Skip to main content
Home

Main navigation

  • english
  • deutsch
  • francais
  • فارسی
  • türkçe
  • Home
User account menu
  • Log in
contact us | Berlin | Bielefeld | Bremen | Hamburg | Jena | Wuppertal
Find out what's going on in Berlin, Bremen, Göttingen, Hamburg, Jena, NRW, Nürnberg, Bramsche-Hesepe

Breadcrumb

  1. Home

Deutsch

Die Karawane der Flüchtlinge in Deutschland

By kandolo, 11 August, 2005

Freiheit für Ömer Berber

Hintergrundinformationen und Musterfax
deutsch englisch türkisch französisch

Dringende Faxkampagne

Ömer Berber protestierte gegen die Haftbedingungen in der Türkei mit seinem Todesfasten, er wird in der Türkei gesucht. Obwohl er als anerkannter Flüchtling seit zwei Jahren in Frankreich lebt, wurde er bei der Fahrt zu einem antifaschistischen Kamp von der belgischen Polizei inhaftiert. Er soll in das Folterland Türkei ausgewiesen werden.

By markus, 10 August, 2005

Demonstration von Togo Action Plus

Togo Action Plus ruft zur Demonstration am 18. August 2005 in Halle(Saale) um 11:00 Uhr auf. Der Treffpunkt ist 10:30 Uhr am Bahnhof in Halle(Saale).

Wir fordern die Aufklärung über den Stand der Ermittlungen zu den Übergriffen auf das Goethe-Institut in Lomé in Togo (Westafrika) am 29. April 2005.

Auch nach den Wahlen am 24. April 2005 hatte sich an der militärischen Diktatur in Togo nichts geändert. Die Flüchtlingszahlen sind gestiegen. Wir fordern die Abschaffung der Diktatur und Vetternwirtschaft in Togo.

Campaign
Togo
By kandolo, 26 July, 2005

Andre Aragoli wieder frei / free again

more info / weitere Informationen (auch auf farsi, english, griechisch) + Musterfaxe auf der Kampagneseite

Andre Aragoli wurde gestern Abend um 20:30 von Freunden am Frankfurter Hauptbahnhof empfangen. Die starke Unterstützung von Freunden und Gruppen, und die öffentliche Sensibilisierung führten zu seiner Freilassung.

By kandolo, 22 July, 2005

Verhindert die drohende Abschiebung von Andre Aragoli in den Iran!

Hintergrund und Musterfaxe zum download

Seit Montag dem 18.07.2005 sitzt Andre Aragoli in Abschiebehaft in der JVA Kassel. Im Falle einer Abschiebung droht Andre Aragoli, der aufgrund seiner Homosexualität aus dem Iran floh, im Iran die Todesstrafe. Am 20. Juli 2005 wurden gerade erst zwei jugendliche Homosexuelle in der Stadt Mashhad im Osten Irans hingerichtet.

By kandolo, 21 July, 2005

Netzwerk gegen Rechts hält an Gegendemonstration fest und verurteilt Diffamierungskampagne seitens der Stadt

Pressemitteilung - Mittwoch, 20. Juli 2005

Es ist nur noch eine Woche Zeit bis zum geplanten Neonaziaufmarsch in Duisburg Hamborn am 30. Juli 2005. Der Vorbereitungskreis um den Oberbürgermeister Adolf Sauerland musste seine Initiative ein „interkulturelles Fest“ in der Kreuzeskirche zu feiern, nach Einwänden muslimischer Vereine und anderer Organisationen zurückziehen. Stattdessen greift man nun auf Plan B zurück und veranstaltet eine Kundgebung vor dem Rathaus.

By navayo, 19 July, 2005

Paketboykott wandert von München nach Landsberg

Der Protest, der mit dem Boykott der Essenspakete in einem Münchner Flüchtlingslager begonnen hatte, ist nach Landsberg gewandert. Bewohnerinnen und Bewohner des Flüchtlingslagers in Landsberg am Lech wehren sich seit letzter Woche mit einem Boykott der Essenspakete gegen die Versorgung mit Sachleistungen. Am Donnerstag, 14. Juli fand eine Protestkundgebung mit ca. 100 BewohnerInnen vor dem Eingang des Lagers statt.

By rafa, 15 July, 2005

Preußenstaat auf dem Hamburger Rathausmarkt /Urteil gegen zwei Aktivisten

Bericht vom letzten Verhandlungstag gegen die Kampagne "Latife bleibt"

Preußenstaat auf dem Rathausmarkt

Am 13. Juli ging nach drei Verhandlungstagen der Prozeß wegen angeblichen Widerstands gegen zwei Aktivisten der Kampagne „Latife bleibt“ mit den Plädoyers und dem Urteil zu Ende. Die Staatsanwaltschaft plädierte, die widersprüchlichen und undeutlichen Aussagen der Polizeibeamten ignorierend, erwartungsgemäß auf Verurteilung. Statt der ursprünglichen 50 bzw. 30 Tagessätzen forderte sie 40 bzw. 30 Tagesätze. Die Verteidigung antwortete auf die Ausführungen der Staatsanwaltschaft, scheinbar einem anderen Prozeß beigewohnt zu haben, denn die Zeugenaussagen konnten den konkreten Vorwurf nicht nachweisen. Bedeutsamer war aber die Frage nach der Rechtmäßigkeit des Polizeieinsatzes. Denn wenn der Polizeieinsatz nicht rechtmäßig war, was in den Ausführungen der Verteidigung deutlich gemacht wurde, dann war die Verweigerung der Herausgabe des beschrifteten Bettuchs legitim. Die Weigerung der Verantwortlichen im Rathaus, die gesammelten Unterschriften "Latife bleibt" von den Schülern und SchülerInnen entgegen zu nehmen, führte zu spontanem verbalen Protest, der dann mittels Polizeieinsatz erstickt wurde. Weder die Entstehung des Protestes noch das Anliegen zu betrachten, sondern sich formal auf das sogenannte Bannmeilengesetz zu beziehen, zeugt von preußischem Obrigkeitsdenken. Die Auslegung des Bannmeilengesetzes als absolutes Verbot der Meinungsäußerung läßt den Preußenstaat auf dem Hamburger Rathausmarkt aufmarschieren. Im Zusammenhang "Preußischer Obrigkeitsstaat versus bürgerlich demokratische Staatsverfassung" zitierte die Verteidigung aus dem Urteilsspruch des Bundesverfassungsgerichts von 1985, dem sog. "Brokdorfbeschluß". Hier entschieden die Verfassungsrichter, daß ein pauschales Demonstrationsverbot das Grundrecht verletze und begründeten weiter: "Das Recht, sich ungehindert mit anderen versammeln zu können, galt seit jeher als Zeichen der Freiheit (und) der Unabhängigkeit des selbstbewußten Bürgers." Demonstrationen sind ein Moment der produktiven Unruhe, der öffentlichen Kritik und Kontrolle. Sie enhalten "ein Stück ursprünglicher-ungebändigter unmittelbarer Demokratie, das geeignet ist, den politischen Betrieb vor Erstarrung in geschäftiger Routine zu bewahren."

By kandolo, 13 July, 2005

Hier geblieben! - Demonstration gegen Abschiebung

StadtSchülerInnenRat Frankfurt protestiert gegen drohende Abschiebung von MitschülerInnen

Große Demonstration in Frankfurt
am Donnerstagden 14. Juli, 5 vor 12 ab Opernplatz

Allein in Frankfurt einige hundert SchülerInnen betroffen

By kandolo, 8 July, 2005

Wir fordern die Verurteilung der Duisburger Polizei!!!

Presseerklärung vom 30. Juni 2005
AGIF - Föderation der ArbeiterimmigrantInnen aus der Türkei in Deutschland

Nachts gegen 03:00 Uhr wurden sechs jugendliche Migranten, die von einer Geburtstagsfeier zurückkamen, unter dem Vorwand einer Ausweiskontrolle von der Duisburger Polizei angehalten, brutal geschlagen und unter Gewahrsam genommen.

By kandolo, 6 July, 2005

Kundgebung am 9. Juli in Duisburg-Hamborn

Naziaufmarsch am 30. Juli verhindern!
Aufrufe & Infos auf der Homepage der Antifaschistisches Komitee Duisburg

Pagination

  • Previous page
  • 177
  • Next page
Deutsch

Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
Kontonummer
: 40 30 780 800
GLS Gemeinschaftsbank eG
BLZ: 430 609 67

IBAN: DE28430609674030780800
BIC: GENODEM1GLS

Secondary menu

  • Help
  • Impressum

10-Jähriges Jubiläum der Karawane

Sammlung aller texte zum 10 jährigen Jubiläum der Karawane all texts of the 10-years anniversairy of the CARAVAN for the rights of refugees and migrants