Skip to main content
Home

Main navigation

  • english
  • deutsch
  • francais
  • فارسی
  • türkçe
  • Home
User account menu
  • Log in
contact us | Berlin | Bielefeld | Bremen | Hamburg | Jena | Wuppertal
Find out what's going on in Berlin, Bremen, Göttingen, Hamburg, Jena, NRW, Nürnberg, Bramsche-Hesepe

Breadcrumb

  1. Home

Opfer dürfen nicht zu Tätern gemacht werden! Aufruf zur Prozessbeobachtung

By admin, 11 August, 2006
description:

Aufruf zur Prozessbeobachtung

Opfer dürfen nicht zu Tätern gemacht werden!

Do, 7. September 13 Uhr Kundgebung vor dem Amtsgericht Bremen

Ostertorstraße 25-31, 28195 Bremen

14 Uhr Prozess im Zimmer Nr. 651

Flugblatt zum download

Patric, ein Student an der Uni Bremen aus Kamerun wurde im Februar auf dem Weg zu seinem Fitness Zentrum wegen hoher Geschwindigkeit von der Polizei angehalten. Obwohl Patric seinen Ausweis vergessen hatte, ließ sich das Regeln, die Polizei notierte seine Adresse, er werde in der Sache benachrichtigt. Zwei Stunden später kam ein Trupp Polizisten in das Fitness Zentrum, in dem er gerade trainierte und das Unglaubliche nahm seinen Lauf: Patric wurde ohne jeglichen Grund von den Beamten zu Boden geworfen, geschlagen und getreten. Ihm wurden Handschellen sehr eng angezogen und er wurde, ohne dass er seine Sachen hätte mitnehmen, oder sich gar hätte umziehen können auf die Wache mitge-nommen. Dabei wurde er ständig mit Schlägen und Tritten misshandelt und dann in von Urin und Fäkalien verschmutzten Keller gesperrt. Die ganze Zeit ließ man ihn in Handschellen gefesselt und man verweigerte ihm das Recht auf die Toilette zu gehen.

Mitten in der Nacht, während Patric inhaftiert war, stürmte die Polizei die Wohnung seiner Familie, weckte die Kinder auf, schrie sie an, durchwühlte alles und verschwand wieder.

Am nächsten Morgen erst wurde er ohne jegliche Begründung für seine Inhaftierung aus der Wache hinausgeleitet. Patric erhielt bis heute keine Erklärung warum er verhaftet wurde.

Was er jedoch erhielt, war eine Anzeige durch die Polizei, wegen Widerstand gegen Polizeibeamte.

Bremens Polizei kaschiert diesen Akt reinster Willkür und von tiefsten Rassismus, indem das Opfer angeklagt wird. Wir lassen uns das nicht bieten! Die Täter tragen in diesem Fall die Uniform der Polizei, das Opfer ist, wie so häufig in der geläufigen Polizeipraxis schwarzer Hautfarbe.

Stoppt rassistische Polizeibrutalität

Patrics detailierter Bericht des Vorfalls

Location:

Amtsgericht Bremen, Ostertorstraße 25-31, 28195 Bremen

Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:

Förderverein Karawane e.V.

Kontonummer
: 40 30 780 800

GLS Gemeinschaftsbank eG

BLZ: 430 609 67

IBAN: DE28430609674030780800
BIC: GENODEM1GLS

Secondary menu

  • Help
  • Impressum

10-Jähriges Jubiläum der Karawane

Sammlung aller texte zum 10 jährigen Jubiläum der Karawane all texts of the 10-years anniversairy of the CARAVAN for the rights of refugees and migrants