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Politische Botschaft und die Lage des Kampfes der Flüchtlingsbewegung Sachsen Anhalt

Politische Botschaft und die Lage unseres Kampfes in Sachsen Anhalt von Flüchtlingsbewegung Sachsen anhalt.

Wir haben unsere politische Botschaft und die Lage unseres Kampfes in Sachsen Anhalt am Dienstag, dem 23. April 2013 von 13:30 bis 16:30 Uhr im Gemeindezentrum in Vockerode, Baumschulenweg 7 während der Anhörung des Runden Tisches bekannt gemacht.

Das Plattform der Flüchtlingsbewegung wurde ursprünglich als "Flüchtlingsinitiative Möhlau/wittenberg" von Flüchtlinge in Jena wahrend der 10 Jahre Anniversarium der KARAWANE 2008 gegründet um die Schließung des Lagers Möhlau zu fordern, sowie der Verbesserung der Lebensbedingungen der Flüchtlinge.

Die Flüchtlingsbewegung Sachsen Anhalt ist ein Netzwerk von politischen Flüchtlingen und Aktivisten von der KARAWANE und THE VOICE REFUGEE FORUM.

Wir werden auch unterstützt von Antira Gruppen (No lager halle). Die Linke, den Grünen und auch der Flüchtlingsrat unterstützt uns in Sachsen Anhalt.

Die Flüchtlingbewegung Sachsen Anhalt, bestehen aus Gruppen von Menschenrechtsaktivisten, die seit 2008 aktiv darin engagiert sind, in der Öffentlichkeit die prekäre und inhumane Situation von Flüchtlingen in Sachsen Anhalt und in ganz Deutschland anzuprangern.

Wir engagieren uns aktiv für verfolgte MenschenrechtsaktivistInnen und gegen die Verletzung von Menschenrechten in Deutschland und in unseren Heimatländern.
Inzwischen bietet unsere Gruppe eine Plattform für alle Flüchtlinge, die in unserem gemeinsamen Kampf in verschiedenen Landkreisen in Sachsen anhalt engagiert sind:

Protest gegen Menschenrechtsverletzungen in den Heimatländern der Flüchtlinge und MigrantInnen und in Deutschland, gegen Abschiebung und Abschiebungsandrohungen, gegen die soziale Ausgrenzung und Isolation von Flüchtlingen, gegen den täglichen Rassismus gegen rassistische Kontrollen und Polizeibrutalität gegen Flüchtlinge und MigrantInnen. Wir fordern die Abschaffung von lagern, das universale Recht auf Bewegungsfreiheit, das in Deutschland durch Abschiebungen und Abschiebeandrohungen und die Auferlegung der sogenannten "Residenzpflicht", die Beschränkung des Aufenthalts von Asylbewerbern auf den ihnen zugewiesenen Landkreis, verletzt wird.

Seit der Gründung von Flüchtlingsbewegung Sachsen anhalt im Oktober 2008 in Jena/Thüringen, Netzwerk der "Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen und "The Voice Refugee Forum" kämpfen wir auch gegen institutionalisierte Racismus.

Eure kontinuierliche Unterstützung und euer Engagement in Solidarität mit den unterdrückten und verfolgten Flüchtlingen und MigrantInnen in Deutschland bleibt unerlässlich für unsere tägliche Arbeit und für eine bessere Situation von Flüchtlingen und MigrantInnen im Allgemeinen.

Es sind eure Spenden, die unsere Arbeit am Laufen halten.
Bitte spendet heute um den Widerstand aufrechtzuerhalten und morgen eine bessere Welt aufzubauen.

Spenden für Kampagne, Transport, Mobilisierung and Besuch in Flüchtlingsheim/lager, Druckkosten, Organisation und die Durchführung von Treffen und Veranstaltungen werden uns höchst willkommen sein.

Kontakt :
Flüchtlingsbewegung,The voice, KARAWANE Sachsen Anhalt
Tel: +4917699321843
email: fluchtlingsbewegungsa@hotmail.de
http:refugeeinitiativewittenberg.blogspot.com

Bankverbindung: Förderverein Karawane e.V.
Kontonummer: 4030780800
Bankleitzahl: 43060967
GLS Gemeinschaftsbank eG

Arbeits Grundlagen

Der Runde Tisch gegen Ausländerfeindlichkeit in Sachsen-Anhalt ist eine Initiative der christlichen Kirchen, der Synagogengemeinde zu Magdeburg und des DGB-Landesverbandes Sachsen-Anhalt Jede Sitzung bleibt einem zuvor festgelegten Problemkreis vorbehalten. Die Moderation übernimmt der/ die gewählte Vorsitzende.

Der Runde Tisch steht unter der Schirmherrschaft des Landtagspräsidenten von Sachsen-Anhalt. Der Landtagspräsident wirkt als Mittler zwischen Exekutive und Legislative. Bei Klärungsbedarf versichert sich der Runde Tisch der vermittelnden Fürsprache des Landtagspräsidenten.

Folgende Institutionen und Verbände haben gegenwärtig Mitglieder für den Runden Tisch nominiert: Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V., Beauftragte für Migration und Integration der Stadt Halle, Beauftragter der Evangelischen Kirchen beim Landtag /Landesregierung, Beirat für Integration u. Migration /Koordinatorin, Bistum Magdeburg (Leiter des kath. Büros Sachsen-Anhalt), Bündnis für Zuwanderung und Integration in Sachsen-Anhalt e.V., Bündnis Migrantenorganisationen / Sí-Halle e.V, Caritas Verband für das Bistum Magdeburg e.V., DGB Landesverband Sachsen-Anhalt, Diakonisches Werk der EKM e.V., DRK-Landesverband Sachsen-Anhalt, Evangelische Landeskirche St. Johannis gGmbH, Flüchtlingsrat Sachsen Anhalt e.V, Gewerkschaft der Polizei Sachsen-Anhalt, Integrationshilfe Sachsen-Anhalt e.V., Integrationskoordinator der Landeshauptstadt Magdeburg, Kirchenamt der EKM - Ausländerbeauftragte - EKM, Kontakt International Magdeburg e.V., Landesverband Jüdischer Gemeinden in Sachsen-Anhalt K.d.Ö.R., Miteinander e.V. /Opferberatung, Multikulturelles Zentrum Dessau.

Der Runde Tisch kann weitere Institutionen und Gruppen als Mitglieder aufnehmen. Diese bewerben sich schriftlich und legen dem Vorstand des Runden Tisches dazu ihre Vereinssatzung bzw. eine Beschreibung ihres inhaltlichen Profils vor. Über die Aufnahme entscheidet die Mitgliederversammlung des Runden Tisches mit einfacher Mehrheit.

Mitglieder und deren Stellvertretung verpflichten sich, sofern dies nicht zu ihrem direkten beruflichen Arbeitsfeld gehört, die Lebenssituation von Ausländern und Ausländerinnen persönlich in Augenschein zu nehmen.

Die nominierte Mitgliedschaft bzw. deren namentlich benannte Stellvertretung hat Stimmrecht bei Fassung von Beschlüssen. Sie nimmt an Sitzungen /Anhörungen des Runden Tisches regelmäßig teil. Nach dreimaligen unentschuldigten Fehlen führt der Vorstand ein Klärungsgespräch mit ihr.

Der Runde Tisch wählt für die Dauer von 4 Jahren einen Vorstand. Dieser setzt sich aus der/dem Vorsitzende/n, eine/r Stellvertreter/in und bis zu 3 weiteren Personen zusammen. Die Wiederwahl der Vorstandsmitglieder ist möglich. Zur Vor- bzw. Nachbereitung von Sitzungen /Anhörungen kann der Vorstand weitere Personen hinzuziehen. Der Vorstand trifft sich turnusmäßig mindestens viermal im Jahr.

Der Runde Tisch arbeitet mit der Unterstützung ständiger Beratenden, die durch die Staatskanzlei (Landeszentrale für politische Bildung), das Innenministerium, das Kultusministerium sowie das Referat des Ausländerbeauftragten des Landes Sachsen-Anhalt nominiert werden. Er bittet im Bedarfsfall weitere Ministerien und Behörden sowie Verwaltungen des Landes und der Kommunen um die Entsendung von Sachverständigen. Zu den Anhörungen des Runden Tisches können weitere Sachverständige sowie Gäste hinzu gezogen werden. Vor allem Interessenvertretungen Betroffener soll damit Gelegenheit gegeben werden, auf ihre Probleme aufmerksam zu machen. Ihnen kann Rederecht erteilt werden. Der Vorstand entscheidet, zu welchen Tagesordnungspunkten und in welchem Umfang Gästen Rederecht eingeräumt werden kann. Stimmrecht in der Mitgliederversammlung haben sie nicht.

Den Mitgliedern werden durch den Runden Tisch keine Auslagen erstattet. Kosten für Organisationsaufwand werden durch Fördermittel und Spenden gedeckt. Die organisatorischen Verwaltungsaufgaben übernimmt in Abstimmung mit dem Vorstand ein bei einer entsendenden Einrichtung ansässiges Arbeitssekretariat.

Änderungen der Arbeitsgrundlagen sowie die Auflösung des Runden Tisches bedürfen der Zweidrittelmehrheit der anwesenden Mitglieder.

Die vorliegende Fassung der „Arbeitsgrundlagen des Runden Tisches gegen Ausländerfeindlichkeit in Sachsen-Anhalt“ wurde auf der Mitgliederversammlung des Runden Tisches am 06. Juli 2002 beschlossen und auf der Mitgliederversammlung am 20.02.2013 geändert.

Runder Tisch gegen Ausländerfeindlichkeit in Sachsen - Anhalt
Schirmherr: Der Landtagspräsident Detlef Gürth – Vorsitzender: Propst i.R. Dr. Matthias Sens

Runder Tisch gegen Ausländerfeindlichkeit in Sachsen - Anhalt
Schirmherr: Der Landtagspräsident Detlef Gürth – Vorsitzender: Propst i.R. Dr. Matthias Sens

Propst i.R. Dr. Matthias Sens Arbeitssekretariat des Runden Tisches:

Vorsitzender des Runden Tisches Herr Thomas Warzok,
39104 Magdeburg, Schellingstr. 3-4, Tel. 0171 1204810, ma.sens@t-online.de "ma.sens@t-online.de Tel. 0391/5371 203,"rundertisch@agsa.de"

Language: 

Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
Kontonummer
: 40 30 780 800
GLS Gemeinschaftsbank eG
BLZ: 430 609 67

IBAN: DE28430609674030780800
BIC: GENODEM1GLS

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