gegen die kriminelle Abschiebepraxis und die Verfolgung der togoischen und kamerunischen Exilopposition durch den deutschen Staat
La campagne pour l?abolition de la loi apartheid d?obligation de résidence («
Residenzpflicht ») en Allemagne
La persécution d?activistes qui sont dans des organisations de réfugiés augmente!
Nous appelons à tous les individus et à toutes les formations sociales à prendre
une position claire contre cette loi!
Qu?est-ce qui c?est, la loi d?obligation de résidence (« Residenzpflicht »)?
Die Opfer der islamischen Republik Iran haben entschieden einen dreitägigen Hungerstreik in Köln vor dem westdeutschen Rundfunk - WDR durchzuführen.
Mit diesem Protest machen wir deutlich, daß der Iran kein sicheres Land ist und daß wir unsere Rechte als Flüchtlinge auf Grundlage der Genfer Konventionen, der
Allgemeinen Menschenrechterklärung und anderer internationaler Abkommen, die vom deutschen Staat unterzeichnet wurden, verteidigen.
Dies ist die erste Protestaktion gegen die Entscheidungen des Bundesamtes (für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge) , der Verwaltungsgerichte und speziell
Wo wir in dieser Debatte stehen
Zuallererst möchten wir betonen, dass die folgenden Standpunkte nicht notwendigerweise die des gesamten Karawane-Netzwerkes sind, da wir bisher keine erschöpfende Diskussion und Entscheidungsfindung zu diesen Punkten herbeiführen konnten. Allerdings handelt es sich um den Diskussionsstand einiger Gruppen innerhalb des Netzwerkes, woraus sich durchaus eine gewisse Repräsentativität ergibt.
In den vergangenen Jahren war die Diskussion des “Autonomie der Migration”-Ansatzes in weiten Teilen der deutschen Linken und darüber hinaus schwer in Mode. Schwammige Theorien und vage Vermutungen, verquickt mit dem, was für “Enthüllungen” und “Entdeckungen” gehalten wurde, bestimmten die Auseinandersetzung, im Zuge derer einige Gruppen auf diese Linie einschwenkten, während andere zu betonen versuchten, was bisher in diesem Diskurs bewußt übersehen oder fälschlicherweise für irrelevant gehalten wurde. Inmitten dieser widerstreitenden Pole fanden sich die ebenfalls konfligierenden oder komplementären Positionen einiger Flüchtlings-/MigrantInnen- und Antirassistischen Gruppen und Individuen mehr schlecht als recht wieder. Wir, als Netzwerk mit wesentlichem Schwerpunkt in der Flüchtlingsarbeit, halten es daher für nötig, einige für uns wichtige Beobachtungen und Aspekte in die Debatte einzubringen, bevor sie völlig missverstanden oder ausgeblendet werden.
- "Nacht und Nebel Aktion" zur Abschiebung Oppositioneller von Hamburg
in die Diktatur Togo
- Ausländerbehördensprecher belügt die Öffentlichkeit
- großangelegte Polizei- und Behördenoperation im Schutz der Dunkelheit
- Nachtflugverbot zur Durchführung von Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt
- Bundesamt will sich mit dem Fall neu auseinandersetzen
- Hungerstreik unterbrochen
Die kurdische Politikerin Nuriye Kesbir ist in der Niederlande seit dem 7. Mai im unbefristeten Hungerstreik gegen ihre drohende Abschiebung.
Helfen Sie, die Auslieferung der kurdischen Politikerin NURIYE KESBIR an die Türkei zu stoppen!
Schicken sie Protestbriefe und -mails an das niederländische
Justizministerium!
Offener Brief an das niederländische Justizministerium
Nuriye Kesbir darf nicht an die Türkei ausgeliefert werden!
Sie darf nicht der Folter ausgeliefert werden!
In der Türkei gibt es keine fairen Gerichtsverfahren!
Nuriye Kesbir war als Frau, Yezidin und Kurdin ihr ganzes Leben lang Repression ausgesetzt. Als Frau und Yezidin hat sie ihr Leben dem Kampf für Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit gewidmet. Das kurdische Volk erkennt Nuriye Kesbir als eine führende Politikerin an. Daher wurde Nuriye Kesbir in den Exekutivrat des Volkskongress Kurdistan (KONGRA-GEL) gewählt, der für die Freiheit des kurdischen Volkes kämpft. In diesem Rahmen kämpft sie für Frieden und Demokratie.
Invitation
Appel à manifester - Appel à manifester - Appel à manifester
Suite aux informations récues des autorités allemandes, la programmation prévue pour une déportation d'un certain nombre très important de togolais, en un vol spécial le 13 mai 2004 est confirmée. Par conséquant, vu la situation de plus en plus alarmante dans notre pays, la mobilisation de tous les togolais contre ces déportations anarchiques de plus en plus fréquentes savère très urgente.
In dieser Maiwoche ist ein Großscharter-Abschiebeflug von Hamburg nach Togo geplant.
WHERE WE STAND IN THIS DEBATE.
From the very beginning, we’ll like to state clearly that the views expressed here does not necessarily represent the entire Caravan Network as a we have not sought a full discussion and a decision on this. But suffice to say that this has been discussed in some groups within the network (with imputs) and therefore represents a broad line of thoughts on this issue.
Since the last couple of years, the debate on the „Autonomy of Migration“ has raged through the Left in Germany and beyond in many public discussions like a wild fire in a hot Summer. It has become „en vogue and a hot cake“ to discuss it in every sphere. Theories, suppositions and assumptions coupled with some „revelations and discoveries“ have been brought to the fore in the course of this debate. In the process, different groups have alligned with or shared understanding if not total acceptance of some lines of thoughts on the issue while others have strived to place on board what is either deliberately overlooked or ignorantly considered irrelevant in this discourse. In the midst of these varying poles stands the sometimes conflicting and or complementary positions of some refugee-migrant and anti racist groups and individuals.