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Die Karawane der Flüchtlinge in Deutschland

By azadi, 2 March, 2014

Selbstverbrennung eines Flüchtlings in Tübingen

Am 20. Februar nahm sich Kahve Pouryazdan in Tübingen durch eine Selbstverbrennung das Leben. "Er habe in Deutschland zehn perspektivlose Jahre verbracht, erzählte eine Vertraute, die ihn seit seiner Ankunft kennt. Lange Zeit durfte er wegen seines Status als Asylbewerber den Landkreis Tübingen nicht verlassen. Alle drei Monate musste er zum Amt, um seinen Aufenthalt zu sichern.

By Karawane Wittenberg, 2 March, 2014

Sachsen-Anhalt:Flüchtlinge fordern dringend Sensibilisierung für Repressionen, Verfolgung und Angriffe.

Sachsen-Anhalt: Flüchtling durch Landkreis Jerichower Land in den Selbstmordversuch getrieben!

Flüchtlinge fordern dringend Sensibilisierung für Repressionen, Verfolgung und Angriffe.

Am 26.02.2014 sprang ein Flüchtling aus seinem Zimmerfenster im Lager Burg

Campaign
We want freedom!
By azadi, 17 February, 2014

Zwei Festnahmen von "Lampedusa in Hamburg"- Flüchtlingen

Zwei Festnahmen "Lampedusa in Hamburg" - Die Verfolgung der libyschen Kriegsflüchtlinge hat in Hamburg wieder konkrete Formen angenommen

By kandolo, 16 February, 2014

Flucht bis heute direkte Konsequenz der kolonialen Zerstörung - Bericht von der 2. Konferenz in Hamburg

Hamburg, 10. Februar 2014

Bericht von der Konferenz der Gruppe "Lampedusa in Hamburg" und der Karawane vom 8. Februar 2014 in Hamburg
Im folgenden Video ist der Einführungsreferat von Rosa Amelia Plumelle-Uribe vollständig in französisch und deutsch dokumentiert.

  • 1. Februar 2014 - Konferenz I
    „Warum verlassen Menschen ihre Heimatländer? Wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört!“
  • 8. Februar 2014 - Konferenz II
    „Der Europäische Krieg gegen Flüchtlinge – das stille Sterben in den Lagern“

Am vergangenen Samstag, den 8. Februar 2014, nahmen wieder wie bei der ersten Konferenz etwa 200 Menschen an der zweiten Konferenz zur Stärkung des Kampfes der Gruppe „Lampedusa in Hamburg“ teil. Nach dem bei der ersten Konferenz vornehmlich die Fluchtursachen im Vordergrund standen, sollte bei der zweiten Konferenz vermehrt die Situation der Flüchtlinge hier in Europa im Fokus stehen. Der europäische Krieg gegen die Flüchtlinge und das stille Sterben in den Lagern war der Titel der Konferenz. In der Einleitung wurde darauf hingewiesen, dass diese Wortwahl keine Übertreibung darstelle. Jede und jeder in Deutschland hat die Möglichkeit vor Ort und jederzeit sich über die Situation in den Isolationslagern zu informieren. Die zweite Konferenz verfolgt das Ziel allen Interessierten zu verdeutlichen, warum die Mitglieder der „Lampedusa in Hamburg“ sich nicht in dem zerstörerischen deutschen Asylsystem begeben wollen, welches Menschen langsam zermürbt und für einige den Tod bedeutet. Weiterhin sollte der durch die Konferenz geschaffene Raum die Möglichkeit bieten, dass sich die aus dem bundesweiten Netzwerk der KARAWANE angereisten Flüchtlingsaktivisten und die Mitglieder der „Lampedusa in Hamburg“ austauschen und Wege suchen, wie die Verbindungen klarer und stärker im alltäglichen Kampf stärker zum Ausdruck kommen.

By thevoicejena, 12 February, 2014

Erklärung des The VOICE Refugee Forum zum Gerichtsverfahren gegen den Aktivisten Mbolo Yufanyi Movuh

Institutionalisierte Strafverfolgung
Rechtsstaatlichkeit und Gewaltenteilung sehen anders aus!

Pressemitteilung des The VOICE Refugee Forum Network Berlin, vom 11.02.2014

Campaign
Police brutality
By azadi, 12 February, 2014

Demonstration für Bleiberecht von Familie Hakopjan in Bad Segeberg

Armenische Familie soll nach 13 Jahren Aufenthalt abgeschoben werden.

Aufruf zur Beteiligung an einer Demonstration für die armenische Familie Hakopjan am Donnerstag, den 13.2.2014 um 15°° Uhr.

By kandolo, 9 February, 2014

Angriffe auf das Flüchtlingslager Breitenworbis zum Jahreswechsel

The VOICE Refugee Forum
http://thevoiceforum.org/node/3462

Mehrfach nächtliche Angriffe, Sachbeschädigungen und Drohungen
BehördenvertreterInnen sprechen von unpolitischen Streitereien

Campaign
Lager
By kandolo, 4 February, 2014

Warum verlassen Menschen ihre Heimatländer? Bericht von der Konferenz in Hamburg

Hamburg, 2. Februar 2014

Bericht von der Konferenz der Gruppe "Lampedusa in Hamburg" und der Karawane vom 1. Februar 2014 in Hamburg
Die komplette Konferenz ist filmisch dokumentiert und auf youtube zu sehen:

  • 1. Februar 2014 - Konferenz I (Programm)
    „Warum verlassen Menschen ihre Heimatländer? Wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört!“
  • 8. Februar 2014 - Konferenz II (Programm)
    „Der Europäische Krieg gegen Flüchtlinge – das stille Sterben in den Lagern“

Am vergangenen Samstag, den 1. Februar 2014, nahmen mehr als 200 Menschen an der ersten von zwei Konferenzen der Gruppe „Lampedusa in Hamburg“ teil. Nach 10 Monaten des Kampfes auf den Straßen in Hamburg wollten die aus Libyen im Zuge des NATO-Angriffs geflohenen Flüchtlinge der interessierten Öffentlichkeit und allen unterstützenden Kreisen in Beiträgen die Gründe benennen, welche sie gezwungen haben, letztendlich ihre Länder und später Libyen zu verlassen. Mit den beiden Konferenzen sollen die politischen Hintergründe für die Flucht einerseits und für die Motivation nach einer Gruppenanerkennung als Kriegsflüchtlinge andrerseits vorgestellt werden, um den Widerstand in den kommenden Monaten fokussiert und konzentriert zu gestalten. Dieses Anliegen gewann immer mehr an Bedeutung, weil in den letzten Monaten in der Presse und Öffentlichkeit die Kernursache für die Flucht der in „Lampedusa in Hamburg“ organisierten Flüchtlinge verschwiegen und teilweise sogar falsch dargestellt wurde. Gleichzeitig bleibt der Hamburger Senat bei seiner abweisenden Haltung, stiehlt sich aus der Verantwortung [1] oder erklärt das Problem gar für gelöst [2].

By azadi, 30 January, 2014

Offener Brief an Frank Nürnberger, Direktor der ZAST und des Abschiebegefängnisses Eisenhüttenstadt

An Herrn Frank Nürnberger
Direktor der ZAST und des Abschiebegefängnisses Eisenhüttenstadt

Wir sind ein Netzwerk von politisch engagierten Geflüchteten, Migrant_Innen und anderen solidarischen Menschen, welche regelmäßig das Abschiebegefängnis aufsuchen.

By thevoicejena, 23 January, 2014

Mbolo Yufanyis Gerichtsverhandlung / Court Hearings (Part 8 & 9)

Persönliche Stellungnahmen
und Erklärungen von
:
Azhin Assadi
Schwäbisch Gmünd Refugee Initiative
Mbolo Yufanyi
Claudio Feliziani
Thomas Ndindah
Hatef Soltani
Mahdiyeh Tayefeh Kalhori

Nächster Prozesstermin (Teil 8 / part 8) in Berlin
am Montag 27.01.2014, um 15:00 Uhr, Sitzungssaal/Room 572

und übernächster Prozesstermin (Teil 9 / part 9)
am Donnerstag: 06.02.2014, um 11:00 Uhr, Sitzungssaal/Room 672

in Amtsgericht Tiergarten/Moabit
Turmstraße 91, 10559 Berlin

Wir laden auch weiterhin alle Aktivisten und Unterstützer zur fortlaufenden Prozessbeobachtung ein.

Touch one touch all.

Campaign
Police brutality

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

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10-Jähriges Jubiläum der Karawane

Sammlung aller texte zum 10 jährigen Jubiläum der Karawane all texts of the 10-years anniversairy of the CARAVAN for the rights of refugees and migrants