Am Freitag, 20.11.2009 wurde der inhaftierte Flüchtling Tarek Rashou von seiner Ehefrau und den beiden minderjährigen Kindern in der JVA Dresden besucht. Ein Bruder des Inhaftierten war auch dabei. Den Angehörigen teilte der inhaftierte Flüchtling mit, dass er seit seiner Verhaftung nicht gegessen habe und dass er sich in einem Hungerstreik befindet. Er wird weiter jede Nahrung verweigern, bis die ihm drohende Abschiebung gestoppt wird.
Erst am kommenden Mittwoch (25.11.2009) wird er von einem Arzt untersucht, der ihn im Gefängnis besuchen wird.
Info: Yekitimedia
Tarek Rashou: Erster Abschiebungsversuch nach Syrien gescheitert
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