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Residenzpflicht

Alain Nkurunziza verweigert Strafzahlung wegen Mißachtung der Residenzpflicht - Interview in jungeWelt

»Weil das Gesetz Menschenrechten widerspricht«
Quelle: http://www.jungewelt.de/2012/12-13/046.php?sstr=
Flüchtling verweigert Strafzahlung wegen Mißachtung der Residenzpflicht. Ein Gespräch mit Alain Nkurunziza und Ralf Santana Lourenco
Interview: Gitta Düperthal

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Alain Nkurunziza contre Residenzpflicht - Appel à l’Observation du Procès Public

Appel à l’Observation du Procès Public
10.12.2012
Landgericht Braunschweig, Münzstrasse 17, 38100 Braunschweig
Lieu de Raconte: Landgericht 10 h 30 Début du Procès 11 h 00

Alain Nkurunziza, refugié de guerre du Burundi, se défend contre la poursuite pénale, à cause de ladite infraction du droit de résidence.

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Alain Nkurunziza gegen Residenzpflicht - Aufruf zur Kundgebung und Prozessbeobachtung

Alain Nkurunziza, Kriegsflüchtling aus Burundi, wehrt sich gegen die Strafverfolgung wegen sogenannten Verstoß gegen die Residenzpflicht. Montag, 10. Dezember 2012 (UN-Menschenrechtstag)

Landgericht Braunschweig, Münzstrasse 17, 38100 Braunschweig

Treffpunkt: Landgericht 10.30 Uhr Prozessbeginn 11.00 Uhr

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Alain Nkurunziza in court for disobeying Germany's discriminative racist law "Residenzpflicht"

Call for public trial observation
Monday, 10th of December 2012 (UN-Human Rights Day)
Landgericht (Regional Court) of Braunschweig, Münzstrasse 17, 38100 Braunschweig
Meeting point: in front of the court 10.30 a.m. - Trial starts at 11°° a.m.

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Alain Nkurunziza - Prozeß wegen Residenzpflicht 10.12. in Braunschweig

2012-12-10 09:30:00 to 2012-12-10 13:00:00

http://thecaravan.org/node/3580

Aufruf zur öffentlichen Prozessbeobachtung

Montag, 10. Dezember 2012 (UN-Menschenrechtstag)
Landgericht Braunschweig, Münzstrasse 17, 38100 Braunschweig
Treffpunkt: Landgericht 10.30 Uhr Prozessbeginn 11.00 Uhr

Alain Nkurunziza, Kriegsflüchtling aus Burundi, wehrt sich gegen die Strafverfolgung wegen sogenannten Verstoß gegen die Residenzpflicht.

Alain Nkurunziza - Prozeß wegen Residenzpflicht 10.12. in Braunschweig

Aufruf zur öffentlichen Prozessbeobachtung

Montag, 10. Dezember 2012 (UN-Menschenrechtstag)
Landgericht Braunschweig, Münzstrasse 17, 38100 Braunschweig
Treffpunkt: Landgericht 10.30 Uhr Prozessbeginn 11.00 Uhr

Alain Nkurunziza, Kriegsflüchtling aus Burundi, wehrt sich gegen die Strafverfolgung wegen sogenannten Verstoß gegen die Residenzpflicht.

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Von der Freiheit, den Landkreis zu verlassen - Veranstaltung in Stuttgart zur Repression gegen Flüchtlinge in Deutschland

2012-11-08 18:00:00 to 2012-11-08 21:00:00

Die Proteste in bayrischen Flüchtlingsunterkünften haben zum ersten Mal seit längerer Zeit wieder einer breiteren Öffentlichkeit klar gemacht, unter welchen miserablen Umständen Flüchtlinge leben müssen. Neben drohenden Abschiebungen sind es vor allem die demütigenden Wohnverhältnisse und die Residenzpflicht – also der Zwang, eine bestimmte Region nicht zu verlassen – mit der den Flüchtlingen das Leben schwer gemacht wird. Besonders betroffen davon sind Aktivisten, die sich in dieser schwierigen Situation für ihre Rechte einsetzen.

Residenzpflichtprozess in Braunschweig verschoben!!! neuer Termin 10.12. 2012 - Aufruf zur Prozessbeobachtung

10. Dezember 2012

Landgericht Braunschweig, Münzstrasse 17, 38100 Braunschweig

Alain Nkurunziza, Kriegsflüchtling aus Burundi, wehrt sich gegen die Strafverfolgung wegen sogenannten Verstoß gegen die Residenzpflicht.

150 Euro Strafe plus 60 Euro Verwaltungsgebühren soll Herr Nkurunziza an die Staatskasse bezahlen, weil er ohne Passierschein der Ausländerbehörde Wolfsburg im April 2011 in Frankfurt am Main kontrolliert wurde – eine der typischen rassistischen Kontrollen in Deutschland, wobei das äußere Erscheinungsbild Auswahlkriterium ist.

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12.09. Der Flüchtlingsmarsch von Würzburg nach Berlin erreicht die Grenze zu Thüringen

Der Protestmarsch der hier in Deutschland mit Lagersystem, Residenzpflicht, Gutscheinsystem, Abschiebebedrohung und Behördenwillkür schikanierten Flüchtlinge erreicht heute eine wichtige Grenzlinie - die zwischen den sog. “Freistaaten” Bayern und Thüringen.

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