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Deutsch

Die Karawane der Flüchtlinge in Deutschland

By sla, 14 August, 2004

Selbstdarstellung

Language
Deutsch

Selbstdarstellung der Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen

By admin, 13 August, 2004

Über Uns

Language
Deutsch

Die Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen ist ein Netzwerk, das sich aus Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen von Flüchtlingen, MigrantInnen und Deutschen zusammensetzt. Die Grundlage bilden Antiimperialismus und Antirassismus. Wir sind engagiert im Kampf für soziale und politische Rechte, Gleichheit und Respekt für die fundamentalen Menschenrechte eines/r jeden/r. pdf download

By markus, 5 August, 2004

Auftaktveranstaltung der Nigeria Kampagne

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Deutsch

Die Karawane lädt ein
zur Auftaktveranstaltung der Nigeria Kampagne

Donnerstag 12. August
20 Uhr im Kulturzentrum Paradox
Bernhardstr. 10-12

Viele mögen sich noch an das tragische Schicksal des nigerianischen Umwelt- und Menschenrechtsaktivisten Ken Saro Wiwa erinnern. Weil er sich unermüdlich gegen die Zerstörung seines Landes durch den Ölmulti Shell einsetzte, ließ ihn das damalige Abacha Regime trotz bedeutender internationaler Proteste hinrichten. Es bestand kein Zweifel über den menschenverachtenden Charakter des Regimes Abacha und seiner Vorgänger sowie den todbringenden Praktiken der Ölmultis.

By rafa, 31 July, 2004

Caravan supports Bramsche/Hesepe refugees' resistance

Message of Solidarity to the Refugees in the Detention Camp in Bramsche/Hesepe (english/deutsch)

By markus, 27 July, 2004

Aufstand in Bramsche-Hesepe

Am Montag, dem 26.7., haben ca. 80 der sich im Lager befindlichen Flüchtlinge gegen die unmenschlichen und unzumutbaren Bedingungen in Bramsche-Hesepe protestiert. Gegen 8.00 Uhr früh kam es zu einer spontanen Blockade des Eingangstores des Lagers. Auslöser der Proteste waren zum Einen eine der üblichen wöchentlichen Abschiebungen sowie die mangelhafte medizinische Versorgung im Lager. Facharztbesuche sind dort kaum möglich, die typische medikamentöse Behandlung gegen die unterschiedlichsten Beschwerden wird mit Paracetamol durchgeführt. Die Flüchtlinge protestierten auch gegen die unzumutbare psychische Belastung täglich mit ihrer Abschiebung (auch in Krisengebiete!!!!) rechnen zu müssen, die miserablen Wohnbedingungen (oftmals jahrelanges Teilen eines Zimmer mit 5 Personen, Ausschluß von Privatsphäre) sowie die Verweigerung von Arbeitserlaubnissen.

By n-group, 24 July, 2004

fax campaign/ Ajaga Christopher Mbah wird durch Abschiebung bedroht

Language
Deutsch

Ajaga Christopher Mbah, ein politischer Flüchtling von Kamerun, ist momentan im Abschiebegefängnis in Büren. Ajaga Christopher kam 2002 nach Deutschland um politisches Asyl zu beantragen. Als aktives Mitglied des Nationalrats von Südkamerun (SCNC) war er wegen seiner Aktivitäten verfolgt worden und mehrmals wegen politischer Aktivitäten und Demonstrationen verhaftet worden. Christopher`s Leben war in Gefahr und sehr bedroht, da er aus extralegaler Internierung geflohen war, er entkam in die BRD und beantragte hier Asyl.

By thevoicejena, 20 July, 2004

Prozessauftakt in Jena wg. Camp 2002

Liebe Leute,
der gestrige Prozessauftakt gegen mich wegen Beleidigung des Polizeidirektors, der Polizei allgemein, wegen Vortäuschens einer Straftat und wegen Verunglimpfung im Zusammenhang mit dem No-border-Camp in Jena 2002 war ÜBEL!

Campaign
Residenzpflicht
By markus, 16 July, 2004

Abou-Raouf Tschadjobo und Yakoybou Alfagnao aus Togo dürfen nicht abgeschoben werden!

Language
Deutsch
Campaign
Togo

Protestbrief zum Download

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben mit großer Besorgnis erfahren, daß Herr Abou-Raouf Tschadjobo und Herr Yakoybou Alfagnao aus Togo in Abschiebehaft genommen wurden.
Die politische Situation im westafrikanischen Togo ist seit dem Militärputsch 1963 unverändert von Terror gegen die Bevölkerung gekennzeichnet. Berichte von Amnesty International und anderen Menschenrechtsorganisationen sowie persönliche Berichte zeigen ein katastrophales Bild der politischen Situation in Togo: Das Verschwindenlassen von Menschen, Inhaftierungen ohne Prozess und Folter sind an der Tagesordnung.

By markus, 9 July, 2004

Brasilien - Solidarität mit dem Comitê de Resistencia Popular

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Deutsch

Dossier - Solidarität mit dem Kampf um Wohnraum und Arbeit in Rio de Janeiro
Solidarität mit dem Comitê de Resistencia Popular (Volkswiderstandskomitee)

Flugblatt als Download Version

Im Dezember 2003 wurde im Hafenviertel von Rio de Janeiro, Brasilien, ein mehr als zehn Jahre leer stehendes Gebäude von einer Gruppe armer Familien besetzt, organisiert vom Comitê de Resistencia Popular. Das Gebäude wurde in der Zeit, als es noch "in Gebrauch" war, als Einnahmequelle benutzt, indem es für verschiedene Zwecke vermietet wurde. Laut einiger Nachbarn/innen diente das Gebäude zuletzt als Garage für Privatfahrzeuge.

By markus, 9 July, 2004

Aufruf Anti-Lager Tour

Für Bewegungsfreiheit. Anti-Lager action Tour
Gegen Abschiebung und Ausgrenzung
20.8. bis 5.9. 2004

Bramsche-Berlin-Eisenhüttenstadt-Halberstadt-Hannover-Neuss-Parchim/Tramm...
heißen einige der Namen auf der Landkarte mit den Nicht-Orten, Orten des
DRAUSSEN für die, die draußen bleiben sollen auch im Inneren dieses Landes.

Abschiebeknäste-Abschiebelager-Aufnahmelager-Ausreisezentren-Containerlager-

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

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10-Jähriges Jubiläum der Karawane

Sammlung aller texte zum 10 jährigen Jubiläum der Karawane all texts of the 10-years anniversairy of the CARAVAN for the rights of refugees and migrants