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Landkreis Donau-Ries (Bayern) lehnt Kostenübernahme bei akuten Schmerzen ab!!!

By azadi, 14 June, 2014

Die Gesundheit für Flüchtlinge sollte ein Minimum an humanitärer Unterstützung sein, was sie im Landkreis Donau-Ries aber nicht ist.

Bei einer Krankheit muß ein Flüchtling sich erst einmal an seinen Sozialarbeiter wenden der dann einen sogenannten Krankenschein ausfüllt. In Nördlingen/Bayern ist es bekannt, das ein Antrag auf Krankenschein mindestens 4 Tage dauert, was aber wenn man akute Schmerzen hat usw.? Und den Krankenschein zu besitzen, heißt nicht das Behandlungen, die nötig sind auch bezahlt werden. Bei einem Notfall, hat man keinen Krankenschein, dann können z.B. Krankenhäuser diese Menschen jederzeit auch abweisen. Wo bleibt da der hippokratische Eid?

Denn unter dem Asylbewerberleistungsgesetz wird dieser nicht eingesetzt. Im Gegenteil jegliche operative Behandlungen, werden durch diesen Paragraphen §§ § 4 und 6 AsylbLG und deren Umsetzung in der Praxis das Menschenrecht auf Gesundheit verletzt.

Auch Besuche eines Facharztes sind eingeschränkt, alles hängt am Allgemeinmediziner.

Hier ein paar Links zu nicht geleisteter Behandlung bei Todesfällen von Flüchtlingen:
http://www.taz.de/!136887
https://thecaravan.org/node/2720
http://www.mdr.de/sachsen/asylbewerber-plauen100_zc-f1f179a7_zs-9f2fcd5…

In eigener Sache brauche ich nun eure Unterstützung,

es dreht sich um einen 28 jährigen Flüchtling aus Nigeria, der in Nördlingen/Bayern in einem Lager lebt.
Seit einigen Monaten klagt er über Schmerzen im Unterbauch. Er ging daraufhin zu seinem Hausarzt, der ihm bestätigte das er operiert werden sollte und überwies ihn ins Krankenhaus, da es sich um einen Leistenbruch handelt. Das Krankenhaus teilte ihm mit, das er sich mit dem Landratsamt in Verbindung setzen muß, bezüglich der Klärung für die Kostenübernahme um den Termin am 03.06.14 wahrnehmen zu können.

Das Landratsamt lehnte ab!!!!

Obwohl er zweimal nachdem, er mit dem Rettungswagen eingewiesen wurde, blieb die Ablehnung konstant.
Der Flüchtling leidet immer noch an starken Schmerzen und bittet euch um Unterstützung.

Genug ist Genug!

Ruft oder sendet ein Fax an Landrat Herrn Stefan Rößle und macht ihn auf die Situation von Obi Adindu aufmerksam.
Tel.: 0906/74-134 Fax: 0906/74-215
E-Mail: stefan.roessle@lra-donau-ries.de

oder
an den Oberbürgermeister Herrn Hermann Faul
Tel. 09081/84-101 Fax. 09081/ 84-102
E-Mail. ob@noerdlingen.de

Das darf hier und nirgendwo auf der Welt passieren. Humanitäre Leistung ist Menschenrecht!!!

Für mehr Info:

The VOICE Refugee Forum
E-Mail: thevoice_bdw@yahoo.de

Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
Kontonummer
: 40 30 780 800
GLS Gemeinschaftsbank eG
BLZ: 430 609 67

IBAN: DE28430609674030780800
BIC: GENODEM1GLS

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