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Togo

Togo: die Macht bleibt vermutlich in der Familie

Am Sonntag den 24. April finden in Togo Wahlen statt:

Presseerklärung der Norddeutschen Mission zur aktuellen Situation zum Download

Artikel aus Der Standard: 19. April 2005 15:00

Analyse: Die Macht bleibt vermutlich in der Familie
Kritiker halten Sieg des Sohnes des früheren Präsidenten für ausgemacht -
Blutiger Wahlkampf

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Ein neues Leben für Frau Kouloubia!

Vor vier Wochen illegalisiert. Danach denunziert. Seit 2 Wochen sitzt sie in Abschiebehaft. Und nun soll Frau Koulou-Kouloubia abgeschoben werden - nach Togo. Für die schwerkranke Regimegegnerin ist die Deportation existenzbedrohend. Daher verhandelt sie über eine Ausreise nach Ghana, dort will sie sich, abseits von staatlicher Verfolgung, ein neues Leben aufbauen. Machen wir es möglich, indem wir sie unterstützen. Spendet für Frau Koulou-Kouloubia. Solidarität mit der AFTA-Aktivistin!

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Schwerkranker Togoerin droht die Abschiebung

Drohender Verlust der Gehfähigkeit und Erblindungsrisiko sind für die Münchner Behörden kein Abschiebungshindernis. Skandalös auch die Begründung des Gerichtes: Wer zu dick ist, sei selber schuld an Gesundheitsrisiken. Helft mit die Abschiebung von Frau Koulou-Kouloubia zu stoppen. Mehr auf der Seite der Karawane München

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Sammelabschiebung vom Hamburger Flughafen

Sammelabschiebung vom Hamburger Flughafen nach Togo, Benin und Burkina Faso mit Großaufgebot von Polizei & BGS. Proteste in der Abflugshalle gegen die von der Ausländerbehörde organisierten Menschenrechtsverletzungen.

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Mass deportation from Hamburg airport

Mass deportation from Hamburg airport took place on monday 9 a.m. accompanied by massive police forces. Activists protested in the airport hall.

The "Ausländerbehörde Hamburg" and the ministrey for interior (Hamburg) organized for this morning (13.09.2004) a charter deportation to Africa. A part of the public place of the airport was closed and controlled by police. 30 activists protested meanwhile inside the airport. With speaches, slogans, banners and theater they informed the passengers about the hidden criminal act beside the main hall.

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Abou-Raouf Tschadjobo und Yakoybou Alfagnao aus Togo dürfen nicht abgeschoben werden!

Protestbrief zum Download

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben mit großer Besorgnis erfahren, daß Herr Abou-Raouf Tschadjobo und Herr Yakoybou Alfagnao aus Togo in Abschiebehaft genommen wurden.
Die politische Situation im westafrikanischen Togo ist seit dem Militärputsch 1963 unverändert von Terror gegen die Bevölkerung gekennzeichnet. Berichte von Amnesty International und anderen Menschenrechtsorganisationen sowie persönliche Berichte zeigen ein katastrophales Bild der politischen Situation in Togo: Das Verschwindenlassen von Menschen, Inhaftierungen ohne Prozess und Folter sind an der Tagesordnung.

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Hintergrund zu Togo

Die Militärdiktatur in Togo

ist nicht nur die älteste Diktatur in Afrika(seit 1963), Anfang Juni wurde in Togo auch der dienstälteste Diktator Afrikas, Gnassingbé Eyadéma durch Wahlbetrug für weitere fünf Jahre im Amt „bestätigt“. Seit 36 Jahren hält sich der Militärdiktator durch Terror gegen die Bevölkerung und brutale Unterdrückung der Opposition an der Macht. In dieser Zeit wurde das Land an den Rand des sozialen und wirtschaftlichen Ruins geführt. Fast siebzig Prozent der rund fünf Millionen Bewohner/-innen sind arbeitslos. Ein Drittel lebt unterhalb der Armutsgrenze.

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la grève de faim

La grève de faim contre la déportation et la dictature au Togo

Taxonomy upgrade extras: 

Hunger Strike 19.06.04 to 22.06.04 in Berlin

54 political refugees from Togo started a four day hungerstrike to protest against the criminal german deportation policy and against the collaboration of the german state with the dictatorship of Eyadéma in Togo.

Taxonomy upgrade extras: 

Hungerstreik für Abschiebestopp nach Togo durchgeführt

54 politische Flüchtlinge aus Togo führten vom 19.06. bis zum 22.06. 2004 einen 4-tägigen Hungerstreik auf dem Berliner Gendarmenmarkt durch. Unterstützt von 59 Exiloppositionellen und Asylsuchenden aus Togo und weiteren 20 aus Kamerun, so aus anderen afrikanischen Ländern, brachten die Hungerstreikenden ihre Forderung nach einem generellen und sofortigen Abschiebestopp nach Togo und andere afrikanische Diktaturen in die Öffentlichkeit.

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
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