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NEIN ZUM KRIEG IN KURDISTAN!!!

By azadi, 23 October, 2007
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Krieg bedeutet - Gewalt und Terror, Zerstörung und Tod, Elend und Flucht Krieg bedeutet Vernichtung von Umwelt und Natur mit Langzeitfolgen auch für angrenzende Regionen.

Angeblich handelt es sich dabei um eine "humanitäre Intervention" unter dem Vorwand, Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit schützen zu wollen.

In Wirklichkeit geht es um ökonomische und strategische Interessen und um die Neuordnung der Welt. Aus diesen ökonomischen und strategischen Gründen wird interveniert; im Irak (1991), im ehemaligen Jugoslawien (1996, 1999), in Afghanistan (2001) und jetzt in Kurdistan.

Die Türkei hat in den letzten 20 Jahren 24 mal versucht außerhalb seiner Grenzen die kurdischen Rebellen zu vernichten. Keiner dieser Militäreinsätze hat je zur Lösung der Kurdenfrage geführt,sondern diese nur noch komplizierter gemacht.

Trotz der friedlichen und demokratischen Bemühungen der kurdischen Parteien hat das türkische Parlament am 17. Oktober fast einstimmig die Vollmacht an die Regierung für einen grenzüberschreitenden Militäreinsatz gegen kurdische Rebellen gegeben.

Die Absicht des türkischen Staates ist es nicht nur die kurdische Rebellen zu vernichten sondern auch die im Nord Irak immer stärker werdende kurdische Föderation abzuschwächen.
Durch das Einmarschieren des türkischen Militärs wird ein Krieg zwischen Kurden und Türken ausgelöst und dieser wird wieder schreckliche Folgen haben. Es werden wieder viele unschuldige Zivilisten und Kinder sterben.

Wir möchten an die türkische Regierung appellieren.
Hass und Gewalt werden durch Krieg nicht beendet. Gewalt erzeugt nur neue Gewalt.
Für Krieg gibt es keine Berechtigung! Für einen Angriffskrieg darf es kein Mandat geben.

Stoppt den Krieg in Kurdistan!!!

Gegen jede Unterdrückung!!

AK Kurdistan an der Uni Bremen

Location:
Uni Bremen (vor der Bibliothek)
Local group
Bremen

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Sammlung aller texte zum 10 jährigen Jubiläum der Karawane all texts of the 10-years anniversairy of the CARAVAN for the rights of refugees and migrants