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Brutaler Angriff auf iranischen Journalisten und Karawane Aktivisten

Der iranische Journalist, Autor und Dichter Freidoun Gilani von deutschen Polizisten brutal angegriffen Faxkampagne - ENGLISH

Letzten Samstag den 14ten Dezember um 19.30 Uhr wurde der iranische Journalist, Autor und Dichter Freidoun Gilani von deutschen Polizisten brutal angegriffen. Dies ereignete sich vor dem Burger King in der Mönkebergstraße in Hamburg. Nach Aussage des Bundeswehrkrankenhauses in Hamburg wurde sein rechtes Ohr schwer verletzt. Der Rechtsanwalt Dr. Heinz Jürgen Schneider hat Anklage gegen die Polizei erhoben. Dabei werden zwei Reporter als Zeugen benannt. Der Bericht des Krankenhauses wurde vom Rechtsanwalt dem General-Staatsanwalt übermittelt.
Bilder des Zwischenfalls können auf der Website http://www.jonbesh-iran.com eingesehen werden. (momentan erster Eintrag)

Der Angriff der Polizei fand wenige Stunden nach einer Demonstration gegen die umstrittenen Paragrafen § 129a und § 129b statt, die unter anderem politische Exil-Organisationen und deren Aktivitäten kriminalisieren. Der Journalist hatte zuvor dagegen protestiert, dass die Polizei junge Leute zusammenschlug und versucht, weitere Gewalt zu verhindern.
Im Moment gibt es gegen diese Gewalt Protest von Seiten des Iranischen Exilschriftstellerverbandes, des Internationalen Pen Centers Sektion Iran und Iranern der ganzen Welt.

Wenn Sie gegen das Vorgehen der Polizei gegen den Journalisten protestieren, schicken Sie bitte eine Kopie an den Rechtsanwalt: Fax.: 040 85 13 116, rechtsanwalt-schneider(at)gmx.de und an F. Gilani: Fax.: 040 209 73 001 oder gilani(at)f-gilani.com.

Foto von Shahin Noroozi und Lili Deilami

'Polizeiübergriff gegen iranischen Journalisten' von azadi
'Polizeiübergriff gegen iranischen Journalisten' von azadi
'Polizeiübergriff gegen iranischen Journalisten' von azadi
'Polizeiübergriff gegen iranischen Journalisten' von azadi
'Polizeiübergriff gegen iranischen Journalisten' von azadi
'Polizeiübergriff gegen iranischen Journalisten' von azadi

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