No War - No Refugee
No NATO - No Refugee

Country Information

Here you find background information on Guinea, Iran, Kurdistan, Türkei.

You are here

Karawane Erklärung zum Festival - "Vereint gegen koloniales Unrecht"

English: The Caravan Festival Statement and Call for Participation
Karawane Festivalerklärung und Aufruf zu Beteiligung
Open Air Karawane-Festival 2010
4. bis 6. Juni 2010 Jena Deutschland

Festival-Programm - pdf file // Vorstellung des Festivals // Aufruf // Die Toten der Festung Europas ehren: Memorial und Maske
Auf zum Karawane Festival 2010

Eine Bastion der Menschlichkeit und Solidarität

"Vereint gegen koloniales Unrecht, in Erinnerung an die Toten der Festung Europa"

Festivalerklärung und Aufruf zu Unterstützung und Beteiligung

Hurra!!! Hier kommt das Karawane-Festival!

Am 4.Juni 2010 startet in Jena das lange erwartete Karawane-Festival. Die Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen organisiert dieses Festival des politischen und kulturellen Widerstands gegen koloniales Unrecht in Erinnerung an die Todesopfer des als „Festung Europa“ bekannten Konstrukts. Durch Kunst und Tanz, kritische Analyse und Diskussion wollen wir unserem Kampf gegen koloniales Unrecht neue Energie verleihen und ihn neu definieren und damit eine seiner brutalsten und tödlichsten Erscheinungsform wieder ins Zentrum rücken: Abschiebung. Das Festival wird an diejenigen erinnern, die ihr Leben an die Festung Europa
verloren haben und diejenigen feiern, die sich noch immer dieser Politik, die darauf abzielt, uns zu teilen, zu isolieren und zu zerstören, widersetzen und diese überleben. Wir halten die Unantastbarkeit unserer unzerstörbaren Würde und physischen Präsenz hier und überall in der Welt als unseren obersten Wert aufrecht. Alle vermeintlichen Gründe und Mechanismen, die vorgebracht und angewandt werden, um die Mauer von Ignoranz und Erniedrigung, von Rassismus und Diskriminierung gegen unsere Anwesenheit hier oder irgendwo anders zu errichten, weisen wir zurück und wir weigern uns, sie zu akzeptieren. Wir fordern ein, was uns rechtmäßig zusteht und was uns nicht verweigert werden darf.

Bei dem Karawane-Festival geht es um unsere physische Präsenz und unsere Würde, unsere Lebenserfahrungen und um die der Toten, um unseren Kampf und unseren Widerstand, um Solidarität und Menschlichkeit. Es ist eine Demonstration der Auflehnung und eine Bastion der Solidarität. Wir trotzen den unterdrückerischen und repressiven Machenschaften, die seit Jahrhunderten das Markenzeichen der europäischen und amerikanischen Eingriffe in unser Leben gewesen sind. In diesem Festival kommen wir gegen ihren Willen zusammen und demonstrieren unsere Stärke im Widerstand gegen die Zielen und Methoden dieser Barbarei. Wir sind hier, weil sie unsere Länder zerstören. Wir sind hier und werden kämpfen.

Weg mit der Angst! Lasst uns unsere Freiheit wiedergewinnen!

Seit Jahrhunderten haben die Mächtigen unsere Angst als ihre Waffe der Wahl benutzt. Durch Angst werden Menschen in Unterwerfung und Isolation voneinander gezwungen. Durch die Macht der Angst lernen und lehren wir, dass es gleichbedeutend mit Überleben ist, zu schweigen, den Kopf einzuziehen und gleichgültig zu sein gegenüber Widerstand und der Verteidigung unserer selbst. Durch Angst werden die sichtbaren Wunden auf sichtbaren Menschen unsichtbar, versteckt hinter der falschen und niederträchtigen Erzählung von Überlegenheit und Unterlegenheit, von Zivilisierten und Unzivilisierten, Armen und Reichen, Schwachen und Starken und selbstverständlich Unschuldigen und Schuldigen. Um diese Kontrolle über unsere Köpfe und unsere Körper aufrecht zu erhalten, entwickeln die Mächtigen diesen Komplex, in den diese Erzählungen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eingepasst werden und dem anzugehören uns allen abverlangt wird. (1) http://thecaravan.org/files/caravan/Festival_2010_flyer_de.pdf und (2) http://thecaravan.org/files/caravan/Aufruf_0.pdf

In ihrer Erzählung wird uns beigebracht, empfänglich zu sein für Ungerechtigkeit und Krieg und die Erfindung jenes Untermenschen zu akzeptieren, den sie aus uns gemacht haben. Wir sollen die vermeintliche Überlegenheit einer gewalttätigen und dominanten Kultur bewundern. Von uns wird erwartet, dass wir mit ihnen dabei kooperieren und kollaborieren, diese falsche Darstellung unserer Unterlegenheit fortzuschreiben, und dass wir ihre Selbsttäuschung in der falschen Idee der Überlegenheit der westlichen und europäischen Identität niemals in Frage stellen. Jede Herausforderung dieser hegemonialen Erzählung wird mit beißender Rhetorik und äußerst brutalen und gewalttätigen Aktionen beantwortet, die manchmal im Tod in den Händen der Staatsbeamten enden.

Doch mit diesem Festival konfrontieren wir sie, trotzen ihnen und bezwingen diese Angst. Wir lehnen uns auf und fürchten uns nicht, das auszusprechen, was wir als Tatsachen wissen und wir meinen, was wir sagen. Wir fordern sie auf, hinter sich zu blicken, ihre eigene Geschichte anzunehmen und sich für die Menschlichkeit einzusetzen. Denn es ist eine Tatsache, dass seit der brutalen Ankunft des Kolonialismus die europäische Identität auf der Basis der bösartigen Annahme der Überlegenheit über alle anderen Kulturen und Völker konstruiert worden ist. Um den fundamentalen Glauben in die Großartigkeit europäischer Ideale und Werte zu erschaffen, mussten die „Anderen“ als das polare Gegenteil dieser Großartigkeit konstruiert werden. So werden AfrikanerInnen, AsiatInnen und LateinamerikanerInnen noch immer gewaltsam in die Kategorie der Minderwertigen und Wilden verwiesen. Jahrhundertelang waren aufgezwungene und unmenschliche Teilung, Vergewaltigung, Missbrauch und Versklavung von Millionen von Menschen das Machwerk und Kennzeichen europäischer und amerikanischer Abenteurer in den sogenannten Dritte-Welt-Ländern. All dies wurde unter der unkontrollierbaren Gier und mutwilligen Ausbeutung unseres Landes und der Zerstörung unserer Kulturen genau koordiniert.

Es ist unglaublich - trotz der hunderte Millionen Opfer von Sklaverei, Kolonialismus und Imperialismus, ganz zu schweigen vom hausgemachten Nationalsozialismus, glauben die meisten Europäer und ihre Nachfahren in der gesamten Welt nach wie vor an die Überlegenheit ihrer Gedanken, Verhaltensweisen und Taten. Sogar angesichts all diesen Gräueltaten, festigen sie genau dieses System, das Intoleranz, ungezügelte Gier und Hass produziert, und intensivieren sie die konsequente Unbarmherzigkeit dieser Brutalität zu Hause und in der Welt. (http://www.karawane-festival.org/de/hintergrund/ueber-koloniales-unrecht)

Steht auf gegen Abschiebung und gegen Europas tödliche FRONTEX-Maschine!

Einmal mehr wird der Jahrhunderte alte Mechanismus der Angst auf heimtückische Weise eingesetzt, um das tödliche und vollkommen unmenschliche Projekt FRONTEX zu rechtfertigen. Anstatt ihre eigenen, durch die eigene Gier verursachten, selbstauferlegten systemischen und strukturellen Probleme zu behandeln, die aus Krieg und Imperialismus entstanden sind und in harten Migrationsprozessen und in der Zerstörung von Mensch und Umwelt resultieren, wird über die Migrierenden wieder die Erzählung der Angst ersponnen. Sie wollen damit nicht nur den Migrierenden Angst einjagen, hierher zu kommen, sondern wollen auch bei der hiesigen Bevölkerung Angst vor Schwärmen von Migrierenden erzeugen.

Um ihre wahre Absicht zu maskieren und das koloniale Unrecht fortzusetzen, verdoppeln sie ihre Anstrengungen und fahren damit fort, MigrantInnen und potentielle MigrantInnen als faul und naiv zu porträtieren, die von FRONTEX unter Kontrolle gehalten werden müssen. Sie zeichnen die Opfer ihres brutalen Systems als diejenigen, die ihres (europäischen) militärischen Schutzes und ihrer
Grenzmilitarisierungen bedürfen. Auf diese Weise erzählen die „guten Menschen Europas“ auf dubiose Weise von eindeutigen Akten gewaltsamer Ausgrenzung und Unterdrückung als humanitären Maßnahmen und FRONTEX als einem noblen Projekt.

Es gibt kaum ein eklatanteres und schmerzlicheres Beispiel als die Insel Gorée nahe der senegalesischen Küste. Während der Zeit der Sklaverei und der kolonialen Herrschaft diente Gorée den Europäern als eines der größten „Tore zur Hölle“, durch welches Millionen gekidnappter Schwarzer AfrikanerInnen aus ihren Ländern deportiert wurden, um die Wirtschaft Europas und der beiden Amerikas aufzubauen. Daraus wurde, wie wir alle wissen, die barbarischste und brutalste Zwangsmigration in der menschlichen Geschichte. Heute haben sie in Fortsetzung des kolonialen Unrechts und der Barbarei ihr FRONTEX-Grenzregime jenseits der unmittelbaren europäischen Grenzen ausgeweitet - und ein FRONTEX-Posten befindet sich in Gorée.

Dort kontrolliert FRONTEX alle Schiffe, die aus Afrika in Richtung Europa aufbrechen, um sicherzustellen, dass kein „illegaler Immigrant“ Afrika verlässt. Tatsächlich erleben wir gerade eine verstärkte Militarisierung der Grenzen und Meere einschließlich der Sphären internationaler Gewässer. All dies in dem Versuch, die Migration bedürftiger, wehrloser und unterprivilegierter
Menschen zu verhindern, die zu kontrollieren sie schwierig finden, die auszubeuten sie aber entschlossen sind.

Tausende von Flüchtlingen sterben jährlich an den immer weiter ausgedehnten und immer stärker militarisierten europäischen Grenzen und viele mehr werden dank FRONTEX zum Ertrinken gezwungen. Diese vielen Menschen können nicht einmal die europäischen Grenzen lebendig erreichen. Jeder Versuch, ihnen irgendeine Hilfe zukommen zu lassen oder sie zu retten, resultiert in Strafverfolgung. Wenn ein europäischer Hund oder eine Katze in Not ist, sind Notfallhilfe und Rettung unmittelbar erhältlich, aber wenn es ertrinkende Menschen sind, die um Hilfe rufen, ist die einzige Hilfe für sie, dass FRONTEX ihr Ertrinken beschleunigt.

In Spanien ereigneten sich vor einigen Jahren Szenen, die an die Franco-Jahre erinnerten. Spanische Soldaten schlossen sich plötzlich der Polizei an, schossen auf Unschuldige und töteten sie, unbewaffnete und wehrlose Flüchtlinge und MigrantInnen in Ceuta und Melilla, alles unter dem Vorwand, Spanien davor zu schützen, von „Ungewollten“ überschwemmt zu werden. Europa mit all seiner Wertschätzung von Freiheit und Gleichheit, Menschenrecht und Würde verfiel in Schweigen und akzeptierte dies.

Mehr noch: Grenzkontrollen und die Verfolgung von Migration werden bereits auf Binnenkontrollen in afrikanischen Staaten ausgeweitet. Afrikanische Regierungen werden unter Druck gesetzt und erpresst, so dass sie dubiose Abkommen unterzeichnen und als Kanäle der europäischen Abschiebemaschinerie wirken - mit FRONTEX als ihrer Monsteragentur.
Angeführt von Italien und unterstützt durch die Mentalität der Festung Europa, werden afrikanische Staaten gezwungen, ihren neu erhaltenen Status als europäische Müllhalde zu akzeptieren. Deutlich wird dies am Beispiel der skandalösen und ekelerregenden Abkommen mit Libyen und anderen nordafrikanischen und Subsahara-Staaten. Menschenrechte und Menschenwürde, die vermeintlichen europäischen Kernwerte, werden wie der Blitz weggefegt, wenn man mit „dem Anderen“ zu tun hat. Wir äußern uns hiermit nicht einmal zu der Frage nach der Lagerung von europäischem Giftmüll in afrikanischen Ländern - das ist eine ganz andere Geschichte. Die Erinnerung an vergangenes Unrecht lässt eine erneute Warnung anklingen wegen der brutalen Migrationskontrolle der Festung Europa und des kolonialen Unrechts. Die „FRONTEXisierung“ des europäischen Grenzsystems ist eine tödliche physische und ideologische Waffe der Festung Europa, wo die Militarisierung der Meere und der Landgrenzen gewaltsam gegen Migration eingesetzt wird. Sie zielt darauf ab, das unehrenhafte System des „Teile und Herrsche“ und die globalisierte Apartheid von Selektion und Ausbeutung zu stärken. (The 'Fortress Within': Restriction of Movement and Refugee Self-Organisation. http://thevoiceforum.org/node/1300)

Diese Unmenschlichkeit, diese Barbarei am helllichten Tage müssen ein Ende haben, denn es gibt einen anderen Weg. Wir weigern uns, ihre Lügen zu akzeptieren, ihre Manipulationen und ihre unkontrollierbare Gefräßigkeit, die nur dazu gedient hat, menschliches Leiden, Umweltdesaster und fortdauernde Kriege zu entfesseln. Mit diesem Festival rufen wir alle wohlgesonnenen Menschen auf, zusammenzukommen und sich FRONTEX und dem System dahinter entgegenzustellen und wieder einmal zu feiern im Geist der Menschlichkeit und Solidarität. Wir kommen zusammen, um uns gegen ihre Ziele aufzulehnen und diese abzulehnen. Wir zeigen Solidarität, um den menschlichen Geist zu erheben.

Aber dann... trotz des Missbrauchs und der Unterdrückung, trotz Einschüchterung und Erniedrigung, sind wir Teilhaber unseres eigenen Schicksals. Angefüllt mit Angst, versuchen wir jeder für sich, mit unseren eigenen Problemen fertig zu werden. Dabei gehen wir davon aus, dass wir uns nur gut benehmen müssen und keine Probleme machen dürfen, um in Ruhe gelassen zu werden und in Frieden leben zu dürfen. Doch so billig gibt es Frieden nicht - wenigstens nicht für uns. Viele Menschen realisieren die Niedertracht des Systems nicht, selbst diejenigen nicht, die am direktesten von den Problemen betroffen sind. Oft werden wir dazu verleitet, uns alleine zu glauben und zu fühlen, und hegen in falscher Weise die Aussicht, sogar alleine zu kämpfen und zu gewinnen. Wir müssen es gemeinsam tun, um das Monster zu besiegen.

Laut variierender Statistiken sind es zwischen unter einem und drei Prozent aller Flüchtlinge, die einen Status erhalten, der sie als schützenswert anerkennt. Und von denjenigen, denen Asyl gewährt worden ist, wie zum Beispiel einigen Flüchtlingen aus dem Irak oder Syrien, wurde vielen der Asylstatus wieder entzogen und sie werden zurückgeschickt in die Länder, die von den europäischen Bürokraten als sicher eingestuft werden. Aber wenn dieselben Bürokraten ihren Bürgern Reiseratschläge erteilen, raten sie ihnen, diese Länder nicht zu bereisen oder - wenn es schon sein muss - nur mit kugelsicheren Westen, da es sich nicht um sichere Orte handele. Doppelte Standards, dubiose Moral oder bloße Lügner? Urteile selbst.
Diejenigen, an deren Abschiebung sie gescheitert sind, werden in die erniedrigende und unmenschliche Kategorie des „illegalen Immigranten“ gezwungen - die bevorzugte Stellung, wenn es darum geht, uns bis auf die Knochen auszubeuten und uns jegliche menschliche Würde und Rechte zu verweigern. Das ist es, was uns angeboten wird als die viel gerühmten europäischen Werte.

Aufruf zu Unterstützung und Teilnahme

Wir rufen alle wohlgesonnenen Menschen auf, unseren Aufruf, die Angst zu überwinden und in Würde zusammenzukommen, zu unterstützen. Wir wollen uns zusammentun und aufstehen gegen soziale Ausgrenzung von Flüchtlingen und MigrantInnen in Europa und unsere Solidarität festigen, um den menschlichen Geist zu erheben. Da wir alle ein Teil dieses Problems sind, müssen wir alle ein Teil der Lösung werden. Wenn wir zusammenkommen und unsere Angst überwinden können, wenn wir in Würde und Solidarität zueinander stehen können und wenn wir unsere eigene Erzählung des Widerstands zum Ausdruck bringen, dann werden die sogenannten Mächtigen ihre Macht verlieren, durch die sie es geschafft haben, uns zu manipulieren und zu beherrschen - seit über 500 Jahren. In Deutschland wollen wir die rassistischen Heuchler entlarven, die Freiheit und Gleichheit predigen, Menschenrechte und Menschenwürde, die als „unantastbar“ verkündet wird, und dennoch mit institutionalisierter Diskriminierung fortfahren und uns durch „Residenzpflicht“ wie Tiere behandeln, gerade als ob damit der gesellschaftliche Rassismus angefacht werden soll.

Lasst uns diese „revolutionäre Vision“ anstreben, die unsere Würde neu definieren kann, nicht durch nationale Gesetze oder Pässe, sondern durch unsere physische Präsenz und Menschlichkeit als höchste universale Werte. Lasst uns diesen Raum für uns selbst aufbauen, damit wir zueinander in Beziehung treten können auch mit all den Unterschieden, die zwischen uns bestehen mögen. Wir hoffen, dass du teilnimmst an diesem Ereignis und dich mit Tausenden anderer zusammentust, die die toten Opfer der Festung Europa betrauern und ehren wollen und die Anwesenheit derer feiern wollen, die hier sind und eine bessere Welt für uns alle aufbauen wollen. Schließe dich uns an als Individuum, als Aktivist, als Teil einer Gruppe. Wir freuen uns darauf, viele von euch zu sehen.

Stoppt die Abschiebungen! Schafft die Residenzpflicht jetzt ab!

Bewegungsfreiheit ist eines jeden Recht!

Wir stellen einmal mehr fest: Unsere Bewegungsfreiheit ist nicht verhandelbar!

Keine Lager! Keine Polizeibrutalität!

Keine Festung Europa! Stoppt FRONTEX jetzt!

The VOICE Refugee Forum

Aufruf zur weiteren Unterstützung: Schließt euch dem Karawane-Festival-Netzwerk an!
http://thevoiceforum.org/node/1630
Spendenaufruf für das Karawane-Festival 2010 in Jena
http://thevoiceforum.org/node/1543
Video Online:
- The video is about self-organization. On the 10th of April, 2010 in Berlin, several activists from different networks met to discuss the struggles for their dignitiy and right to live and to prepare the KARAWANE-Festival 2010 in Jena, Thüringen.
Video: http://karawane-festival.org/de/hintergrund/video-vorbereitungstreffen
- Interview Yufanyi Mbolo zu Jena Festival 2010 auf AFROTAK TV cyberNomads
Das Interview findest Du in zwei Teilen unter
http://www.youtube.com/user/AFROTAKTVcyberNomads#p/u/1/m2WGxwPo6gI
und
http://www.youtube.com/user/AFROTAKTVcyberNomads#p/u/0/sATGmBN2ZY0

Local group: 
Language: 

Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
Kontonummer
: 40 30 780 800
GLS Gemeinschaftsbank eG
BLZ: 430 609 67

IBAN: DE28430609674030780800
BIC: GENODEM1GLS

Events

M T W T F S S
1
 
2
 
3
 
4
 
5
 
6
 
7
 
8
 
9
 
10
 
11
 
12
 
13
 
14
 
15
 
16
 
17
 
18
 
19
 
20
 
21
 
22
 
23
 
24
 
25
 
26
 
27
 
28
 
29
 
30
 
 
 
 
 
 

Syndicate

Subscribe to Syndicate