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Bericht von Wittenberg: Flüchtlinge zeigten am 25.10.2011 ihre Wut gegenüber der Unterdrückung und indirekten Verfolgung

By flüchtlingsini…, 6 November, 2011

Bericht von Wittenberg: Flüchtlinge zeigten am 25.10.2011 ihre Wut gegenüber der Unterdrückung und indirekten Verfolgung

10 Jahre der Unterdrückung sind genug! Und genug ist genug!

Wir fordern Privatunterkünfte für jeden in Wittenberg!

(Flüchtlingsinitiative Wittenberg) Flüchtlinge vom Landkreis Lutherstadt-Wittenberg hielten zusammen mit „No Lager Halle“, sowie anderen Gruppierungen aus Sachsen-Anhalt eine Kundgebung am 25.10.2011, in Wittenberg ab. Ziel war es, auf die Unterdrückung und indirekte Verfolgung von Flüchtlingen, durch die zuständigen Behörden im Landkreis Wittenberg aufmerksam zu machen, da die zuständigen Ämter gewisse Strategien benutzen, um das Leben der Flüchtlinge zu erschweren. Die Flüchtlinge haben bereits mehrmals die befugten Behörden dazu aufgefordert solch repressive Maßnahmen zu unterlassen und die indirekte „Hetzjagd“ von Flüchtlingen zu stoppen.

Die betroffenen Menschen sind aus Gründen wie der politischen Verfolgung, Kriegen und Ähnlichem aus ihren jeweiligen Herkunftsländern geflohen, nur um in dem Land, welches sie schützen sollte, festzustellen, dass dieses alle Arten und Strategien der Unterdrückung und ebenso indirekter Verfolgung benutzt, um das Leben dieser Menschen zu erschweren. Dies kann schnell bei den betroffenen Personen zu allen möglichen Arten von Krankheiten, wie Alkoholsucht bis hin zu Selbstmordgedanken, führen.

Immer wieder wurde von Seiten der Flüchtlinge darauf hingewiesen, ungerechte Behandlungen von Flüchtlingen, wie das Verbot eine Arbeit aufnehmen zu können oder die sogenannte „Residenzpflicht“ einhalten zu müssen, zu unterlassen.

Wir fordern die zuständigen Behörden auf, die Isolation von Flüchtlingen, wie beispielweise die Unterbringung in ländlichen Gegenden wie Möhlau, zu beenden und, dass die gleichen Behörden nicht weiterhin mit Deportationen von Menschen, welche vor dem Tod geflohen sind, zu drohen.

Wir kämpfen ebenso für eine gleiche Behandlung aller Menschen und gegen eine diskriminierende Geisteshaltung, welche Menschen auf Grund Ihrer Herkunft unterscheidet und ihnen aufgrund dessen gleichzeitig Rechte zu,- oder abspricht.

Wir fordern gleiche Rechte und eine gleiche Behandlung aller Menschen in Wittenberg!

Wir fordern dezentralisierte Privatunterkünfte für jeden in Wittenberg!

Solidarität mit allen Flüchtlingen in Wittenberg!

Flüchtlingsinitiative Wittenberg (Sachsen-Anhalt)
Caravan for the right of refugees and migrant Wittenberg (Sachsen-Anhalt)
The voice Wittenberg (Sachsen-Anhalt

Campaign
Lager

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Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

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