<b>LET'S STOP THE STATE-TERROR IN TURKEY!</b> Freedom for the 10 September Prisoners! <b>
Stoppen wir den Staatsterror in der Türkei!</b> Freiheit für die Gefangenen des 10. September!
<b>Türkiye'deki Devlet Terörünü Durduralım!</b> 10 Eylül Tutsaklarına Özgürlük!
Als Karawane-Flüchtlingsfrauenbewegung sind wir entsetzt und wütend darüber, dass das Land Hessen Afitap Demir ihrer Freiheit beraubt hat und sie in die Türkei abschieben will.
Am 16. Juli steht Hagen Kopp in Bayrischen Alzenau vor Gericht. Ihm wird vorgeworfen, dazu aufzurufen "von Abschiebung bedrohten Menschen Bürger*innen-Asyl zu gewähren und sie auch notfalls (...) zu verstecken".
Offener Brief an Frau Hildegard Peters
Leiterin des Fachbereichs Familie, Jugend und Soziales bei der Stadt Schwelm
Kopie an:
Frau Gabriele Grollmann - Bürgermeisterin der Stadt Schwelm
Frau Sabine Stippel-Fluit, Leiterin des Sozialamts der Stadt Schwelm
Flüchtlingsrat NRW
Bürger und Bürgerinnen der Stadt Schwelm
Schwelm, 7. Januar 2019
Sehr geehrter Frau Peters,
wir sind Flüchtlinge aus verschiedenen Ländern dieser Erde. Wir leben in Schwelm in der Gemeinschaftsunterkunft in der Kaiserstraße. Manche von uns leben hier bereits seit der Eröffnung der Unterkunft im Januar 2016 manche etwas kürzer. Wir wenden uns mit diesem offenen Brief an Sie, weil wir uns nicht nur wie Gefangene fühlen, sondern auch mit jedem neuen Tag schwerer tun, in der Unterkunft weiter zu leben. Im Folgenden schildern wir unsere Situation und laden Sie auch ein, sich ein Bild vor Ort zu machen.
Der generelle Schwerpunkt des internen Flüchtlingstreffen am 16.September 2016 fokussierte darauf, wie die für die Angelegenheiten der Refugees verantwortlichen Autoritäten diese im Landkreis Wittenberg behandeln.
The general emphasis of refugee’s internal meeting on 16.09.2016 focuses on how the responsible authority in charge of refugee’s affairs treats them in the local government of Lutherstadt Wittenberg.
Nous, les réfugiés de Wittenberg allons tenir notre réunion interne, pour discuter de ce qui suit:
comment l'Office d'étrangère et le Service spécialisé de droit à Lutherstadt Wittenberg abusent des lois d'étrangères allemandes, en vue de nous priver de nos droits légaux.