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Lutherstadt Wittenberg: Flüchtlinge Sagen Nein! zur mißbräuchlichen Praxis der Mitarbeiter/in der Auslanderbehörde.

Die Mitarbeiter/in der Auslanderbehörde Lutherstadt Wittenberg verweigern mit einer durchtriebenen Praxis den Flüchtlingen ihre Rechte.

Die Auslanderbehorde zwingt Flüchtlinge dazu ein Dokument oder "Duldung" zu unterschreiben, das sie ohne Zustimmung der Flüchtlinge vorbereitet haben. In diesem Dokument oder "Duldung" heißt es, dass die Identität der Flüchtlinge unbekannt bzw. ungeklart ist oder nicht angegeben wurde, und dass die persönlichen Angaben zur Identität der Flüchtlinge nur auf ihren eigenen Angaben beruhen (und nicht auf längst abgegebenen Dokumenten) - und somit die Erwerbstätigkeit nicht gestattet ist.

Diese Praxis ist nicht in Übereinstimmung mit dem deutschen Verwaltungsrecht und der Verfassung. Es spiegelt den Wunsch der Mitarbeiter wieder systematisch die Perspektive der Flüchtlinge zu zerstören. Sie wissen, daß es in ihrer Macht liegt, zu entscheiden was gut oder schlecht für die Flüchtlinge ist. Obwohl die betroffenen Flüchtlinge ihre offiziellen Dokumenten bei den zuständige Behörde bereits eingereicht haben als sie neu in Deutschland angekommen sind und somit ihre Identität und Angaben offiziell geklärt ist.

Diese Praxis hat die Rechte der Flüchtlinge schwer verletzt und bring Flüchtlinge in Gefahr und demütigt sie durch Unterstellungen. Diese Praxis wird schon seit vielen Jahren benutzt und als Vorwand genutzt, um den Flüchtlingen ihre grundlegenden Rechte vorzuenthalten und verweigern.

Wir haben zahlreiche Fälle in Lutherstadt Wittenberg, die wir öffentliche machen können, wenn diese missbräuchliche Praxis nicht gestoppt wird. Basierend auf dieser Tatsache, fordern wir ein Ende dieser Praxis. Der Einsatz von deutschem Asyl- und Ausländischerrecht als Vorwand zur Ausübung von Diskriminierung und Rassismus gegen Flüchtlinge soll aufhören.

Daher rufen wir alle auf die unmenschliche Praxis zur Kenntnis zu nehmen, sie ist schon seit vielen Jahren in Lutherstadt Wittenberg im Einsatz.

Schützen Sie alle Flüchtlinge! Für die Gleichbehandlung aller Flüchtlinge!

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
Kontonummer
: 40 30 780 800
GLS Gemeinschaftsbank eG
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IBAN: DE28430609674030780800
BIC: GENODEM1GLS

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