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Schwerverletzter im Ausreisezentrum Hormersdorf

Die Zermürbetaktik in bayerischen Ausreisezentren verursacht den ersten Schwerverletzten / Frustrierte Insassen geraten nach Alkoholkonsum in Streit / Mann mit zwei Stichwunden im Bauch in Klinik eingeliefert.
>>siehe auch res publica
Am 30.06.2004 nachmittags gegen 16 Uhr forderte die Hoffnungs- und Orientierungslosigkeit der Flüchtlinge im mittelfränkischen Ausreisezentrum Hormersdorf
ihr erstes Opfer. Nachdem einige Bewohner Alkohol getrunken hatten, gerieten sie in Streit, der mit einer Messerstecherei endete. Der Schwerverletzte konnte nicht sofort ärztlich versorgt werden, da die Rettungssanitäter aufgrund eines Staus erst eine halbe Stunde nach dem Vorfall in Hormersdorf eintrafen. Der Verletzte wurde mit zwei Stichwunden im Bauch per Hubschrauber in eine Klinik eingeliefert. Der Täter wird von der Polizei gesucht, Hunde und ein Helikopter sind dazu im Einsatz.

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