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Familie Makitu bleibt! Unterstützt die Kampagne!

Familie Makitu bleibt!

Kisita Makitu kam vor 10 Jahren als Kriegsflüchtling aus dem Kongo nach Deutschland und lebt seit dieser Zeit in Husum. Seine Ehefrau Antoinette kam aus Ruanda; ihre Familie wurde bei einem Massaker ermordet. Ihr gemeinsamer Sohn Jeremy (3) wurde in Husum geboren und besucht hier den Kindergarten.

Die Familie Makitu lebt in Nordfriesland mit einer „Duldung“, die am 30.06.2006 endet. Sieben Jahre lang hat Risita Makitu mit einer Arbeitserlaubnis, die inzwischen aufgrund einer neuen Gesetzeslage entzogen wurde, in einen Job in der Gastronomie gearbeitet. Der Familie droht jetzt die Abschiebung, da man der Meinung ist, dass der Kongo keine Gefahr mehr für eine Rückkehr birgt. Die Pässe für den Rückflug liegen bereits vor.

Dies werden die Freunde aus Nordfriesland nicht einfach so hinnehmen. Mittlerweile hat sich eine Unterstützer-Gruppe gebildet, die mit Aktionen auf den unhaltbaren Zustand aufmerksam machen will. Bei einer ersten Demonstration haben etwa 200 Menschen ihre Solidarität mit der Familie Makitu bekundet.

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Web Site der Kampagne Familie Makitu bleibt

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