Welcome to the site of the Caravan - for the rights of refugees and migrants. We are a nationwide network made up of refugees, migrants and antiracist groups. Read more about us. Lisez d'information de nous. Lesen Sie über uns.

Struggle against camp-system in Lower Saxony goes on

Strike information no. 5 - recent developments

On Monday 20th of November a declaration concerning the refugee protests in the Camp in Blankenburg (7 kilometers outside the City) passed the City Council of Oldenburg. In the declaration that is unanîmously (!) supported by all political parties it is said: ”The Gouvernment of Lower Saxony is asked to evaluate intensively the demands the inhabitants of ZAAB Blankenburg have put forward and make proposals for solutions. Most of all, the question of housing is to be discussed and the possibiliy of decentralized lodging should be considered. Also, the bureaucratic Gutschein-system is to be abolished.” Surprisingly, these formulations were even supported by the local CDU-members who are therefore openly opposing their own CDU-gouvernment in the State of Lower Saxony and the wellknown hardliner Minister of Interior Schünemann.

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17.11.2006: Fauler Kompromiss der Innenministerkonferenz

Perspektive für betroffene Flüchtlinge in Berlin weiter unsicher

Mit dem auf der Innenministerkonferenz in Nürnberg gefassten Beschluss (download hier) zur Frage des Bleiberechts sollte offenbar allen beteiligten Seiten die Möglichkeit gegeben werden, ihr Gesicht zu wahren. Dieser Kompromiss geht zu Lasten der betroffenen Flüchtlinge.
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Flüchtlingsstreik in Blankenburg

Seit Mittwoch, den 4. Oktober, befinden sich die BewohnerInnen des 7 Kilometer von Oldenburg entfernten Flüchtlingslagers „Blankenburg“ im unbefristeten Streik. Konkret heißt das: Sowohl das Kantinenessen als auch die lagerinternen 1-Euro-Jobs werden boykottiert. Mit ihrem Streik setzen sich die Flüchtlinge gegen eine Lagerrealität zur Wehr, die im Kern auf Kontrolle, Entwürdigung und Zermürbung zielt.

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Zwei Polizisten schlugen den Karawane-Aktivisten Sunny nieder

Solidarität mit Sunny Pius Ebilueye

Der nigerianische Asylbewerber und Aktivist der Karawane-München Sunny Pius Ebilueye setzte sich im August 2005 mit Worten zur Wehr, als er trotz gültiger Fahrkarte des Schwarzfahrens bezichtigt und dann von Polizisten aus dem Zug geschleift, niedergeschlagen und stundenlang in eine Zelle gesperrt wurde. Jetzt steht er wegen angeblichem „Widerstand gegen die Staatsgewalt“ vor Gericht. Das Verfahren gegen die Polizisten wurde eingestellt.

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RÉSOLUTION DE LA CONFÉRENCE INTERNATIONALE A BRUXELLES DES MOUVEMENTS DE SANS PAPIERS EN EUROPE

RÉSOLUTION DE LA CONFÉRENCE INTERNATIONALE A BRUXELLES DES MOUVEMENTS DE SANS PAPIERS EN EUROPE SUR LA LUTTE DES SANS PAPIERS EN BELGIQUE ET SUR LA LUTTE DES 1000 DE CACHAN EN FRANCE

Réunis en conférence internationale le dimanche 24 septembre à Bruxelles, la Coordination Nationale des Sans Papiers (CNSP – France), l’Associacion de Trabaradores Immigrantes en España (ATRAIE – Espagne) et l’Union pour la Défense des Sans Papiers (UDEP – Belgique), hôte de la conférence, en présence de leurs soutiens du mouvement démocratique, anti-raciste, antifasciste et de l’immigration régulière de Belgique.

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Eltern und Kinder bei Charterabschiebungsflug nach Westafrika getrennt

Presseerklärung von PRO ASYL Bundesweite Arbeitsgemeinschaft für Flüchtlinge e.V.

27. September 2006

Abschiebung um fast jeden Preis:
Eltern und Kinder bei Charterabschiebungsflug nach Westafrika getrennt
Jetzt wird bekannt: Vater unternimmt einen Suizidversuch –
Abschiebung der Restfamilie per Learjet angekündigt

Dramatisches Nachspiel zu einer brutalen Abschiebung. Vom 18. September bis zum 20. September 2006 fand unter deutscher Leitung und unter Beteiligung der Niederlande, Frankreichs, der Schweiz und Maltas eine Sammelabschiebung per Charterflug in die westafrikanischen Staaten Guinea, Togo und Benin statt. Die Koordination erfolgte durch die Bundespolizei und die Hamburger Innenbehörde. Pünktlich zum Weltkindertag lobte der Bundesinnenminister die Aktion – nachdem der letzte Abgeschobene in Benin abgesetzt war. Der Flug sei ein „wichtiges Zeichen für den entschlossenen Willen der beteiligten europäischen Partner, die illegale Migration gemeinsam wirksam zu bekämpfen.“

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