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No Lager

Close isolation and deportation camps - no lager!

Demo gegen Abschiebelager Bramsche-Hesepe

Der Kantinenstreik ist am Sonntag beendet worden, dennoch soll es mit Aktionen weitergehen. So findet am Freitag (08.12.06) ab 15 Uhr eine Demo in Osnabrück am Hauptbahnhof statt.
Pressemitteilung vom 5.12.06

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Struggle against camp-system in Lower Saxony goes on

Strike information no. 5 - recent developments

On Monday 20th of November a declaration concerning the refugee protests in the Camp in Blankenburg (7 kilometers outside the City) passed the City Council of Oldenburg. In the declaration that is unanîmously (!) supported by all political parties it is said: ”The Gouvernment of Lower Saxony is asked to evaluate intensively the demands the inhabitants of ZAAB Blankenburg have put forward and make proposals for solutions. Most of all, the question of housing is to be discussed and the possibiliy of decentralized lodging should be considered. Also, the bureaucratic Gutschein-system is to be abolished.” Surprisingly, these formulations were even supported by the local CDU-members who are therefore openly opposing their own CDU-gouvernment in the State of Lower Saxony and the wellknown hardliner Minister of Interior Schünemann.

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Kantinenboykott im Flüchtlingslager Bramsche-Hesepe – Flüchtlinge fordern humane Unterbringung

Kantinenboykott im Flüchtlingslager Bramsche-Hesepe – Flüchtlinge fordern humane Unterbringung

Bewohner und BewohnerInnen des Flüchtlingslagers (ZAAB) Bramsche-Hesepe treten seit heute einen unbefristeten Boykott des Kantinenessens an. Sie schließen sich damit den Forderungen an, die während des Streiks der Flüchtlinge in der ZAAB Oldenburg erhoben wurden und verweisen darauf, daß Bramsche eine Außenstelle der ZAAB Oldenburg ist. Mit dem Boykott in Bramsche-Hesepe fordern die Flüchtlinge, daß die Außenstelle in die Gespräche, die nach dem Streik in Oldenburg angekündigt wurden, mit einbezogen wird. Zumal sich die Lebensbedingungen in beiden Lagern sehr ähnlich sind.

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Rat der Stadt Oldenburg hat einstimmig Resolution zu den Protesten in Blankenburg angenommen

Streikinfo Nr. 5

Gestern hat der Rat der Stadt Oldenburg einstimmig (!) eine Resolution zu den Protesten im 7 Kilometer von Oldenburg entfernten Ein- und Ausreiselager Blankenburg (ZAAB Oldenburg) angenommen (nachdem es dort im Oktober zu einem 4-wöchigen Streik sowie etlichen Aktionen gekommen war). In der Resolution heißt es unter anderem: "Die niedersächsische Landesregierung wird aufgefordert, die vorgebrachten Kritikpunkte der BewohnerInnen und Bewohner der ZAAB Blankenburg ernsthaft und intensiv zu prüfen und Lösungsvorschläge zu entwickeln. Vor allem die zentrale Unterbringung muss überdacht werden und als Alternative eine dezentrale Unterbringung geprüft werden. Auch das bürokratische Wertgutscheinsystem sollte abgeschafft werden." Erstaunlich an diesen Formulierungen ist insbesondere, dass sie selbst von der CDU unterstützt werden, stellt sich diese doch hierdurch ausdrücklich gegen die Landes-CDU und damit den als Hardliner einschlägig bekannten Innenminister Schünemann.

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Flugblatt der Flüchtlinge aus Blankenburg

DAS LAGER IST DAS PROBLEM

Asylbewerber, Asylbewerberinnen Vom 4. bis 31. Oktober haben wir gestreikt und haben unsere Forderungen an die Lagerbehörden gegeben. Aber bis heute haben wir in unserer Sache nichts gewonnen. Sie lassen uns glauben, dass es eine Veränderung gibt, aber in Wirklichkeit hat sich nichts verändert. Im Gegenteil, die Autoritäten setzen uns unter Druck, drei von uns wurden unter Zwang transferiert. Aber wir Asylbewerber, wir haben uns nicht niedermachen lassen. Wir haben unsere Forderungen ins Parlament gebracht. Das Parlament spricht über eine unabhängige Kommission, aber wir denken, dass wir Asylbewerber selber die Kommission sind. Das sind wir, die wir über Jahre die Bewohner des Lagers sind. Heute wollen wir konkrete Antworten, keine Kommission und leere Versprechungen.

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Bericht zur Abschiebung von Lasaratte nach Guinea

Abschiebungen aus Sachsen-Anhalt

Allein letztes Jahr wurden 413 Menschen aus Sachsen-Anhalt abgeschoben. Wie sich eine solche Abschiebung abspielt, wollen wir am Beispiel Lassarat zeigen.

Lassarat wurde am 16.08.06. abgeschoben.

Um 2 Uhr früh kamen 6 Polizisten in das Abschiebelager HBS, um Lassarat zur Abschiebung abzuholen. Er rannte entsetzt durch die Gänge der ehemaligen NVA-Kaserne und schrie „die wollen mich nach Guinea abschieben“ und versuchte seine Freunde zu informieren. Die Polizisten überwältigten den schmächtigen Lassarat in den Gängen und brachten ihn zum Wagen. Er konnte keine persönlichen Gegenstände mitnehmen, selbst die Medikamente, die Lassarat wegen der Überfunktion seiner Schilddrüse mitnehmen wollte, wurden ihm abgenommen.

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Information about the strike in ZAAB Oldenburg no. 4

Information about the strike no 4,

Already one week ago the refugee strike in the reception and exit camp Blankenburg (ZAAB Oldenburg) was suspended. Now we want to describe the present situation – also referring to the token strike which took place in Bramsche last Wednesday.

At first: To say that the strike has been suspended means that the protests are going on, although at the moment there is no strike on the cantine and the 1-euro-jobs. Mainly it were three reasons which let to the suspension of the strike:

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Blankenburg: Streikinfo Nr. 4 zu den Protesten in der ZAAB Oldenburg

Bereits vor 1 Woche wurde der Flüchtlingsstreik im Ein- und Ausreiselager ausgesetzt. Wir möchten deshalb kurz die aktuelle Situation beschreiben – auch unter Berücksichtigung des gestrigen Warnstreiks in Bramsche.

Zunächst: Ausgesetzt ist wörtlich zu verstehen, d.h. die Proteste gehen weiter, auch wenn derzeit nicht mehr die Kantine und die 1-Euro-Jobs bestreikt werden. Es sind im wesentlichen drei Gründe gewesen, welche zur Aussetzung des Streiks geführt haben:

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A Child Was Abused Inside Bramsche-Hesepe Lager!

On the 28th of July, 2006 during the lunch time,my son Ali-nine years old child was trying to have his lunch at the canteen inside Bramsche-Hesepe lager.He asked for another banana for his mother,but the chef refused to give him one. At the end, the chef ordered the gaurd to kick him out!
The gaurd who works for the lager carried the boy by his fingernails,stepped on his feet and pressed his head and pushed him against a bicycle outside the canteen, he chased him out each time he tried to re-enter the canteen, so the boy began to cry,but no one told this man to stop.

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
Kontonummer
: 40 30 780 800
GLS Gemeinschaftsbank eG
BLZ: 430 609 67

IBAN: DE28430609674030780800
BIC: GENODEM1GLS

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