Hamburg

Public meeting Video presentation and exchange of experiences of racist police brutality in Hamburg

it is proved - OURY JALLOH – it was murder! ! !

public meeting Video presentation and exchange of experiences of racist police brutality
January 5, 2015, Stübenplatz, Hamburg-Wilhelmsburg, 4 pm – 7 pm

Video Präsentation, Erfahrungsaustausch über rassistische Polizeigewalt in Hamburg-Wilhelmsburg

01/05/2015 - 16:00
01/05/2015 - 19:34
Etc/GMT+2

es ist bewiesen -
OURY JALLOH - DAS WAR MORD ! ! !

öffentliche Versammlung:
Videopräsentation, Erfahrungsaustausch über rassistische Polizeigewalt
5. Januar 2015, Stübenplatz, Hamburg-Wilhelmsburg 16°° - 19°° Uhr

Organisiert von: KARAWANE Hamburg, AktivistInnen aus Wilhelmsburg und „Lampedusa in Hamburg“ Aktive

10 Jahre Mord an Oury Jalloh - Veranstaltung mit der Nebenklagevertreterin RA Gabriele Heinecke in Hamburg

12/18/2014 - 19:00
12/18/2014 - 21:38
Etc/GMT+2

10 Jahre- Lügen und Vertuschung, 10 Jahre- Kampf für Aufklärung und Gerechtigkeit
Veranstaltung mit der Nebenklagevertreterin RA Gabriele Heinecke am Donnerstag, den 18.12.14 um 19 Uhr im Hörsaal des Rechtshauses der Universität Hamburg

10 Jahre Mord an Oury Jalloh - Veranstaltung mit der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh in Hamburg

12/15/2014 - 19:00
12/15/2014 - 21:30
Etc/GMT+2

10 Jahre- Lügen und Vertuschung, 10 Jahre- Kampf für Aufklärung und Gerechtigkeit
Veranstaltung am Montag, den 15.12.14 um 19 Uhr mit der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh im Internationalen Zentum B5 (Brigittenstraße 5)

Hamburg: Demo der Flüchtlinge aus der Schnackenburgallee

10/30/2014 - 14:00
10/30/2014 - 17:00
Etc/GMT+2

Demo vom Hauptbahnhof Hamburg zur Innenbehörde

am Donnerstag, dem 30. Oktober, um 14:00 Uhr,
Hauptbahnhof/Glockengießerwall

Für unser Recht auf Gleichberechtigung

GLEICHE RECHTE FÜR ALLE MENSCHEN ÜBERALL !
SELBSTBESTIMMTES WOHNEN FÜR ALLE !

Gegen die katastrophale Situation in der wir im Lager der Schnackenburgallee
leben müssen! (HSV Parkplatz in Stellingen)

Hamburg - Rojava, Nordsyrien - Basisdemokratie inmitten des Krieges

09/11/2014 - 19:00
09/11/2014 - 22:00
Etc/GMT+2

Diskussions- und Vortragsveranstaltung im Karawane-Café
Do., 11. September um 19:00 Uhr im Kölibri (Hein-Köllisch-Platz 12, Hamburg)

Im Mai dieses Jahres besucht eine Delegation der Kampagne Tatort Kurdistan die Autonomen kurdischen Gebiete im Norden Syriens. Dabei war auch die Hamburger Ethnologin Anja Flach. Sie wird über die aktuelle Situation in Nordsyrien und dem Nordirak berichten.

Was als Protestbewegung gegen das rückständige Assad-Regime in Syrien begann, hat sich zu einem brutalen Bürgerkrieg entwickelt. Nicht zuletzt durch die Einmischung auswärtiger Kräfte, gingen die anfänglichen Impulse für Demokratisierung und gesellschaftliche Teilhabe im Alltag des Krieges verloren. Besonders islamistische und andere reaktionäre Kräfte wurden logistisch, finanziell und militärisch unterstützt und gewannen in den letzten zwei Jahren deutlich an Einfluss. Es kam zu Massakern an der Zivilbevölkerung durch Gruppen wie dem IS, Al Nusra und das staatliche Militär. Doch neben dem Assad-Regime und den reaktionären Islamisten gibt es eine weitere politische Kraft: Die kurdische Bewegung.

Demo: Anerkennung der Gruppe ‚Lampedusa in Hamburg’ – jetzt!

07/05/2014 - 12:00
07/05/2014 - 17:00
Etc/GMT+2

PlakatDemo57

Polizei räumt den friedlichen Protest der Lampedusa in Hamburg

50 bis 60 überlebende Flüchtlinge des NATO-Krieges gegen Libyen von der Gruppe "Lampedusa in Hamburg" haben heute entschieden, friedlich vor dem Rathaus der Hansestadt Hamburg zu protestieren, um eine Reaktion von der Stadt Hamburg bezüglich ihrer Forderungen nach Anerkennung als Kriegsflüchtlinge nach §23 und Arbeitserlaubnisse zu erwirken.

Help! Hamburg Police Brutalizing Lampedusa refugees peaceful protest

Register your protest by Telephone, Fax and email to the Authorities in Hamburg and Luxemburg:

Please act to stop the police violence that is taking place in Hamburg against the 50 to 60 refugees of the Lampasas’ group in Hamburg who are on sit-in-strike in solidarity protest in front of city hall.

Syndicate content