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Die Karawane der Flüchtlinge in Deutschland

Video of 4th memory day of Oury Jalloh's murder in Police cell in Desau

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This is the video post from the demo to remember the Oury Jalloh's murder. It was 4 years ago when he was arrested by Desau police and tortured to death and set in fire to hide the evidence of torture. The judge in the court said that it is a kind of murder but the state machinery is used to hide the evidence. The fact swhows that the police is claimed themselve for the murder collectively.

10-jähriges Jubiläum der KARAWANE

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Kein Deutschland! Keine Residenzpflicht!
Ankündigung der Aussetzung der Residenzpflicht!

10-jähriges Jubiläum der Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen

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Spendenaufruf des Karawane-Netzwerks

Die Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen feiert vom 02. bis zum 05. Oktober 2008 in Weimar/Jena, Thüringen, ihr zehnjähriges Jubiläum. Unter dem Motto "Zehn Jahre lang Widerstand und internationale Soldarität" laden wir alle Interessierten ein, nach Jena zu kommen, um die aktuellen Proteste des Flüchtlingsforums THE VOICE gegen die staatliche Unterdrückung von migrantischen Kämpfen in Thüringen zu unterstützen, um Solidarität zu zeigen und um Erfahrungen auszutauschen und Pläne für die Zukunft zu machen.

Bundesweite Demo in Berlin gegen israelische Massaker im Gazastreifen

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01/10/2009 - 14:00
01/10/2009 - 18:22
Etc/GMT+2

Wut und Entsetzen über israelische Massaker im Gazastreifen

Aufruf zur Demonstration am 10.01.2009

Wir sind wütend über die jüngsten israelischen Massaker an der Zivilbevölkerung im Gazastreifen.

Wir rufen zur Demonstration am 10.01.2009 zur Solidarität mit dem palästinensischen Volk auf.

Wann:

Am Samstag, den 10.01.2009

14:00 Uhr

Wo:

vor dem Roten Rathaus und dem Neptunbrunnen, neben S-Bahn Station Alexanderplatz

Aufruf Kundgebung Nürnberg gegen Gewalt an Frauen

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Am Dienstag, den 13.01., und Donnerstag, den 15.01., steht der ehemalige Hausmeister der Flüchtlingsunterkunft in der Schloßstraße in Nürnberg wegen sexuellem Missbrauch vor Gericht.
Eine frühere Bewohnerin der Unterkunft hat ihn im März 2007 wegen sexuellen Übergriffen in den Jahren 2001 bis 2004 angezeigt.

Film zu Argentinien: "Wunder gibt es nicht"

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01/13/2009 - 20:00
01/13/2009 - 23:16
Etc/GMT+2

Wunder gibt es nicht

New Yorck59 im Bethanien, Mariannenplatz 2, Berlin

Solidaritätsaktion in Duisburg zum vierten Todestag von Oury Jalloh

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Quelle mit Bildern: www.rote-antifa.org

Heute am 07.01.2005 versammelten sich ca 20 Antifaschisten aus Duisburg und Umgebung in der Duisburger Innenstadt, um an den rassistischen Mord an Oury Jalloh 2005 in Dessau zu erinnern.

Dabei zogen die Antifaschisten gegen 18:30 in das neu eröffnete Einkaufszentrum (Forum Duisburg) um dort dann mit dem Wurf von Flugblättern und einem hängendem Transparent auf den rassistischen Mord an Oury Jalloh vor 4 Jahen aufmerksam zu machen.

Massenabschiebung kurdischer Flüchtlinge Dezember 2008

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Die Bundesrepublik Deutschland hat eine Massenabschiebung von 150 kurdischen Flüchtlingen von Düsseldorf nach Istanbul durchgeführt. Die meisten wurden bei der Ankunft festgenommen.

Wie Rechtsanwältin Yeter Kaplan erklärte, würden die Massenabschiebungen aus Kostengründen zweimal jährlich durchgeführt. Dabei seien auch Kranke aus Krankenhäusern geholt und abgeschoben worden.

Das Gedenken an Oury Jalloh wachhalten! - PM von Ulla Jelpke zum 4. Todestag von Oury Jalloh

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Das Gedenken an Oury Jalloh wachhalten! - Pressemitteilung

Am Mittwoch, den 07. Januar 2009, findet in Dessau eine Demonstration zum Gedenken an Oury Jalloh statt, der an diesem Tag vor vier Jahren in einer Dessauer Polizeiwache verbrannte. Dazu erklärt Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag:

Banner Oury Jalloh für die Demonstration zu seinem 4. Todestag

PM der Internationalen Liga für Menschenrechte zum 4. Todestag von Oury Jalloh

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Presseerklärung zum 4. Todestag Oury Jallohs

Die Internationale Liga für Menschenrechte fordert eine umfassende Aufklärung der Umstände, die zum Verbrennungstod von Oury Jalloh im Polizeigewahrsam führten.

Banner Oury Jalloh für die Demonstration zu seinem 4. Todestag

Vor genau vier Jahren, am 7. Jan. 2005, verbrannte der aus Sierra Leone stammende und in der Bundesrepublik Schutz und Asyl suchende Oury Jalloh in Zelle Nr. 5 des Polizeireviers Dessau. Am 8. Dez. 2008 wurden die angeklagten Polizeibeamten frei gesprochen. Wie der Vorsitzende Richter Manfred Steinhoff es ausdrückte, war der Prozess „schlicht und ergreifend gescheitert“.

PM der AFRICAN/BLACK COMMUNITY (ABC) zum 4. Todestages von Oury Jalloh

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PRESSEMITTEILUNG DER AFRICAN/BLACK COMMUNITY (ABC)* **ANLÄSSLICH DES 4. TODESTAGES VON OURY JALLOH*

*(Berlin, 06.01.2009)*

Banner Oury Jalloh für die Demonstration zu seinem 4. Todestag

Heute vor vier Jahren wurde Oury Jalloh in Dessau von Polizisten illegal in Gewahrsam genommen. Anschließend verbrannte er in Zelle Nr. 5. Zahlreiche Beweise und Indizien zeigen deutlich in die Richtung, dass es keineswegs Suizid war. Die in der zweiten unabhängigen Autopsie festgestellten Verletzungen weisen auf Misshandlung hin. Das Gericht veranstaltete ein 22 Monate dauerndes Schauspiel, um die Vertuschung unter einem rechtsstaatlichen Mantel zu verdecken. Der traurige Höhepunkt der vielen Verhandlungstage war, dass das Gericht nicht einmal wegen unterlassener Hilfeleistung die Polizisten verurteilen kann. Das ist leider unser Alltag: Rassistische Polizisten, eine rassistische Justiz, die unwillig ist, institutionellen Rassismus gegen Schwarze anzuprangern und nicht einmal anzusprechen.

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