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Erklärung der Konföderation der Unterdrückten Migranten in Europa zum Massaker der türkischen Armee in Uludere

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Der koloniale Staat hat mit Massenermordungen von Kurden begonnen!

Das koloniale faschistische Regime hat am Abend der 28. Dezember 36 Dorfbewohner in der Provinz Uludere in Sirnak ermordet. Die den kolonialen Staat repräsentierenden türkischen Streitkräfte bombardierten die Zivilbevölkerung mit Kriegsflugzeugen und rechtfertigten ihre Schandtat schonungslos mit der Ermordung von “Mitgliedern einer separatistischen Organisation", womit sie versuchten, die Wahrheit zu verheimlichen. Sie konnten aber nicht verheimlichen, dass die Ermordeten Bewohner des Dorfes Roboski waren. Das koloniale Regime hat seine LÜgenmasken nicht lange bewahren können.

Das vom kolonialen faschistischen Regime in Uludere ausgeübte Massaker an der Zivilbevölkerung
ein Beweis dafür, dass der globale Krieg gegen die kurdische Nation, die Verleumdung, Vernichtung und Ausrottung in vollem Maße anhält. Es ist auch kein Zufall, dass das Massaker in Uludere gleich nach dem Treffen des Nationalen Sicherheitsrates stattfand. Die Verantwortlichen für dieses Massaker sind jene, die seit August Tag und Nacht Operationen gegen das kurdische Volk, die Bombardierungen Südkurdistans fortsetzen und Hunderte von BDP-Leitern, Kurdische Intellektuelle, Rechtsanwälte und Journalisten unter dem Vorwand von "Operation gegen die Union der Gemeinschaften Kurdistans (KCK)“ festnehmen und verhaften ließen. Es sind jene, die im Nationalen Sicherheitsrat die Operationen gegen das kurdische Volk beschlossen und den Ausnahmezustand in Kurdistan andauern lassen. Mit dem gestrigen Massaker in Uludere wurde offen propagiert, dass Massaker am kurdischen Volk und die Zivilbevölkerung die Zielscheibe sind. Die AKP-Regierung zeigt ganz offen, dass sie weiterhin auf den schmutzigen Krieg setzt.

Das koloniale faschistische Regime akzeptiert den Kampf des kurdischen Volkes für die nationale Freiheitsbewegung nicht und massakrierte in Uludere einfache Dorfbewohner, um das kurdische Volk zu warnen. Es will dem kurdischen Volk Angst einjagen und sich an ihm rächen. Das Massaker in Uludere ist die Praxis auf die Botschaft der Fethullah Güven Bewegung „die Kurden zu vernichten”...

Dem türkischen Staat wird es jedoch nicht gelungen, das kurdische Volk durch Massenverhaftungen,
Operationen und politischem Genozid zu stoppen und sie am Kampf für das nationale Bewusstsein zu hindern. Der Staat hofft, dass er den Freiheitskampf der Kurden stoppen kann, wenn er die Zivilbevölkerung ermorden lässt. Doch die AKP Regierung sollte wissen, dass Verleumdung, Vernichtung und Ausrottung, politischer Genozid und monatelange Operationen nichts gebracht haben und auch Massenermordungen werden den Freiheitskampf des kurdischen Volkes nicht stoppen können. Das kurdische Volk ist bereit, im Kampf für die Freiheit alles zu geben!

Wir als die Konföderation der Unterdrückten Migranten in Europa (AvEG-Kon) verabscheuen das Massaker in Uludere und erklären unsere Solidarität mit dem kurdischen Volk. Wir dürfen nicht zulassen, dass der koloniale faschistische türkische Staat den gerechten Kampf des kurdischen Volkes aufhält. Lasst uns gegen die Verleumdungs- und Vernichtungspolitik der kurdischen Nation kämpfen. Die Losung der Brüderlichkeit der Völker muss nun praktiziert werden. Wir rufen jeden, der sich als Mensch sieht, alle fortschrittlichen, revolutionären und kurdisch-patriotischen Kräfte dazu auf, gegen das Massaker in Uludere zu protestieren und Rechenschaft vom türkischen Staat zu fordern.

AvEG-Kon
Konföderation der Unterdrückten Migranten in Europa
Kontakt Adresse: Nordbahnhof Str. 61, 70191 Stuttgart-Deutschland
Web: http://www.aveg.org, E-mail: aveg-kon@hotmail.com,

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