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Aufenthalterlaubnis für den politischen Menschenrechtler Salomon Wantchoucou!

Salomon Wantchoucou ist ein Opfer eines politischen Attentats in der Republik Benin. Er ist ein Kritiker von Korruption und der schlechten Regierung Benins.

Salomon Wantchoucou war, auf Grund seiner menschenrechtlichen und politischen Aktivitäten von Seiten des Landkreises Wittenberg psychologischen Drohungen und Einschüchterungen ausgesetzt. Er ist einer der Gründer der "Flüchtlingsinitiative Möhlau Wittenberg". Die Behörden gewähren ihm keinen Aufenthalt und keine Solidarität. Sie
berücksichtigen nicht seine familiäre Situation: Den frühzeitigen Tod seiner leiblichen Eltern, die aus Benin und Südafrika stammten. Anschließend lebte er bei beninschen Adoptiveltern, die 2001 bei einem Autounfall starben. Er verlor die beninsche Staatsangehörigkeit. Seitdem ist Salomon staatenlos.

Er schrieb am 25.02.2009 einen offiziellen Brief an die Botschaft Benins, mit der Bitte um staatlichen Schutz. Die Kopie dieses Briefes und die Antwort der Botschaft vom 15.04.2009 wurde an die zuständigen Behörden in Wittenberg gesendet.

Nicht nur, dass sie ihn zwangen am 05.03.2003 in der beninschen Botschaft anwesend zu sein, sondern sie gefährdeten direkt sein Leben, indem sie ihn zu der Regierung schickten, die er kritisiert hatte und ein Attentat auf ihn verübte.

Außerdem wurde er am 11.11.2008 von den zuständigen Behörden Wittenbergs zur nigerianischen Botschaft geschickt, ungeachtet der Tatsache, dass er kein Nigerianer ist. Anschließend teilte die nigerianische Botschaft mit, dass er kein Staatsangehöriger Nigerias sei.

Außerdem schickten sie ihn am 10.4.2004 und am 10.06.2009 zu
verschiedenen Sprachanalysen, an denen er teilnahm.

Nach all dieser Mitwirkung geben die zuständigen Behörden ihm seitvielen Jahren Gutscheine anstelle von Bargeld.

Man verweigert ihm seit Jahren eine Arbeitserlaubnis und hat durch die Residenzpflicht seit Jahren keinerlei Bewegungsfreiheit.

Durch die jetzige Zwangsvorführung gefährdet die Ausländerbehörde zum wiederholten Mal das Leben der Betroffenen. Salomon Wantchoucou hat zur Zeit keinen Kontakt nach Südafrika und keine Angehörigen in Benin.

Diese Behandlung, die er durch die zuständigen Behörden erfährt einschließlich der Isolation im Lager Möhlau führt dazu, dass sich seine posttraumatische Störung, die er bei dem Attentat in Cotonou 2001 erlitt, verschlimmert.

Wir kritisieren und verurteilen die Behandlung eines unschuldigen Flüchtlings, des Aktivisten Salomon Wantchoucou, durch die zuständigen Behörden des Landkreises Wittenbergs, speziell der Zweigstelle Gräfenhainichen. Dies zeigt die Diskriminierung und den Hass gegenüber Flüchtlingen, deren Leben in dem Land gefährdet war, in dem sie zuletzt lebten.

Niemand sollte in ein Land gesendet werden, in dem er oder sie Tod und Gefahr ausgesetzt ist. Ganz gleich wer dazu seinen Beitrag leistet, sollte dafür verantwortlich gemacht werden, wo auch immer er oder sie ist.

Aufenthaltberechtigung für alle! Stoppt Abschiebungen!

Flüchtlingsinitiative Möhlau Wittenberg

Die Karawane für die Rechte von Flüchtlingen und Migranten

The VOICE Refugee Forum

no lager halle

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http://thecaravan.org/node/2238,

http://bongouvernement.blogspot.com/,

Politik in Benin http://www.ludwigstrasse37.de/nolager/material_benin.htm

http://thevoiceforum.org/node/978 (Beniner mit Abschiebung nach Nigeria
bedroht de/en/fr)

http://thecaravan.org/node/1844 the protest by salomon Wantchoucou

22/06/2009, Protest gegen den Sprachtest zur Identitätsfeststellung von
Salomon Wantchoucou
http://www.ludwigstrasse37.de/nolager/archiv/09_06_22_moehlau_sprachtest...
and

http://thecaravan.org/node/2016

Stop missbrauchen, der Mission! Aufenthalt Berechtigung für alle! Abschiebungen stoppen!

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

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