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Aufstände zum 15. Februar in der Türkei

By azadi, 16 February, 2010

Kurdistan: Aufstände zum 15. Februar

Am 15.2. jährt sich zum 11. Mal die Verschleppung in die Türkei von Abdullah Öcalan. Schon gestern kam es in dutzenden Städten zu Protestaktionen, Straßenschlachten und militanten Angriffen.
Für viele Kurd_innen ist dieser Tag ein Symbol für ihre Unterdrückung. Abdullah Öcalan steht als Symbol für den kurdischen Freiheitskampf und wird als Repräsentant der Bevölkerung beschrieben. Sein basisdemokratisches Konzept, seine konsequente Unterstützung der Frauenbewegung und antifeudalistischer Ansatz brachten ihn in der Bevölkerung großes Ansehen. Seine schlechte Behandlung in Haft gilt als Gradmesser der Unterdrückung der Bevölkerung. Auch aus diesem Grund ist der 15. Februar ein wichtiger Tag für die kurdische Freiheitsbewegung. Der Staat provozierte schon im Vorfeld mit hunderten Festnahmen in den letzten Tagen. Heute finden Proteste an denen sich viele Zehntausend beteiligen und teilweise sehr heftige Straßenschlachten in Diyarbakır, Şırnak, Batman, Dersim, Mardin, Mersin, Hakkari, Adana, Erzincan, Adıyaman, Muş, Kars, Hatay, Ergani, Silvan, Lice, Bismil, Çınar, Viranşehir, Karakoçan, Karlıova, Cizre, Gevaş, Saray, Çukurca, Varto, Doğubeyazıt und Istanbul statt. Die BDP Büros waren mit schwarzen Fahnen ausgestattet und vielerorts streikten die Ladenbesitzer_innen und die Schüler_innen boykottierten die Schule. In Urfa und anderen Städten wurden Protesthungerstreiks begonnen.

Kurdistan: Aufstände zum 15. Februar

Vorläufige Bilanz

Die vorläufige Bilanz des 15. Februar sind 4 schwer Verletzte, 25 Verletzte, 21 Personen, davon 17 Kinder in Haft und 110 Festnahmen.

DİYARBAKIR – Straßenschlachten in vielen Stadtteilen nach Polizeiangriff

Viele tausend Menschen versammelten sich in Diyarbakır Bağlar heute um zum 15. Februar zu protestieren. An den Protesten nahmen auch der BDP aus Batman Bengi Yıldız, und die mit Politikverbort belegten kurdischen Politiker_innen Aysel Tuğluk, Ali Aydın und andere Teil.
Viele hundert vermummte Jugendliche nahmen ebenfalls an den Protesten mit Plakaten mit der Forderung nach Freilassung von Abdullah Öcalan tail. Die Menschenmenge wurde von einer großen Zahl Polizisten von der Seite mit Tränengasgranaten und Wasserwerfern angegriffen. Zur Zeit sind 35 Festnahmen in Diyarbakır bekannt. Die Auseinandersetzungen breiten sich im Moment über das ganze Stadtgebiet aus. Bis jetzt wurde 35 Personen, darunter Jugendliche festgenommen und 3 Autos durch Tränengasgranaten beschädigt.
Auch in den Kreistädten der Provinz Diyarbakır, in Ergani, Silvan, Lice, Dicle, Çınar und Bismil versammelten sich die Menschen unter Parolen wie „Es lebe Kurdistan, es lebe Apo“ oder „Die PKK ist das Volk und das Volk ist hier.“ In Bismil versammelten sich mehrere tausend Menschen zu einer Demonstration. In Lice blieben die Läden geschlossen und die Schüler_innen boykottierten die Schule. Aus vielen Häusern wurden schwarze Fahnen gezeigt. Auch in Dicle öffneten außer Apotheken und Bäckereien keine Geschäfte.

ŞIRNAK - große Demonstration und Straßenschlachten in Cizre

Auch in Şırnak Stadt versammelten sich viele tausend Menschen vor dem BDP Kreisbüro und führten eine Demonstration ins Stadtzentrum durch. Sie forderten die Freilassung von Abdullah Öcalan.
In Cizre in der Provinz Şırnak versammelten sich viele tausend Menschen, darunter auch BDP Bürgermeister_innen. Der Bürgermeister von Cizre betonte, dass der türkische Staat geglaubt habe, mit der Verhaftung von Herrn Öcalan, die kurdische Frage gelöst zu haben. Die kurdische Bevölkerung habe jedoch dieses Vorhaben scheitern lassen. Er forderte, dass die Strafe für Öcalan in einen Hausarrest umzuwandeln sei.
Viele Demonstrant_innen trugen Bilder von Öcalan und Fahnen der PKK. Die Polizei griff die Demonstration mit Pfefferspray und Tränengasgranaten an. Die Jugendlichen antworteten mit Steinen.

BATMAN – Heftige Straßenschlachten

Hier versammelten sich mehrere tausend Menschen vor dem Bahar Kultur und Kunstzentrumi (BKSM). Die Menschen wollten zum BDP Büro demonstrieren wurden jedoch von der Polizei mit Panzern, Tränengas, Wasserwerfern und Knüppeln angegriffen. Die Jugendlichen zerstreuten sich daraufhin und errichteten an vielen Punkten Barrikaden die sie mit Steinen verteidigten. Während die Kämpfe zur Stunde andauern, haben in vielen Stadtvierteln, Jugendliche Feuer entzündet und setzen ihre Aktionen fort. Beim Polizeiangriff wurden viele Personen festgenommen.

DERSİM – Demonstration durch die Innenstadt

In Dersim nahmen mehrere hundert Menschen, die sich vor dem BDP Kreisbüro versammelt hatten an einer Demonstration zum Rathaus teil.

MARDİN – Demonstration und Sitzstreik

Auch hier versammelten sich mehrere hundert Menschen und führten eine Kundgebung vor dem AKP Kreisbüro durch. Der BDP Kreisvorsitzende Ahmet Birgül erklärte auf der Demonstration: „Während die Kurd_innen 3,5 Millionen Unterschriften gesammelt haben, die bestätigen dass sie Herrn Öcalan als Repräsentanten ihres politisch Willens sehen, wird er in einem Vorgang ohne Gleichen in ein Einpersonen Gefängnis gehalten. Ihm werden die ihm zustehende Rechte als Gefangener Verweigert. Dazu werden immer wieder unsere Bürgermeister_innen und Politiker_innen verhaftet und unseren Abgeordneten der Status entzogen.“ Die Aktion wurde mit einem fünfminutigen Sitzstreik beendet.
Auch in Derik, Kızıltepe, Nusaybin, Dargeçit und Mazıdağı kam es zu Demonstration bzw. die Ladenbesitzer_innen streikten und die Schüler_innen boykottierten die Schule.

KARAKOÇAN - Demonstration

In Karakocan versammelte sich eine große Menschenmenge vor dem BDP Kreisbüro. Es wurden Parolen für die PKK und Öcalan gerufen.

ERZİNCAN - Kundgebung

Vor der BDP Zentrale von Erzincan versammelte sich eine große Menschenmenge um zum 15. Februar zu protestieren.

ADIYAMAN – Demonstration und Sitzstreik

Unter der Beteiligung vieler Zivilgesellschaftlicher Organisationen wie dem Menschenrechtsverein IHD, der Bildungsgewerkschaft, Eğitim Sen, der BDP oder dem Sprachverein KURDİ-DER versammelte sich eine große Gruppe vor dem BDP Kreisbüro und führte eine Demonstration und 5 Minutige Sitzaktion durch.

KARLIOVA

Auch in Karliova in der Provinz Bingöl fand eine Demonstration unter Beteiligung von BDP Bürgermeister_innen und Funktionär_innen statt.

DOĞUBAYAZIT – Straßenschlachten nach Polizeiangriff auf Großdemo

In Doğubayazıt in der Provinz Ağrı endete heite der zweitägige Protesthungerstreik mit einer Großdemonstration. Die Polizei griff die Demonstrant_innen mit Gasbomben und Wasserwerfern an. Die Menge antwortete mit Feuerwerkskörpern und Steinen. Es wurden Barrikaden errichtet und die Kämpfe dauern an.

MUŞ – große Demonstration in Varto und Muş

In der Provinz Muş öffneten ebenfalls vielerorts die Läden nicht. Eine große Menschenmenge versammelte sich vor dem BDP Kreisbüro von Muş und führte eine Demonstration durch.
In Varto in der Provinz Muş, blieben seit den frühen Morgenstunden alle Geschäfte geschlossen. Es versammelten sich mehrere tausend Menschen zu einer Demonstration.

KARS

Auch in Kars fand heute eine Kundgebung und Demonstration zum 15. Februar statt.

HAKKARİ – in verschiedenen Kreisstädten der Provinz Hakkari kommt es am zweiten Tag in Folge zu schweren Auseinandersetzungen und großen Demonstration – Polizeischüsse – schwer verletzter 12jähriger durch Gasgranate

In der ganzen Provinz Hakkari streikten heute die Ladenbesitzer_innen. Sowohl in Hakkari als auch in Yüksekova sangen die Polzisten nationalistische/faschistische Märsche und griffen die Demonstrant_innen an. Nachdem in Hakkari Stadt, die Polizei eine Demonstration angegriffen hatte, an der u.a. der BDP Abgeordnete Hamit Geylani teilnahm, flammten die Straßenkämpfe vom Vortag erneut auf.

Während die Polizei Knüppel, Gas und Wasserwerfer, gefärbtes Wasser einsetzt, kämpfen die Leute mit Steinen auf den Barrikaden. Zwei Panzer wurden von der Menschenmenge umgestürzt, ein Panzer wurde durch Brandsätze zerstört. Die Kämpfe dauern an.
Während der Auseinandersetzungen schoss die Polizei mit Wasserwerfern gezielt auf Journalist_innen und beschädigte so ihre Ausrüstung.

Jugendliche verbarrikadierten verschiedene Stadtteile und hindern die Polizei am Vordringen. Sie legen einen sehr hohen Organisierungsgrad an den Tag und schaffen es die Polizei am Eindringen in die Stadtteile durch Molotowcocktails, Schleudern und Steinen zu hindern. Sie schützen sich vor dem Gas mit einer eigenen Unterstützungsstruktur, die z.B. Zitronen bereit hält. Mittlerweile hat sich die Polizei gegen die entschlossene Gegenwehr zurückgezogen und es werden Sondereinheiten eingesetzt.

Die Auseinandersetzungen breiteten sich auf 12 Stadtteile aus. Ein Zivilpolizist, der von Jugendlichen gestellt wurde als er ein Kind zusammenschlug brach sich auf der Flucht ein Bein. Mittlerweile eröffnet die Polizei aus scharfen Waffen das Feuer in die Luft aber auch auf Demonstrant_innen. Ein 14jähriger Junge wurde durch eine Polizeikugel verletzt und befindet sich im Krankenhaus. Es wurde ebenfalls 12jähriger schwer verletzt, als eine Gasgranate auf seinem Kopf explodierte. Er befindet sich im Moment im Krankenhaus in Wan.

In der Kreisstadt Çukurca, die an der Grenze zu Südkurdistan (Nordirak) mitten im Kriegsgebiet in der Provinz Hakkari liegt nahmen ebenfalls viele hundert Menschen an einer Protestaktion teil. Den ganzen Tag bis in die Abendstunden fanden spontane Protestaktionen in verschiedenen Stadtvierteln statt. In den Abendstunden griff die Polizei Demonstrant_innen mit massivem Gewalteinsatz an. Die Polizei ging zusammen mit Spezialeinheiten mit Tränengasgranaten und scharfen Schüssen gegen sie vor und verletzte einen 25jährigen durch Schüsse schwer. Er wurde nach Hakkari ins Kreiskrankenhaus gebracht, über seinen Zustand wurden jedoch keine Informationen herausgegeben, sein Transport wurde durch Spezialeinheiten behindert, die den Krankenwagen nicht aus dem Landkreis lassen wollten. Bis jetzt wurden bei anschließenden zahlreichen Hausdurchsuchungen weitere 5 Personen festgenommen, darunter der ehem. DTP Kreisvorsitzende.

Nachdem es gestern schon Yüksekova in der Provinz Hakkari 20.000 Menschen demonstriert hatten und es nach Polizeiangriffen zu schweren Straßenkämpfen kam, dauerten die Auseinandersetzungen auch heute fort, nachdem die Polizei eine Gruppe Demonstrant_innen mit Gasgranaten und Wasserwerfern angegriffen hatte. Mindestens ein Polizeifahrzeug brannte hier aus.

Die Polizei setzte extrem viel Tränengas ein. Die Polizei schoss in viele Privatwohnungen mit Gasgranaten durch geschlossene Fenster und verletzte die Bewohner_innen bzw. zwang sie aus den Häusern zu fliehen. Die Auseinandersetzungen dauern auch am Abend an.

Viele antworteten daraufhin mit Molotowcocktails und Steinen. Auch hier bleiben die Läden geschlossen und die Schüler_innen boykottierten die Schulen, deswegen fand auch gar kein Unterricht statt.

WAN – Protestaktionen in Kreisstädten, Straßenschlachten in der Provinzhauptstadt

In der Großstadt Wan kam es zu heftigen Auseinandersetzungen an verschiedenen Punkten. Viele Menschen zündeten dezentral Protestfeuer an und führten Spontandemonstrationen durch. Die Polizei griff die Protestierer_innen mit Wasserwerfern und Tränengasgranaten an. Diese wiederum erwiderten mit Steinen.
In vielen Kreisstädten, wie Gevaş, Saray und Hatay der Provinz Wan fanden heute Demonstrationen und Protestaktionen Stadt.

ADANA – Straßenschlachten und Demonstrationen in vielen Stadtteilen

In Adana demonstrierten heute jeweils mehrere hundert Menschen unter den Fahnen der PKK und der KCK dezentral in verschiedenen Stadtvierteln. In etliche Vierteln streikten die Ladenbesitzer_innen. An etlichen Orten gibt es Zusammenstöße mit der Polizei. Die Jugendlichen errichteten Barrikaden und griffen die Polizei vielerorts mit Molotowcocktails und Steinen an. In vielen Straßen brennen Protestfeuer und es finden Spontandemonstrationen statt. Während die Ereignisse andauern, ist von vielen verletzten Demonstrant_innnen und Polizisten die Rede.

MERSİN – dezentrale Straßenkämpfe und Festnahmen - Polizeischüsse

Auch hier finden dezentral in acht verschiedenen Stadtteilen Demonstrationen und Straßenschlachten statt. Die Polizei ging gegen die Demonstrant_innen mit Wasserwerfern und Tränengas vor. Diese wiederum erwiderten mit Steinen und Molotowcocktails. Die Straßenschlachten dauerten den ganzen Tag an und endeten erst am Abend. Die Polizei nahm bei Hausdurchsuchungen mindestens 25 Jugendliche fest. Die Festgenommenen wurden in Haft geschlagen. Die Polizei setzte Stellenweise auch scharfe Munition ein.

ISTANBUL – Polizeiangriff auf Sitzstreik am Taksim, Straßenschlachten in verschiedenen Stadtteilen - Polizeischüsse

Am Taksim Platz in Istanbul versammelten sich mehrere hundert Menschen um eine Demonstration zum 15. Februar durchzuführen. Die Polizei löste die Versammlung mit Gasgranaten und Knüppeln auf und nahm eine große Zahl Teilnehmer_innen fest. Zuvor hatten die Demonstrant_innen mit einem Sitzstreik gegen das Verbot der Demonstration protestiert. Es fanden regelrechte Hetzjagden der Polizei auf vermeintliche Demonstrant_innen statt.
Aber auch in vielen anderen Stadtteilen Istanbuls fanden Protestaktion statt. AM heftigsten waren diese im Stadtviertel Başakşehir. Die Jugendlichen riefen Parolen wie „Nieder mit dem Faschismus“, „Biji Serok Apo“, „Die Jugend wird in die Berge gehen.“ Die Polizei griff sie mit Panzern und Tränengas an. Die Jugendlichen antworteten mit Steinen, Molotowcocktails und Feuerwerkskörpern.Die Polizei beschädigte auch mehrere Wohnungen, in dem sie willkürlich in Fenster mit dem Wasserwerfer schoss.
Im Stadtteil Sancaktepe eröffnete die Polizei das Feuer auf Demonstrant_innen und verletzte einen Ladenbesitzer am Bein.
Im Stadtteil Sultangazı führte die „Apoistische Jugendinitiative“ eine Demonstration durch, die von der Polizei mit Tränengas und Wasserwerfern angegriffen wurde. Die darauffolgende Straßenschlacht dauerte lang an und breitete sich aus. Es wurden mindestens 14 Demonstrant_innen festgenommen. Vielerorts gehen die Auseinandersetzungen bis in die Nachtstunden weiter.

IĞDIR
In Iğdır wurde eine Kundgebung zum 15. Februar von der Polizei mit Tränengas und Wasserwerfern angegriffen. Die Jugendlichen antworteten auf den Angriff mit Steinwürfen. Die Auseinandersetzungen breiteten sich über die Stadt aus und halten an. Es wurden mindestens 16 Personen bis jetzt festgenommen.

Videolinks:
http://www.yuksekovahaber.com/video/yuksekova-15-subat-protestolari-374…
http://www.hakkarihabertv.com//haber/hakkaride_15_subat_olayli_basladi…

Quellen:
ANF
DIHA
Yüksekovahaber
Yüksekovagüncel
Hakkarihabertv
Zaphaber
Hakkarimedya

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