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Wuppertal - Weltfriedenstag - Solidarität gegen Kriege und Militarisierung

2014-09-01 16:00:00 to 2014-09-01 22:00:00

Wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört!

Solidarität gegen Kriege und Militarisierung
am Weltfriedenstag, den 1. September 2014
ab 16:00Uhr Kundgebung - 18:00 Uhr Demonstration
Wuppertal Elberfeld, von-der-Heydt-Platz vor dem C&A

Wuppertal - Solidarität mit den protestierenden Flüchltingen in Berlin Kreuzberg und Hamburg

2014-07-03 18:00:00 to 2014-07-03 20:00:00

Soli-Kundgebung für die Flüchtlinge in Kreuzberg, Hamburg und überall!
Gegen Gewalt der Cops und gegen Polizeiwillkür! Gegen Gefahrengebiete und Sperrzonen!

Donnerstag, 03.Juli 2014, 18:00 Uhr, v.d.Heydt-Platz Wuppertal-Elberfeld

Demo in Köln in Solidarität mit den geräumten Flüchtlingen in Berlin

2014-06-28 18:00:00 to 2014-06-28 21:00:00

AM 28.06. (SAMSTAG) 18 UHR, KALK POST, KÖLN AUF DIE STRAßE!

Am Dienstag dem 24.06. begannen 900 Polizisten aus dem gesamten Bundesgebiet teilweise mit Maschinenpistolen ausgerüstet die seit eineinhalb Jahren von Flüchtlingen besetzte Gerhart Hauptmann Schule in Berlin zu Räumen.

Bonn: Demonstration gegen die Inneministerkonferenz

2014-06-12 17:00:00 to 2014-06-12 22:57:00

Wir „JoG“ und das Bündnis „Innenminister Abschieben“ laden euch alle zu unserer Demonstration unter dem Motto: „Willkommenskultur! Bleiberecht für ALLE, jetzt sofort!“ ein!
Kommt alle zur Demo, am 12.06.2014 um 17 Uhr am Münsterplatz in Bonn und wählt dann mit uns gemeinsam den Abschiebeminister des Jahres 2014

http://konferenz.jogspace.net/

Wuppertal - Gegen Aggressionskriege und Plünderung unserer Länder

2014-03-19 17:00:00 to 2014-03-19 19:00:00

19. März 2014 ab 18:00 Uhr
Wuppertal Elberfeld vor den City Arkaden

19. März 2003 - Beginn des Angriffes auf Irak
19. März 2011 - 8 Jahre später: Beginn des Angriffes auf Libyen

Am 19. März jähren sich der Krieg gegen Irak zum 11. und der Krieg gegen Libyen zum 3. Mal. An keinen Krieg war die Bundesrepublik offiziell beteiligt. Sie hat aber als NATO-Mitglied den Krieg logistisch und koordinierend mit ermöglicht. Diese beiden Kriege wurden medial und propagandistisch gut vorbereitet: Saddam Hussein und Muammar al-Gaddafi wurden dämonisiert, die Kriegseinsätze mit Lügen vorbereitet und schließlich wurden die beiden Länder angegriffen.

In Irak sind alleine durch den Krieg mehr als 100.000 Menschen gestorben. In Falludscha wurde ein Massaker seitens den Besatzungskräften verübt. Die Bilder aus Abu Ghraib haben sich in unsere Seelen gebrannt. Etwa 2 Millionen Menschen haben das Land verlassen und sind aus dem Land geflohen. Heute ist Irak ein geteiltes Land und die Profiteure des Krieges sitzen in den Chefetagen von Halliburton, British Petroleum und anderen großen Konzernen außerhalb Iraks.

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Wuppertal - Zwischen Wüste und Meer: Kämpfe um Bewegungsfreiheit in Nordafrika.

2014-02-27 19:00:00 to 2014-02-27 21:30:00

Donnerstag, 27. Februar 2014 ab 20:00Uhr
Marienstraße 52, Wuppertal

Drei Aktivisten von Afrique-Europe-Interact berichten über ihre eigenen Erfahrungen:

Wuppertal - Info- und Diskussionsveranstaltung: Aktuelles aus Hamburg von der Lampedusa-Gruppe

2014-02-09 14:00:00 to 2014-02-09 17:00:00

Aktuelles aus Hamburg von der Lampedusa-Gruppe
Sonntag, 9. Februar 2014 ab 15:00Uhr
Internationales Café der KARAWANE in der Marienstraße 52, Wuppertal

Erklärung zu den Bränden am Flüchtlingsheim in Heiligenhaus

Wuppertal, 20. Januar 2014

Weitere Infos zu Heiligenhaus

Wir sind sehr besorgt , aber auch wütend, angesichts der zahlreichen Meldungen der letzten Tage über Brände rund um die Flüchtlings-Notunterkunft in Heiligenhaus. Wütend vor allem angesichts der Ignoranz der Heiligenhauser Stadtspitze, die bis heute trotz der zugespitzten Situation an der zentralen Unterbringung festhält - und damit zudem ein großes Risiko für die BewohnerInnen der Schule in Kauf nimmt.

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Wir gedenken Mohammad Sillah

'banner_kl' von mazdak

Den 14. Januar 2014 verbringen wir in Gedenken an Mohammad Sillah und vergegenwärtigen wir uns die deutsche Asylpolitik, die für Flüchtlinge an den Grenzen Europas Tod und Ertrinken, die in den Lagern den langsamen Tod und in den Polizeizellen physische Gewalt und Brand wie im Falle Oury Jalloh bedeutet.

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
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