zur Anklage: Hausfriedensbruch im Hamburger Rathaus
Wegen des konkreten Vorwurfs, der gegen mich und drei weitere Personen erhoben wurde, ist nur zu sagen, das es eine falsche Anschuldigung ist. Es gab ein Gespräch und eine Einigung und danach stellte die andere Seite eine Strafanzeige.
Am 24. März 1999 beginnt die Bombardierung Ex-Jugoslawiens durch die NATO. Mehr als 250.000 Menschen müssen fliehen – davon geschätzt 120.000 Roma, wobei tatsächlich von einer noch größeren Zahl auszugehen ist. Ihre Häuser werden zerstört und ganze Stadtteile geplündert. Damit sind 600 Jahre friedliche Roma Kultur unwiederbringlich verloren.
Seit fast einem Jahr kämpfen wir in Hamburg für das Recht auf ein menschenwürdiges Leben nach unserer Flucht vor dem NATO-Krieg in Libyen. Seit drei Jahren ist uns jede Möglichkeit verwehrt, zu arbeiten und uns selbst und unsere Familien zu versorgen.
Wir benötigen dringend eine ordnungsgemäße und sofortige Umsetzung der Genfer Konvention und eine Abschaffung der rassistischen Dublin II- und III-Verordnungen durch die Europäische Union.
Hallo Medien- und Meinungsmacher, viele haben auf ein Bild vom „Oktopus“ gewartet!
(die größte und interessanteste Installation auf der Großdemonstration „Lampedusa in Hamburg – Wir kämpfen für unserer Rechte“ am 1. März 2014 in Hamburg)
Generalbundesanwalt lehnt Zuständigkeit zur Aufklärung im Fall des Feuertodes von Oury Jalloh ab – seine Begründung liest sich wie eine Handlungsanweisung zu weiterer Vertuschung