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Police brutality

Stop racist police Brutality
Stoppt rassistische Polizeibrutalität

Zwei Polizisten schlugen den Karawane-Aktivisten Sunny nieder

Solidarität mit Sunny Pius Ebilueye

Der nigerianische Asylbewerber und Aktivist der Karawane-München Sunny Pius Ebilueye setzte sich im August 2005 mit Worten zur Wehr, als er trotz gültiger Fahrkarte des Schwarzfahrens bezichtigt und dann von Polizisten aus dem Zug geschleift, niedergeschlagen und stundenlang in eine Zelle gesperrt wurde. Jetzt steht er wegen angeblichem „Widerstand gegen die Staatsgewalt“ vor Gericht. Das Verfahren gegen die Polizisten wurde eingestellt.

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Asylbewerber von Polizisten misshandelt

Jetzt soll der Nigerianer auch noch dafür verurteilt werden

Kundgebung vor dem Amtsgericht München
Dienstag, 10. Oktober, ab 11 Uhr

Prozess gegen Sunny Pius Ebilueye
Dienstag, 10.Oktober, ab 13 Uhr
Amtsgericht München, Nymphenburgerstr. 16 (U1 Stiegelmaierplatz)

Das Verfahren um die Misshandlung des KARAWANE-Aktivisten Sunny P. Ebilueye durch zwei Burgauer-Polizisten geht weiter. Doch während die Polizisten selbst nichts mehr zu befürchten haben, ist der Menschenrechtsaktivist wegen „Widerstand gegen die Staatsanwaltschaft“ angeklagt. Verliert er den Prozess muss er wahrscheinlich für 50 Tage ins Gefängnis – und alles wegen einer angeblich „unleserlichen Unterschrift“ auf einem gültigen Fahrschein. Die Flüchtlingsgruppe KARAWANE ruft zu Protesten auf.

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Aussage Patric D. über den Vorfall vom 6. 2. 2006 in Bremen

Aussage Patric D. über den Vorfall vom 6. 2. 2006 -02-23 in Bremen

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GEGEN RASSISTISCHE STAATSGEWALT, VERTUSCHUNG UND STRAFLOSIGKEIT

OURY JALLOH: MORD IN DER POLIZEIZELLE
Bundesweite Demo am 1. April 2006 in Dessau für

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Erst starb Oury Jalloh - nun soll Mouctar Bah's Telecafé geschlossen werden

Pressemitteilung der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh vom 30-01-2006

Erst starb Oury Jalloh - nun soll Mouctar Bah's Telecafé geschlossen werden.

Pressemitteilung zum download / english version / download arabisch

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Mourning for Laye-Alama Condé (died on the 7th of January 2005)

killed by emetic torture in police custody in Bremen

Demonstration in memory of Laye-Alama Condé on Saturday the 7th of January 2006 in Bremen at 12 O’clock Obernstraße/Ecke Ansgarikirchof

We mourn for Laye-Alama Condé, who has died a year ago, on the 7th of January 2005, as a result of the forced administration of emetic by the police.
Late on the evening of 26th December, 2004 Laye-Alama Condé from Sierra Leone, who had been living in Bremen for years, was arrested by two civil police commando and brought to the police station Vahr on suspicion of having drugs on him. There, Laye-Alama Condé was forcibly tied to a metal examination stretcher by the two policemen (both feet fixed with cable tie, his left hand fixed with handcuffs on the examination stretcher.)

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Regrets éternels pour Laye-Alama Condé (mort le 7-1-2005)

Tué par la torture de vomitifs au poste de police de Bremen

Manifestation à la mémoire de Laye-Alama Condé
Samedi, le 7 janvier 2006 à Bremen
12 heures Obernstraße/Ansgarikirchhof

Nous portons le deuil de Laye-Alama Condé qui est mort il y a une année, le 7 janvier 2005, par le recours à la torture de vomitifs par la police.
Laye-Alama Condé de Sierra Leone, qui vivait ici à Bremen depuis des années, a été arrêté le soir du 26-11-04 sous soupçon de trafic de drogues par deux policiers en civil qui lui ont transféré au poste de police à Bremen-Vahr. Arrivés là-bas, les deux policiers lui ont attaché de force à une chaise longue de métal (les deux pieds et la main gauche fixés avec des menottes).

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Trauer um Laye-Alama Condé (gestorben am 7. Januar 2005)

Getötet durch Brechmittel-Folter
im Bremer Polizeigewahrsam

ENGLISH // FRANCAIS

Demonstration in Gedenken an Laye-Alama Condé am Samstag, den 7. Januar 2006 in Bremen um 12 Uhr Obernstraße/Ecke Ansgarikirchhof
Flugblatt zum Download (deutsch, english & francais)

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Das war Mord, Herr Röwekamp

Am 27. Dezember 2004 wurde der 35jährige Laye Kondé aus Sierra Leone in Räumen des Bremer Polizeipräsidiums ertränkt. Ein sog. „Arzt“ des ärztlichen Beweissicherungsdienstes von Dr. Birkholz hatte ihm zusammen mit zwei Polizeibeamten mittels einer Nasensonde gewaltsam so viel Wasser eingeflößt bis die Lungen volliefen. Infolge Sauerstoffmangels führte dies zum Hirntod, am 7. Januar verstarb der Laye Kondé. Flugblatt zum download

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It was murder, Mr. Röwekamp

On 27th December 2004 the 35-year Laye Kondé from Sierra Leone was drowned in the Polizeipräsidium Bremen, the police headquarters. A so called “doctor” of the medical service for the preservation of evidence assisted by two police officers forcefully pumped by means of a probe via the nose water into the body of Mr. Kondé. This water finally filled up the lungs and caused a severe lack of oxygen leading to brain death. On 7th January Kondé died. leaflet for download

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

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