Anhaltende Verschleppung und Verhinderung zielführender Ermittlungen eitens der Staatsanwaltschaft Dessau – Roßlau
Anlässlich des 12. Todestages von Oury Jalloh veröffentlicht die Initiative in Gedenken an Oury Jalloh, e.V. die gutachterliche Stellungnahme des Brandsachverständigen Iain Peck
Pressemitteilung vom 8. August 2015
Die Anwältinnen der Familie Oury Jallohs haben heute bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau im Namen Ihrer Mandantschaft Eilanträge zur Aufhebung des Termins der von der Staatsanwaltschaft als presseöffentlich angekündigten Brandversuche des Schweizer Forensikers Dr. Kurt Zollinger am 18.8.2016 eingereicht.
"Die Staatsanwaltschaft Dessau weiß aufgrund der allen Verfahrensbeteiligten vorliegenden Beweise, dass es am 7. Januar 2005 kein Feuerzeug in der Zelle Nr.5 im Polizeirevier in Dessau gegeben hat.
Press Release – August 5, 2016
There was no Cigarette Lighter in Cell Nr. 5!
The Dessau Prosecutors’ Office public performance of fire tests to investigate the cause of
the fire ignores the central question of the case:
Pressemitteilung der Initiative in Gedenken am Oury Jalloh vom 5. August 2016
Feuerzeugrest war nicht in der Zelle Nr. 5 !
Staatsanwaltschaft Dessau ermittelt mit den neuen Brandversuchen „ergebnisoffen“ an der zentralen Frage nach den Täter*innen vorbei English
Oury Jalloh kann das Feuer gar nicht selbst entzündet haben!
La mort d'Oury Jalloh en Dessau révèle comment les autorités responsables en Sachsen Anhalt et au-delà, de dire BAMF Halberstadt, l'office d'étrangère, l'administration, etc., nient les réfugiés minoritaires de leurs droits juridiques de l'asile et de la protection juridique appropriée.