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CLANDESTIN Karikaturen und Zeichnungen zu Flucht, Migration und Illegalität

By thevoicejena, 3 April, 2010

CLANDESTIN

Said (*1974 in Algerien) ist Zeichner und Miniaturmaler.?In Algerien wegen seiner politischen Karikaturen verfolgt, musste er sein Land verlassen und floh nach Deutschland. Als Asylbewerber organisierte er sich bei The VOICE Jena, einer Selbstorganisation von Flüchtlingen, und war aktiv beim antirassistischen Grenzcamp in Jena im Jahr 2002 und dem ersten NOBORDER Camp in Strassburg.?

Saids Asylantrag wurde abgelehnt und er wurde nach 5 Monaten in Abschiebehaft im Jahr 2003 abgeschoben. Nach zwei Monaten in Algerien verliess er das Land wieder - erst nach Mauretanien, dann über Tunesien, Libyen, die Vereinigten Arabischen Emirate und Syrien in die Türkei, wo er über zwei Jahre illegalisiert lebte und arbeitete. Nach sechs erfolglosen Versuchen innerhalb von zwei Jahren, wieder nach Europa zu gelangen, nach mehreren Festnahmen und Gefängnisaufenthalten in der Türkei wegen fehlender Aufenthaltspapiere, gelangte er schließlich nach Griechenland.

Saids Karikaturen bebildern seine Erlebnisse und erzählen von den Erfahrungen, die nicht nur er selbst als CLANDESTIN auf der Flucht gemacht hat. Sie nehmen uns mit auf seine seit dreizehn Jahren andauernde Suche nach einem Land, in dem er in Sicherheit leben und
arbeiten kann.

Die Ausstellung ist Teil der Mobilisierung für das politisch kulturelle Karawane Festival für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen in Jena vom 4. bis 6. Juni 2010.?

Golden Pudel Club, Sankt Pauli Fischmarkt 27,
15. bis 30.04.2010
Täglich 11 Uhr bis 22 Uhr

Vernissage Donnerstag 15. April 2010 um 19 Uhr

activity
Karawane Festival 2010
Local group
Hamburg

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10-Jähriges Jubiläum der Karawane

Sammlung aller texte zum 10 jährigen Jubiläum der Karawane all texts of the 10-years anniversairy of the CARAVAN for the rights of refugees and migrants