Die Hausmeisterin behauptet, sie würde sich um die Flüchtlinge kümmern und sie mit dem "Fest" am 19.05.2010 glücklich machen. Aber sie sind dort in der Mitte des Leidens und der Isolation in Möhlau.
Sie versuchen das sogenannte "Fest" in Möhlau zu machen, obwohl sie wussten, dass die Flüchtlinge gezwungen waren, in der Mitte des Leidens und der Isolation zu leben.
Während der Landkreis entscheiden will, ob das Lager Möhlau geschlossen wird und wo die Flüchtlinge in Zukunft leben sollen, versucht die Ausländerbehörde des Landkreises durch Abschiebungen Fakten zu schaffen.
Aufruf zu einem Delegationsbesuch am 7. Mai 2010 in einem Flüchtlingsheim
Pressemitteilung
Velbert, den 5. Mai 2010
Noch immer leben etliche Männer, Frauen und Kinder, die auf ihre Aufenthaltser-laubnis für Deutschland warten, oder hier nur geduldet sind, unter menschenunwürdigen Bedingungen in den halb zerfallenen Häusern an der Talstraße.