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Hamburg

Aufruf zur Prozessbeobachtung - Verhindert die Kriminalisierung der Solidarität mit "Lampedusa in Hamburg"

2014-04-07 13:00:00 to 2014-04-07 17:00:00

Aufruf zur öffentlichen Prozessbeobachtung

Prozess gegen Unterstützer von „Lampedusa in Hamburg

Montag, 7. April, 13 Uhr, Amtsgericht Hamburg, Sievekingplatz 3, Saal 184

English: Call for public court observation
Say no to criminalization of solidarity with "Lampedusa in Hamburg"

Victims of of NATO war in Libya protesting in front of Thalia Theatre in Hamburg where Olaf Scholz is giving a speech

Lampedusa in Hamburg - evidence of NATO war in Libya



The refugees from the war in Libya protesting the 19th of March 2014 in front of Thalia Theatre in Hamburg where Olaf Scholz, the mayor of the city is giving a keynote speech to promote Europe's and Germany's migration policies.
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Public Declaration by Lampedusa in Hamburg concerning the 19th of March 2014 – Anniversary of “modern” war

For nearly one year we have been fighting in Hamburg for the right to live a decent life after our flight from the NATO-war in Libya. We have been refused any opportunity to work and to support ourselves and our families. We look back on years in limbo, between hope for a new life and the cold reality of European legislation against refugees and migrants, which criminalises us, calls us a problem and refuses our right to exist.

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Öffentliche Erklärung von "Lampedusa in Hamburg zum 19. März 2014 - Jahrestag des “modernen” Krieges

Seit fast einem Jahr kämpfen wir in Hamburg für das Recht auf ein menschenwürdiges Leben nach unserer Flucht vor dem NATO-Krieg in Libyen. Seit drei Jahren ist uns jede Möglichkeit verwehrt, zu arbeiten und uns selbst und unsere Familien zu versorgen. Wir blicken zurück auf Jahre des Schwebezustands, zwischen der Hoffnung auf ein neues Leben und der kalten Realität der europäischen Gesetzgebung gegen Flüchtlinge und Migrant_innen, die uns kriminalisiert, zu einem Problem erklärt und das Existenzrecht nimmt.

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Lampedusa in Hamburg and the "holy" octopus - video report

Hello media and spindoctors, and many have been waiting for a picture of the "Octopus"!
(The largest and most interesting installation on the mass demonstration "Lampedusa in Hamburg - we are fighting for our rights" on March 1st, 2014 in Hamburg)

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Lampedusa in Hamburg und der "heilige" Oktopus (videobericht)

english

Hallo Medien- und Meinungsmacher, viele haben auf ein Bild vom „Oktopus“ gewartet! (die größte und interessanteste Installation auf der Großdemonstration „Lampedusa in Hamburg – Wir kämpfen für unserer Rechte“ am 1. März 2014 in Hamburg)

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Lampedusa in Hamburg – Witnesses of NATO war in Lybia

One year Lampedusa in Hamburg – No Peace for the Senate of Hamburg!

Demonstration der Gruppe "Lampedusa in Hamburg" am 01. März 2014

On 1st of March 2014, refugees from NATO war in Lybia at Hamburg, have a demonstration to open a new perspective of their political struggle for their right to stay in Hamburg. After one year of protest their demands are still ignored by the Senate of Hamburg. Poiliticans and mass media strongly try to avoid to get in the topic of western wars as the cause for receiving refugees in their countries.

The group Lampedusa in Hamburg, witnesses of NATO war in Lybia, wants to open new way into truth and show the role of Germany in exporting wars and militarization to other countries, in reality. Lampedusa in Hamburg, denied to enter the trap of German’s Asyl system, knowing very well about the treatment of refugees with special laws, the isolation in the Lagers, the restriction of movement by the so called Residenzpflicht, and the daily terror by the deportation machine.

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Zwei Festnahmen von "Lampedusa in Hamburg"- Flüchtlingen

Zwei Festnahmen "Lampedusa in Hamburg" - Die Verfolgung der libyschen Kriegsflüchtlinge hat in Hamburg wieder konkrete Formen angenommen

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Flucht bis heute direkte Konsequenz der kolonialen Zerstörung - Bericht von der 2. Konferenz in Hamburg

Hamburg, 10. Februar 2014

Bericht von der Konferenz der Gruppe "Lampedusa in Hamburg" und der Karawane vom 8. Februar 2014 in Hamburg
Im folgenden Video ist der Einführungsreferat von Rosa Amelia Plumelle-Uribe vollständig in französisch und deutsch dokumentiert.

Am vergangenen Samstag, den 8. Februar 2014, nahmen wieder wie bei der ersten Konferenz etwa 200 Menschen an der zweiten Konferenz zur Stärkung des Kampfes der Gruppe „Lampedusa in Hamburg“ teil. Nach dem bei der ersten Konferenz vornehmlich die Fluchtursachen im Vordergrund standen, sollte bei der zweiten Konferenz vermehrt die Situation der Flüchtlinge hier in Europa im Fokus stehen. Der europäische Krieg gegen die Flüchtlinge und das stille Sterben in den Lagern war der Titel der Konferenz. In der Einleitung wurde darauf hingewiesen, dass diese Wortwahl keine Übertreibung darstelle. Jede und jeder in Deutschland hat die Möglichkeit vor Ort und jederzeit sich über die Situation in den Isolationslagern zu informieren. Die zweite Konferenz verfolgt das Ziel allen Interessierten zu verdeutlichen, warum die Mitglieder der „Lampedusa in Hamburg“ sich nicht in dem zerstörerischen deutschen Asylsystem begeben wollen, welches Menschen langsam zermürbt und für einige den Tod bedeutet. Weiterhin sollte der durch die Konferenz geschaffene Raum die Möglichkeit bieten, dass sich die aus dem bundesweiten Netzwerk der KARAWANE angereisten Flüchtlingsaktivisten und die Mitglieder der „Lampedusa in Hamburg“ austauschen und Wege suchen, wie die Verbindungen klarer und stärker im alltäglichen Kampf stärker zum Ausdruck kommen.

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