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Die Karawane der Flüchtlinge in Deutschland

By markus, 11 May, 2006

Delegation von Karawane, Plataforma und The VOICE zur ICAD Konferenz nach Diarbakir

Vom 15. bis 20. Mai 2006 findet in der kurdischen Metropole Diarbakir (Amed) die Internationale Konferenz gegen "Verschwindenlassen" ICAD statt. Eine Delegation von Aktivistinnen und Aktivisten der Karawane für die Rechete der Flüchtlinge und MigrantInnen, der Plataforma Berlin und von The VOICE Refugee Forum wird an der Konferenz teilnehmen.

Wir hoffen, dass die Konferenz ohne Repressalien durch die türkischen Staatsorgane wird stattfinden können.

By admin, 9 May, 2006

Aufruf zur International Refugee Human Rights Tour 2006

Deutschland Lagerland

English

Flüchtlingslager sind ein Mittel der Unterdrückung, der wirtschaftlichen Ausbeutung und der Isolation. Die AntiLagerTour ruft dazu auf, diese unmenschliche Internierung abzuschaffen und eine Politik zu beenden, die Flüchtlinge diskriminiert, isoliert und kriminalisiert.

By rafa, 8 May, 2006

... Es gilt die zweite Schuld zu verhindern! Aufruf der Roma u. Sinti in HH

... Es gilt die zweite Schuld zu verhindern!
16.Mai 1940 - 16.Mai 2006

ERINNERUNG AN DIE ERSTE DEPORTATION DER ROMA UND SINTI AUS DEUTSCHLAND IN DIE NS- KONZENTRATIONSLAGER

Gedenkkundgebung : Hamburg,
Hannoverscher Bahnhof, Lohseplatz (Hafencity)
Am: 16.Mai 2006 - 12:00 Uhr

Am 16. Mai 1940 begannen die Nazis mit der systematischen „ Umsiedlung" der „Zigeuner“ aus Deutschland in die NS-Konzentrationslager. 1940 wurde von Himmler die Anordnung getroffen, insgesamt 2.500 Sinti und Roma aus den westlichen Teilen Deutschlands in das „Generalgouvernement“ zu deportieren. Zum Sammellager, in dem Sinti und Roma vor der eigentlichen Deportation konzentriert werden sollten, wurde der Fruchtschuppen 10 im Hamburger Hafen bestimmt. Am frühen Morgen des 16. Mai 1940 nahmen Kommandos der Kriminalpolizei etwa 550 Sinti und Roma in Hamburg fest und internierten sie gemeinsam mit Sinti und Roma aus Bremen, Winsen an der Aller, Bremervörde, Wesermünde und aus schleswig-holsteinischen Gemeinden wie Flensburg, Kiel, Neumünster und Schleswig im Fruchtschuppen. Systematisch wurden die inhaftierten Männer, Frauen und Kinder per Namenslisten und Nummerierungen erfasst, „entlaust“ und nach Wertsachen durchsucht. Nach vier Tagen der Internierung in Hamburg brachte sie ein Deportationszug vom Hannoverschen Bahnhof über Warschau und Lublin nach Belzec. Nachdem die Roma und Sinti zur Errichtung des „Zigeunerlagers“ herangezogen wurden, setzte man sie zur Zwangsarbeit in der Umgebung ein. Viele von ihnen starben nach kurzer Zeit an Kälte, Hunger, Typhus oder Ruhr.

By admin, 8 May, 2006

Jugendliche Flüchtlinge haben es satt, dass das Bleiberecht erneut aufgeschoben wird

Jugendliche ohne Grenzen http://www.hier.geblieben.net

Garmisch-Partenkirchen, den 05.05.2006

Presseerklärung zur Flüchtlingskonferenz in Garmisch

Jugendliche Flüchtlinge haben es satt, dass das Bleiberecht erneut aufgeschoben wird

100 geduldete jugendliche Flüchtlinge aus 11 verschiedenen Bundesländern treffen sich vom 3. bis 6. Mai parallel zur Innenministerkonferenz zu einer Gegenkonferenz in der Jugendherberge Garmisch-Partenkirchen.

By admin, 4 May, 2006

Hungerstreik in der Abschiebehaftanstalt Eisenhüttenstadt

PRESSEMITTEILUNG

HUNGERSTREIK IN DER ABSCHIEBEHAFTANSTALT EISENHÜTTENSTADT (Brandenburg)

English // Francais

Am Samstag den 29. April 2006 habe ich, Collivan Sow, geboren in Kamerun und seit drei Jahren in der Bundesrepublik Deutschland, einen Hungerstreik in der Abschiebehaftanstalt Eisenhüttenstadt begonnen.

By markus, 3 May, 2006

Der Ablauf der Aktion in Bramsche-Hesepe

Language
Deutsch

Der Ablauf der Aktion in Bramsche-Hesepe

Um 5 Uhr 30 näherte sich die Gruppe von ca. 35 AktivistInnen, die alle in orange oder weiße Overalls gekleidet waren der Pforte des Lagers, welche nicht verschlossen war, so daß alle innerhalb kürzester Zeit in das Lager gelangen konnten, bevor der Wachdienst überhaupt richtig reagierte. Mit Leitern wurden die Dächer zweier Gebäude bestiegen und verschiedene Transparente mit der Schließungsforderung und der Forderung auf gleiche Rechte für alle hochgehalten. Die Aktion wurde von 15-20 BewohnerInnen des Lagers unterstützt. Sie blockierten das Tor des Lagers und die Einfahrt, so daß die ankommenden Angestellten des Lagers nicht so ohne weiteres ihren Arbeitsplatz erreichen konnten. Flüchtlinge und AktivistInnen auf den Dächern riefen gemeinsam Parolen, unterstützt von rhythmischem Trommeln. Die Aktion war bis zur doch immerhin einige hundert Meter entfernten Bundesstraße hörbar.

By admin, 2 May, 2006

Wir steigen der Lagerleitung auf das Dach – Abschiebelager Bramsche-Hesepe schließen!!

Pressemitteilung aus Bramsche-Hesepe vom 2. Mai 2006

In den frühen Morgenstunden des 2. Mai wurden die Dächer der Behörden des Abschiebelagers in Bramsche-Hesepe von einer Gruppe AktivistInnen besetzt. Mit dieser Aktion sollte die Forderung nach Schließung des Lagers unterstrichen werden, die seit Bestehen des Lagers sowohl von BewohnerInnen als auch von UnterstützerInnen immer wieder erhoben wird. Pressemitteilung zum Download

By markus, 30 April, 2006

Manuel Antonio Prospeiro während Abschiebungsversuch misshandelt

P R E S S E M I T T E I L U N G - 27.04.2006 (zum download)
PRO-AFRIKA e.V.
Kantstr. 77, 10627 Berlin, Tel. 030- 890 66 520, FAX 030- 890 66 555
Email: mail at pro-afrika.de

Am Mittwoch Abend gegen 22:00 Uhr kamen die wachhabenden Beamten zu Manuel Antonio Prospeiro in seine Zelle. Ohne Ankündigung, ohne Vorwarnung packten sie seine Sachen, nahmen ihn in Handschellen und sagten: "Manuel, die schöne Zeit in Deutschland ist vorbei". Dann brachten Sie ihn zum Flughafen Schönefeld. Weder sein Anwalt noch eine andere Stelle wurden vorab von dem bevorstehenden Abschiebetermin informiert.

By markus, 30 April, 2006

Abschiebelager Bramsche dicht machen!

„Wir wollen nicht im Lager leben“ - unter diesem Motto werden Flüchtlinge des Abschiebelagers Bramsche-Hesepe vom 5.-7. Juni zusammen mit AktivistInnen des NoLager-Netzwerks ein dreitägiges Protestcamp außerhalb des Lagerzauns errichten. Mit Veranstaltungen, Hearings und Aktionen soll die Öffentlichkeit nicht nur über die Situation der Flüchtlinge im Abschiebelager selbst informiert werden - einschließlich der jüngsten Repressionen und Auseinandersetzungen. Auch die europäische Lager- und Migrationspolitik wird einmal mehr öffentlicher Kritik ausgesetzt sein. Zentrale Forderung der Aktions- bzw. Lagerboykottage ist die sofortige Schließung des Abschiebelagers Bramsche-Hesepe! Große Demo: Mittwoch, 7. Mai, 16 Uhr Osnabrück

By markus, 29 April, 2006

Deportationsflüge – faschistoide Praxis – Schüren von Rassismus

Um Mitternacht vom 24. auf den 25. April 2006 organisierte die Hamburger Innenbehörde in Kooperation mit drei weiteren Bundesländern (NRW, Rheinland-Pfalz und Baden Württemberg) eine erneute Sammeldeportation per Charterflug nach Westafrika (Togo, Guinea, Benin).

24 Menschen wurden mit Gewalt und in Begleitung von über 70 Polizisten außer Landes gebracht.

Pressemitteilung vom 24. April 2006 zum download

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
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10-Jähriges Jubiläum der Karawane

Sammlung aller texte zum 10 jährigen Jubiläum der Karawane all texts of the 10-years anniversairy of the CARAVAN for the rights of refugees and migrants