in Jena 2002 war ÜBEL!

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Abou-Raouf Tschadjobo und Yakoybou Alfagnao aus Togo dürfen nicht abgeschoben werden!

Protestbrief zum Download

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben mit großer Besorgnis erfahren, daß Herr Abou-Raouf Tschadjobo und Herr Yakoybou Alfagnao aus Togo in Abschiebehaft genommen wurden.
Die politische Situation im westafrikanischen Togo ist seit dem Militärputsch 1963 unverändert von Terror gegen die Bevölkerung gekennzeichnet. Berichte von Amnesty International und anderen Menschenrechtsorganisationen sowie persönliche Berichte zeigen ein katastrophales Bild der politischen Situation in Togo: Das Verschwindenlassen von Menschen, Inhaftierungen ohne Prozess und Folter sind an der Tagesordnung.

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Brasilien - Solidarität mit dem Comitê de Resistencia Popular

Dossier - Solidarität mit dem Kampf um Wohnraum und Arbeit in Rio de Janeiro
Solidarität mit dem Comitê de Resistencia Popular (Volkswiderstandskomitee)

Flugblatt als Download Version

Im Dezember 2003 wurde im Hafenviertel von Rio de Janeiro, Brasilien, ein mehr als zehn Jahre leer stehendes Gebäude von einer Gruppe armer Familien besetzt, organisiert vom Comitê de Resistencia Popular. Das Gebäude wurde in der Zeit, als es noch "in Gebrauch" war, als Einnahmequelle benutzt, indem es für verschiedene Zwecke vermietet wurde. Laut einiger Nachbarn/innen diente das Gebäude zuletzt als Garage für Privatfahrzeuge.

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Aufruf Anti-Lager Tour

Für Bewegungsfreiheit. Anti-Lager action Tour
Gegen Abschiebung und Ausgrenzung
20.8. bis 5.9. 2004

Bramsche-Berlin-Eisenhüttenstadt-Halberstadt-Hannover-Neuss-Parchim/Tramm...
heißen einige der Namen auf der Landkarte mit den Nicht-Orten, Orten des
DRAUSSEN für die, die draußen bleiben sollen auch im Inneren dieses Landes.

Abschiebeknäste-Abschiebelager-Aufnahmelager-Ausreisezentren-Containerlager-

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Aufruf zur Protestaktion

-zur Unterstützung der Studentenbewegung und des Widerstandes der Bevölkerung im Iran
-Gedenktag und Protest gegen den Mord an Sahra Kazemi einer iranisch-kanadischen Journalistin. Im Iran
- zum Protest gegen die Ermordung von Fuad Ghoran durch die islamische Republik Iran
-zum Protest gegen die Hinrichtungen der Freiheitsliebenden, von Schriftstellern und tausender revolutionärer und kommunistischer Kämpfenden im Iran

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Akubuo

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
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